Grossunternehmen mit derzeit sicherer Beschäftigung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Grösster Arbeitgeber von Köln;somit sicherer Job.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich denke es ist alles gesagt…
Verbesserungsvorschläge
Intensivere Kommunikation auf Augenhöhe.
Mitsprache der Pflegekräfte bei Änderungen welche die Pflege betreffen.
In letzter Zeit z.B. neue Dienstkleidung mit noch weniger Baumwollanteil (jetzt schwitzen wir nochmehr…)
Pflegefremde Tätigkeiten wie Essen verteilen/abräumen…
Interne Transporte;sodass eine Pflegeperson einen Pat. im Bett alleine transportieren muss(egal wieviel der Pat. wiegt)…
Soviel zur Rücksicht auf ältere Mitarbeiter
Die UKK befindet sich momentan im Rückwärtsgang…
Arbeitsatmosphäre
Sehr grosses Hierarchiegefälle.
Image
Das Image ist toll;wer aber wie ich hinter den Vorhang sehen kann fragt sich wie das tolle Image entstanden ist.
Work-Life-Balance
Wegen permanentem Personalmangel sehr oft Anfragen in der Freizeit zum Abdecken von Diensten.
Karriere/Weiterbildung
Absolvierte Weiterbildungen führen nicht unbedingt zu entsprechender Gehaltserhöhung.
Gehalt/Benefits
Faire Bezahlung nach Tarif.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein Krankenhaus produziert leider extrem viel Müll;aber es wird versucht die Umwelt nicht allzusehr zu belasten.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Kollegen im Team an.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich muss die gleichen Arbeitsabläufe erledigen wie vor über 40 Jahren.
Ist halt kein Schonwaschgang…
Vorgesetztenverhalten
Dienstanweisungen und Anordnungen durch Pflegedirektion,PDL und Teamleitungen.
Kein „Mitnehmen“ und „Abholen“ der Mitarbeiter.Kein kollegialer Führungsstil.
Arbeitsbedingungen
Die Aussenkliniken der UKK sind teilweise im vorigen Jahrhundert stehengeblieben.Teilweise extrem veraltet.Digitalisierung im Schneckentempo.
Kommunikation
Die Kommunikation beschränkt sich auf Anordnungen und Dienstanweisungen.
Mitsprache ist eher unerwünscht und wird nicht gefördert.
Gleichberechtigung
In Köln heisst es nicht umsonst:Jeder Jeck ist anders…
Interessante Aufgaben
Jeder Job wird irgendwann zur Routine; interessante Aufgaben stehen und fallen mit den Patienten.

