24 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmung im Team, flexible Arbeitszeiten
kein Verständnis für Homeoffice, außer für die IT, Verbesserung wird erst angeboten wenn man sich schon eher vom Unternehmen distanziert hat
Kommunikation und Transparenz verbessern, genaue Auswahl der Vorgesetzten
Super Team, nette Kollegen! Leider wird kein Wert auf Wertschätzung unf Transparenz gelegt. Auch Weiterbildung und Aufstiegschancen sind nicht gewünscht. Bildungsurlaub wird gerade so tolleriert. Vertrauensbasis ist auch stark ausbaufähig. Am Ende ist es einfach nur Dienst nach Vorschrift!
Gut dass es Mitarbeiter mit Ideen gibt und somit tolle Projekte zustande gekommen sind, wie "bewegte Pausen", Yoga, Betriebsfeiern und Weihnachtsfeste.
leider gab es Schwierigkeiten mit Empathie und Menschlichkeit
Lage top! Auch wenn manchmal ein nettes Café in der Umgebung schön gewesen wäre. Aber Kantine und Hofbistro haben auch ein gutes Angebot gehabt. Ausstattung der Büroräume war sehr modern, allerdings hätte man das Bugdet eher in die Mitarbeiter und nicht in teure Designermöbel stecken sollen
schlechte Kommunikation, denn es wird kaum etwas bekannt gegeben. Man hat das Gefühl alles wird im gemeinen Zimmerlein besprochen. Teammeeting fallen aus oder werden ständig verschoben, da andere "wichtigere" Termin dazwischen kommen.
Aufgabenspektrum war hoch, allerdings gab es nicht viele offene Ohren wenn es um Verbesserungsvorschläge oder Wunsch nach Aufgabenerweiterung. Man steckt dann doch immer in dem selben Schema fest.
Milch im Kühlschrank
Dass das 10jährige Betriebsjubiläum von Mitarbeiter*innen ignoriert wird, aber die Geburtstage der Vorgesetzten regelmäßig gefeiert werden. Sie sind in den letzten Jahre aber auch nie länger als 1-2 Jahre geblieben.
Ohne Hierarchien arbeiten, sondern Prozessorientiert, Ausbau zu einem Ausbildungsbetrieb in Bewerbungs- und Zulassungsmanagment, Kleineres und effizientes Leistungsangebot.
Lange Sitzungen, wenig Entscheidungen. Kein Wir-Gefühl. Fehlendes Prozessmanagement.
Der Ruf scheint schlechter als uni-assist wirklich ist. Bei uni-assist arbeiten keine Rassisten.
Work-Life-Balance auf Kosten derer, die für die Werte und Ideen von uni-assist Überstunden kloppen.
Da fehlen noch Konzepte.
Wird auch immer besser. Blöd nur, dass die Kreativität im Verhältnis dazu sinkt. Aber der richtige Job für werdende Mütter.
Solange in allen Papierkörben auch Bananenschalen entsorgt werden, muss man mißtrauisch bleiben.
Zum Glück gibt es viele gute Kolleg*innen.
Schade, wenn Vorgesetzte fachliche Kompetenzen und langjährige Erfahrungen nicht zu schätzen - geschweige denn einzusetzen wissen.
Wie das Wort schon sagen: Einfach nur vorgesetzt hilft auch nicht.
Haben sich ständig verbessert.
Entweder wird man zugetextet oder gleich garnicht informiert.
Es gibt echt viel zu tun.
Dass trotz der manchmal chaotischen Umstände (es lag mE auch an Corona) immer jemand bereit war, mit mir über meine Gedanken und Sorgen zu sprechen.
Und dass es keinen Business-Dresscode gab.
Die Unstrukturiertheit und Intransparenz.
- Eine vollständige Umstrukturierung des Vereins vornehmen.
- Weniger Druck erzeugen.
- Den Arbeitsinhalten mehr Bedeutung beimessen.
- Transparenter kommunizieren.
- Nachvollbare Entscheidungen treffen.
- Sozial und fachlich kompetente Teamleiter einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre schien mir nur teilweise harmonisch. Da die Anforderungen an meine Tätigkeit nicht transparent kommuniziert wurden, gab es verschiedene Auffassungen von "richtigem" und "falschem" Handeln. Das Auftreten von manchen Vorgesetzten und Kollegen empfand ich nicht selten als launisch, forsch und v. a. zu dominierend.
Ich konnte im Zeitfenster 6-22h arbeiten.
