41 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oft und fast immer Lösungsorientiert, gutes Haus was miteinander sehr gut funktioniert und die Kommunikation gut klappt.
Die Verteilung am Dreischichtsystem.
40h Arbeitszeitmodel für Mütter mit Kindern besser anpassen und nicht immer nur 1,5tage frei zwischen den Diensten.
Mehr Urlaubstage .
40h Kräfte haben 30 Urlaubstage wie welche die nur 20h arbeiten .
Finde ich etwas unfair.
Das Miteinander ist immer schön
Spontane Situationen kann man im Team besprechen und findet oft ne Lösung.
Viele Angebote und Möglichkeiten CV leiten innerhalb des Hauses sich Weiterzuentwickeln.
Jährliche Steigerung , und viele Rabatte über die Benefits.
Jeder hilft jeden Teamarbeit steht ganz oben. Gemeinsam schafft man alles und besser.
Immer zuvorkommend und unterstützend.
Immer zuvorkommend und Lösungsorientiert.
Man kann über alles reden und findet immer ne Lösung
Jeder ist gleich .
Viele Weiterbildung und Fortbildungen werden angeboten sowie Pflichtfortbildungen.
Um sein Wissen zu erweitern und aufzufrischen.
Moderne und saubere Arbeitsumgebung. Die Möglichkeit der Fortbildungen und die kleinen Benefits zu Feiertagen (Weihnachten, Ostern, etc.)
Das die Außenwirkung manchmal wichtiger ist, als die Personalpflege.
Firmeninterne Entscheidung könnten offener mit den Mitarbeitern kommuniziert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen sehr gut. Es gibt natürlich strukturelle Probleme die jedoch alle Krankenhäuser betreffen, die die Stimmung manchmal runterziehen. (Pflegemangel, etc.)
Nach außen und auf Patienten, haben wir einen sehr guten Ruf.
Die Überplanung ist gewöhnlich kein großes Thema. Dennoch ist es ein Maximalversorger. Es wird viel und hart gearbeitet. Da muss dann auch gerne mal eingesprungen werden oder sich von anstrengenden Diensten erholt werden.
Es stehen einem theoretisch alle möglich Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Der Konkurenzdruck ist aber sehr hoch.
Im Berliner Vergleich bezahlen wir zirka den Durchschnitt.
Es gibt Umweltbeauftragte im UKB.
Die Teams sind sehr kollegial und familiär. Allgemein gibt es eher flache Herachien, was die interprofessionelle Arbeit sehr angenehm macht.
Es wird so gut es geht versucht auf die Bedürfnisse älterer Kollegen einzugehen. Feste Regeln, wie keine Nachtdienste über 50 Jahre, gibt es aber nicht.
In meiner Abteilung gibt er leider große Probleme mit der direkten Vorgestezten. Schlecht Führung, schlechte Kommunikation mit dem Team.
Die Abreitsumgebung ist sehr modern, sehr sauber und mit der neuesten Technik ausgestattet.
Abzug gibt es wie schon genannt für die strukturellen Probleme (Pflegemangel), wodurch die gewünschte Patientenversorgubg nicht immer möglich ist.
Die Kommunikation ist an vielen Stellen noch ausbaufähig. Die Kommunikation nach außen ist sehr ausgeprägt (Fernsehen, Social Media). In den einzelnen Abteilung werden Informationen teilweise zu wenig weitergegeben. Auch die Kommunikation in den verschiedenen Abteilungen ist teilweise schwerfällig.
Die Mitarbeiter sind bunt gemischt. Alle Altersgruppen, alle Ethnien, alle Geschlechter, alle Erfahrungsstufen.
Wenn man viel erleben möchte und spannende Fälle betreuen möchte, ist man hier genau richtig.
