8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance!
Tolle Kollegen
Recht großer Handlungsspielraum wenn man will
Veraltete Arbeitsprozesse
Alte Technik und Software
Gehälter / Bonuszahlungen
Klare und verbindliche Kommunikation mit der Belegschaft
Führungskräfte fördern
Tätigkeiten kritisch hinterfragen und auf Sinnhaftigkeit prüfen
Gehälter / Bonuszahlungen erhöhen
Das erste Halbjahr war sehr schlecht. Inzwischen beruhigt sich die Lage, aber man merkt schon dass es noch Zeit braucht bis es wieder besser wird. Schöne Gesten wie Weihnachtsgeschenke oder Adventskalender gibt es leider nicht mehr - das hat schon einen gewissen Flair gehabt.
Intern werden oft die negativen Aspekte gesehen - das ist auch okay so. Positive Aspekte werden aber dann leider eher weniger wahrgenommen.
Kernarbeitszeit von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Falls mal was ist, ist eine kurzfristige nach kurzer mündlicher Absprache kein Problem. Es gibt nur sehr selten angeordnete Überstunden wenn viel los ist im Tagesgeschäft - das kam bisher nur sehr selten vor. Urlaub kann genommen werden, so lange die Abteilung nicht unbesetzt ist. Auf Familie wird sehr viel Rücksicht genommen. Überstunden werden zu 100% genau erfasst und können ausbezahlt oder abgefeiert werden. Es gibt 2 Tage HO, bei mir aber ohne vertraglichen Anspruch. Man fängt mit wenig Urlaub an und erhält mit langer Betriebszugehörigkeit bis zu 32 Tage pro Jahr.
Das Weiterbildungsangebot war schonmal besser finde ich. Gute Leistung wird nach wie vor wahrgenommen.
Empfinde ich als gut.
Der Altersdurchschnitt ist recht niedrig. Dienstältere Kollegen werden aber, wie ich finde, schon gewürdigt.
Viele Führungskräfte sind aus der eigenen Abteilung befördert worden. Das merkt man da die Führungsarbeit erst mühsam erlernt werden muss und man doch noch stark im Tagesgeschäft eingebunden ist. Ich habe selbst keine Probleme - man kriegt aber auch gegenteiliges mit.
Technik ist stellenweiße sehr alt geworden und im Sommer kann es echt heiß werden. Lärmpegel ist in den Büros in Ordnung - man kann gut arbeiten.
Könnte von der Unternehmensseite besser sein. Es der Belegschaft nicht wirklich klar was aktuell der Plan ist, wohin die Reise geht oder wie die Lage sich entwickelt. Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten würde ich mir hier eine klare, transparente und vor allem regelmäßige Kommunikation wünschen.
Das Geläster im Flurfunk ist durch den Weggang von einigen Personen in den letzten Jahren deutlich weniger geworden - oder zumindest diskreter.
Gehälter sind eher niedrig, wie das im Handel so ist. Ich selbst würde gerne mehr verdienen. Es gibt zwar Bonuszahlungen, diese empfinde ich aber als sehr niedrig. In Relation zur Work-Life-Balance ist das OK. Es gibt eine Erholungsbeihilfe. In Summe sind die maximal möglichen Bonus- und Sonderzahlungen aber kein 13. Monatsgehalt.
Das Geschlecht spielt immer noch keine Rolle.
Meine Aufgaben sind interessant und Abwechslungsreich. Da fehlt es dafür manchmal an Tiefe.
Die Firmenevents und Food Day´s.
Kündigungen durch schlechte Zahlen.
Mehr Wertschätzung und Dankbarkeit durch Weihnachtsgeschenke, Bonuszahlungen und realistischen Lohnerhöhungen (keine 30€ Erhöhung).
Die entspannteste Zeit an einem üblichen Arbeitstag war der Toilettengang es sei denn, das Fenster wurde wieder nicht aufgemacht und es hat gestunken (trotz Anleitung in den Toilettenkabinen). Wenn dein Leben langweilig ist und du nach Mobbing, Klatsch und Tratsch strebst, dann bist du hier "Herzlich Willkommen".
Das indiskutable Verhalten des Geschäftsführers beeinträchtigt zusätzlich die Motivation des Angestellten.
„Beurteile ein Buch nicht nach seinem Einband“.
Die Homeoffice Regeln wurden der Abteilung angepasst. Wenn du einer der Glücklichen warst, konntest du dich nicht lange freuen, da die Quantität an Homeofficetagen nach Lust und Laune der Geschäftsleitung bestimmt wurde.
Dennoch ist positiv anzumerken, dass du Arzttermine problemlos annehmen kannst. Die Stunden müssen allerdings aufgeholt werden. Die Urlaubsplanung innerhalb der Abteilung war einfach anzusprechen.
