Durchwachsene mal gute mal schlechte Versorgung von Krsnken Menschen in einem bedrohten Sozialsystem.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider fallen mir nicht sehr viele gute Sachen ein. Ich würde sagen das trotz des hohen Stress die Mitarbeiter meistens immer freundlich bleiben und hilfsbereit sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit seinen Patienten und Mitarbeitern kann deutlich verbessert werden.
Verbesserungsvorschläge
Man muss sich im Vorfeld überlegen wie viel man als Gesellschaft in seine Gesundheit investieren möchte und generell und das Gesundheitssystem dadurch könnte man für Patienten und für die Mitarbeiter eine angenehmere Atmosphäre schaffen die allen gerecht wird. Leider ist die Gesundheit eines Menschen schon längst eine Ware geworden mit der sich viel Geld verdienen lässt und so wird der Spagat zwischen Profit und Wohlbefinden aller immer größer und für viele bedeutet das eine schlechte Versorgung der Bedürfnisse.
Arbeitsatmosphäre
Zeitlicher Druck ist enorm und wird von Vorgesetzten auch ausgeübt um schneller Patienten abzufertigen.
Kommunikation
Teilweise wird man für das Krankmachen mit schlechten Kommentaren angegangen die keinerlei Professionalität zeigen.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen untereinander sind in den meisten fällen nett zu einander und geben auch acht aufeinander
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten während der 24 Stunden Dienste sind sehr belastend da es oft nur wenig Pausen gibt.
Vorgesetztenverhalten
Sie verhalten sich manchmal nicht neutral gegenüber den Mitarbeitern und behandeln manche Kollegen anders als andere.
Interessante Aufgaben
Das Aufgabenfeld ist sehr groß und somit auch jeden Tag abwechslungsreich.
Gleichberechtigung
Teilweise spürt man eine unfaire Behandlung im Team als auch eine Geschlechter abhängige Differenzierung.
Arbeitsbedingungen
Es wird nichts für die Mitarbeiter getan. Es gibt lediglich Wasser aus dem Tetrapack. Darüber hinaus gibt es keinerlei Vergünstigungen für sportliche Aktivitäten oder z.B. ein jobrad. Oder auch essen das umsonst für die Dienste bereit gestellt wird.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der hohe Verbrauch von Plastik und Metallen im OP ist leider sehr schlecht für die Umweltzwsr wird der Müll sortiert und getrennt aber der meiste Teil wird danach verbrannt.
Gehalt/Benefits
Der Arbeitgeber zahlt ein normales Gehalt das ohne die Bereitschaftsdienst für mich persönlich in einer Stadt wie Köln nicht ausreichen würde um ein gutes Leben zu führen. Mit den 24-Stunden Diensten kommt man auf über 3000,- Euro.
Image
Ich würde dir Uniklinik nur bedingt als Arbeitgeber weiterempfehlen da die hohe Arbeitsbelastung auf Dauer sehr anstrengend ist.
Karriere/Weiterbildung
Die Angebote für Weiterbildungen sind groß und vielfältig.

