9 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich nicht eingearbeitet wurde und mir alles selber beibringen musste. Außerdem wird das Thema sexismus absolut tabuisiert
Bei der Einstellung auf Werte der Personen achten und die Personen einarbeiten
Mit dem gleichgestellten Kollegen super alles andere eher mangelnd
Hat halt ein schlechtes Image was sich aufgrund des Vorgesetzten bestätigt hat
War entspannt musste nichts mit nachhause nehme.
Nicht viel Angebot
Gutes Geld für gemacht Arbeit
Mit Kollegen sehr gut Vorgesetzter war nunmal ein sexist
Sehr gute Freundinnen gefunden
War okay
Sexist
War halt entspannt musste nicht besonders viel mache.
War mangelnd da Einarbeitung nicht stattgefunden hat
Vorgesetzter hatte seine Präferenzen
War halt Verwaltung
No comment
Siehe oben
Neue Führungskräfte einstellen.
Mobbing unterbinden
Mobbing ist an der Tagesordnung
No comment
Schlecht geplante Schichten
Falsch verteilt
Ok
Ok
Katastrophal
Keine Rücksichtnahme
Lassen Mobbing durchgehen, spielen mit dem Personal
Ok
Katastrophal
No comment
Schlecht verteilt
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Strukturierte und faire Einarbeitung neuer Mitarbeitender.
Wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft oder Vertragsform.
Zu Beginn wird ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld vermittelt. Im weiteren Verlauf zeigt sich jedoch eine angespannte Atmosphäre. Die hohe Arbeitsbelastung, fehlende Wertschätzung und unzureichende Kommunikation wirken sich negativ auf die Stimmung im Team aus. Der kollegiale Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist grundsätzlich gut, leidet jedoch zunehmend unter den strukturellen Problemen und der hohen Fluktuationen des Personals. Kollegen die der Leitung nicht gefallen werden an außen liegende Bereiche abgeschoben.
Die Dienstplanung berücksichtigt individuelle Wünsche und Absprachen nur unzureichend. Mitarbeitende werden teilweise kurzfristig oder entgegen vorheriger Rücksprachen eingeteilt. Durch die angespannte Personalsituation und den hohen Arbeitsdruck ist eine gesunde Balance zwischen Berufs- und Privatleben schwer zu erreichen.
Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen weitgehend. Fortbildungen, etwa in Mammographie oder Praxisanleitung, werden ungleich vergeben – meist nur bei akuter Notwendigkeit oder an ausgewählte Personen. Eine gezielte und faire Personalentwicklung ist nicht erkennbar. Sowie die dazu gehörige Bezahlung erfolgt teilweise gar nicht, weil die Personalabteilung die Notwendigkeit in dieser nicht sieht.
Das Gehalt liegt im üblichen Rahmen, wird jedoch im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung von vielen als nicht angemessen empfunden. Ungerechtigkeiten in der Verteilung von Zulagen oder Fortbildungschancen sorgen zusätzlich für Unzufriedenheit. Mann muss sich den zu stehenden Zuschlag teilweise Monate sich erkämpfen, obwohl dieser einem teilweise selbstverständlich zusteht.
Der Zusammenhalt im Kollegium ist einer der wenigen positiven Aspekte. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch in stressigen Situationen. Dieser Teamgeist wird jedoch durch die zunehmende Überlastung, ungerechte Verteilung von Aufgaben und eine hohe Personalfluktuation geschwächt.
Das Führungsverhalten der Leitung ist in vielen Bereichen verbesserungsbedürftig. Mitarbeitende werden ungleich behandelt, Fortbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen willkürlich vergeben. In Belastungssituationen wird Druck nach unten weitergegeben, statt Verantwortung zu übernehmen. Besonders kritisch ist der offene Umgang mit Kündigungen, bei dem öffentlich geäußert wird, dass austretende Mitarbeitende „kein Verlust“ seien – dies wirkt demotivierend und respektlos.