Wieder gute Nachrichten: Sobald keiner mehr in der Abteilung ist, wirst du zur Abteilungsleitung. Wirst du dafür ausreichend entlohnt?! - minimal! Weniger ist mehr - für ein Cheeseburger reicht es.
Solange man voneinander profitiert ist der Zusammenhalt auf jeden Fall gegeben. Haltet eure Freundschaften besser geheim, denn das wird nicht gerne gesehen. Solltest du in deinem Privatleben etwas hervorstechen (Erfolg, Liebe etc.) wird dir dies im Arbeitsleben nicht gegönnt.
Der Altersdurchschnitt in der Firma beträgt 20-45 Jahre, daher ist das individuell.
Beginnen wir beim Abteilungsleiter/in:
Katastrophe - ohne entsprechende Qualifikation und Sozialbewusstsein zur Führungskraft - gibt es nur hier! Wenn du dich auf deine Führungskraft verlassen möchtest, bist du verlassen!
Die Geschäftsführung sollte zunächst ein gesundes Bewusstsein zu seinen Angestellten aufbauen (nicht nur zu den Abteilungsleitern). Die schlechte Stimmung der Geschäftsführung lastet auf den Schultern der Angestellten.
Im Sommer kann es extrem heiß in den Räumen in denen keine Klimaanlage installiert ist, werden. Leider keine höhenverstellbaren Schreibtische vorhanden. In der Firma ist es sehr hellhörig - Gespräche und Umbauten haben von der Arbeit abgelenkt.
24/7 Kontrolle über den großen Fernseher im Büro der höchsten Ebene.
Es wird extrem viel geredet - aus diesem Grund: 1 STERN mehr!
Vorne rum wurde über ALLES geredet und hintenrum wurden die Fehler der Kollegen erst einmal mit andere besprochen/ gelästert.
Man möchte oft nur das hören, was man will - alles andere ist irrelevant.
Solltest du dich über das Geläster über Teams oder Skype austauschen:
Pass immer Ganz genau auf, was du schreibst.
Gute Nachrichten: Wenn der Mindestlohn steigt, dann auch Dein Gehalt!
Die Gleichberechtigung wird der Hierarchie nach angerechnet. Es spielt keine Rolle wie lange du schon im Unternehmen arbeitest.
In der eigenen Abteilung (Vorgesetze ausgeschlossen) ist es ausgeglichen. Als Liebling der Abteilungsleitung kannst du dir mehr Rechte rausholen.
Zur Weihnachtszeit wird in allen Abteilungen geholfen, so lernt man die Arbeit der Kollegen kennen.
Kann ich absolut nicht klagen - ich mag meine Kollegen, das Verhältnis ist freundschaftlich. Ein wichtiger Punkt für mich!
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, spontaner Urlaub und für mich der wichtigste Punkt: Es wird absolut Rücksicht auf Familien genommen. Sind die Kinder krank und man fällt aus ist das überhaupt kein Problem und es wird einem der Rücken freigehalten.
Wenn man sich weiterbilden möchte, dann bekommt man hier defintiv auch die Möglichkeit dazu!
Schwer zu beurteilen, da es kaum ältere Kollegen gibt. Aber auch hier denke ich würden keine Unterschiede gemacht werden, gäbe es ältere Kollegen!
Schönes modernes Büro, super ausgestatter Schreibtisch - im Sommer nur leider sehr warm. Das geht aber mit Sicherheit vielen so!
In meinen Augen ausbaufähig, es wird aber daran gearbeitet!
Zufrieden
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Hier wurde mir von Anfang an viel Vertrauen entgegengebracht. Ich durfte intern die Abteilung auf eigenen Wunsch wechseln und vorallem immer über solche Wünsche offen mit der Geschäftsführung reden. Ich konnte mich über Jahre hier persönlich und beruflich weiterentwickeln, wofür ich sehr dankbar bin! Meine täglichen Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant - ich mag meinen Job sehr!
- Viele Benefits
- Klasse Work-Life-Balance
- Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht echt Spass
Manche reden aber auch alles schlecht. Jeder hat mal einen schlechten Tag aber da wird alles nur mies gemacht. Das nervt, diese Leute werden aber immer weniger.
- Vorgesetzte sollten immer sachlich bleiben.
- Weniger übereinander reden, mehr Miteinander. Klappt dann meistens auch besser.
Ich empfinde die Atmosphäre als gut, kommt aber auch darauf an mit wem man zu tun hat. Man versteht sich untereinander. Kameraüberwachung gibt es, ich wurde aber von Anfang an darauf hingewiesen.
