95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat viele Freiheiten -
Mehr Information - wäre sinnvoll -
Wenn mich etwas stört, bespreche ich das mit dem Arbeitgeber
gute Zusammenarbeit -
sehr gut
ist gegeben
Muss man sich selber darum kümmern, dann aber kein Problem
Grundgehalt + Zahlung jeder Überstunde, KM Geld wird gezahlt bei Privatfahrern mit Kundenkontakt, Pensionskasse, Direktversicherung, Partnerbeteiligung möglich
wird gelebt
ist sehr gut
Bin selber einer der älteren - ist sehr gut -
Kameradschaftlicht - manchmal wäre etwas mehr Kommunikation sinnvoll
ob im Büro oder zu Hause, sind sehr gut
könnte manchmal besser sein - leider z.T. zu ausgelastet
auf jeden Fall - wird gelebt
Man kann sich selber die Aufgaben suchen, wenn interessante Anfragen der Kunden kommen
Dass er mich vor vielen jahren aufgenommen hat :-)
Dass ich erst recht spät dazugekommen bin
Nichts, wer seit über 50 Jahren in der Branche erfolgreich ist, hat nicht so viel falsch gemacht.
Klar, es gibt auch Kollegen, die nicht miteinander sprechen wollen :-) Aber die Mischung macht es aus.
1972 wurde die SAP gegründet, 1974 war UNIORG der erste Partner, noch Fragen?
In Projekten kann es schon mal fordernd sein. Aber der Einsatz wird honoriert...
Hier ist Eigenverantwortung gefragt. Kommt, schaut, bringt Euch ein, seht wo Ihr hinwollt, arbeitet drauf zu. Es gibt viele Türen, aufmachen müsst Ihr sie schon selbst.
betriebliche Altersversorgung ist geboten, die Gehaltshöhe muss schon jeder selbst verhandeln
Umweltfreundliche Klimananlage, die Dächer mit Photovoltaik, überwiegend E-Autos als Dienstwagen, was wollt Ihr mehr?
Von kleinen Animositäten abgesehen ist es eine dufte Truppe.
Ich bin ja mittlerweile auch einer von denen :-)
Für mich auf respektvoller Augenhöhe.
Ich hatte es noch nirgendwo besser
Jammern auf hohem Niveau, aber Informationen, die man erfragt, erhält man auch. Es darf auch mal locker sein...
Na klar, und wir passen auf unsere Mädels auf, davon gibt es zu wenige in der Branche ;-)
Was könnte an der Beratung im SAP-Umfeld nicht interessant sein?
Nahbare Geschäftsführung, spannende Transformationsphase (UNIORG AG) und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Schneller Shift auf Themen wie Business AI.
Teilweise entsteht zu viel Flurfunk, was die interne Transparenz erschweren kann. Außerdem gab es vereinzelt Situationen, in denen einzelne Mitarbeiter im Umgang miteinander unnötig unprofessionell aufgetreten sind. Hier könnte eine noch klarere Feedback- und Kommunikationskultur langfristig helfen.
Bitte den aktuellen Teamzusammenhalt und die Unternehmenskultur auf diesem Niveau beibehalten. Gleichzeitig sollte dem möglichen „Brain Drain“ aktiv entgegengewirkt und jungen, engagierten Kollegen noch mehr Vertrauen, informelles Wissen, sowie Entwicklungsspielraum gegeben werden. Zentrale Frage: Wie kann die Seniorität langfristig weitergegeben werden?
Zusätzlich sehe ich großes Potenzial in einer noch engeren Verzahnung von Marketing und Vertrieb, um die Marktposition und Sichtbarkeit langfristig weiter auszubauen. Die aktuellen Entwicklungen zeigen aus meiner Sicht bereits, dass hier die richtigen Schritte angestoßen werden.
In meinem Umfeld überwiegend positiv, motivierend und kollegial. Gerade in den Bereichen mit viel Kundenkontakt und Veränderung entsteht häufig eine dynamische, aber gleichzeitig positiv fordernde Arbeitsatmosphäre.
