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9 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 11%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Job, gut bezahlt, leider aber nicht neutral

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das ich nicht eingearbeitet wurde und mir alles selber beibringen musste. Außerdem wird das Thema sexismus absolut tabuisiert

Verbesserungsvorschläge

Bei der Einstellung auf Werte der Personen achten und die Personen einarbeiten

Arbeitsatmosphäre

Mit dem gleichgestellten Kollegen super alles andere eher mangelnd

Image

Hat halt ein schlechtes Image was sich aufgrund des Vorgesetzten bestätigt hat

Work-Life-Balance

War entspannt musste nichts mit nachhause nehme.

Karriere/Weiterbildung

Nicht viel Angebot

Gehalt/Benefits

Gutes Geld für gemacht Arbeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mit Kollegen sehr gut Vorgesetzter war nunmal ein sexist

Kollegenzusammenhalt

Sehr gute Freundinnen gefunden

Umgang mit älteren Kollegen

War okay

Vorgesetztenverhalten

Sexist

Arbeitsbedingungen

War halt entspannt musste nicht besonders viel mache.

Kommunikation

War mangelnd da Einarbeitung nicht stattgefunden hat

Gleichberechtigung

Vorgesetzter hatte seine Präferenzen

Interessante Aufgaben

War halt Verwaltung

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Mobbing wird nicht bestraft

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

No comment

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Neue Führungskräfte einstellen.
Mobbing unterbinden

Arbeitsatmosphäre

Mobbing ist an der Tagesordnung

Image

No comment

Work-Life-Balance

Schlecht geplante Schichten

Karriere/Weiterbildung

Falsch verteilt

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Katastrophal

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksichtnahme

Vorgesetztenverhalten

Lassen Mobbing durchgehen, spielen mit dem Personal

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Katastrophal

Gleichberechtigung

No comment

Interessante Aufgaben

Schlecht verteilt

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Fehlende Struktur, mangelnde Wertschätzung und keine nachhaltige Personalentwicklung - Radiologie

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Strukturierte und faire Einarbeitung neuer Mitarbeitender.
Wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft oder Vertragsform.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn wird ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld vermittelt. Im weiteren Verlauf zeigt sich jedoch eine angespannte Atmosphäre. Die hohe Arbeitsbelastung, fehlende Wertschätzung und unzureichende Kommunikation wirken sich negativ auf die Stimmung im Team aus. Der kollegiale Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist grundsätzlich gut, leidet jedoch zunehmend unter den strukturellen Problemen und der hohen Fluktuationen des Personals. Kollegen die der Leitung nicht gefallen werden an außen liegende Bereiche abgeschoben.

Work-Life-Balance

Die Dienstplanung berücksichtigt individuelle Wünsche und Absprachen nur unzureichend. Mitarbeitende werden teilweise kurzfristig oder entgegen vorheriger Rücksprachen eingeteilt. Durch die angespannte Personalsituation und den hohen Arbeitsdruck ist eine gesunde Balance zwischen Berufs- und Privatleben schwer zu erreichen.

Karriere/Weiterbildung

Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen weitgehend. Fortbildungen, etwa in Mammographie oder Praxisanleitung, werden ungleich vergeben – meist nur bei akuter Notwendigkeit oder an ausgewählte Personen. Eine gezielte und faire Personalentwicklung ist nicht erkennbar. Sowie die dazu gehörige Bezahlung erfolgt teilweise gar nicht, weil die Personalabteilung die Notwendigkeit in dieser nicht sieht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im üblichen Rahmen, wird jedoch im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung von vielen als nicht angemessen empfunden. Ungerechtigkeiten in der Verteilung von Zulagen oder Fortbildungschancen sorgen zusätzlich für Unzufriedenheit. Mann muss sich den zu stehenden Zuschlag teilweise Monate sich erkämpfen, obwohl dieser einem teilweise selbstverständlich zusteht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Kollegium ist einer der wenigen positiven Aspekte. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch in stressigen Situationen. Dieser Teamgeist wird jedoch durch die zunehmende Überlastung, ungerechte Verteilung von Aufgaben und eine hohe Personalfluktuation geschwächt.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten der Leitung ist in vielen Bereichen verbesserungsbedürftig. Mitarbeitende werden ungleich behandelt, Fortbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen willkürlich vergeben. In Belastungssituationen wird Druck nach unten weitergegeben, statt Verantwortung zu übernehmen. Besonders kritisch ist der offene Umgang mit Kündigungen, bei dem öffentlich geäußert wird, dass austretende Mitarbeitende „kein Verlust“ seien – dies wirkt demotivierend und respektlos.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind durch hohe Belastung, Personalmangel und häufige Geräteausfälle geprägt. Es fehlt an einer verlässlichen Struktur sowie einer funktionierenden Organisation, insbesondere in der Dienstplanung. Verbesserungsvorschläge werden kaum umgesetzt.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert zum Teil gut, insbesondere unter den Kolleg*innen. Von Seiten der Leitung mangelt es jedoch an Transparenz, Verlässlichkeit und aktiver Einbindung. Individuelle Anliegen oder Vorschläge zur Verbesserung werden häufig ignoriert oder mit wiederkehrenden, aber folgenlosen Aussagen beantwortet. Eine konstruktive Fehlerkultur oder regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe findet kaum statt.