Hier wird zu 100% Rücksicht auf persönliche Anliegen genommen. Urlaube sind auch kurzfristig möglich, Home Office gibt es, Überstunden werden nicht gefordert und minutengenau aufgezeichnet und ausbezahlt oder abgefeiert. Keine Vertragsklauseln wo Überstunden abgegolten sind - Super! Kernarbeitszeit ist von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr und wenn man mal doch weg muss geht das nach kurzer Rücksprache auch immer.
Hier sollte man mehr tun.
Das Angebot ist in den letzten zwei Jahren stark gewachsen. Man kann auch selbst Vorschläge einbringen.
Wird wieder auch besser, letztes Jahr war die Stimmung schon schlecht. Flurfunk war schon schlimmer. Es gibt auch einige ewig Frustrierte, denen geht man am besten aus dem Weg.
Die meisten Mitarbeiter sind unter 40, die Dienstälteren haben eine gewisse Stellung. Allerdings sind einige langediente Kollegen gegangen.
Ausbaufähig. Man merkt schon dass das keine gelernten Führungskräfte sind, hier hoffe ich dass die auch gefördert werden.
Alle Arbeitsplätze sind soweit gut ausgestattet. Habe in anderen Unternehmen schon deutlich schlechteres gehabt. Es ist aber auch manchmal recht laut in den Büros.
Wird besser, wir bekommen endlich mehr Informationen von der Geschäftsführung. Bitte weiter so.
Ist Branchenbedingt eher wenig. Reich wird man hier nicht. Wer seinen Job aber solide macht hat hier eine konstante Entwicklung.
Manche reden gerne darüber wie viel man wonaders verdienen würde, sind aber seltsamerweiße immer noch hier. Da denke ich mir meinen Teil.
Sehe hier keine Probleme.
Kommt auf die Stelle an. Man hat mehrere Aufgaben was es abwechslungsreich macht.
Vor allem schätze ich das harmonische Miteinander und den respektvollen Umgang bei Unique sehr. Ich fühle mich hier seit meinem ersten Tag wohl und gehe gerne zur Arbeit. Ich freue mich sehr auf meine weitere Zeit bei Unique.
Den Mitarbeitern auch nach Corona die Möglichkeit auf Home-Office zu bieten. Kernarbeitszeiten besonders in den Sommermonaten anpassen, sodass man hier die Möglichkeit hat das Modell der Gleitzeit noch besser nutzen zu können.
Durchweg positiv. Von Tag eins an habe ich mich hier direkt super aufgenommen gefühlt. Es herrscht eine Duz-Kultur auf allen Ebenen, sodass eine willkommene, familiäre, entspannte Arbeitsatmosphäre herrscht. Probleme/Kritik/Verbesserungsvorschläge werden immer gerne gehört, egal, ob Praktikant/in, Werkstudent/in, Angestellte/r oder Vorgesetzte/r - Jeder begegnet sich auf Augenhöhe und erfährt Wertschätzung. Ich habe mich noch nie so wohl mit Kollegen*innen gefühlt, wie bei Unique.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaube können überwiegend frei gewählt werden und Home-Office wird ermöglicht. In der Regel ist es möglich auch kurzfristig, aufgrund eines Arzttermins oder Ähnlichem freizubekommen. Auch wenn es hin und wieder Tage gibt, wie zum Beispiel im Weihnachtsgeschäft, an denen man länger arbeitet, gibt es die Möglichkeit diese als Freizeitausgleich zu nehmen. Zudem bekommt man so die Möglichkeit geboten sich 5 weitere Urlaubstage ansammeln zu können.
Bei dem Verpackungsmaterial der Pakete wird umweltfreundliches Material verwenden, sodass an Stelle von Plastik hier Papier verwendet wird. Zudem ist das Firmenfahrzeug ein Hybrid-Auto.
Der Umgang untereinander ist immer sehr entspannt, freundlich und offen. Man unterstützt sich gegenseitig und freut sich gemeinsam. Kollegen bleiben nicht nur Kollegen, sie werden zu Freunden. :)
Insgesamt ein sehr junges Team, dennoch werden ältere Kollegen ebenso wertgeschätzt wie Jüngere.
Wertschätzend, offen und fair. Alles findet auf Augenhöhe statt, Verbesserungsvorschläge werden immer gerne angehört! Keine langen Kommunikationswege.
Die Arbeitsbedingungen sind im Büro sowie im Home-Office sehr gut.
Die Arbeitsgeräte (Laptop/iPhone) sind auf dem neusten Stand und für meine Arbeit perfekt. Büromaterial ist immer ausreichend vorhanden und wenn doch mal etwas fehlt, erhält man dies sofort auf Nachfrage. Die Büros sind schön hell und sogar mit einer Klimaanlage ausgestattet, was im Sommer wirklich super angenehm ist. Zudem gibt es in der Küche ein kostenloses Angebot an Kaffee, Tee und Obst.
