Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 58 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 58 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Parkplatz
Kinderbetreuung
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Essenszulage
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Interessante Aufgaben, viele nette Kollegen, mittleres Gehalt einige Rabatte durch den Arbeitgeber
Pünktliches Gehalt
Man hat immer einen Ansprechpartner, persönliche Anliegen werden im Sinne des Angestellten behandelt, sehr Familienfreundlich!
Im Gesundheitswesen gute AG zu finden ist erfahrungsgemäß nahezu unmöglich.
Es krankt von ganz Oben.
Die Möglichkeiten sich beruflich zu verbessern
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das ich nicht eingearbeitet wurde und mir alles selber beibringen musste. Außerdem wird das Thema sexismus absolut tabuisiert
Teilweise veraltete Prozesse, keine festgelegten Standards. Schlechte/ überkommene Lagerhaltung auf den Stationwn mit intuitivem Bestellen durch unterschiedliche Mitarbeiter.Servicekräfte werden eingespart- Pflegemitarbeiter teilen wieder Mahlzeiten aus- so wie in den 1980ern. Da allerdings mit mwhr Stationspersonal. Verschiebungen von Stationspflegekräften auf tlw fremde Stationen,um Lücken/ Engpässe zu füllen. Tlw ohne vorherige Einarbeitung aber in voller Verantwortlichkeit.Nichtbeachten von Einsatzbeschränkungen z.b. bei Schwerbehinderung.
Alle gleich behandeln und nicht andere bevorzügen
Zu wenig Mitarbeiterorientiert. Da brauchts manchmal nur das Drehen an kleinen Schrauben.
Hierarchie, vor allem im med. Bereich, wie 1980.
2020. Corona Pandemie. In diesen Jahres war 365 Tage im Jahr jemand vor Ort. Überstunden von 10-12 Stunden am Tag. (Nicht von jeder Abteilung) Wochenendarbeit. Alles als selbstverständlich angesehen. Immer noch mehr verlangt. Gestresste Vorgesetzte die es an den Mitarbeitern auslassen. Aussagen mussten toleriert werden die auf persönlicher ebene getätigt wurden. Nicht einmal, sondern alltäglich. Nicht nur von Vorgesetzten sondern im Großteil auch von Kollegen. Die Doppelzüngigkeit in diesem Bereich des RKH ist unschlagbar. Gute Mitarbeiter werden beim vorgesetzten als ...
Verbesserungsvorschläge
Alle gleich bezahlen bei gleicher Arbeit!
Bei der Einstellung auf Werte der Personen achten und die Personen einarbeiten
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Strukturierte und faire Einarbeitung neuer Mitarbeitender.
Wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft oder Vertragsform.
Neue Führungskräfte einstellen.
Mobbing unterbinden
Direkte Kommunikation tut Not.
Teambesprechungen auf den Stationen werden durch Leitungen ersatzlos ausgefallen lassen. Es können Dinge,auch prozessorientiert nicht besprochen werden.
Zu wenig Gehör für die Mitarbeiter im operativen Geschäft.
Und: freigestellte Stationsleitungen, die den Tag in ihrem Büro verbringen, wissen nicht, was auf ihren Staionen vor sich geht. Es wird sich tlw. nicht um Notwendigkeiten die eigentlich auch Leitungsaufgaben sind,gekümmert.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Uniklinikum Essen ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Sehr gute Freundinnen gefunden
Der Zusammenhalt im Kollegium ist einer der wenigen positiven Aspekte. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch in stressigen Situationen. Dieser Teamgeist wird jedoch durch die zunehmende Überlastung, ungerechte Verteilung von Aufgaben und eine hohe Personalfluktuation geschwächt.
Je nach Team denke ich unterschiedlich
Mobbing am Arbeitsplatz wird toleriert
Die Einen so, die Anderen so.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Uniklinikum Essen ist Vorgesetztenverhalten mit 2,8 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das Führungsverhalten der Leitung ist in vielen Bereichen verbesserungsbedürftig. Mitarbeitende werden ungleich behandelt, Fortbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten erscheinen willkürlich vergeben. In Belastungssituationen wird Druck nach unten weitergegeben, statt Verantwortung zu übernehmen. Besonders kritisch ist der offene Umgang mit Kündigungen, bei dem öffentlich geäußert wird, dass austretende Mitarbeitende „kein Verlust“ seien – dies wirkt demotivierend und respektlos.
Lassen Mobbing durchgehen, spielen mit dem Personal
Hatten lange Zeit keine Stationsleitung.
Traurig, wenn Einem als erfahrener Fachkraft Unwahrheiten bzgl. Möglichkeiten erzählt werden.
Bei Problemen hält der Vorgestzter nicht den Rücken frei, es wird vieles müde weggelächert, so dass man auf sich selbst gestellt ist und für sich selbst kämpfen muss. Hauptsache der Schein wird bewahrt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Nicht viel Angebot
Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen weitgehend. Fortbildungen, etwa in Mammographie oder Praxisanleitung, werden ungleich vergeben – meist nur bei akuter Notwendigkeit oder an ausgewählte Personen. Eine gezielte und faire Personalentwicklung ist nicht erkennbar. Sowie die dazu gehörige Bezahlung erfolgt teilweise gar nicht, weil die Personalabteilung die Notwendigkeit in dieser nicht sieht.
Es wird so getan, als ob es viele Möglichkeiten gäbe, tatsächlich mag man offenbar auf den Stationen nicht so gerne auf KollegInnen verzichten,die dann ja weiterbildungstechnisch abwesend wären.
Falsch verteilt
Interne Fortbildung wenig inhaltlich. Für externe Fortbildungen ist meistens kein Geld da
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Uniklinikum Essen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Uniklinikum Essen schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Uniklinikum Essen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 55 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 38 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Uniklinikum Essen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Andere Meinungen respektieren.


