Die Arbeitsbedingungen sind durch hohe Belastung, Personalmangel und häufige Geräteausfälle geprägt. Es fehlt an einer verlässlichen Struktur sowie einer funktionierenden Organisation, insbesondere in der Dienstplanung. Verbesserungsvorschläge werden kaum umgesetzt.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert zum Teil gut, insbesondere unter den Kolleg*innen. Von Seiten der Leitung mangelt es jedoch an Transparenz, Verlässlichkeit und aktiver Einbindung. Individuelle Anliegen oder Vorschläge zur Verbesserung werden häufig ignoriert oder mit wiederkehrenden, aber folgenlosen Aussagen beantwortet. Eine konstruktive Fehlerkultur oder regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe findet kaum statt.
Es besteht keine erkennbare Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Fortbildungen und Entwicklungschancen werden häufig nur ausgewählten Personen angeboten. Studentische Hilfskräfte und ausländische Kolleg*innen in der Anerkennung werden nicht gleichwertig in Arbeitsprozesse eingebunden und häufig auf einfache Tätigkeiten reduziert. Zeitarbeitskräfte werden einfach ausgenutzt ohne Raum für Freizeit Teilweise arbeiten Sie jedes Wochenende. Frisch examinierte Kollegen müssen teilweise unfreiwillig die ersten Feiertagsdienste übernehmen.
Das Tätigkeitsspektrum ist grundsätzlich vielfältig und bietet viele fachliche Möglichkeiten. Diese können jedoch selten ausgeschöpft werden, da Mitarbeitende durch fehlende Einarbeitung, Überlastung oder fehlende Unterstützung in ihrer fachlichen Entwicklung gehemmt werden.
Man ist nach der Arbeit viel zu fertig, um noch danach etwas vernünftiges zu machen.
Ist zu wenig für diesen beruf
Hatten lange Zeit keine Stationsleitung.
Pünktliches Gehalt
Bitte nicht nur nach außen hin das Smart Hospital als Vorreiter darstellen, sondern auch eure guten Mitarbeiter fördern und fordern und angemessen dafür bezahlen! Lasst Ideen und Innovationen zu, sonst sind alle jungen motivierten Mitarbeiter schnell woanders. „Wir machen das schon immer so“ ist kein Anspruch.
Tolles Team mit schlechter Führung
Mehr Schein als Sein
Klassischer 8-16 Uhr Job
Interne Fortbildung wenig inhaltlich. Für externe Fortbildungen ist meistens kein Geld da
Eingruppierung nicht nach Leistung sondern Standardmäßig. Sprich du kannst dich ruhig abrackern, der faule Kollege nebenan bekommt das gleiche
Es werden teilweise noch Dokumente ausgedruckt, um sie danach wieder zu scannen zwecks Digitalisierung
Je nach Team denke ich unterschiedlich
Wenig Wertschätzung
Alte Hardware, keine Parkplätze , schlechte Kantine
Kommunikation meist über statt miteinander
Eher verstaubte Büroarbeit. Innovationen sind nicht gern gesehen
Im Gesundheitswesen gute AG zu finden ist erfahrungsgemäß nahezu unmöglich.
Es krankt von ganz Oben.
Zu wenig Mitarbeiterorientiert. Da brauchts manchmal nur das Drehen an kleinen Schrauben.
Hierarchie, vor allem im med. Bereich, wie 1980.
Direkte Kommunikation tut Not.
Teambesprechungen auf den Stationen werden durch Leitungen ersatzlos ausgefallen lassen. Es können Dinge,auch prozessorientiert nicht besprochen werden.
Zu wenig Gehör für die Mitarbeiter im operativen Geschäft.
Und: freigestellte Stationsleitungen, die den Tag in ihrem Büro verbringen, wissen nicht, was auf ihren Staionen vor sich geht. Es wird sich tlw. nicht um Notwendigkeiten die eigentlich auch Leitungsaufgaben sind,gekümmert.