Extrem viel Papier und Geräte die nie ausgeschaltet werden.
Unter uns Saisonkräften war die Gruppenkohäsion eigentlich recht gut. Allerdings konnten meiner Wahrnehmung nach einige Kolleg_innen mit abweichenden Meinungen/ Lebensauffassungen nicht umgehen und zeigten dies sehr deutlich.
Bei den Festangestellten überschätzen sich einige in ihrer Bedeutung für den Lauf der Welt, ihrer Überlegenheit, ihrer Schönheit, ihrer Herrlichkeit. Diese waren teilweise und ohne ersichtlichen Grund arrogant (z. B. unterbrachen mich während ich sprach [ohne dass sie vorher Teil des Gesprächs gewesen wären], rollten mit den Augen, wenn ich sie grüßte), sehr aggressiv und vulgär. Einige waren auch einfach nett.
Es gibt nur wenig ältere.
Gemischt - teilweise sehr kontrollierend und wenig kompetent/ befähigt. Einige waren auch freundlich und kommunikativ. In der nächst höheren Hierarchie habe ich aber auch Empathie, Verständnis und Entgegenkommen erfahren.
Mir wurden eher sehr kurzfristig Aufgaben zugewiesen. In diese bin ich nur grundlegend eingearbeitet worden. Ob der Arbeitsvertrag verlängert wird, wurde uns auch nicht transparent kommuniziert. (Allerdings auch Corona bedingt.)
Die Luft ist schlecht und warm. Die Stühle schmutzig. Das System mit welchem gearbeitet wird, ist sehr rückständig.
Ich habe noch nie solch schlechte Kommunikation erlebt. Auch die Teamleiter/ Koordinatoren scheinen sich untereinander nicht abzustimmen. Arbeitsanweisungen und sonstige Informationen wurden nur sehr unstrukturiert und kurzfristig weitergegeben. Sie erfolgen zudem - meinem Eindruck nach - teilweise recht willkürlich und grundsätzlich ohne Erläuterungen/ Begründungen/ Kontexte. Dafür gibt es viele Gerüchte innerhalb der Belegschaft. Sie stimmten oftmals; manchmal waren sie auch nur Hetze gegen bestimmte Personen aus der Geschäftsleitung.
Bei Uni-Assist gibt es einen sehr hohen Frauenanteil. Gleichberechtigung bedeutet für mich aber auch, dass gesellschaftliche Strukturen adäquat abgebildet werden. Das sehe ich hier nicht umgesetzt. Vielleicht liegt es aber auch an den mangelnden Bewerbern...
Bloße Monotonie
Schnelle Reaktion auf die Krise intern und gute Kommunikation mit den Mitarbeitern*innen.
Die Kommunikation nach Außen (an die Kunden des Vereins) war verspätet und nicht ausreichend.
Zu wenig Unterstützung beim Umstieg ins Home Office vor allem im Sinne Zugang zu Software und Geräteverleih.
Kein Homeoffice, trotz Arbeit am PC
Endlich Homeoffice einrichten
Genaue Arbeitszeiterfassung, pünktliches Gehalt, Angebote für Gesundheit und Wohlbefinden.
Die Entgelte von den Bewerbenden, aus denen sich der Verein finanziert, sind zu hoch und gleichzeitig zu klein, um die Stellen beim Verein vernünftig auszufinanzieren. Auch wäre ein Abstreifen der Behördenkultur in einem Verein mit vielen jungen und bestens gebildeten Mitarbeitenden wünschenswert.
Grundsätzlich wird schon viel gut gemacht. Stechuhren für die Arbeitszeit, Angebote für Fitness und Teambuilding (Chor!) und auch die Weihnachtszeit wird gemeinsam begangen. Als Arbeitgeber funktioniert uni-assist. Abstriche bei der Bezahlung und den Verträgen sollten nachgebessert werden.
Es gibt viele Initiativen, die Arbeitszeit nett zu gestalten. Angefangen beim Kuchen, der selbst gebacken und für Kolleg*innnen mitgebracht wird, bis hin zu den vielen Abstimmungsgesprächen auch auf dem Flur.
Leider im Keller. Hängt aber auch von der strukturellen Situation ab. uni-assist wird gerne als Sündenbock genommen, wenn was mit der Bewerbung an der Wunschuni nicht klappt.
Es gibt genug Zeit, sich neben uni-assist auch noch mit dem guten Leben in Berlin zu bespaßen.