UNIORG genießt einen exzellenten Ruf und ist eine feste Instanz im S/4 und B1. Nicht umsonst wird UNIORG von schwergewichtigen Marktbegleitern für eigene Projekteinführungen konsultiert.
Grundsätzlich gibt es im Vertrieb viel Flexibilität und ortsunabhängiges Arbeiten wird auch bei deutschlandweit verteilten Kollegen unkompliziert gelebt. Gleichzeitig gibt es bewusst gemeinsame Bürotage für den persönlichen Austausch im Team. Im Fokus steht dabei vor allem die Zusammenarbeit mit Kunden und deren Unterstützung – unabhängig davon, von wo gearbeitet wird. Durch die vielen spannenden Themen und Kampagnen fehlt allerdings manchmal schlicht die Zeit, allem gerecht zu werden.
Wer Ideen und Eigeninitiative mitbringt, bekommt Unterstützung bei der Weiterentwicklung – insbesondere dann, wenn die Konzepte langfristig zum Unternehmen passen.
bAV, Einkaufs-Gutscheine, Corporate Benefits – insgesamt fair und solide. Gerade in der aktuellen Wirtschaftslage.
Umwelt: PV-Anlage, Incentives für E-Autos
Sozialbewusstsein: Unterstützung von Stiftungen und Vereinen, Zusammenarbeit mit Förderwerkstätten
Sehr gut. Gerade die erfahrenen Kollegen tragen den UNIORG-Spirit in sich und geben ihn hoffentlich auch an die nächste Generation weiter. Die Mitarbeiter-Events tragen stark dazu bei, dass man sich als echtes „Wir“ fühlt – entscheidend ist aber, dass dieser Zusammenhalt auch im täglichen Miteinander gelebt wird. Gleichzeitig wird es wichtig sein, dieses Wissen und den Spirit langfristig zu erhalten, da einige prägende Kollegen perspektivisch wegfallen werden.
Die „Elefanten“, die das Unternehmen zu dem gemacht haben, was es heute ist, genießen hohen Respekt und prägen den UNIORG-Spirit nachhaltig.
Durch den direkten Kontakt zur Geschäftsführung habe ich viele Entscheidungen und Gespräche als nahbar, offen und menschlich wahrgenommen. Gerade im Marketing- und Vertriebsbereich merkt man gleichzeitig, dass teilweise eine klassische Middle-Management-Struktur fehlt – was sowohl Vorteile durch schnelle Wege als auch Herausforderungen bei Abstimmung und Führung mit sich bringt.
Moderne Arbeitsplätze in der Geschäftsstelle in Dortmund - bin gerne im Büro!
Teilweise ausbaufähig. Prioritäten ändern sich manchmal kurzfristig, wodurch mehr Transparenz hilfreich wäre. Gleichzeitig hilft es enorm, sich intern ein gutes Netzwerk aufzubauen und aktiv den Austausch mit Kollegen und Entscheidern zu suchen – insbesondere in der Geschäftsstelle funktioniert das sehr gut.
Die IT-Branche ist generell noch immer stark männerdominiert, was sich auch hier widerspiegelt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Leistung, Kompetenz und Engagement unabhängig vom Hintergrund anerkannt werden. Die Kolleginnen, mit denen ich arbeite, sind fachlich wie menschlich absolute Bereicherung für die Teams.
Definitiv einer der spannendsten Aspekte. Es gibt viel Gestaltungsspielraum, neue Ideen und Potenzial für moderne Ansätze. Gleichzeitig braucht Veränderung in gewachsenen Strukturen manchmal Überzeugungsarbeit und Zeit, bis neue Maßnahmen umgesetzt werden.
Aufgaben, meinen Geschäftsführer, Weiterbildungsmöglichkeiten, Vereinbarkeit von Job und Familie
durch fehlende Team-Leaders, längere Zeit bis Entscheidung freigegeben wird
mehr Hierarchie einziehen
Keine weibliche leitende Position
Langjährige Mitarbeiter erfahren eine gewisse Wertschätzung. UNIORG gehört für mich zu einem Arbeitgeber, der einem Verlässlichkeit vermittelt. Die fehlende Kommunikation (gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten) könnte das Gesamtbild noch verbessern.
