51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die benefits sind wirklich gut und die meisten Kolleg:innen sehr nett.
Es gibt nur eine Sache, die man den ganzen Tag macht und das kann langweilig sein.
Es sollte mehr verschiedene Aufgaben geben.
Standort
- Bezahlung
- IT Ausstattung
Qualifizierte, kompotente IT Mitarbeiter einstellen.
Die Software automatisieren, nicht nur im Intranet mit Ansible u. a. irgend welche Images, Dockerfiles, Playbooks deployen, sondern mit Git oder andere Softwareversionierungstool arbeiten bzw. für die Softwareentwickler eine Umgebung zur Verfügung stellen damit die Entwickler endlich in Ruhe mit Spaß programmieren können.
Wechsel zu Python, Javascript bzw. React, Typesript, FastAPI bzw. neue Cloud Technologien einführen.
Es muss alles funktionieren.
Alleskönner
"Teamleiter und Sysadmins" im Niveau eines IT- Quereinsteigers. Aufgaben werden im Team erteilt und erledigt. Leider oft ignoriert, nicht rechtzeitig oder verschoben. Beispielsweise: Superadmin dokumentiert in Jira/Confluence "Habe 5 Switche konfiguriert, da und dort angebracht, das gemacht jenes etc... Was eigentlich erfolgte als dieser nicht mal dabei bzw. anwesend war." Es war komplett unfair.
Superadmins die keinen Mac für den Geschäftsführer vorbereiten bzw. installieren und einrichten können.
Zeitliche Flexibilität, netter Umgangston, gute Lage des Büros, Home-Office-Regelung vergleichbar mit anderen Arbeitgebern.
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, monotone Aufgaben in der Begutachtung, keine Honorierung der individuellen Leistung (da keine Erfassung), vielfach keine Zuordnung von Verantwortlichkeiten für konkrete Aufgaben (für alles wird an "Runden" oder "Teams" verwiesen, sodass letztlich niemand etwas zu verantworten hat).
Den Wunsch nach beruflicher Fortentwicklung und langfristigen Perspektiven ernst nehmen, statt "bore out" durch Monotonie, die krank machen kann, hinzunehmen.
Einer der Vorteile: es geht meist freundlich und nett zu. Leistung zu bringen lohnt sich allerdings nicht, denn es findet keine individuelle Erfassung von Leistung zu einzelnen MitarbeiterInnen statt, sodass am Ende immer das ganze Team gelobt oder (selten) getadelt wird. Wer faul ist oder unsauber arbeitet, wird mitgelobt, selbst wenn die Leistung vielleicht nur halb so gut war wie die anderer KollegInnen. Die Büros sind wegen der Kernarbeitszeit, SaisonkollegInnen und begrenzter HO-Regelung oft voll besetzt, dadurch entsteht Lärm. Es besteht allgemein wenig Bestreben darin, als Unternehmen morgen besser zu sein als heute. An der Eingangstür hängt z.B. seit Jahren ein Aushang voller Schreibfehler, aber niemand fühlt sich verantwortlich, das zeitnah zu verbessern, auch wenn man das gegenüber Vorgesetzten kommuniziert. Mehr kann der einzelne Begutachter nicht tun.
Vor früheren KommilitonInnen verschweigt man den AG besser. Obwohl viele Vorwürfe, die z.B. von Hochschulgruppen lanciert werden, nicht mehr aktuell oder unbegründet sind.
Sobald man sich ausloggt, ist die Arbeit vergessen. In Hochphasen besteht eine (unnötige und nur durch Schiedsspruch herbeigeführte) zweistündige Kernarbeitszeit, sonst weitgehend freie Einteilung. Das Wirken von Betriebsrat und Gewerkschaft hat im Haus zu Verschlechterungen geführt, anders als früher ist freiwillige Samstagsarbeit durch den Tarifvertrag nur noch bis 13 Uhr möglich, unter der Woche darf nur noch bis 21 statt 22 Uhr gearbeitet werden. Dennoch insgesamt gute Balance, bietet sich besonders an, wenn neben der Arbeit noch ein Studium o.ä. beabsichtigt ist.
