Ein Blick mit voller Sorge auf die Entwicklung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Intranet, Marketing, Cafeteria
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Entwicklung, welche seit ein paar Jahren zu beobachten ist, und welche einen wirklich besorgen muss. Es geht nur noch um Zahlen, die Mitarbeitenden zählen nicht mehr und die Patienten sind völlig aus dem Fokus geraten. Es gibt keine richtigen Benefits für Mitrbeitende. Angespannte und schlechte Stimmung.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte das Unternehmen in der strategischen Entwicklung nachhaltiger ausrichten und und für eine Harmonisierung. Es gibt Dutzende Vorgehensweisen, Softwares, Standards und Eigenheiten. Sollte organisatorisch stabiler entwickelt werden. Es fehlt eine grundsätzliche Strategie, und keiner weiß, wohin das Krankenhaus sich entwickeln soll. Der ökonomische Druck macht zudem schlechte Stimmung und eine Abstumpfung. Die mitarbeitenden sind nur Zahlen und zählen nicht mehr.
Arbeitsatmosphäre
Leider nicht mehr sehr gut, die Stimmung ist sehr angespannt und schlecht
Kommunikation
Es wird entweder schlecht oder gar nicht kommuniziert. Informationen muss man sich oftmals mühsam selbst beschaffen, und man fragt sich, wieso sowas nicht zentral geregelt ist.
Kollegenzusammenhalt
Stark abhängig von der Abteilung. Momentan kämpft jeder ums eigene Überleben.
Work-Life-Balance
Bei der Arbeitslast und der Unterbesetzung schwierig. Die Spielräume halten sich sehr in Grenzen. Je nach Vorgesetzten kann das aber ganz gut sein.
Vorgesetztenverhalten
Hängt stark vom Einsatzort ab.
Interessante Aufgaben
Auch wenn man chronisch über arbeitet und überlastet, gibt es doch interessante und fordernde Aufgaben
Umgang mit älteren Kollegen
Das muss man lassen. Alter spielt keine große Rolle.
Arbeitsbedingungen
Leider wirklich sehr mies und noch schlechter werdend.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf jeden Fall vorhanden. Es gibt einige gute Initiativen.
Gehalt/Sozialleistungen
Tarifbindung, Leistung wird nicht belohnt.
Image
Ein noch gutes Image bei gutem Marketing, hinter den Kulissen, sieht’s aber düster aus
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel versprochen, am Ende aber nichts gehalten.

