130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergütung ist auch für Auszubildende nach dem Haustarif und sehr attraktiv
nichts
Manchmal scheitert es an der Organisation aber daran wird bereits mit allen Mitteln gearbeitet
Die Kollegen gehen höflich und respektvoll miteinander um.
Mobiles Arbeiten ist nur einmal pro Woche erlaubt.
Vorgesetzte verhält sich nicht immer ihrer Position entsprechend. Ist schnell genervt.
Es hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Moderne Ausstattung erfolgt nach und nach.
So manche Info erreicht einen gar nicht oder zu spät. Aus manchen Dingen macht die Führungsebene ein Staatsgeheimnis.
Arbeitsgebiet ist komplex und anspruchsvoll.
Das sind Hopfen und Malz verloren.
Schon traurig, wenn man selbst in der Einarbeitung ist und zwei Kolleginnen während eines Notfalls der Meinung sind vor einer Patientin erstmal über andere Patienten lästern müssen anstatt etwas zu machen.
Schlechter Ruf bei Patienten nach außen.
Wir in einen Pflegeberuf halt üblich.
Das Gehalt ist tatsächlich das einzig gute, jedoch bei den Bedingungen und den Vorgesetzten kein Grund zu bleiben.
Neue Kollegen werden gerne gemobbt.
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Selbst bei drohender Kündigung aus eklatanten Gründen wird nicht darauf eingegangen.
Zu wenig Personal. 3 Pflegekräfte auf den Normalstationen für insgesamt 36 Patienten: innen.
Die Arbeitsbedingungen, die Moderne und saubere Atmosphäre, das Team, die anspruchsvolle Abreit am Patienten.
Der Umgang mit Problemen und Schwierigkeiten, Umgang mit der Pflege in Tarifverhandlungen
Mehr Transparenz durch alle Führungsebenen, Angleichung der Tarife an andere Krankenhäuser in Berlin, kostenlose Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter
Immer sauber, ordentlich und moderne Arbeitsumgebung. Personalbedingungen in der Pflege genauso schwierig wie überall.
Durch die 40 Stunden Wochenarbeitzeit bin ich doch sehr viel auf Arbeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig, aber werden auch nur wenig angepriesen. Man muss sehr von sich aus nachfragen und sich drum kümmern, um Schulungen zu erhalten.
Andere Häuser in Berlin sind mittlerweile weit voraus. Weniger Standartarbeitszeit von 38,5 oder 39 Stunden und deutlich mehr Gehalt und Zusatzleistungen. Ist in den nächsten Tarifverhandlungen ausbaufähig.
Leider ist ein Krankenhaus von Hause aus ein Ort an dem täglich unfassbar viel Müll produziert wird. Allerdings gibt es bei uns eine Umweltbeauftragte, die immer wieder Ideen zum recyceln von vielen Dingen gibt.
Im Team gibt es einen tollen Zusammenhalt. Manchmal gibt es kleine Diskrepanzen zwischen anderen Abteilungen.
Teilweise werden sie Dienstpläne angepasst. Bedeutet aber einem gewissen Alter keine Nachtarbeit mehr.
Kommunikative Fähigkeiten und Soft-skills sind definitiv ausbaufähig.
Moderne Räumlichkeiten und Geräte. Jedoch oft stressiger Tage.
Untereinander im Team herrscht eine gute Kommunikation. Meine direkte Vorgesetzte ist leider nicht so gut im kommunizieren und auch der Informationsaustausch zu hören ebenen könnte transparenter sein.
In meiner Abteilung kann ich keine Diskriminierung feststellen.
Ich liebe meinen Aufgabenbereich. Sehr abwechslungsreich und spannend.
Pünktliche Zahlungen, guter Betriebsrat, angenehmes Arbeiten, machbare Aufgabenverteilung
Homeoffice Beschränkung auf einmal wöchentlich ohne Aussicht auf Besserung
Mehr Homeoffice anbieten, flexiblere Arbeitszeiten
Sehr starke Hierarchien und sehr stressige Arbeitsbedingungen.
Schlecht.
Keine professionelle Kommunikation seitens der Vorgesetzten.
Die Medizinischen Geräte. Die Leistungsbereitschaft des Personals. Das fachliche Teaching untereinander.
Teils degradierende Führungsstrukturen
Ungewöhnlich lange Arbeitszeiten
Fehlende Teamstrukturen
Das Personal wie Menschen zu behandeln. Mit teambuildingmaßnahmen gegen Mobbing Vorgehen. Kollegen ausreichend einarbeiten. Mehr Personal zur Verfügung stellen. Führungspersonal beizubringen, wie man richtig mit Menschen umgeht.
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt teils weit über normale Arbeitszeiten zu arbeiten, häufig negative Arbeitsatmosphäre, häufig ein sehr schlechtes miteinander, Hierarchien werden ausgespielt und benutzt um andere zu degradieren
Kann ich nicht bewerten
Man muss sich für den Job aufopfern und auch bereit sein auf Pausen zu verzichten. Die einzige Möglichkeit sich zu schützen ist eine 80% Stelle
Überdurchschnittliche Weiterbildungsmöglichkeiten in Bezug auf die ärztliche Tätigkeit
Überdurchschnittliches Gehalt, jedoch im Bezug auf die Leistung die man dafür erbringen muss wohl eher durchschnittlich.
Kann ich nicht bewerten.
Gibt es in vielen Abteilungen nicht. Viele Einzelkämpfer.
Es gibt sehr gute, top ausgebildete Abteilungsleiter, die auch sehr nett sind und einem viel beibringen. Viele Chefärzte sind jedoch von der alten Schule und behandeln ihr Personal abgrundtief schlecht.
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen in Bezug auf den workload. Zu viele Patienten, zu wenig Personal, viel zu wenig Zeit pro Patient.
Hängt davon ab wer mit wem kommuniziert. In der Gänze jedoch herrscht ein strenger Umgangston
Man darf sehr viel machen und äußerst viel lernen. Fachlich kommt man extrem schnell weiter.
Gehalt. Das war’s. Ist auch das einzige Argument von oben
Der Umgang mit Mitarbeiter
Lernen Leute einzuarbeiten und Arbeitgeber Pflichten einzuhalten
Man kommt um zu arbeiten und geht wenn man Feierabend hat
Schichten werden gewürfelt und spontan gewechselt. Persönliche Belange werden nicht berücksichtigt
Nicht vorhanden
Neue Mitarbeiter werden von manchen Kollegen fürs erste halbe Jahr aus Prinzip ignoriert
Werden respektiert aber hinterm Rücken wird gelästert
Historisch befördert worden und macht nicht mehr als Schichten zuweisen. Bei Nachfragen oder bitte um Hilfe wird nicht reagiert
Außer der Schichtzuweisung gibt es keine Kommunikation
Wer länger da ist darf mehr
Durch die Notaufnahme immer Abwechslung
Überdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu anderen Berliner Kliniken
Bessere Work-Life-Balance für Äzt:Innen.
Bereitschaftsdienste nur, wenn auch wirklich „Bereitschaft“ besteht und keine Vordergrund Arbeit
Zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten bzgl. Fortbildungen, Angebote für Gesundheitsprävention, finanzielle Unterstützung etc.
Differenziertere Mülltrennung
Die Mitarbeiter äußern sich fast durchweg sehr positiv zum Arbeitgeber
Die Arbeitszeiten sind sehr familienfreundlich
Es gibt immer Raum für Fort- und Weiterbildungen
Der interdisziplinäre Austausch wird großgeschrieben
Jeder profitiert von Jedem
Es gibt nicht immer genügend räumlichen Platz für die Behandlung
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.