35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer nach ein paar Jahren von Bord geht, ist sturmerprobt und mit allen Wassern gewaschen.
Wenn das Schiff auf falschem Kurs ist, genügt es nicht, den Steuermann auszuwechseln — man muss den Kurs ändern.
Man macht nur für Kundenbesuche oder Brandschutzbegehungen klar Schiff. Ansonsten sitzt man schon mal zwischen einem Berg von Kartons, Equipment oder Outfits.
Man kann das Image nach außen hin gut verkaufen. Wenn man dann unters Deck guckt, sieht die Lage schon wieder ganz anders aus. Die einst prächtige Galeone treibt ohne Kurs vor sich hin und ist zu einem Geisterschiff geworden.
Wer glaubt, dass es die gibt ist auf dem falschen Dampfer. Es wird erwartet, dass man für den Auftrag alles gibt und auch an gesundheitliche Grenzen geht!
Da man bisher keine Schatzinsel angesteuert hat, fehlt es dafür an Mitteln. Aufgrund der Arbeitsauslastung aber auch an Zeit.
Jedoch wer nach ein paar Jahren von Bord geht, ist sturmerprobt und mit allen Wassern gewaschen.
Absolut branchenunübliche Bezahlung für sehr viel Arbeitsleistung. Sozialleistungen Fehlanzeige!
Hier sitzen alle im selben Boot bis auf die Geschäftsführung - um sich gönnerhaft zu zeigen, wird gelegentlich Pizza oder Eis ausgegeben. Alternativ stellt man sich auch gerne zu der Mannschaft und heult darüber, wie wenig man hat und wie teuer doch alles ist…
Völlig vom Kurs abgekommen und schlimmer als jede Bekleidungsfabrik in Indien unterwegs.
Eine der wenigen positiven Eigenschaften war der Zusammenhalt der Mannschaft! Viele sind auf einer Wellenlänge und halten zusammen. Wobei man auch hier zwischen echten Seebären und Landratten unterscheiden muss. Auf jedem Schiff, was schwimmt und schwabbelt, gibt’s irgendein der dämlich sabbelt. ;-)
Schade, dass sich nicht mehr alle als Teil der Mannschaft sehen und an gemeinsamen Besuchen in der Hafenkneipe teilnehmen. An die Mannschaft: Erkennt wann es Zeit ist von Bord zu gehen und lasst euch nicht mit falschen Versprechen einlullen.
Die haben alle die Zeichen der Zeit erkannt und ihre Segel gestrichen. Beim aktuellen Kurs wären sie wahrscheinlich über die Planke geschickt worden.
Der erfahrene Seemann weiß, dass es auf hoher See Quallen mit mehr Rückgrat gibt.
Es wird viel Seemannsgarn gesponnen, wenn der Tag lang ist. Vielleicht ist aber gerade das die Vorstellung einiger Menschen, was gutes Marketing bedeutet. Steve Jobs wäre stolz, weil sein Reality Distortion Field gerne und häufig angewendet wird.
Ein Wunder, dass es noch nicht zu einer Meuterei gekommen ist! Unglaublich fancy eingerichtete Räumlichkeiten mit den agenturtypischen IKEA Möbeln und Lampen. Die Berufsgenossenschaft sollte sich besonders die höhenverstellbaren Schreibtische angucken. ;-) Höhepunkt sind aber die DIY Sanitäranlagen. Wer da zu kurz geraten ist, bekommt einen Hocker, um auf den Thron zu steigen...
Die Mannschaft hängt an der Reling, weil bestimmte Personen selbst nicht wissen, in welche Richtung sie steuern wollen und mit sich selbst beschäftigt sind. Es wird erst jemand ins Boot geholt, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Aber dann nutzt man auch gleich die Gunst der Stunde und gibt die gesamte Verantwortung ab.
Wenn dann mal sporadisch, das eigentlich wöchentlich angesetzte Meeting stattfindet, kommt oft nur viel heiße Luft bei rum und man beweihräuchert sich selbst.
Im Schlepptau hat man mehr Vorteile als andere.
Wobei auch die eine oder andere Frau von körperlicher Arbeit im Lager verschont blieb.
Die tägliche Arbeit kann man eigentlich als Freibeuterei bezeichnen. Schade, dass bei den Auftraggebern nur so wenig davon durchsickert.
Es gab immer viele dicke Fische mit denen man gerne zusammengearbeitet hat. Jedoch wurde in letzter Zeit schon lange kein dicker Fisch mehr an Land gezogen. Das Schiff schwimmt einfach nicht mehr auf der Erfolgswelle von einst.
Nette Kollegen! / Ideen von Mitarbeitern werden zumindest z.T. aufgegriffen und dann auch schnell umgesetzt / Unternehemn ist in Bewegung / Zeitschriftenverlagen sind seit Jahren im Druck, das Unternehmen stellt sich aber breit auf und ist in neuen Geschäftsfeldern unterwegs
Mehr Weiterbildungen anbieten / Homeoffice nicht nur für einzelne
Insgesamt ok
Gutes Image des Unternehmens
40 Stundenwoche mit Gleitzeitkonto, freitags konnte man früher gehen. An Geburtstagen wird einem ein halber Tag geschenkt.
Gehalt war für Einstieg ok, ist halt ein kleineres Unternehmen. Keine großen Sozialleistungen.
Innerhalb meiner Abteilung, aber auch im ganzen Unternehmen war ein toller Zusammenhalt. Der größte Pluspunkt von UNICUM!