In manchen Bereichen spielt der "Nasenfaktor" eine zu große Rolle. Persönliche Vorlieben sollten nicht für die Besetzung von Projektteams ausschlaggebend sein.
Ich wünsche mir für die Zukunft noch mehr Kommunikation und Transparenz innerhalb der Unternehmensgruppe. In einem Teil der UNIORG Gruppe klappt das schon ganz gut, aber speziell bei der UNIORG Consulting gibt es definitiv Nachholbedarf.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut. Sie schwankt aber auch mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage, Auslastung der Berater und Entwickler, oder bei Schwierigkeiten in Projekten.
UNIORG arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung seines Images. In der Branche und bei SAP hat UNIORG einen gewissen Namen. Darüber hinaus aber eher unbekannt.
Kein Vergleich zu anderen großen Beratungshäusern, was aber kein Nachteil darstellen soll!
Halte ich für einen großen Pluspunkt bei UNIORG. Klar gibt es in unserer Branche Situationen, in denen der Workload hoch ist. Andererseits gibt es durchaus die Möglichkeit auch mal das Life-Balance in den Vordergrund zu stellen, sollte das notwendig sein.
Wie bereits im Punkt Gleichberechtigung erwähnt, kann man sich bereiterklären, andere / neue Themen zu übernehmen. Weiterbildungen werden genehmigt, wenn es dazu dient, sich in seinem Fachgebiet auch wirklich zu verbessern.
Man muss aber selber aktiv werden. Kleinere Coaching Workshops (zum Beispiel zur Verbesserung der Kommunikation) werden einzelnen, ausgewählten Mitarbeitern angeboten.
Ich denke man wird fair und Marktgerecht bezahlt. Es kommt aber auch das persönliche Verhandlungsgeschick an, wie gut die Bezahlung am Ende ausfällt.
Die betriebliche Altersvorsorge wurde für neuere Kollegen zwar leicht reduziert, ist aber immer noch gut.
Monatlicher Sachbezug und Corporate Benefits finde ich gut!
Ist einerseits durch die Modernisierung des Verwaltungsgebäudes in Dortmund vorangetrieben worden. Auch Elektro Firmenwagen waren präferiert. Am Ende reisen aber viele Kollegen zu Kundenprojekten, was immer einen CO2-Fußabdruck verursacht.
Ist während meiner gesamten Zeit bei UNIORG immer gut gewesen.
UNIORG weiß den Mehrwert von älteren Kollegen definitiv zu schätzen. Nicht nur wegen des Fachkräftemangels, sondern aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung, werden ältere Kollegen (gerne auch über das Rentenalter hinaus) beschäftigt.
Offiziell gibt es zwischen dem Management und den Angestellten keine Führungsebene. In Projekten hat somit der Projektleiter/ die Projektleiterin eine Art disziplinarische Vorgesetztenrolle. Diese übt jeder mal besser oder mal schlechter aus.
Projektleiter mit schlechtem Führungsstil haben aber kaum Konsequenzen zu erwarten, da am Ende der Erfolg des Projekts zählt.
Die persönliche Ausstattung würde ich als modern bezeichnen. Individuelle Upgrades bei Smartphone oder Notebook sind möglich.
Die Arbeitsplätze am Standort Dortmund entsprechen aktuellen technischen Standards.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens wurde zwar etwas verbessert, ist aber je nachdem in welcher Gesellschaft der UNIORG Gruppe man angestellt ist deutlich unterschiedlich.
Ich würde sagen, ja die Gleichberechtigung gibt es. Am Ende entscheidet aber auch die Fähigkeit und der eigene Wille, mehr Verantwortung oder andere Aufgabenbereiche zu übernehmen.
Gibt es. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass wir mit SAP ein ERP System betreuen, welches wenn möglich auf standardisierte Prozesse zurückgreift.
