137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verwaltungskräfte nicht so geachtet sind, wie Sozialarbeiter oder Pflegekräfte
Familienfreundliche Arbeitszeiten
Bis jetzt kann ich nichts dazu äußern
Momentan nix, gefällt mir
Super
War die bessere Entscheidung vom Verkauf in den sozialen Bereich zu wechseln.
Jeden setz sich für jeden ein, und packt mit an.
Mitfühlend, Verständnisvoll
Abwechslungsreich
Feste feiern im Interesse der Bewohner konnte die Firma gut
Keinerlei Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Keine Gleichberechtigung der Mitarbeiter
Denkt mehr an eure Mitarbeiter und nicht an die zahlen die am Ende des Jahres da stehen müssen
Meiner Einschätzung nach wird das Personal total verheizt
Eigene Beobachtungen zeigten, das mehr Wert auf das äußere gelegt wurde, als auf die Qualitätssicherung
Am eigenen Leib zu spüren bekommen, dass ich immer Einsatzbereit sein musste- egal zu welcher Tageszeit
Eigene Erlebnisse zeigten, dass die Pflichtfortbildungen durchgeführt wurden aber Aufstiegs- oder Weiterbildungsmöglichleiten nicht genehmigt wurden
Aus eigener Sicht, ist das Gehalt in Ordnung gewesen
Eigene Erlebnisse waren, dass immer groß Werbung für alles gemacht wurde um nach außen hin hut dar zu stehen
Meiner Beobachtung nach gibt es Kollegiales Team was zusammenhält
Aus eigenen Beobachtungen wurden selbst ältere Kollegen immer zum einspringen gedrängt
Meine Erfahrung war , dass man Verbesserungsvorschläge nicht ernst genommen hat
Aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten, dass Hilfsmittel nicht funktionierten und man nicht adäquat und gesundheitsfördernd arbeiten konnte
Eine eigene Meinung und auch Äußerung dieser ist meiner Erfahrung nach nicht erwünscht
Aus eigenen Erlebnissen hatte die Chefetage immer recht auch wenn dies nicht so wa
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass wenig Abwechslung vorhanden war und man eigentlich nur nach einem strengen Zeitplan funktionieren musste
schöner Ort
unterdurchschnittliche Bezahlung; überaltertertes Personal; alte Schule
Edit: Wie wenig verstanden wurde, was ich gesagt habe, sieht man denke ich deutlich an der Antwort der Personalabteilung.
Nicht so tun als würden einen die Bewohner*innen interessieren wenn sie eine*n nicht interessieren
Zuverlässige und faire Bezahlung.
Kein gleicher Lohn für gleiche Arbeit ( z.B. für Nichtfachkräfte)
Glaubhaft und ehrlich bleiben. Probleme bei Arbeitsbedingungen ernst nehmen und verbessern statt das xte Projekt zur Mitarbeiterbindung.
In der kleinen Einheit sehr gut.
Ist im Laufe der Jahre angemessener geworden.
In der kleinen Einheit zufrieden stellend.
Wenn ein für alle Altersgruppen nicht praktikables Dienstplanprogramm eingeführt wird, wird gern gesagt: „ Ja, bei neuen Programmen sperren sich ältere Kollegen…“
Viel Arbeitszeit geht für immer aufwändigere Administrative Arbeiten drauf statt für die Belange der Menschen.
Entscheidungen des Vorstandes und der Geschäftsführung scheinen willkürlich und nicht transparent.
Es wird gern vorbildlich dargestellt, aber wenig wirklich gelebt.
Meine Perspektiven werden angehört, ich werde in Entwicklung von Ideen mit einbezogen.
Ich arbeite sehr gern beim unionhilfswerk. Es ist vielseitig in den Einsatzgebieten, tolerant neuen Ideen ggü.
Die Gesellschaften untereinander arbeiten inzwischen eng zusammen.
Schade ist, dass der ruf der pflege insgesamt schlecht ist. Ambulante pflege ist nicht immer Zeitdruck, stress und "die haben ja keine zeit".
Und trotzdem reden alle nur vom Zeitdruck.