Jede Klinik kocht ihr eigenes Süppchen
Es werden Lückendienstpläne geschrieben. Einige/ Teilzeitkräfte bekommen viel, Anderen/ Vollzeitkräfte kann man nicht einmal eine feste Dienstart pro Woche zusagen, damit sie einen Sportkurs besuchen könnten.
Es wird so getan, als ob es viele Möglichkeiten gäbe, tatsächlich mag man offenbar auf den Stationen nicht so gerne auf KollegInnen verzichten,die dann ja weiterbildungstechnisch abwesend wären.
Tarif TVl
Mehr Schein als Sein.
Die Einen so, die Anderen so.
Egal, ob älter. Trotzdem darf man die volle Palette der Dienstzeiten in ihter ganzen Vielfalt arbeiten. Mit ungünstigen Dienstabfolgen, ungünstig geplanter Freizeit.
Traurig, wenn Einem als erfahrener Fachkraft Unwahrheiten bzgl. Möglichkeiten erzählt werden.
Wenn es auf einer Pflegestation keine Pflegehilfsmittel/ Lagerungsmittel gibt.Zusätzlich zu sehr warmer Umgebung im Sommer.
Wie 1980. Hierarchieorientiert. Leitungen möchten am liebsten die direkte Kommunikation meiden. Gerne per Mail.
Auf den Stationen natürlich immer wiederkehrende Routinen mit sehr wenig Personal. Die Intensivstationen dagegen personaltechnisch sehr gut ausgestattet. Und Uni bietet ja eine gewisse Vielfalt.
Mitarbeitende werden genötigt einzuspringen und bekommen böse Kommentare, wenn sie sich krankn melden.
Aufgrund von Personalmangel, darf nicht einfach alles und jeder tolleriert werden. Für junge Führungskräfte muss es Weiterbildungsmöglichkeiten geben. Mitarbeitenden sollte es jederzeit möglich sein, die Ambulanzen Inanspruch zu nehmen. Ohne wieder weggeschickt zu werden.
Toxische Arbeitsatmosphäre.
Stetiges Einspringen und Beleidigungen wenn man nicht kann
Schnelle Beförderung ohne jegliche Weiterbildung
Einer der schlechtesten Tarifverträge
Mobbing am Arbeitsplatz wird toleriert
Keine Fortbidlungen für Vorgestzte. Plötzlicher Einsatz führt zur Inkompetenz
Lohn
Keine zusammhalt
Viele ander
Schlecht
Gut
Schlecht
Gut
Gut
Geht
Schlecht
Geht
Nicht gut
Gut
Geht
Geht
Gar nicht
nichts
Ausbeutung und respektloser Umgang u.a. durch Streichen von Überstunden ohne Zustimmung des Arbeitnehmers, defekte Arbeitsmaterialen (Vom Stuhl bis zum PC), Uniklinik=öffentlicher Dienst: Innovationen, Prozessoptimierung braucht Jahrzehnte! Fehlendes Einbinden der Mitarbeiter in Umstrukturierungen und Innovation.
funktionierende IT zur Zeitersparnis, Beachtung des Arbeitszeitgesetzes, offen sein für Innovation und neue Ideen (weg von der öffentlichen Dienstmentalität)
nicht möglich bei 12-14h Arbeit/d
nur in der wenigen Freizeit möglich
Überstunden werden hinter dem Rücken der Arbeitnehmer in der Zeiterfassung auf arbeitszeitkonforme Zeiten geändert, viele Überstunden bleiben so unbezahlt
Papierverschwendung pur, da keine funktionierende IT
Hierarchie pur
kaputte Stühle und Tische, zu wenig Stühle, langsame PCs nicht funktionierende IT usw.
IT den Anfängen des letzten Jahrhunderts, ohne Fax geht nichts...
fehelnde Vereinbarkeit von Kindern und Beruf