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Bewertungen

51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr guter Einstiegsjob mit gutem Gehalt

4,2
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die benefits sind wirklich gut und die meisten Kolleg:innen sehr nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nur eine Sache, die man den ganzen Tag macht und das kann langweilig sein.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr verschiedene Aufgaben geben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vielversprechend

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Bezahlung
- IT Ausstattung

Verbesserungsvorschläge

Qualifizierte, kompotente IT Mitarbeiter einstellen.
Die Software automatisieren, nicht nur im Intranet mit Ansible u. a. irgend welche Images, Dockerfiles, Playbooks deployen, sondern mit Git oder andere Softwareversionierungstool arbeiten bzw. für die Softwareentwickler eine Umgebung zur Verfügung stellen damit die Entwickler endlich in Ruhe mit Spaß programmieren können.
Wechsel zu Python, Javascript bzw. React, Typesript, FastAPI bzw. neue Cloud Technologien einführen.
Es muss alles funktionieren.

Vorgesetztenverhalten

Alleskönner

Arbeitsbedingungen

"Teamleiter und Sysadmins" im Niveau eines IT- Quereinsteigers. Aufgaben werden im Team erteilt und erledigt. Leider oft ignoriert, nicht rechtzeitig oder verschoben. Beispielsweise: Superadmin dokumentiert in Jira/Confluence "Habe 5 Switche konfiguriert, da und dort angebracht, das gemacht jenes etc... Was eigentlich erfolgte als dieser nicht mal dabei bzw. anwesend war." Es war komplett unfair.
Superadmins die keinen Mac für den Geschäftsführer vorbereiten bzw. installieren und einrichten können.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Organisierte Verantwortungslosigkeit - nur als zeitlich befristeter Einstieg okay

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zeitliche Flexibilität, netter Umgangston, gute Lage des Büros, Home-Office-Regelung vergleichbar mit anderen Arbeitgebern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, monotone Aufgaben in der Begutachtung, keine Honorierung der individuellen Leistung (da keine Erfassung), vielfach keine Zuordnung von Verantwortlichkeiten für konkrete Aufgaben (für alles wird an "Runden" oder "Teams" verwiesen, sodass letztlich niemand etwas zu verantworten hat).

Verbesserungsvorschläge

Den Wunsch nach beruflicher Fortentwicklung und langfristigen Perspektiven ernst nehmen, statt "bore out" durch Monotonie, die krank machen kann, hinzunehmen.

Arbeitsatmosphäre

Einer der Vorteile: es geht meist freundlich und nett zu. Leistung zu bringen lohnt sich allerdings nicht, denn es findet keine individuelle Erfassung von Leistung zu einzelnen MitarbeiterInnen statt, sodass am Ende immer das ganze Team gelobt oder (selten) getadelt wird. Wer faul ist oder unsauber arbeitet, wird mitgelobt, selbst wenn die Leistung vielleicht nur halb so gut war wie die anderer KollegInnen. Die Büros sind wegen der Kernarbeitszeit, SaisonkollegInnen und begrenzter HO-Regelung oft voll besetzt, dadurch entsteht Lärm. Es besteht allgemein wenig Bestreben darin, als Unternehmen morgen besser zu sein als heute. An der Eingangstür hängt z.B. seit Jahren ein Aushang voller Schreibfehler, aber niemand fühlt sich verantwortlich, das zeitnah zu verbessern, auch wenn man das gegenüber Vorgesetzten kommuniziert. Mehr kann der einzelne Begutachter nicht tun.

Image

Vor früheren KommilitonInnen verschweigt man den AG besser. Obwohl viele Vorwürfe, die z.B. von Hochschulgruppen lanciert werden, nicht mehr aktuell oder unbegründet sind.

Work-Life-Balance

Sobald man sich ausloggt, ist die Arbeit vergessen. In Hochphasen besteht eine (unnötige und nur durch Schiedsspruch herbeigeführte) zweistündige Kernarbeitszeit, sonst weitgehend freie Einteilung. Das Wirken von Betriebsrat und Gewerkschaft hat im Haus zu Verschlechterungen geführt, anders als früher ist freiwillige Samstagsarbeit durch den Tarifvertrag nur noch bis 13 Uhr möglich, unter der Woche darf nur noch bis 21 statt 22 Uhr gearbeitet werden. Dennoch insgesamt gute Balance, bietet sich besonders an, wenn neben der Arbeit noch ein Studium o.ä. beabsichtigt ist.

Karriere/Weiterbildung

Einmal Begutachtung, immer Begutachtung, sofern man nicht von vornherein eine Qualifikation mitbringt, die für die Übernahme von Führungspositionen geeignet ist. Sonst ist nur die horizontale Veränderung in andere Länderbereiche möglich. Mentoring oder Traineeships für höhere Stellen gibt es nicht. Wer in Jahresgesprächen bettelt, kann sich für seine Begutachtungstätigkeit einen Sprachkurs finanzieren lassen, um die Originalzeugnisse besser zu sichten.