Keine redet von dem Reichtum den uns diese Arbeit gibt. Die leuchtenden Augen der Senioren wenn wir kommen, von den spannenden Geschichten ihres Lebens, von den kleinen netten schmunzlern wenn sie in ihre Jugend zurück reisen. Den vielen danke Worten. Von den liebevollen Hand halten als Dank das man sich einfach mal 2 min Zeit genommen hat.
Das Logo sollte größer sein, und wenn es nur die Blume ist die sich als Marke durchsetzt.
Kollegial, fair, tolerant
Wer arbeitet hat auch die entsprechende Freizeit verdient
Das unionhilfswerk hat mich in meiner gesamten Laufbahn immer unterstützt und gefördert.
Ich bin zufrieden und komme gut aus.
Kollegen allen Alters werden nach ihrem ressourcen gefördert
Wertschätzend, realistisch, offen
Auf Augenhöhe in allen Ebenen
- offene, gelebte Fehlerkultur
- vertrauenswürdige Gesprächsführung mit dem Leitungsteam
- regelmäßige Newsletter und Informationsaustausch
- aufgrund der Struktur ist es schwer, leistungsbezogene Benefits zu vergeben
- Digitalisierung vorantreiben (weniger Papier, Home Office)
Die Arbeitsatmosphäre ist beeinträchtigt, geprägt von echtem Teamgeist.
Ich glaube, grundsätzlich könnte der Verbund noch mehr wahrgenommen und sichtbar werden.
In einigen Berufsbereichen könnte der Fokus auf Home Office ausgebaut werden.
Es gibt regelmäßige Möglichkeiten zu Weiterbildungen und Schulungen.
Durch regelmäßige Anpassungen wird die Vergütung immer attraktiver.
Besonders beeindruckend ist, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits seit Jahrzehnten im Unternehmen tätig sind. Das spricht für ein hohes Maß an Vertrauen, Loyalität und echter Verbundenheit. Ein Arbeitsplatz, an dem man sich langfristig wohlfühlt.
Man begegnet der Führungskraft auf Augenhöhe und kann Probleme und Bedürfnisse offen und ehrlich ansprechen.
Pausenzeiten und Arbeitsschutzgesetze werden genau eingehalten. Die Digitalisierung könnte vorangetrieben werden.
Die Open-Door-Policy wird aktiv gelebt und fördert einen transparenten Austausch, bei dem man sich jederzeit einbringen kann. Ein Umfeld, in dem man sich wirklich wohlfühlt und wachsen kann.
Wird in allen Bereichen gelebt.
Das Unternehmen versucht wirtschaftliches Arbeiten und gute Qualität gleichermaßen zu erreichen und nicht die Qualität für die Wirtschaftlichkeit zu opfern, sowie außerordentlich wertschätzender Umgang miteinander und Transparenz, starker Betriebsrat setzt sich für Mitarbeitende ein.
in der Öffentlichkeit präsenter werden; EFQM innitiieren
Das Arbeiten macht Spaß aufgrund der Unvoreingenommenheit der Kolleg*innen und der gegenseitigen Wertschätzung
man kann trotz langer Fahrtzeiten Beruf und Privates gut vereinabren, AG bietet vielseitige Möglichkeiten dafür.
Weiterbildungen werden teilweise vom AG übernommen; es gibt ein Traineeprogramm ect. für Führungskräfteentwicklung und anderen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Organisation
innerhalb der Branche gut
Sozialbewusstsein wird sehr groß geschrieben- ist ja schließlich ein Träger im sozialen Bereich; Umweltbewusstsein - zumindest machen wir beim Stadtradeln mit, wäre ausbaufähig.
super! :-)
kann ich nicht ausreichend beurteilen, ggf. ist das Thema Wissenstransfer von alt zu jung ausbaubar.
offen und wertschätzend
TOP! Arbeitsmittel und notwendiges Equipment von Tag 1 vorhanden
alles im allen einen sehr transparente unkomplizierte Kommunikation auch zw. verschiedenen Ebenen, Verbesserungspotentiale gibt es überall ;-)
ist gar kein Thema, wird einfach gelebt
abwechslungsreich und vielseitig
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, alle sind freundlich, hilfsbereit und bereit, zu unterstützen und einzuarbeiten.