Gehalt
Anpassung der Arbeitszeiten
Work Life Balance könnte besser sein
Weiterbildungen mehr fördern
Weiterbildungen fördern/mitfinanzieren
Kommunikation zwischen Abteilungen verbessern
Netter Leitender, auch einige wirklich nette Kollegen
Viel hintenrum Geläster und Angeschwärze, statt klarer Kommunikation, schlechtes Gehalt, Verhalten von so einigen Kollegen, späte Möglichkeit zur MRT-Einarbeitung, Arbeit nicht nur durch einige Kollegen, auch zusätzlich durch Schichten natürlich körperlich und für Work-Life Balance hart (muss man natürlich mögen)
Siehe alles, was nicht so toll ist
Je nachdem mit wem man eingeteilt ist
Besser als tatsächlich
Sehr lange Wartezeit bis MRT-Einarbeitung
Hängt von dem täglichen quasi Vorgesetzten ab, Leitender ist nett
Starke körperliche Belastung, besonders auf den vielen Stationen zum Röntgen Keine Klimatisierung der Patientenzimmer bei warmen Tagen zusätzlich anstrengend
Zum Umlagern bekommt man Hilfe, wenn man danach fragt
Viel hintenherum Geläster und Anschwärzen, statt direkt ansprechen (teils anstrengend sich das anzuhören und mitzubekommen), teils sehr spezielle Kollegen was den Umgang mit Kollegen oder Patienten angeht
So einige schieben auch gerne anderen die/ihre Arbeit zu
Teils gut, teils schlecht
Vergleichsweise wirklich nicht gut
Gerade manch ältere Kollegen (hauptsächlich) machen gerne am Anfang der Schicht ein Kaffeekränzchen und lassen andere, auch Auszubildende, die Arbeit übernehmen
Bei einigen stark bemerkbar, dass Jüngere automatisch als belastbar gesehen werden
Kein Verständnis, falls es mal nicht so sein soll
Finde ich an sich nicht fair
Verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten im radiologischen Bereich, sehr lange Wartezeit für MRT-Einarbeitung wurde früh kommuniziert
Alles modern
Nicht anpassen der Gehälter
Runter auf 38,5 h bei gleichem Gehalt
Gehalt für viele Tarifgruppen deutlich unterhalb des TVöD (z.B. Vivantes), beispielsweise liegt das Gehalt für Akademiker mit Diplom/Master (entsprechend E13 im TVöD) je nach Erfahrungsstufe 4% bis 6% unterhalb des aktuellen TVöD-Gehaltniveaus. Und das, obwohl im ukb Vollzeit = 40 h bedeutet, während im TvöD mittlerweile 39 oder 38.5 h Standard sind. Rechnet man dies mit ein, liegt man mindestens 6%, im Extremfall auch ca. 8% unter dem Tvöd Niveau in der obengenannten Gehaltsstufe.
Die momentan noch etwas höhere Jahressonderzahlung in Höhe von 70% des durchschnittlichen Monatslohns macht dies nicht wett, ebenso wenig wie das jährliche Weihnachtspäckchen mit Wein, Schokolade und Socken.
Wie das Gehaltsgefüge für Ärzte und Pflege (beide haben eigene Gehaltstabellen) im Vergleich zu anderen Häusern aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen.
Haustarifvertrag. In den letzten Jahren zunehmende Entkopplung vom TvöD im negativen Sinne. Weniger Gehalt für höhere Wochenarbeitszeit (40 Stunden!!) machen die Anwerbung von neuem Personal bzw. das Halten von erfahrenen Mitarbeiter sicher schwierig.
Freundliche und kompetente Kolleginnen und Kollgen.
Kein Schutz der Mitarbeitenden gegenüber Willkür der Vorgesetzten einer Abteilung. Es entstand der Eindruck, dass sich in diesem Milieu entsprechende Machtstrukturen entwickeln können. Man fühlte sich dadurch mit Problemen oft alleine gelasssen.
- Keine Vorgesetzten im Betriebsrat!
- Neutrale Anlaufstelle bei Problemen und Konflikten für Mitarbeitende schaffen.
- Unabhängige Prüfung, wenn in einer Fachabteilung auffällig hohe Fluktuation auftritt, wie in der Psychotraumatologie des UKB.
Im Fachbereich Psychotraumatologie erwies sich die Vorgesetzte dem Betriebsklima als ausgesprochen abträglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren eigentlich alle unzufrieden. Eine Klärung war dabei trotz Bemühungen der Angestellten nicht möglich.