Kollegenzusammenhalt

Jeder macht seins, für viele ist es ein Brotjob, nicht mehr. Daher kann man nicht darauf hoffen, hier gemeinsam Verbesserungen durchzusetzen. Viele sind froh, wenn alles so bleibt, wie es ist.

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem Team gibt es keine KollegInnen über 50, daher kaum zu beurteilen. Die wenigen älteren KollegInnen im Haus sind alle schon länger dabei, es scheint also keine Trennungen aufgrund von Alter zu geben. Beförderungen für altgediente MitarbeiterInnen gibt es nicht, jeder muss sich bewerben.

Vorgesetztenverhalten

Oberflächlich nett und kollegial, sobald man aber ein echtes Anliegen hat, landet alles in Ablage P. Es soll stur eine Akte nach der anderen bearbeitet werden, ohne sich in vermeintlich fremde Angelegenheiten einzumischen.

Arbeitsbedingungen

Im Großen und Ganzen in Ordnung. Büros könnten besser ausgestattet sein, bei IT-Problemen im HO sitzt man hilflos da. Schön waren mehr Rückzugsmöglichkeiten in Einzelräume, um komplexere Fälle in ruhiger Umgebung bearbeiten zu können. Schön wären Möglichkeiten, den Arbeitsplatz individuell einzurichten. Ich habe nicht mal die Möglichkeit, mit ein paar Familienfotos an die Wand zu hängen.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden zunehmend nur noch mündlich und unpräzise bei einem "Jour Fixe" mitgeteilt, aber nicht mehr per Mail. Zwischen den Abteilungen, insbesondere zwischen Begutachtung und IT, gibt es erhebliche Kommunikationsdefizite. Bei längeren Systemausfällen erfolgt nur unzureichende oder gar keine Information an die Begutachtung. Probleme müssen über ein Ticketsystem benannt werden, dadurch unklare Prioritäten und Ansprechpartner.

Gehalt/Benefits

Vergleichbar mit Tätigkeiten an Hochschulen, es wird der TV-L angewendet. Zumindest in der Begutachtung gibt es keine Vollzeitstellen. Die Entfristungspolitik ist aber deutlich seriöser als früher. Die Gruselgeschichten aus dem Internet stimmen nicht mehr. Wer dauerhaft rein will, findet seinen Weg.

Gleichberechtigung

Je nach Team besteht teils erhebliche Ungleichheit des Geschlechterverhältnisses, es sind keine Maßnahmen erkennbar, das Geschlechterverhältnis mittel- bis langfristig auszugleichen (z.B. durch bevorzugte Neueinstellungen des jeweils anderen Geschlechts). KollegInnen, die früher bereits für den AG gearbeitet haben, werden gerne wieder eingestellt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit könnte, wenn man länger dabei ist, langweiliger kaum sein. Jeder Tag sieht gleich aus. Das "Highlight" sind die Einarbeitungen der befristeten KollegInnen. Gibt man sich Mühe, sind die meisten aber nach wenigen Monaten wieder weg und man fängt für das neue Semester von vorne an.

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Great for students, part-time or first jobs

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

People working there, doing something with purpose, sometimes helping students from abroad achieve their education goals

Verbesserungsvorschläge

The service team should have been more appreciated and be able to obtain the same contract conditions as everyone else (Tarifverträge)

Image

Unfortunately uni-assist has or had a very bad image, mostly due to people rating it who didn't make it to send their papers in form and time or didn't fulfill the criteria.

Work-Life-Balance

Most contracts were 30hs or with flexible working times

Karriere/Weiterbildung

Barely any options for growth inside the association, it's more burocratic not corporate

Kollegenzusammenhalt

Very empathic friendly and open minded colleagues (mostly)

Interessante Aufgaben

Tasks could be repetitive, but ok


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Es ist noch viel Luft nach oben. Die Firmenkultur gibt sich progressiv, bei jedoch sehr starren Strukturen.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tariflohn

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Flexibilität und fehlende Kommunikation mit der "Basis"

Verbesserungsvorschläge

Vielfalt nicht nur predigen, sondern auch leben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Furchtbar, keine Wertschätzung, Überstunden ohne Ende

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte für ein angemessenes Arbeitsumfeld sorgen. Mitarbeiter fair bezahlen und während der Saison ausreichend Saisonkräfte einstellen. Bessere Ausstattung der Arbeitsplätze wäre wünschenswert. Saisonkräfte sollten wertschätzend behandelt werden. Alle geben ihr Bestes aber es ist nie gut genug.