Karriere braucht man bei uni-assist eher nicht anzustreben. Als erster Arbeitgeber nach der Uni funktioniert uni-assost aber und auch Weiterbildungen können schon mal vom Verein finanziert werden.
Großer Pluspunkt! Es arbeiten wirklich viele nette Menschen bei uni-assist. Die Gespräche und gegenseitige Unterstützung sind toll.
Nett und professionell im Umgang. Bei der Entscheidungsfindung bemüht inklusiv zu sein, aber oft überfordert.
Die Arbeitsverträge sind der Hohn. Auch die Art, Arbeitsbedingungen subtil über die Arbeitsverträge zu kommunizieren wenn sie dann angeboten werden, geht einfach nicht. Ständig sind Befristete im Limbo ob und wie es weitergeht, das schlägt natürlich auf die Stimmung.
Großes Problem ist die interne Kommunikation. Informationen werden nach Hierarchien weitergegeben. Wie bei einer Behörde, die aber uni-assist gar nicht ist. Dann weiß die linke Hand manchmal gar nicht, was die rechte tut.
Zu wenig Geld für eine teurer werdende Stadt wie Berlin. Da wird wohl irgendwann nachgebessert werden müssen.
Scheint mir gegeben. Das Unternehmen wird hauptsächlich von Frauen geleitet und außerdem gibt es einen großen migrantischen Anteil bei den Mitarbeitenden.
Mein Glück war, dass ich in einem spannenden Projekt arbeiten durfte. Dort fielen sehr unterschiedliche und fast immer für mich interessante Aufgaben an.
Flexible Arbeitszeiten, nette Leidensgenossen
Prekäre Beschäftigung ohne langfristige Perspektive, miese Kommunikation
Festanstellungen (40h natürlich!) deutlich ausbauen, bei Befristungen rechtzeitig informieren, ob und wie es weitergeht. Personalentwicklung, proaktive Kommunikation über interne Vorhaben, Mitarbeiter an Fortentwiclung des UN partizipieren lassen, Qualifikationen der Mitarbeiter nutzen, statt starr auf der jeweiligen Stelle zu verharren, für die fast alle hoffnungslos überqualifiziert sind. Gleiche Verträge für gleiche Arbeit.
ist in Ordnung, leider allerdings unter der hohen Fluktuation und der ungewissen Perspektiven der meisten Kollegen. generell ist die Atmosphäre von "naja, hauptsache überhaupt nen Job!" geprägt. High performer, die was auf dem Kasten haben und Karriere machen wollen, gibt es hier nicht - was nichts daran ändert, dass sich menschlich meist gut auskommen lässt. die Mitarbeiter identifizieren sich kein Stück mit dem Unternehmen, Verbundenheit besteht nur durch den Vertrag.
Außer den Mitgliedsunis, die sich über eingesparte Stellen freuen, will jeder die Auflösung dieses Vereins, der den Studenten keinen Mehrwert bringt.
in der Hochsaison wurden Überstunden erbeten, die vertragliche Arbeitszeit lässt sich ansonsten aber relativ frei über die Woche verteilen - das zählt zu den wenigen Dingen, die lobenswert sind!
Karriere unmöglich, keine Weiterbildung außer Länderschulungen.
es wird getrickst und gefeilscht, wo es nur geht. man muss um jeden Cent kämpfen. das Monatsgehalt mag bei einigen Verträgen ok aussehen, allerdings arbeitet hier kaum jemand 12 Monate im Jahr durchgehend, sodass am Ende jeder Aldiverkäufer mehr Jahresgehalt hat als die hier arbeitenden Akademiker.
keinerlei Sozialbewusstsein, soziale Lage der Mitarbeiter juckt hier keine Sau. Prekäre Arbeitsverträge, die zielsicher in Altersarmut führen. Vollzeit unbefristet ist hier unbekannt.
in Ordnung, aber letztlich geht es allen nur darum, selbst die nächste Verlängerung zu erhalten.
in der Begutachtung zählt man mit 35 zum alten Eisen, generell nur sehr wenige Ältere im Haus, sodass sich dazu wenig schreiben lässt
Teamleiter, die selbst nie Akten bearbeiten, unterstellen "Unsicherheit". Es sind oft (nicht immer!) Personen, die keinerlei Führungsstärke haben, sondern nur weiterleiten, was die GF anordnet, und niemals Widerspruch oder eigene Entscheidungen wagen.
Normale Büros mit großen Fenstern. Im Sommer je nach Raum heiß, es gibt Lüfter und Eis.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, Erklärungen, Begründungen oder Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es nicht oder nur sehr spärlich. "Friss oder stirb" ist die Devise.