UKB hat aus Sicht der Patienten überwiegend einen guten Ruf. Abteilung Psychotraumatologie unter Kollegen scheinbar zunehmend weniger.
Teilzeitarbeit möglich. Aber unflexibler Umgang im Einzelfall (zum Beispiel bei Trauerfall in der Familie und dessen Verarbeitung). Starrer Umgang mit Wunsch nach Arbeitszeitverkürzung (nur mindestens vier Tage Woche möglich).
Die Vorgesetzte der Psychotraumatologie wirkte eher abgeneigt, wenn Bildungsurlaub für eine Selbsterfahrung im Rahmen der Psychotherapieausbildung beantragt wurde. Obwohl diese für die Ausbildung unbedingt erforderlich war. Es wurde von Seiten der Vorgesetzten verlangt, dass man sich auch in der Freizeit zum Beispiel zur Vorbereitung interner Fortbildungen unentgeltlich weiterbildet.
Unter Angestellten der Psychotraumatologie und anderen Fachbereichen sehr gut.
Keine Auffälligkeiten.
Der Führungsstil der Vorgesetzten im Fachbereich Psychotraumatologie wirkte unangemessen autokratisch und einschränkend. Es wurde nicht angemessen mit konstruktiv gemeinten Rückmeldungen umgegangen. So zum Beispiel, wenn unverhältnismäßig unhöfliche Äußerungen von Seiten der Vorgesetzten angesprochen wurden. Entweder es folgte als Entgegnung der Satz „ich bin seit 50 Jahren so, und will mich nicht ändern“. Schlimmstenfalls folgten aber auch Zusatzarbeiten oder vermehrtes Vorwerfen von Fehlern. Der damit verbundenen Willkür war man schutzlos ausgeliefert. So wurden nach Supervisionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Einzelgesprächen zitiert, in denen sie aufgefordert wurden, Kritik nicht in der Supervision anzusprechen. Somit wurde, obwohl die Vorgesetzte wiederholt zum Ansprechen von Unzufriedenheiten einlud, jegliche Kritik unterbunden. Dies schloss auch das Ansprechen von Unzufriedenheiten mit dem eigenen Arbeitsbereich ein.
Dabei trat auch die stellvertretende Vorsitzende der Psychotraumatologie nicht für Angestellte ein. Stattdessen unterstützte sie das unverhältnismäßige Vorgehen der Vorgesetzten.
Es herrschte keine angemessene Flexibilität bei der Anwesenheitsgestaltung um andere Tätigkeiten, wie zum Beispiel eine Psychotherapieausbildung, zu ermöglichen. So wurde auf eine vier Tage Woche bestanden.
Man war im Fachbereich Psychotraumatologie schutzlos gegenüber der Vorgesetzten ausgeliefert. Da die Vorgesetzte selbst Teil des Betriebsrates ist, war es auch nicht möglich, sich hier Unterstützung zu holen. Dies musste eine Kollegin auf negative Weise erfahren, da eine entsprechende Anfrage sofort an die Vorgesetzte von einer Kollegin im Betriebsrat weitergereicht wurde.
Keine Auffälligkeiten.
Eigentlich nichts
Alles, immer mehr Arbeit für weniger Mitarbeiter, autoritärer Führungsstil, teurer Parkplatz für Mitarbeiter,
Keine richtige Kommunikation, kein Teamgedanke
Besseres on Boarding. Mehr Kommunikation! Feedbackgespräche und richtige Einarbeitung
Keine Kommunikation
Katastrophal! Altbacken.
9 to 5 job
Nicht möglich
Ok, ähnlich vivantes
Papier, Papier, Papier
Man ist alleingelassen
Ungerecht. Keine Kommunikation.
Keine Einarbeitung
Gibt es nicht. Außer man macht fehler
Chef hat immer recht
Akten! Alles Papier.
Die Vergütung ist auch für Auszubildende nach dem Haustarif und sehr attraktiv
nichts
Manchmal scheitert es an der Organisation aber daran wird bereits mit allen Mitteln gearbeitet
So verdient kununu Geld.