37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Kollegen, coole Teamevents, viel Spaß miteinander. Kundenkontakt und E-Commerce sehr interessant. Viele Fachrichtungen arbeiten zusammen. Gute Einblicke in Strategie und Unternehmensziele.
Entweder zu viel oder zu wenig Arbeit. Kaum Aufstiegsmöglichkeit. Zu viele sinnlose Meetings.
1. Breitere Produktpalette, nicht nur SAP Commerce Cloud (Hybris).
2. Für Fachkarriere transparenteres System von Beförderung schaffen: „was muss ich machen, um zum Professional / Senior befördert zu werden?“ – „Kommt nach dem Senior / Architekt noch was?“ - „lohnt sich Einsatz für Aufgaben im Interesse der Allgemeinheit (Koordination etc.), und wenn ja, welche Beförderung / Belohnung gibt es?“ – „wie erkläre der Außenwelt im Lebenslauf mein Verantwortungslevel, wenn ich parallel fünf Holacracy-Rollen mit Phantasienamen hatte?“
Unterschiedlich je nach Bereich: Zwei Teams arbeiten für großen Stammkunden – hier Atmosphäre eher relaxt, außer im Betriebsteam. Außenrum hektisches Agenturgeschäft, zumal Unic den meist größeren Kunden kaum etwas abschlagen kann.
Marke Unic nicht so bekannt. Marketing unternimmt aber viel, um das zu ändern.
Im Stammkunden-Bereich lässt sich gut leben, nur im Bereitschaftsdienst für Betrieb hat man manchmal Notfälle. Im Agenturgeschäft hektisch und viel Reisen. Aber die meisten haben inzwischen die Lektion gelernt: Nicht zu viele Holacracy-Rollen übernehmen, keine Koordinationthemen wie Tech Lead, RE, PM, Testmanager oder Leiter von irgendwas, wo man rödelt, sondern schön unauffällig Indianer bleiben.
Externe Weiterbildung möglich, wenn Budget vorhanden.
Karriere: Chefs sind abgeschafft, zumindest offiziell, also nur noch Fachkarriere.
Fachkarriere: Viele Mitarbeiter haben mehrere, wechselnde Rollen, weil es für einen Teil der Sachen, die traditionell Chefs machen, keinen Kümmerer gibt. So ist Leistung von Kollegen schwer vergleichbar. Außerdem weiß nach einem Jahr niemand mehr wer was wie lange gemacht hat. Auch hier hängt vieles davon ab, wen man kennt: Ob man in Rollen kommt und ob es sich hinterher lohnt.
Gehalt nicht üppig, aber noch im marktüblichen Rahmen. Gute Teamevents. Kostenlos Obst und Getränke. Betriebliche Altersversorgung.
Sehr gut! Alle Reisen mit der Bahn. Akkus statt Batterien. Papierrecycling. Jedes Jahr Bericht über Umweltleistung.
Die coolsten Kollegen überhaupt, auch außerhalb des Büros machen wir viel miteinander. Alle sehr hilfsbereit. Regelmäßig Austausch zu Fachthemen. Seit über einem Jahr gehen viele, aber es kommen immer nette neue nach.
Eigentlich gibt es die seit Holacracy nicht mehr. Aber hinter den Kulissen haben sie noch viel zu sagen.
Homeoffice erlaubt, wenn Projektgeschäft nicht gestört wird. Mac oder Windows kann gewählt werden.
Management hat schon immer Geschäftszahlen kommuniziert, auch die nicht so tollen bei schlechter Auftragslage. Vorstände beantworten regelmäßig Fragen zu Kennzahlen und Strategie.
Früher super Kooperation, auch zwischen Standorten. Seit Holacracy igeln sich die Kreise (Abteilungen) ein, weil Abläufe umständlich und formell geworden sind, und jeder, der mal versucht hat über diese Abläufe was mit einem anderen Kreis zu regeln, ganz schnell die Finger davon lässt. Peanuts-Probleme werden im Holacracy-Format zackig entschieden, aber größere Themen X-fach bekakelt und dann scheitert es entweder weil Kreis (Abteilung) unzuständig oder Holacracy-Verfassung dagegensteht oder sowieso alle bei ihren vielen Rollen und Meetings zu viel Arbeit haben.
Beziehungen sind noch wichtiger geworden als vorher. Über Leute, die man kennt, kann man ganz gut Workarounds legen.
Die Teams, die für den großen Stammkunden arbeiten, sind vom Kunden gesteuert. Im Agenturgeschäft tendenziell mehr abwechslungsreiche Themen und neuere Versionen von SAP Commerce Cloud (Hybris).
