2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielleicht wäre es mal angebracht, dass die Geschäftsführung ihre Einstellung überdenkt – und nicht gleich komplett abdankt. Ein kleiner Schritt Richtung Vernunft könnte Wunder wirken.
Ein Tipp an die Geschäftsführung: Persönliche Ansichten kritisch hinterfragen, statt sofort in den Rückzug zu gehen. Wer weiß, vielleicht klappt’s ja mal mit etwas Führungssinn.
Wäre schön, wenn die Geschäftsführung ihre Einstellung überdenken würde – und dabei gleichzeitig die Idee eines vollständigen Rücktritts vom Tisch lässt. Innovation durch Abwesenheit funktioniert leider nicht.
Die Arbeitsatmosphäre war jeden Tag „ein Erlebnis“. Mit Bauchschmerzen bin ich zur Arbeit gegangen, weil beide Geschäftsführer es meisterhaft verstanden haben, permanent Druck und Kritik zu verteilen – echte Motivation auf höchstem Niveau.
Die Work-Life-Balance ließ stark zu wünschen übrig. Überstunden und ständiger Druck waren die Norm, sodass kaum Zeit für Erholung oder Privatleben blieb. Es war schwierig, Beruf und Freizeit in Einklang zu bringen.
Unter den Kollegen herrschte zwar ein gutes Miteinander, aber gleichzeitig war die Angst allgegenwärtig. Viele hatten ständig im Hinterkopf, von den Geschäftsführern unter Druck gesetzt oder penetriert zu werden. Diese ständige Furcht führte dazu, dass Hinterhältigkeit und Misstrauen leider immer präsent waren.
Ältere Mitarbeiter scheinen jahrelang gelernt zu haben, alles kritiklos zu akzeptieren, nur um ihre Position zu sichern. Vom Verkauf bis zum Lager dreht sich alles darum, keine Wellen zu machen und Konflikten aus dem Weg zu gehen – Eigeninitiative? Fehlanzeige.
Das Verhalten der Vorgesetzten war durchgehend problematisch. Angefangen bei der Geschäftsführung, deren Angst und Druck sich auf alle Ebenen übertrugen, haben sich auch viele Führungskräfte daneben benommen. Ständig wurde auf Fehler anderer gezeigt, statt konstruktiv zu unterstützen, was ein Klima der Angst und des Misstrauens schuf.
Die Kommunikation war schlichtweg ein Meisterwerk des Chaos. Jeder Geschäftsführer hatte eigene Anweisungen, die sich ständig widersprachen – man konnte nie wissen, was jetzt richtig ist. Ein tägliches Durcheinander, das den Arbeitsalltag völlig durcheinanderbrachte.
Gleichberechtigung? Klar, wenn man Sympathien und Beziehungen mit einbezieht. Leistung oder faire Chancen spielten kaum eine Rolle – wer „passend“ war, durfte glänzen, alle anderen durften zuschauen.
Die Aufgaben waren „unglaublich interessant“ – man konnte stundenlang zusehen, wie die eigenen Ideen ignoriert oder durch unnötigen Papierkram ersetzt wurden. Routine und sinnlose Wiederholungen machten jeden Tag zu einem wahren Abenteuer der Langeweile. Wirklich spannend!
Die Talentförderung! Ich bin als Azubi 2004 gestartet und nun seit 10 Jahren Filialleiter und mittlerweile Gebietsverkaufsleiter, sprich hier ist die Förderung einfach nur top und entsprechend so wird sie dann auch vergütet.