Gleichberechtigung

Es besteht keine erkennbare Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Fortbildungen und Entwicklungschancen werden häufig nur ausgewählten Personen angeboten. Studentische Hilfskräfte und ausländische Kolleg*innen in der Anerkennung werden nicht gleichwertig in Arbeitsprozesse eingebunden und häufig auf einfache Tätigkeiten reduziert. Zeitarbeitskräfte werden einfach ausgenutzt ohne Raum für Freizeit Teilweise arbeiten Sie jedes Wochenende. Frisch examinierte Kollegen müssen teilweise unfreiwillig die ersten Feiertagsdienste übernehmen.

Interessante Aufgaben

Das Tätigkeitsspektrum ist grundsätzlich vielfältig und bietet viele fachliche Möglichkeiten. Diese können jedoch selten ausgeschöpft werden, da Mitarbeitende durch fehlende Einarbeitung, Überlastung oder fehlende Unterstützung in ihrer fachlichen Entwicklung gehemmt werden.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Dafür, dass ich in der Pflege arbeite und mich um Menschenleben kümmer, verdiene ich zu wenig !

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Essen gearbeitet.

Work-Life-Balance

Man ist nach der Arbeit viel zu fertig, um noch danach etwas vernünftiges zu machen.

Gehalt/Benefits

Ist zu wenig für diesen beruf

Vorgesetztenverhalten

Hatten lange Zeit keine Stationsleitung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Leistung wird hier nicht wertgeschätzt

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Administration / Verwaltung in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Bitte nicht nur nach außen hin das Smart Hospital als Vorreiter darstellen, sondern auch eure guten Mitarbeiter fördern und fordern und angemessen dafür bezahlen! Lasst Ideen und Innovationen zu, sonst sind alle jungen motivierten Mitarbeiter schnell woanders. „Wir machen das schon immer so“ ist kein Anspruch.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team mit schlechter Führung

Image

Mehr Schein als Sein

Work-Life-Balance

Klassischer 8-16 Uhr Job

Karriere/Weiterbildung

Interne Fortbildung wenig inhaltlich. Für externe Fortbildungen ist meistens kein Geld da

Gehalt/Benefits

Eingruppierung nicht nach Leistung sondern Standardmäßig. Sprich du kannst dich ruhig abrackern, der faule Kollege nebenan bekommt das gleiche

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden teilweise noch Dokumente ausgedruckt, um sie danach wieder zu scannen zwecks Digitalisierung

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team denke ich unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

Wenig Wertschätzung

Arbeitsbedingungen

Alte Hardware, keine Parkplätze , schlechte Kantine

Kommunikation

Kommunikation meist über statt miteinander

Interessante Aufgaben

Eher verstaubte Büroarbeit. Innovationen sind nicht gern gesehen


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Das kranke Gesundheitswesen

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Gesundheitswesen gute AG zu finden ist erfahrungsgemäß nahezu unmöglich.
Es krankt von ganz Oben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Mitarbeiterorientiert. Da brauchts manchmal nur das Drehen an kleinen Schrauben.
Hierarchie, vor allem im med. Bereich, wie 1980.

Verbesserungsvorschläge

Direkte Kommunikation tut Not.
Teambesprechungen auf den Stationen werden durch Leitungen ersatzlos ausgefallen lassen. Es können Dinge,auch prozessorientiert nicht besprochen werden.
Zu wenig Gehör für die Mitarbeiter im operativen Geschäft.
Und: freigestellte Stationsleitungen, die den Tag in ihrem Büro verbringen, wissen nicht, was auf ihren Staionen vor sich geht. Es wird sich tlw. nicht um Notwendigkeiten die eigentlich auch Leitungsaufgaben sind,gekümmert.