Einmal Begutachtung, immer Begutachtung, sofern man nicht von vornherein eine Qualifikation mitbringt, die für die Übernahme von Führungspositionen geeignet ist. Sonst ist nur die horizontale Veränderung in andere Länderbereiche möglich. Mentoring oder Traineeships für höhere Stellen gibt es nicht. Wer in Jahresgesprächen bettelt, kann sich für seine Begutachtungstätigkeit einen Sprachkurs finanzieren lassen, um die Originalzeugnisse besser zu sichten.
Jeder macht seins, für viele ist es ein Brotjob, nicht mehr. Daher kann man nicht darauf hoffen, hier gemeinsam Verbesserungen durchzusetzen. Viele sind froh, wenn alles so bleibt, wie es ist.
In meinem Team gibt es keine KollegInnen über 50, daher kaum zu beurteilen. Die wenigen älteren KollegInnen im Haus sind alle schon länger dabei, es scheint also keine Trennungen aufgrund von Alter zu geben. Beförderungen für altgediente MitarbeiterInnen gibt es nicht, jeder muss sich bewerben.
Oberflächlich nett und kollegial, sobald man aber ein echtes Anliegen hat, landet alles in Ablage P. Es soll stur eine Akte nach der anderen bearbeitet werden, ohne sich in vermeintlich fremde Angelegenheiten einzumischen.
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Büros könnten besser ausgestattet sein, bei IT-Problemen im HO sitzt man hilflos da. Schön waren mehr Rückzugsmöglichkeiten in Einzelräume, um komplexere Fälle in ruhiger Umgebung bearbeiten zu können. Schön wären Möglichkeiten, den Arbeitsplatz individuell einzurichten. Ich habe nicht mal die Möglichkeit, mit ein paar Familienfotos an die Wand zu hängen.
Wichtige Informationen werden zunehmend nur noch mündlich und unpräzise bei einem "Jour Fixe" mitgeteilt, aber nicht mehr per Mail. Zwischen den Abteilungen, insbesondere zwischen Begutachtung und IT, gibt es erhebliche Kommunikationsdefizite. Bei längeren Systemausfällen erfolgt nur unzureichende oder gar keine Information an die Begutachtung. Probleme müssen über ein Ticketsystem benannt werden, dadurch unklare Prioritäten und Ansprechpartner.
Vergleichbar mit Tätigkeiten an Hochschulen, es wird der TV-L angewendet. Zumindest in der Begutachtung gibt es keine Vollzeitstellen. Die Entfristungspolitik ist aber deutlich seriöser als früher. Die Gruselgeschichten aus dem Internet stimmen nicht mehr. Wer dauerhaft rein will, findet seinen Weg.
Je nach Team besteht teils erhebliche Ungleichheit des Geschlechterverhältnisses, es sind keine Maßnahmen erkennbar, das Geschlechterverhältnis mittel- bis langfristig auszugleichen (z.B. durch bevorzugte Neueinstellungen des jeweils anderen Geschlechts). KollegInnen, die früher bereits für den AG gearbeitet haben, werden gerne wieder eingestellt.
Die Arbeit könnte, wenn man länger dabei ist, langweiliger kaum sein. Jeder Tag sieht gleich aus. Das "Highlight" sind die Einarbeitungen der befristeten KollegInnen. Gibt man sich Mühe, sind die meisten aber nach wenigen Monaten wieder weg und man fängt für das neue Semester von vorne an.
People working there, doing something with purpose, sometimes helping students from abroad achieve their education goals
The service team should have been more appreciated and be able to obtain the same contract conditions as everyone else (Tarifverträge)
Unfortunately uni-assist has or had a very bad image, mostly due to people rating it who didn't make it to send their papers in form and time or didn't fulfill the criteria.
Most contracts were 30hs or with flexible working times
Barely any options for growth inside the association, it's more burocratic not corporate
Very empathic friendly and open minded colleagues (mostly)
Tasks could be repetitive, but ok
Tariflohn
Mangelnde Flexibilität und fehlende Kommunikation mit der "Basis"
Vielfalt nicht nur predigen, sondern auch leben
Der Arbeitgeber sollte für ein angemessenes Arbeitsumfeld sorgen. Mitarbeiter fair bezahlen und während der Saison ausreichend Saisonkräfte einstellen. Bessere Ausstattung der Arbeitsplätze wäre wünschenswert. Saisonkräfte sollten wertschätzend behandelt werden. Alle geben ihr Bestes aber es ist nie gut genug.
schlechte Ausstattung, keine Klimaanlage im Sommer, Übermaß an Kontrolle und Druck, angeordnete Überstunden
Es wird immer auf nett getan aber nicht fair gehandelt.