Frauenüberschuss auf allen Ebenen
Hat man ein Land einmal gelernt, besteht die einzige Abwechslung darin, sich in dann und wann eintrudelnde Sonderfälle hineinzufuchsen oder die Schulung für neue Mitarbeiter zu übernehmen. Ansonsten jeden Tag die gleiche Arbeit.
Flexible Arbeitszeiten - viel Freizeit, wenn man sich die Arbeitszeiten gut einteilt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, schlechte Arbeitskondizionen
Am Ende bekommt man ein schlechtes Arbeitszeugnis, da man auf Qualität statt Quantität wert legte und es zudem noch wagte, gegen Anschreien und Lästereien am Arbeitsplatz vorzugehen.
Mitarbeiterschulungen zum Thema Umgang mit Fehlern, wie kommuniziere ich Kritik, wie schule ich neue Mitarbeiter
Auf der einen Seite bekommt man permanent zu spüren,dass man austauschbar ist und nur vorrübergehend geduldet, auf der anderen Seite wird man in blumigen Worten aufgefordert, doch bitte Teamgeist zu beweisen und noch mehr als 40 Überstunden (im Sommer) zu machen.
Überstunden, bitte auch Samstags arbeiten.
Auch ich hatte das Pech, im falschen Team gelandet zu sein. Der Zusammenhalt bei den neuen Kollegen war jedoch sehr gut.
Desinteressiert, schlecht bezahlt und/oder überfordert. Hinweise über ein schlechtes Arbeitsklima werden auch schon mal mit "So ist das wenn viele Frauen zusammen arbeiten" abgetan.
Im sommer über 30Grad in den Räumen, schnippische Bemerkungen von Geschäftsführung über Beschwerden darüber.
Spärlich.
Ziel ist es, möglichst viele Akten so schnell wie möglich zu bearbeiten. Dass hinter jeder Akte eine Person mit Träumen steht, die viel Zeit und Geld in die Bewerbung investiert hat, scheint nicht zu interessieren.
Die strukturellen Probleme des Teams haben uns als neue Kollegen zusammengeschweißt. Ich habe mich mit nahezu allen neuen sehr gut verstanden. Wir haben uns gegenseitig motiviert und versucht das Beste, aus der Situation zu machen. Ich weiß auch, dass es in den anderen Länderteams besser gelaufen ist und die Teamleiter kompetenter waren.
Ich glaube der Stress und der Druck von oben hat aus meinen Kollegen Furien gemacht. Wenn man an diesen Punkten ansetzt und Alternativen findet (z.B. mehr Mitarbeiter einstellen und auch nach der Hochphase übernehmen) kann das gut gelingen. Dann sollte aber auch das Gehalt angepasst werden, um die Motivation zu steigern. Die Tätigkeit an sich ist und bleibt leider langweilig - daran lässt sich schwer was ändern.
Ich fände es gut, wenn sich die Teamleiter und Mitarbeiter des Team Asien/Ozeanien/Nordamerika sich die anderen Länderteams anschauen würde. Dort gibt es noch wahre Teamarbeit und vor allem einen Zusammenhalt zwischen festen UND neuen Arbeitskräften.
Ich würde gerne etwas positives schreiben, aber leider bin ich im Team Asien/Nordamerika/Ozeanien gelandet. Seit der Bewertung von 2015 hat sich nicht viel verändert. Das fängt leider schon mit dem Schulungsteam an, das in meinen Augen nicht für das Schulen und Weiterbilden von Erwachsenen geeignet war. Es mangelte an Geduld und einem wertschätzenden Umgang, gerade wenn Fehler gemacht wurden. Das Team an sich musste in den Sommermonaten so viele neue Kollegen betreuen, dass viele feste Kollegen damit überfordert waren. Zudem waren die Kollegen sehr gefrustet, was sie an den schwächeren im Team (=Saisonmitarbeitern) ausließen. Schlechte Laune und eine eisige Stimmung bestimmte überwiegend meinen Alltag. Bei Fragen von uns reagierten einzelne Kollegen mit pampigen Antworten oder machten sich darüber lustig. Es ist auch vorgekommen, dass neue Kollegen von festen Mitarbeitern angeschrien wurden. Zudem wurde immer wieder über neue Kollegen gelästert. Mehrere Gespräche mit den Teamleitern haben die Situation eher verschlimmert.
So verdient kununu Geld.