Arbeitsbedingungen

schlechte Ausstattung, keine Klimaanlage im Sommer, Übermaß an Kontrolle und Druck, angeordnete Überstunden

Kommunikation

Es wird immer auf nett getan aber nicht fair gehandelt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Interessantes, Internationales Aufgabenfeld mit Rahmenbedingungen, die ok sind.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamspirit auf allen Ebenen und das Tätigkeitsfeld sind für mich unschlagbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu eng gesetzte Rahmenbedingungen.

Verbesserungsvorschläge

Die Rahmenbedingungen (wie Arbeitszeiten, Kernarbeitszeiten, Häufigkeit zum Mobilen Arbeiten), die in ein Regelwerk gepresst werden, könnten ein Bisschen mehr in die Eigenhoheit der Teams gegeben werden. Teaminterne Regelungen können in kleinerem Kreis sehr viel effizienter und passgenauer bestimmt werden. Hier könnte die Führungsebene den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen und ein Bisschen mutiger sein.

Arbeitsatmosphäre

Offene und angenehme Atmosphäre

Image

leider nicht so wie so gut, wie's eigentlich verdient wäre

Work-Life-Balance

Angenehm geregelte Arbeitszeiten mit Möglichkeit zum mobilen Arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Nach Hierarchie-Ebenen-Betrachtung kaum Karrieremöglichkeit

Gehalt/Benefits

tarifvertraglich geregelt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kleineres Optimierungspotenzial

Kollegenzusammenhalt

Spitzenteam

Umgang mit älteren Kollegen

auch die Zusammenarbeit mit Älteren erfolgt respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Respektvolle Zusammenarbeit auch mit den Vorgesetzten

Arbeitsbedingungen

Kleineres Optimierungspotenzial

Kommunikation

könnte besser sein

Gleichberechtigung

Dafür kämpfen unsere Teams

Interessante Aufgaben

Das Beste an dieser Tätigkeit

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... es wird

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

er verändert sich + wird modern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es dauerte - fast - zu lange

Verbesserungsvorschläge

mehr alle Meinungen anhören

Image

es wird

Gehalt/Benefits

TV-L

Kommunikation

mehr Einbeziehung findet statt

Interessante Aufgaben

sind wie sie sind


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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na dann

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles hinnehmen

Verbesserungsvorschläge

Mir (k)ein Rätsel wie die vielen Vorteile und motivierten Mitarbeiter diese Stimmung erzeugen.

Diese Bewertung wird wie die vorherigen gelesen.

Arbeitsatmosphäre

Saisonkräfte kommen und gehen, langjährige Mitarbeiter gehen, die Stimmung bleibt gleich.

Work-Life-Balance

ein Schiedsspruch sorgte für Veränderungen

Kollegenzusammenhalt

von schlecht bis gut war alles dabei

Vorgesetztenverhalten

Welche Vorgesetzten soll ich bewerten? Die Wurzel eines Unternehmens.
teilweise toxisch und nicht zielführend,
schöne Reden auf Versammlungen müssen mit der Routine übereinstimmen,

Arbeitsbedingungen

ambivalent zwischen Freude an der Arbeit und Stimmung im Unternehmen

Kommunikation

für eine einheitliche Bewertung ist das UN zu groß, von schlecht bis gut war alles dabei


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mitarbeiter Ausnutzen - ohne Ende

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einarbeitung: Es werden immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet, die dann 5 Monate bleiben. Nach 3 Monaten kommen die nächsten neuen. Und das bei dem Umsatz, der generiert wird? Unfair.
Die 5 Monate sind dann auch noch Probezeit, in der man ohne Nennung von Gründen gekündigt werden kann und wird.
Die Einarbeitung ist desaströs, jeder erklärt es anderes mit zuviel unnützem. Die Notebooks sorgen für Augenkrebs (Auflösung minimal) und das bei 6 bis 8 Stunden Arbeit damit...

Urlaub soll man zum Schluss nehmen, wenn am meisten zu tun ist?

Verbesserungsvorschläge

Einarbeitung: Es werden immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet, die dann 5 Monate bleiben. Nach 3 Monaten kommen die nächsten neuen. Und das bei dem Umsatz, der generiert wird? Unfair.
Die 5 Monate sind dann auch noch Probezeit, in der man ohne Nennung von Gründen gekündigt werden kann und wird.
Die Einarbeitung ist desaströs, jeder erklärt es anderes mit zuviel unnützem. Die Notebooks sorgen für Augenkrebs (Auflösung minimal) und das bei 6 bis 8 Stunden Arbeit damit...

Arbeitsatmosphäre

ganz schlimm

Image

nicht gut

Work-Life-Balance

gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

schlechter als bei der Vorstellung benannt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

nicht vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

anonym

Vorgesetztenverhalten

beschämend

Arbeitsbedingungen

übel

Kommunikation

desaströs

Gleichberechtigung

jeder wird gleich schlecht behandelt

Interessante Aufgaben

nein

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 55 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird uni-assist durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 60% der Bewertenden würden uni-assist als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 55 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 55 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich uni-assist als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.