Arbeitsatmosphäre

Jede Klinik kocht ihr eigenes Süppchen

Work-Life-Balance

Es werden Lückendienstpläne geschrieben. Einige/ Teilzeitkräfte bekommen viel, Anderen/ Vollzeitkräfte kann man nicht einmal eine feste Dienstart pro Woche zusagen, damit sie einen Sportkurs besuchen könnten.

Karriere/Weiterbildung

Es wird so getan, als ob es viele Möglichkeiten gäbe, tatsächlich mag man offenbar auf den Stationen nicht so gerne auf KollegInnen verzichten,die dann ja weiterbildungstechnisch abwesend wären.

Gehalt/Benefits

Tarif TVl

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

Die Einen so, die Anderen so.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal, ob älter. Trotzdem darf man die volle Palette der Dienstzeiten in ihter ganzen Vielfalt arbeiten. Mit ungünstigen Dienstabfolgen, ungünstig geplanter Freizeit.

Vorgesetztenverhalten

Traurig, wenn Einem als erfahrener Fachkraft Unwahrheiten bzgl. Möglichkeiten erzählt werden.

Arbeitsbedingungen

Wenn es auf einer Pflegestation keine Pflegehilfsmittel/ Lagerungsmittel gibt.Zusätzlich zu sehr warmer Umgebung im Sommer.

Kommunikation

Wie 1980. Hierarchieorientiert. Leitungen möchten am liebsten die direkte Kommunikation meiden. Gerne per Mail.

Interessante Aufgaben

Auf den Stationen natürlich immer wiederkehrende Routinen mit sehr wenig Personal. Die Intensivstationen dagegen personaltechnisch sehr gut ausgestattet. Und Uni bietet ja eine gewisse Vielfalt.


Image

Gleichberechtigung

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Ellbogenhierarchie und Altersverdruss

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitende werden genötigt einzuspringen und bekommen böse Kommentare, wenn sie sich krankn melden.

Verbesserungsvorschläge

Aufgrund von Personalmangel, darf nicht einfach alles und jeder tolleriert werden. Für junge Führungskräfte muss es Weiterbildungsmöglichkeiten geben. Mitarbeitenden sollte es jederzeit möglich sein, die Ambulanzen Inanspruch zu nehmen. Ohne wieder weggeschickt zu werden.

Arbeitsatmosphäre

Toxische Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Stetiges Einspringen und Beleidigungen wenn man nicht kann

Karriere/Weiterbildung

Schnelle Beförderung ohne jegliche Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Einer der schlechtesten Tarifverträge

Kollegenzusammenhalt

Mobbing am Arbeitsplatz wird toleriert

Vorgesetztenverhalten

Keine Fortbidlungen für Vorgestzte. Plötzlicher Einsatz führt zur Inkompetenz


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht gut

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine zusammhalt

Verbesserungsvorschläge

Viele ander

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Image

Gut

Work-Life-Balance

Schlecht

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geht

Kollegenzusammenhalt

Schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

Geht

Vorgesetztenverhalten

Nicht gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Geht

Gleichberechtigung

Geht

Interessante Aufgaben

Gar nicht

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0 von 5 Sternen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausbeutung und respektloser Umgang u.a. durch Streichen von Überstunden ohne Zustimmung des Arbeitnehmers, defekte Arbeitsmaterialen (Vom Stuhl bis zum PC), Uniklinik=öffentlicher Dienst: Innovationen, Prozessoptimierung braucht Jahrzehnte! Fehlendes Einbinden der Mitarbeiter in Umstrukturierungen und Innovation.

Verbesserungsvorschläge

funktionierende IT zur Zeitersparnis, Beachtung des Arbeitszeitgesetzes, offen sein für Innovation und neue Ideen (weg von der öffentlichen Dienstmentalität)

Work-Life-Balance

nicht möglich bei 12-14h Arbeit/d

Karriere/Weiterbildung

nur in der wenigen Freizeit möglich

Gehalt/Benefits

Überstunden werden hinter dem Rücken der Arbeitnehmer in der Zeiterfassung auf arbeitszeitkonforme Zeiten geändert, viele Überstunden bleiben so unbezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierverschwendung pur, da keine funktionierende IT

Vorgesetztenverhalten

Hierarchie pur

Arbeitsbedingungen

kaputte Stühle und Tische, zu wenig Stühle, langsame PCs nicht funktionierende IT usw.

Kommunikation

IT den Anfängen des letzten Jahrhunderts, ohne Fax geht nichts...

Gleichberechtigung

fehelnde Vereinbarkeit von Kindern und Beruf


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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