Tolles Team, tolle Menschen! Viel Spaß untereinander.
Fehlende Führung / "Mitarbeiterbetreuer" / Coaches
Breiteres Produktsprektrum. Nicht nur Hybris Lösungen :)
Vorgesetzte gibt es durch Holacracy nicht mehr. Das ist anders und nicht für jedermann geeignet. Schafft aber viel Raum für Eigenverantwortung und Vertrauen in den einzelnen Mitarbeiter.
Es gibt formale Kernarbeitszeiten die aber sehr flexibel gelebt werden. Homeoffice ist nach absprache im Team möglich. Notfälle im Privatleben werden hier gut gemeistert und man findet meistens eine Lösung mit der alle Parteien umgehen können.
Weiterbildungen sind prinzipiell möglich. Budget spielt hier eine gewisse Rolle. Durch Holacracy gibt es niemanden der eine Coaching- / Mentoring-funktion übernimmt und weniger erfahrene Mitarbeiter, die (noch) nicht wissen wohin die Reise gehen soll führt. Das war vor Holacracy besser.
Gehalt kommt immer Pünktlich! Die höhe des Gehalts ist meiner Meinung nach für die Branche nicht Marktgerecht. Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge aber keine Unterstützung z.B. für den ÖPNV, Essensgutscheine oder VWL
Es gibt keine Firmenwagen, alle Dienstreisen werden in der Regel mit der Bahn gemacht. Falls der Kunde mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gut zu erreichen ist wird ein Auto über Stadmobil gebucht. Alternativ mit dem Privat PKW und Verrechnung über den üblichen Gesetzlich geregelten Spesensatz.
Jeder hilft dem anderen wenn es darum geht Herausforderungen zu meistern. Es gilt generell ein harmonisches miteinander.
Vorgesetzte gibt es seit Holacracy nicht mehr. Davor war dieses Top!
Es gibt vereinzelt Höhenverstellbare Tische und es wird versucht eine einheitliche Arbeitsumgebung an jedem Platz zu schaffen aber hier ist noch Luft nach oben.
Holacracy macht vieles Transparenter. Auch werden Geschäftszahlen regelmäßig kommuniziert. So weiß jeder wie es dem Unternhemen geht. Die Kommunikation zwischen den Standorten wird durch das System allerdings nicht gefördert.
Durch die Dienstleistungsbranche sind die Aufgaben sehr an den Kunden bzw. das Projekt geknüpft. Man versucht aber im Dialog ein ausgewogenes Verhältniss für jeden Mitarbeiter zu finden.
Arbeit stark abhängig vom Kunden und meist nicht sonderlich interessant.
Sehr starre und lange Kernarbeitszeiten, das ist nicht mehr wirklich zeitgemäß.
Ohne Führung geht es nicht, man die Verantwortung nicht Leuten überlassen, die von Leadership (Lead Link) keine/kaum Ahnung haben.
zu viele Meetings mit zu wenig sinnvollen Inhalten
mehr auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen
Das sehr angenehme Arbeitsklima, den Spirit der Firma, die abwechslungsreichen Aufgaben sowie die Muttergesellschaft in der Schweiz als Backbone
Unic in Karlsruhe noch bekannter machen als AG, um noch mehr interessante MA zu gewinnen.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld; Wertschätzung wird ausgesprochen; es wird sich gegenseitig geholfen
Ich arbeite sehr gern für Unic und würde mich freuen, wenn Unic in Karlsruhe noch bekannter als AG wird.
Es wird sehr darauf geachtet, dass die Arbeitszeiten im definierten Rahmen bleiben. Sollten projektbedingt Mehrzeiten anfallen, wird geschaut wie diese wieder abgebaut werden können. Urlaub kann in Absprache mit dem Projekt problemlos genommen werden. Auch Home Office ist bei Bedarf in Absprache möglich
In der Fachkarriere gibt es die klassischen Aufstiegschancen von Junior bis Expert; Unic investiert sehr viel in die Aus- & Weiterbildung Ihrer MA
siehe https://www.unic.com/de/about/sustainability.html
Der Umgang zwischen den Kollegen ist angenehm, offen und ehrlich. Feedback zu geben ist sehr erwünscht. Die Team in Karlsruhe ist wie eine große Familie, die auch projektübergreifend Kontakt hält.
Grundsätzlich sind wir ein Team aus alles Altersgruppen und man freuen uns über kompetente Unterstützung von Kollegen 45+
Neben den halbjährlichen MA-Gesprächen gibt es regelmäßige, persönliche Gespräche zw. VG & MA, um aktuelle Themen zu besprechen, Feedback zu geben, Ziele zu justieren.