Das Gehalt ist stabil, liegt aber am unteren Rand des üblichen Rahmens.
Insgesamt ist es ein akzeptabler Arbeitgeber, wenn man einen Partner hat, der ebenfalls verdient.
Dringend erforderlich wären eine klare Trennung von Arbeitszeit und Freizeit, eine bessere Kontrolle der Arbeitszeiten sowie strikte Vorgaben für den Umgang mit offiziellen Dokumenten. Ebenso müsste der Zugang zum Leitungsbüro besser geregelt werden, um Datenschutz und professionelle Standards sicherzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt auf den ersten Blick kollegial, doch unter der Oberfläche herrscht eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber den eigentlichen Aufgaben. Mitarbeiter*innen berichten, dass während der regulären Arbeitszeiten private Besorgungen erledigt werden und teilweise Arbeitszeit im privaten Umfeld (zuhause) verbracht wird, ohne dass dies kontrolliert oder sanktioniert wird.
Nach außen hin präsentiert sich die Einrichtung professionell, doch intern gibt es gravierende strukturelle und ethische Defizite.
Durch das fehlende Controlling verbringen einige Mitarbeiter*innen Teile ihrer Arbeitszeit zuhause oder erledigen private Einkäufe während ihrer Schichten. Eine ernsthafte Trennung zwischen Arbeit und Freizeit scheint nicht durchgängig vorhanden zu sein.
Weiterbildungsangebote gibt es formal, aber aufgrund der inoffiziellen Arbeitskultur ist die persönliche und berufliche Weiterentwicklung eher zweitrangig.
Das Gehalt entspricht dem branchenüblichen Rahmen, bietet aber wenig Ausgleich für die teilweise chaotischen Arbeitsstrukturen.
Das soziale Bewusstsein scheint nach außen hin vorhanden, intern wird jedoch wenig Wert auf transparente und faire Strukturen gelegt.
Es besteht eine gewisse Kameraderie, die jedoch nicht aus professioneller Zusammenarbeit, sondern eher aus der gemeinsamen Duldung von Missständen resultiert.
Ältere Mitarbeiter*innen werden respektiert, aber auch sie scheinen in die bestehenden inoffiziellen Praktiken eingebunden.
Besonders bedenklich ist die vollkommen unzureichende Sicherung des Leitungsarbeitsplatzes, der uneingeschränkt für sämtliche Mitarbeitenden zugänglich ist. Dadurch wird nicht nur ein unkontrollierter Zugriff auf sensible Klientinnen- und Mitarbeiterinnendaten ermöglicht, sondern auch die Integrität betriebsinterner Dokumente nachhaltig gefährdet. Mehrere Quellen berichteten übereinstimmend, dass private Dokumente – beispielsweise für Steuerzwecke – unter Verwendung des offiziellen Einrichtungsstempels erstellt wurden. Diese Vorgehensweise stellt nicht nur einen massiven Verstoß gegen Datenschutzvorgaben (insbesondere nach DSGVO) dar, sondern auch einen eklatanten Bruch arbeitsrechtlicher und compliance-relevanter Grundsätze. Das Fehlen jeglicher Zugangskontrollen sowie die Duldung der missbräuchlichen Verwendung dienstlicher Ressourcen lassen auf gravierende Führungsdefizite und eine strukturelle Missachtung rechtsstaatlicher Prinzipien innerhalb der Einrichtung schließen. Solche Zustände gefährden nicht nur den Schutz der Klient*innen, sondern kompromittieren auch das Ansehen und die rechtliche Sicherheit des Trägers erheblich.
Es fehlt an klarer und verlässlicher Kommunikation. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen und teilweise nicht ausreichend dokumentiert oder nachvollziehbar gemacht.
Hier gibt es keine größeren Auffälligkeiten, Gleichbehandlung wird teilweise eingehalten.
So verdient kununu Geld.