Ältere und jüngere Kollegen haben sich prima verstanden
Meistens ein offenes Ohr, Vorgesetzte hatten aber oftmals zu viele Themen, um die sie sich kümmern mussten. Sehr flache Hierarchien.
Im der Sommer werden die Büros auf einer Seite des Gebäudes sehr heiß, immer mal wieder IT Probleme. Dafür konnte man sich die Büros frei einrichten, wie man wollte.
Es wurde sehr viel untereinander kommuniziert, Kollegen hatten immer ein offenes Ohr, teilweise waren die Meetings aber zu lang und könnten besser vorbereitet werden.
Sehr vielseitige Aufgaben mit viel Freiheit!
Gleitzeit und das Mitbringen von Hunden sind positive Ansätze.
Mangelnde Kompetenzen beim Führungspersonal, nicht offen für Kritik oder Veränderung - sehr eingefahren.
Führungskräfte sollten sich hinsichtlich des Themas Führung auch weiterbilden. Wenn man seine Mitarbeiter weder führt noch fördert, muss man sich nicht über eine hohe Fluktuation wundern.
Zudem könnte die ganze Abteilung effektiver strukturiert werden.
Eigene Büros für den Verkauf, lockerer Umgang.
Bei den meisten Kunden noch in guter Erinnerung aus Studienzeiten.
Gleitzeit und Arbeitszeitkonto sind okay, bei Fragen nach Teilzeit hört das Verständnis aber auf.
Keine wirklichen Aufstiegschancen. Die Frage nach möglicher Weiterbildung wurde direkt abgewürgt.
Bezahlung unter Branchendurchschnitt.
Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Konstruktive Kritik wurde nicht angenommen. Ebenso fehlt jegliches Verständnis hinsichtlich Personalführung.
Eigene Büros, die nach Wunsch eingerichtet werden können. Technisch okay.
Im wöchentlichen Meeting werden die Zahlen erörtert. Alle zwei Wochen geht es zum Gespräch ins Vorgesetzten-Büro, wo nochmals die eigenen Zahlen durchgekaut werden.
Highlights sind die Messebesuche, ansonsten immer der gleiche "Dienst" am Telefon.
Gut am Unternehmen fand ich das junge und tolle Team.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sollte verbessert werden. Bessere Bezahlung anstatt Geld an der falschen Stelle ausgeben. Mehr Urlaubstage wären schön gewesen.
Korrekte Mitarbeiterführung muss von der Geschäftsführung erst noch gelernt werden.
Überstunden einschränken und vergüten
Was ist das? - ohne zahlreiche Überstunden funktioniert hier nichts
Man lernt im kalten Wasser schwimmen
Locker flockig und immer aufgesetzt cool. Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort.
Computer von vorgestern
Breitgefächertes Produktportfolio
-Machtgehabe, Profitgier, totales Durcheinander aber irgendwie klappts doch immer...
-Mehr miteinander reden, Potenziale erkennen und nutzen, Mitarbeiter fördern, Gemeinsam an Zielen arbeiten!!!
Das lästern über den/die Chefs verbindet.
Leider gut, durch 30-jährige Marktpenetration.
Je nach Abteilung i.O. - Flexible Zeiteinteilung!
Voneinader abgeschottete Grüppchen.
Veraltet
Grauenvolle interne Kommunikation.
Wirklich interessantes Aufgabenfeld, viele nette Kollegen
Schlechte interne Kommunikation, kein gemeinsames Ziel, Fairness und Vertrauen von Vorgesetztenseite leider Mangelware
Mal über Mitarbeiterzufriedenheit nachdenken, Mitarbeiterpotenziale erkennen und anerkennen, interne Kommunikation verbessern, weniger gegeneinander arbeiten, sondern gemeinsames Ziel finden, an dem alle gerne mitarbeiten wollen
Nettes, junges Team! Gute Bereichs-/Abteilungsleiter, gute Produkte & eigenverantwortliches Arbeiten
Unternehmensphilosophie bezogen auf Personalbedarfsstrategie- & planung. Hier wird an allen Ecken und Ende gespaart und vieles über Trainees/Volo`s abgewickelt! Generell begrenzte Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen. Keine Sozialleistungen, Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, "Der Ton macht die Musik" - teilweise stark optimierungsbedürftige "Top-Down-Kommunikation" von ganz oben....
Das tolle Kollegenklima, das gute Händchen des Vorgesetzten, sehr menschlich, ohne die Ansprüche zu verlieren. Kompetent und alles im Blick. Das abwechslungsreiche Aufgabengebiet und spannende Produkte.
Ich denke ist positiv in den meisten Köpfen verankert. Sie ist zumindest das Feedback aus der Kundenwelt und dem Studentenbereich!
Wird auf jeden Fall unterstützt durch den Vorgesetzten.
Eine sehr schöne Atmosphäre im Team. Jeder ist füreinander da - ob beruflich oder auch mit privaten Angelegenheiten.
Auch diese Kommunikation funktioniert.
Immer perfekt. Kann gar nicht sagen, wie nett. Sehr menschlich und kulant. Ob im persönlichem Bereich oder auf arbeitstechnischer Ebene! 1+
Klar, manchmal verzögert sich was, aber Dinge werden auch angepackt. Jeder hat ein offenes Ohr für Prozesse.
Sehr abwechsungsreich, man lernt viele Menschen kennen.
So verdient kununu Geld.