84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Leider fasrt alles
Kompletter Neuaufbau
Kein Vertrauen
Superschlecht
Pberstunden
Nur Wohlgesonnene
Wenig
Viel Einweg
Jeder gegen jeden
Werden gekündigt
Ungeachult
34 Grad kein Klimagwrät
Nicht miteinander
Gab
Selten
Vielfalt der Möglichkeiten
Mangelnde Uni Kommunikation
Mehr Transparenz
Tarif
Erkrankte Mitarbeiter werden ausgemerzt, Weiterbeschäftigung verhindert. Anfragen unbeantwortet
Führungsebene austauschen. Seminare mit dem Thema Empathie besuchen.
Fühle mich rund um wohl und wesentlich mehr wertgeschätzt.
Viele Pflegende wünschen sich eigentlich nicht im Dreischichtsystem arbeiten zu müssen. Zb wegen Familie, persönlichen Preferenzen etc. kaum einer meckert wenn er mal einspringen muss. Aber viele verlassen deswegen den Beruf. Warum nicht anbieten? So viele Wechsel im Lebensrhytmus sind auch einfach nicht gesund und nen krasser zusätzlicher Stressfaktor.
Die Stimmung ist erstaunlich gereitzt in der Pflege. Dabei ist das Ausfallmanagment wesenltich besser als bei meinem alten AG. Wenn man unterbesetzt ist, bekommt man Punkte für zusätzliche Urlaubstage. Und man hat sogar Nachts oft eine Pausenablösung bei der man sogar die Station verlassen kann. Das klingt nicht wie viel im Vergleich zu anderen Jobs, aber in der Pflege ist das schon voll gut
Hat komischerweise in Aachen selbst nen recht schlechtes Image. Aber ich glaube das sind vor allem Vorurteile. Ich hab wesentlich bessere Erfahrungen hier gemacht, als mit anderen Häusern in der Region die einen besseren Ruf haben.
Kann mir meine Arbeitszeit selbst einteilen
Sozialbewusstsein ja, Umwelt könnte noch etwas besser sein, zb mehr Recyclen. Der Teppich ist bestimmt auch nicht so super, wenn man überlegt wie intensiv der täglich gereinigt werden muss.
Alle super lieb und ich wurde total nett aufgenommen
Die Leute die nicht mehr so können, bekommen entspanntere Aufgaben auf Wunsch Außerdem haben die oft noch besondere Rechte v.a wegen alter Verträge, aber das wird akzeptiert.
Super lieb und persönlich, flache Hierarchien, interessieren sich für einen persönlich
Wesentlich besser als bei meinem letzten AG, das Gebäude ist etwas gewöhnungsbedürftig wegen dem fehlenden Licht und der fehlenden frischen Luft. Aber auch cool irgendwo, wie bei einem Raumschiff. Was mir aber wichtig ist: relativ moderne Arbeitsgeräte, das Doku System funktioniert vergleichsweise gut, Medis werden tatsächlich einfach bestellt, anstatt Medikamente zu geben. Alle alten Betten ausmustern wäre noch gut.
Die Vorgesetzten sind total wertschätzend, erklären alles im detail, sagen Bitte und Danke und kommen einem total entgegen, sogar als neuer Mitarbeiter.
Hab super viele Kolleg*innen mit unterschiedlichen Backgrounds und genieße das voll von all diesen Menschen was lernen zu können. Meine queeren Kolleg*innen scheinen sich auf Nachfrage auch wohl zu fühlen. Viele Frauen in Führungspositionen, weiß jetzt nichts über die obersten Führungsränge, aber das was ich sehe, wirkt gleichberechtigt
Sehr viele verschiedene Fachbereiche, vor allem auch seltenere wie Augenheilkunde
Im Team stabil, im Umgang mit Führungskräften schwierig
Unterirdisch, überall wird gedrückt und gedroht.
Als Einstieg gut, selbstständiges arbeiten. Viel Lernpotential.
Konkurrenzkampf, Lästereien, Arbeitsdruck. Kein Verständnis für psychische Zustände, obwohl das dort eigentlich allein durch den Beruf eigentlich eher entstigmatisierend sein sollte.
Empathischer und menschlicher sein.
Viel Leistungsdruck, Sozialer Vergleich in Bezug auf die Patient*Innenversorgung
UKA hat teilweise ein sehr gutes Image (Spitzenzentrum), teilweise auch ein schlechtes ("Massenabfertigung")
Anstrengende Arbeit, da schwere Schicksalsschläge begleitet wurden. Nucht familienfreundlich, eine 3 Tage Woche war trotz Angebot der Reduktion von Arbeitszeit partout nicht möglich.
Nach längerer Zugehörigkeit war dann auch mal eine essentielle Weiterbildung möglich. Leider kaum Förderung von Fortbildungen.
Bezahlung nach Tarif (TV-L)
Null Zusammenhalt untereinander, gemachte Absprachen im Team wurden nicht eingehalten. Es wurde viel gelästert oder im Team der Mund ggü. Der Leitung bei unfairen Beleidigungen nicht aufgemacht. Hinterher wurde sich mehrfach weinend bei mir entschuldigt, das irritierte mich.
Es wurde seitens der Leitung gesagt, dass mehr Flexibilität gefragt sei, was gerade ältere Kolleginnen eher weniger machten.
Permanente Auf- und Abwertung von Kolleginnen, es gab "Lieblinge".
Büro ohne Tageslicht, kaum Möglichkeiten Wasser nachzufragen, kein Handyempfang.
Es gab 2 Diebstbesprechungen pro Woche, ansonsten wurde sehr selbstständig gearbeitet
Der höhergestellte Leiter behandelte uns teilweise wie Kinder, er kannte uns überhaupt nicht.
Liebe den Job, habe super gerne Patient*Innen begleitet. Das hohe Maß an Selbstständigkeit und das Dazulernen durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit war wirklich herausragend.
nicht sehr Familien freundlich, keine Kommunikation, die Verwaltung sehr sehr unfreundlich, man steht mit allem alleine da.
mehr Kommukation,
Tarifliche Bezahlung
Job-Sicherheit
Weiterbildungsmöglichkeiten
Fehlende Wertschätzung durch Führung
Kaum Interesse an Teamdynamik
Fokus nur auf Zahlen und Klinikziele
Die zuständige Führungskraft agierte überwiegend im eigenen Interesse sowie im Interesse der Klinikleitung, ohne Rücksicht auf das Team oder individuelle Bedürfnisse. Menschlichkeit und Teamgeist blieben dabei weitgehend aus.
Arbeitsatmospähre
-
Mehr Teambuildingevents
Überstunden sind selten und werden zeitnah ausgeglichen
So verdient kununu Geld.