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Unionhilfswerk
Bewertung

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Klient_innen und mitarbeiter_innen sind egal die Geschäftsführerin will nur keinen Stress mit dem Betriebsrat

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen Gemeinnützige GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg_innen und die leitung und die bewohner_innen, das die Kolleg_innen ihren Hund mitbringen dürfen und die Bewohner_innen an einem Hund viel lernen können und kuscheln können, dass die Tage in der Schule bezahlt werden und ich beim Dienstplan mitbestimmen darf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das überhaupt nicht interessiert wenn gute Arbeit gemacht wird und Bewohner_innen und die Mitarbeiter_innen zufrieden sind sonder die Leute die schlecht arbeiten aber laut andere mit Lügen beschimpfen immer am aller wichtigsten sind und ihre Wünsche vom Betriebsrat gegen alle anderen durchgesetzt werden, dass die Geschäftsführerin das passieren lässt und nur zuschaut

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführerin sollte richtig ehrlich und selbst mit den bewohner_innen und Mitarbeiter_innen reden, Hund in die Einrichtung mitbringen nicht verbieten weil die Bewohner_innen das traurig macht und gute Kolleginnen mit Hund kündigen werden, die Geschäftsführerin sollte sich nicht immer vom Betriebsrat alles vorschreiben lassen und sich vorher informieren wie ein Hinweisgebersystem funktioniert, keine superteuere Software kaufen die keiner benutzen kann sondern lieber mal die Mitarbeiter fragen ob die Software funktioniert, to good to go in allen Einrichtungen machen

Arbeitsatmosphäre

Der Betriebsrat führt Krieg gegen unsere Einrichtung. Über die Mitarbeiter_innen und die Leitung und die Bewohner_innen werden Lügengeschichten erzählt und die Geschäftsführerin schaut immer nur zu.

Image

Der betriebsrat spricht richtig schlecht über den Arbeitgeber. Neulich hat eine Betriebsrätin bei uns gesagt wenn man nicht bei ihrer Unterschriftensammlung mitmachen ist man für den Arbeitgeber. Das hörte sich an als wäre es schlecht wenn man für den Arbeitgeber ist. Die Geschäftsführerin weiß was der Betriebsrat macht mit dem Image aber sie macht wie immer nichts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist kein Thema

Kommunikation

In der einrichtung ist die Kommunikation richtig gut. Ein mal war die Geschäftsführerin in einer teamsitzung da habe ich gedacht, dass die Bewohner_innen und die Mitarbeiter_innen nicht ernstgenommen werden und angelogen werden. Als eine kollegin fragte warum das Thema Hund jetzt so wichtig ist hat die Geschäftsführerin gesagt, dass das Thema aufgeplöppt ist. Das klingt nicht ehrlich und als ob die keinen Einfluss hat

Gleichberechtigung

Gerade ist ein lesbisches Paar richtig übel anonym mit Lügen im Hinweisgebersystem angegriffen worden. Die Geschäftsführerin macht nichts um die Mitarbeiter_innen vor sowas zu schützen. Der betriebsrat und die geschäftsführerin wissen, dass der hausmeister der früher bei uns gearbeitet hat das Frauenpaar mit sexuellen Sprüchen angegriffen hat. Über ihn wird vom Betriebsrat geredet als wenn er alles richtig gemacht hat. Und die Geschäftsführerin schaut immer nur zu.
Das ist krass und nicht vielfalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Wolfgang Kowalewski, Leitung Recruiting und Personalentwicklung
Wolfgang KowalewskiLeitung Recruiting und Personalentwicklung

Liebe*r Unionhilfswerker*in,

vielen Dank für Ihre Rückmeldungen.

Bzgl. des von Ihnen geschilderten Sachverhalts über das Hinweisgebersystem kann ich Ihnen nach Rücksprache mit den Geschäftsführerinnen und der Fachbereichsleitung versichern, dass dieser Angelegenheit gerade mit hoher Priorität nachgegangen wird, um diese schnellstmöglich mit allen Betroffenen zufriedenstellend zu klären.
Zudem möchte ich bzgl. des von Ihnen wahrgenommenen Verhaltens der Geschäftsführungen ergänzen, dass die Geschäftsführung bei Maßnahmen, die den Beteiligungsrechten des Betriebsrats unterliegen (so wie in diesem Fall), gar keine vollendeten Tatsachen schaffen DARF, sondern der Betriebsrat bzgl. möglicher weiterer Schritte ein Mitspracherecht hat. In einigen Fällen wirkt dies so, als würde nichts passieren, wobei dem nicht so ist (wie oben beschrieben).

Die von Ihnen geschilderten Verhaltensweisen einzelner Betriebsratsmitglieder nehmen wir zum Anlass, um mit dem Betriebsrat ein Gespräch zu den Hintergründen zu führen.

Sollten Sie weiteren Klärungsbedarf sehen, gilt wie immer mein (anonymes) Gesprächsangebot via E-Mail und/oder Telefon.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.