Teamspirit auf allen Ebenen und das Tätigkeitsfeld sind für mich unschlagbar.
Zu eng gesetzte Rahmenbedingungen.
Die Rahmenbedingungen (wie Arbeitszeiten, Kernarbeitszeiten, Häufigkeit zum Mobilen Arbeiten), die in ein Regelwerk gepresst werden, könnten ein Bisschen mehr in die Eigenhoheit der Teams gegeben werden. Teaminterne Regelungen können in kleinerem Kreis sehr viel effizienter und passgenauer bestimmt werden. Hier könnte die Führungsebene den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen und ein Bisschen mutiger sein.
Offene und angenehme Atmosphäre
leider nicht so wie so gut, wie's eigentlich verdient wäre
Angenehm geregelte Arbeitszeiten mit Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
Nach Hierarchie-Ebenen-Betrachtung kaum Karrieremöglichkeit
tarifvertraglich geregelt
Kleineres Optimierungspotenzial
Spitzenteam
auch die Zusammenarbeit mit Älteren erfolgt respektvoll
Respektvolle Zusammenarbeit auch mit den Vorgesetzten
Kleineres Optimierungspotenzial
könnte besser sein
Dafür kämpfen unsere Teams
Das Beste an dieser Tätigkeit
er verändert sich + wird modern
es dauerte - fast - zu lange
mehr alle Meinungen anhören
es wird
TV-L
mehr Einbeziehung findet statt
sind wie sie sind
alles hinnehmen
Mir (k)ein Rätsel wie die vielen Vorteile und motivierten Mitarbeiter diese Stimmung erzeugen.
Diese Bewertung wird wie die vorherigen gelesen.
Saisonkräfte kommen und gehen, langjährige Mitarbeiter gehen, die Stimmung bleibt gleich.
ein Schiedsspruch sorgte für Veränderungen
von schlecht bis gut war alles dabei
Welche Vorgesetzten soll ich bewerten? Die Wurzel eines Unternehmens.
teilweise toxisch und nicht zielführend,
schöne Reden auf Versammlungen müssen mit der Routine übereinstimmen,
ambivalent zwischen Freude an der Arbeit und Stimmung im Unternehmen
für eine einheitliche Bewertung ist das UN zu groß, von schlecht bis gut war alles dabei
Einarbeitung: Es werden immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet, die dann 5 Monate bleiben. Nach 3 Monaten kommen die nächsten neuen. Und das bei dem Umsatz, der generiert wird? Unfair.
Die 5 Monate sind dann auch noch Probezeit, in der man ohne Nennung von Gründen gekündigt werden kann und wird.
Die Einarbeitung ist desaströs, jeder erklärt es anderes mit zuviel unnützem. Die Notebooks sorgen für Augenkrebs (Auflösung minimal) und das bei 6 bis 8 Stunden Arbeit damit...
Urlaub soll man zum Schluss nehmen, wenn am meisten zu tun ist?
Einarbeitung: Es werden immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet, die dann 5 Monate bleiben. Nach 3 Monaten kommen die nächsten neuen. Und das bei dem Umsatz, der generiert wird? Unfair.
Die 5 Monate sind dann auch noch Probezeit, in der man ohne Nennung von Gründen gekündigt werden kann und wird.
Die Einarbeitung ist desaströs, jeder erklärt es anderes mit zuviel unnützem. Die Notebooks sorgen für Augenkrebs (Auflösung minimal) und das bei 6 bis 8 Stunden Arbeit damit...
ganz schlimm
nicht gut
gibt es nicht
nicht vorhanden
schlechter als bei der Vorstellung benannt
nicht vorhanden
nicht vorhanden
anonym
beschämend
übel
desaströs
jeder wird gleich schlecht behandelt
nein
So verdient kununu Geld.