Arbeitsgerät kann zw. Mac & Windows gewählt werden. Räumlichkeiten sind hell und freundlich und sehr zentral gelegen. Klimaanlage für den Sommer existiert.
Es gibt unterschiedliche Formate (Intranet, Office Meeting, Weekly Standup,...) in denen über die aktuellen Themen sowie Ergebnisse d. Unternehmens informiert wird
Die Arbeit wird vorrangig im Team geleistet und man hat dadurch Einfluss wie und welche Arbeit man verrichtet.
Generell ist der Umgang sehr offen und respektvoll und eine eigene Meinung ist kein Kündigungsgrund.
Die Arbeitszeiten können um die Kkernzeiten herum frei gewählte werden. Die Rücksicht auf Mütter und Väter ist bemerkenswert. Home-Office und halbe Tage sind oft kein Problem.
Die fachliche Weiterentwicklung wird gefördert und unterstützt. Zur Persönlichkeitsentwicklung bietet der Job selbst einige Möglichkeiten. Hier wird durch Feedback der Vorgesetzten unterstützt.
Die Vorgesetzten sind durch die Bank sehr offen, interessiert und engagiert. Auch mit der Geschäftsleitung kann man offen reden.
Aktuelle Hardware, gute Büros mit ordentlicher Ausstattung. An einigen Dingen in der IT muss noch gearbeitet werden.
Regelmäßige Meetings der Standorte und übergreifende Meetings helfen jedem MA dabei auf den Laufenden zu bleiben
Die Hilfsbereitschaft der Kollegen und das Gefühl wirklich etwas bewegen zu können, eigene Ideen werden sehr geschätzt u. bei Bedarf umgesetzt. Extrem hoher Wohlfühlfaktor
...das wäre mit der Lupe nach Kritikpunkten gesucht...vielleicht die Parkplatzsituation wenn man mit dem Auto zur Arbeit fahren möchte.
Das Image dieser Agentur wird dem Arbeiten dort auf jeden Fall gerecht. Innovativ, kreatives Arbeiten mit hohem Wohlfühlfaktor und EXTREM Hilfsbereiten Kollegen. Das hatte ich so noch nie....Toll, dass es solche Firmen noch gibt. Vorallem die Möglichkeit des Home-Office!
Außer der guten Bezahlung, die man als Werkstudent nicht überall bekommen kann, muss man schon die außergewöhnlich häufigen und vielfältigen Teamevents betonen, z. B. Paintball-Schießen, Padeln oder Ski-Fahren in der Schweiz, nur um einige Beispiele zu nennen. Dabei werden Teamgeist und Zusammenhalt aller Mitarbeiter stark gefördert.
Was einem auch stark auffällt, ist das lockere Arbeitsklima. Man hat wenig mit Bürokratie zu kämpfen, dann bleibt es einem auch mehr Zeit für die Arbeit, die Spaß macht. Jeder kann seine Ideen mitbringen, auch die Umsetzung guter Ideen wird dank der wenigen Bürokratie schnell und effizient umgesetzt. Also Fazit: wer richtig mitwirken will, ist Unic der richtige Platz dafür.
Zentraler Standort in der Stadt mit Straßenbahn Anbindung.
Überschaubare Mitarbeiteranzahl.
Allgemein der Umgang miteinander.
Gute Ausbildungsvergütung vergleichsweise zu anderen Ausbildern im IT-Bereich.
Freundliche und hilfsbereite Ausbilder.
Es gibt viele lustige Events mit allen Mitarbeitern, man wird gut behandelt und auch versorgt. Die Mitarbeiter sind hilfsbereit und man kann sich hier gut weiterbilden.
noch flexiblere Arbeitszeiten
Man duzt sich und die Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Darüber kann ich leider noch keine wirkliche Auskunft geben, da ich das nicht weiß.
flexible Arbeitszeiten, aber aufgrund der Kernarbeitszeit auch wiederum nicht.
:D
Man legt großen Wert auf das Verständnis der Materie und wird dabei stets gut betreut und beraten.
Humorvolles Team :), es macht Spaß, hier zu arbeiten.
Abwechslungsreiche Aufgaben, es gibt die Möglichkeit für ein paar Wochen an einen anderen Firmenstandort zu wechseln.
Man darf größtenteils mitentscheiden, mit was man sich gerne beschäftigen würde und wird dann auch entsprechend gefördert.
Die Kollegen sind freundlich und jeder wird mit Respekt behandelt.
So verdient kununu Geld.