Somit würde ich sagen, dass unsere Arbeit ein Mix aus Routine und Kundenindividuellen Aufgaben ist.
Kollegenzusammenhalt, Aufgaben, familiäre Umgebung
Kommunikation GF ausbauen
Die Freiheit sich zu entwickeln…
Definitiv nichts!
Hier ist eine Truppe, die einfach zusammenhält und sich kameradschaftlich gegenseitig hilft. Bei Gesprächen untereinander sind wir freundschaftlich-kollegial, ganz gleich wer mit wem spricht. Das betrifft nicht nur Berater/Projektleiter/Geschäftsführer, sondern auch die internen Kollegen, sei es Sekretariat, Assistenten oder der gute Hausgeist (Facility Manager, aber das passt gar nicht, der Kollege kümmert sich einfach um alles was irgendwie mit Handwerk zu tun hat.
Warum war ich die ersten 9 Jahre in der selben Branche aber beim anderen Arbeitgeber?
Ich bin jetzt über 13 Jahre dabei. Wir sind immer noch wie eine große Familie, haben uns aber knapp verdreifacht.
50 Jahre Unternehmensberatung mit SAP als Werkzeug --- Das muss man erst mal nachmachen können
Da ist jeer seines eigenen Glückes Schmied. Bei den Kollegen erlebe ich sehr viel Kreativität bei den Arbeitszeitmodellen.
Was will man? E-Autos als Firmenauto, umweltfreundliche Klimaanalge mit Zuheizfunktion, Solardach...
Alle Chancen stehen offen.
Gemeinsam denken, gemeinsam spreche, nur bemerkt auch der Kunde die Professionalität. Die Neuen werden mitgerissen und geführt.
Stets auf Augenhöhe. Wir wollen ja geminsam etwas erreichen.
Immer auf Augenhöhe
Auch hier: Gehalt wird individuell vereinbart, betriebliche Altersvorsorge.
Ob Männlein oder Weiblein ist ebenso egal wie die Herkunft. Menschlich muss es passen, und das tut es in der Regel.
Lerne das Wirtschaftsleben kennen. von der ersten Geschäftsidee an begleiten wir die Kunden und bilden ihre Tätigkeit in Software ab. Dazu jede Menge Beratung, und Erfahrungsaustausch.
Super nette Kollegen und echt interessante Kunden mit tollen Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Mehr Info und Transparenz für Öffentlichkeit und interne Mitarbeiter wäre gewünscht
Aussendarstellung offensiver gestalten
Super Kollegen
Marketing könnte ruhig offensiver sein
Manchmal stressend, projektbedingt. Gutes Eingehen auf persönliche Situationen und Wünsche.
No Limits
Überdurchschnittlich
Ein wenig viel PS im Fuhrpark
Echt gut
Immer auf Augenhöhe
Gerne transparenter und kommunikativer, ansonsten guter Draht.
Keine Wünsche offen
Gerne mehr von der Gf
Jeder hat gleiche Chancen
Immer gegeben und vorne dabei
Die Arbeitsatmosphäre ist einzigartig. Jeder ist willkommen und jeder wird geschätzt!
UNIORG ist sowohl nach innen als auch außen ein TOP-Unternehmen. Es zeichnet sich durch kompetente, professionelle Beratung aus und ein partnerschaftliches, freundliches Miteinander, egal ob mit Kunden oder Mitarbeitern.
UNIORG setzt auf einen nachhaltigen Strom und eine nachhaltige Fahrzeugflotte und unterstützt mehrere soziale Projekte.
Alle Kollegen, egal ob Jung oder Alt bilden ein starkes Team. Es wird sich untereinander jederzeit geholfen!
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist ein Geben und Nehmen. Man profitiert von den wertvollen Erfahrungen und hilft sich gegenseitig bei verschiedenen Herausforderungen.
UNIORG setzt auf moderne Hardware und gesundheitsschonende Arbeitsplätze.
Es herrschen flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege.
So verdient kununu Geld.