130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Netter Leitender, auch einige wirklich nette Kollegen
Viel hintenrum Geläster und Angeschwärze, statt klarer Kommunikation, schlechtes Gehalt, Verhalten von so einigen Kollegen, späte Möglichkeit zur MRT-Einarbeitung, Arbeit nicht nur durch einige Kollegen, auch zusätzlich durch Schichten natürlich körperlich und für Work-Life Balance hart (muss man natürlich mögen)
Siehe alles, was nicht so toll ist
Je nachdem mit wem man eingeteilt ist
Besser als tatsächlich
Sehr lange Wartezeit bis MRT-Einarbeitung
Hängt von dem täglichen quasi Vorgesetzten ab, Leitender ist nett
Starke körperliche Belastung, besonders auf den vielen Stationen zum Röntgen Keine Klimatisierung der Patientenzimmer bei warmen Tagen zusätzlich anstrengend
Zum Umlagern bekommt man Hilfe, wenn man danach fragt
Viel hintenherum Geläster und Anschwärzen, statt direkt ansprechen (teils anstrengend sich das anzuhören und mitzubekommen), teils sehr spezielle Kollegen was den Umgang mit Kollegen oder Patienten angeht
So einige schieben auch gerne anderen die/ihre Arbeit zu
Teils gut, teils schlecht
Vergleichsweise wirklich nicht gut
Gerade manch ältere Kollegen (hauptsächlich) machen gerne am Anfang der Schicht ein Kaffeekränzchen und lassen andere, auch Auszubildende, die Arbeit übernehmen
Bei einigen stark bemerkbar, dass Jüngere automatisch als belastbar gesehen werden
Kein Verständnis, falls es mal nicht so sein soll
Finde ich an sich nicht fair
Verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten im radiologischen Bereich, sehr lange Wartezeit für MRT-Einarbeitung wurde früh kommuniziert
Langjähriges Problem, das sich ggf. demnächst verbessert
Alles modern
Nicht anpassen der Gehälter
Runter auf 38,5 h bei gleichem Gehalt
Sehr schön
Gute aus-und Weiterbildungen
Ist eben Schichtarbeit.
Ich bin zufrieden
Meine Ausbildung ist wirklich klasse. Ich hätte mir kein anderes Unternehmen gewünscht.
Alles wird so spaßig wie möglich gemacht
Es sind viele schöne Eindrücke, ich lerne viel Neues und bin stolz darauf, was ich lerne.
Die Tätigkeiten sind oft die selben, aber natürlich kommen auch immer wieder neue Sachen hinzu, dass macht alles sehr interessant.
Alle behandeln sich gegenseitig mit Respekt.
Mehr in IT Infrastruktur investieren
Er lässt selbstständiges Arbeiten und Entscheidungen der Arbeitnehmer zu.
Interessantes und herausforderndes Patientenklientel
Gehalt an Berliner Gehälter für Therapeuten (v.a. im Vergleich mit Praxen) anpassen.
Alle Fortbildungen, die zum Arbeitsbereich passen, mit mindestens 50% bezuschussen
Gehalt für viele Tarifgruppen deutlich unterhalb des TVöD (z.B. Vivantes), beispielsweise liegt das Gehalt für Akademiker mit Diplom/Master (entsprechend E13 im TVöD) je nach Erfahrungsstufe 4% bis 6% unterhalb des aktuellen TVöD-Gehaltniveaus. Und das, obwohl im ukb Vollzeit = 40 h bedeutet, während im TvöD mittlerweile 39 oder 38.5 h Standard sind. Rechnet man dies mit ein, liegt man mindestens 6%, im Extremfall auch ca. 8% unter dem Tvöd Niveau in der obengenannten Gehaltsstufe.
Die momentan noch etwas höhere Jahressonderzahlung in Höhe von 70% des durchschnittlichen Monatslohns macht dies nicht wett, ebenso wenig wie das jährliche Weihnachtspäckchen mit Wein, Schokolade und Socken.
Wie das Gehaltsgefüge für Ärzte und Pflege (beide haben eigene Gehaltstabellen) im Vergleich zu anderen Häusern aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen.
Haustarifvertrag. In den letzten Jahren zunehmende Entkopplung vom TvöD im negativen Sinne. Weniger Gehalt für höhere Wochenarbeitszeit (40 Stunden!!) machen die Anwerbung von neuem Personal bzw. das Halten von erfahrenen Mitarbeiter sicher schwierig.
Freundliche und kompetente Kolleginnen und Kollgen.
Kein Schutz der Mitarbeitenden gegenüber Willkür der Vorgesetzten einer Abteilung. Es entstand der Eindruck, dass sich in diesem Milieu entsprechende Machtstrukturen entwickeln können. Man fühlte sich dadurch mit Problemen oft alleine gelasssen.
- Keine Vorgesetzten im Betriebsrat!
- Neutrale Anlaufstelle bei Problemen und Konflikten für Mitarbeitende schaffen.
- Unabhängige Prüfung, wenn in einer Fachabteilung auffällig hohe Fluktuation auftritt, wie in der Psychotraumatologie des UKB.
Im Fachbereich Psychotraumatologie erwies sich die Vorgesetzte dem Betriebsklima als ausgesprochen abträglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren eigentlich alle unzufrieden. Eine Klärung war dabei trotz Bemühungen der Angestellten nicht möglich.
UKB hat aus Sicht der Patienten überwiegend einen guten Ruf. Abteilung Psychotraumatologie unter Kollegen scheinbar zunehmend weniger.
Teilzeitarbeit möglich. Aber unflexibler Umgang im Einzelfall (zum Beispiel bei Trauerfall in der Familie und dessen Verarbeitung). Starrer Umgang mit Wunsch nach Arbeitszeitverkürzung (nur mindestens vier Tage Woche möglich).
Die Vorgesetzte der Psychotraumatologie wirkte eher abgeneigt, wenn Bildungsurlaub für eine Selbsterfahrung im Rahmen der Psychotherapieausbildung beantragt wurde. Obwohl diese für die Ausbildung unbedingt erforderlich war. Es wurde von Seiten der Vorgesetzten verlangt, dass man sich auch in der Freizeit zum Beispiel zur Vorbereitung interner Fortbildungen unentgeltlich weiterbildet.
Unter Angestellten der Psychotraumatologie und anderen Fachbereichen sehr gut.
Keine Auffälligkeiten.
Der Führungsstil der Vorgesetzten im Fachbereich Psychotraumatologie wirkte unangemessen autokratisch und einschränkend. Es wurde nicht angemessen mit konstruktiv gemeinten Rückmeldungen umgegangen. So zum Beispiel, wenn unverhältnismäßig unhöfliche Äußerungen von Seiten der Vorgesetzten angesprochen wurden. Entweder es folgte als Entgegnung der Satz „ich bin seit 50 Jahren so, und will mich nicht ändern“. Schlimmstenfalls folgten aber auch Zusatzarbeiten oder vermehrtes Vorwerfen von Fehlern. Der damit verbundenen Willkür war man schutzlos ausgeliefert. So wurden nach Supervisionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Einzelgesprächen zitiert, in denen sie aufgefordert wurden, Kritik nicht in der Supervision anzusprechen. Somit wurde, obwohl die Vorgesetzte wiederholt zum Ansprechen von Unzufriedenheiten einlud, jegliche Kritik unterbunden. Dies schloss auch das Ansprechen von Unzufriedenheiten mit dem eigenen Arbeitsbereich ein.
Dabei trat auch die stellvertretende Vorsitzende der Psychotraumatologie nicht für Angestellte ein. Stattdessen unterstützte sie das unverhältnismäßige Vorgehen der Vorgesetzten.
Es herrschte keine angemessene Flexibilität bei der Anwesenheitsgestaltung um andere Tätigkeiten, wie zum Beispiel eine Psychotherapieausbildung, zu ermöglichen. So wurde auf eine vier Tage Woche bestanden.
Man war im Fachbereich Psychotraumatologie schutzlos gegenüber der Vorgesetzten ausgeliefert. Da die Vorgesetzte selbst Teil des Betriebsrates ist, war es auch nicht möglich, sich hier Unterstützung zu holen. Dies musste eine Kollegin auf negative Weise erfahren, da eine entsprechende Anfrage sofort an die Vorgesetzte von einer Kollegin im Betriebsrat weitergereicht wurde.
Keine Auffälligkeiten.
Eigentlich nichts
Alles, immer mehr Arbeit für weniger Mitarbeiter, autoritärer Führungsstil, teurer Parkplatz für Mitarbeiter,
Keine richtige Kommunikation, kein Teamgedanke
Besseres on Boarding. Mehr Kommunikation! Feedbackgespräche und richtige Einarbeitung
Keine Kommunikation
Katastrophal! Altbacken.
9 to 5 job
Nicht möglich
Ok, ähnlich vivantes
Papier, Papier, Papier
Man ist alleingelassen
Ungerecht. Keine Kommunikation.
Keine Einarbeitung
Gibt es nicht. Außer man macht fehler
Chef hat immer recht
Akten! Alles Papier.
So verdient kununu Geld.