Die Kommunikation in meinem Team ist immer sehr sehr gut und es herrscht stets ein reger Austausch an Ideen und konstruktivem Feedback. Durch regelmäßiges Abstimmen per Telefon oder Skype erfolgt auch während der Zeit im Home Office eine transparente Kommunikation über unternehmensaktuelle Themen. In der Kommunikation mit anderen Abteilungen gibt es hier uns da noch etwas Verbesserungspotential.
Jeder kann bei Unique er selbst sein und wird akzeptiert wie er ist. Es haben alle die gleichen Voraussetzungen und werden gleich fair behandelt. Den Küchendienst macht jeder mal, egal ob Festangestellte/r oder Praktikant/in.
Die Aufgaben sind vielfältig und individuell abgestimmt. Man bekommt von Anfang an sehr viel Vertrauen entgegengebracht, übernimmt Verantwortung und kann an seinen Aufgaben wachsen.
Das junge Team, der freundlich kollegiale Umgang miteinander, sowie die gegenseitige Empathie. Der Pausenraum verfügt über eine vollausgestattete Küche. Es gibt Obst, Wasser und Kaffeevollautpmaten zur freien Berfügung, sowie Mitarbeiterrabatt. Und Krankengeld sogar für Aushilfen.
Zudem wird möglichst auf die Einhaltung der Coronaregel geachtet, was weitestgehend gelingt.
Fraglich ist, und dies ist nur Hörensagen, ob der Schmuck selbst aus einer ethisch-moralischen und umweltbewussten einwandfreien Herkunft stammt.
Die Führung des Lagers sollte strenger mit unzuverlässigen studentischen Aushilfen sein. Es ist fast schon an der Tagesordnung, dass kurzfristige Absagen aus nichtgenannten, teils fadenscheinigen Gründen, kommen. Zudem sollte die Kommunikation zwischen den Abteilungen ausgebaut werden und Arbeitsabläufe im Bereich Lager/Logistik optimiert werden. Bei der Einstellung neuer Aushilfen sollte auf Qualität, nicht Quantität, gesetzt werden. Dafür sollte die Vergütung, vor allem für die Festangestellten, die alle im Übermaß engagiert sind und Mehrarbeit leisten, und den bewährten, erfahrenen Aushilfen, signifikant erhöht werden.
Die Arbeitsathmosphäre ist wirklich gut. Die Aushilfen sind fast alle Studentinnen (Großteil) und Studenten. Man begegnet sich nett, freundlich und respektvoll. Es wurde immer verständnisvoll auf studentische Verpflichtungen Rücksicht genommen. Die Festangestellten und Abteilungsleiter sind ebenfalls jung/ jung geblieben. Auch die Büro-Angestellten sind sehr zuvorkommend und haben beim Weihnachtsgeschäft auch kein Problem damit selbst mitanzupacken, falls es im Versandt stressig wird.
Gerade der Punkt Gehalt und Karrierre sorgt beim Personal für wachsenden Unmut. Die Geschäftsleitung sollte in diesem Bereich investieren, um das qualifizierte Team zu halten. Zudem steigert eine zufriedene Belegschaft die Produktivität (wie aus zahlreichen Studien bekannt).
Da man selbst entscheiden kann wieviele Stunden man pro Monat arbeitet und nicht zwingend auf 450€ kommen muss und die in einem Monat geleisteten Überstunden auf einem Überstundenkonto gesammelt werden kann man sehr flexibel agieren. Beispielsweise kann man über 3 Monate Überstunden aufbauen und in der Klausurenphase abfeiern und nach Absprache auch mal mehrere Wochen/Monate gar nicht erscheinen, je nach Belieben.
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet. Das Verpackungs-Klebeband ist aus recyceltem Papier, sowie auch das Füllmaterial. Es wird sogar das Füllmaterial aus den Retouren wiederverwendet.
Der kollegiale Zusammenhalt in der Lager-/Logistikabteilung ist gut. Auch die Kollegen aus dem Büro begegnen jedem auf Augenhöhe.
Das Team ist insgesamt sehr jung. Die ältesten Kollegen sind ca. Mitte 40. Das Alter ist in diesem Betrieb kein Hindernis.
Die Vorgesetzten aus Lager, Büro und Geschäftsführung sind nett und freundlich und handeln auf Augenhöhe. Sie packen auch bei Aufgaben mit an, bei denen Sie es nicht müssten.
Typisch für den Online-Handel gibt es stressfreie und stressige Tage. Auch Stressphasen, wie beispielsweise Feiertage. Aber auch das ist erträglich durch kollegiale Mithilfe. Man findet immer einen Ansprechpartner und dieser weiß einem zu helfen.
Die Kommunikation im Lagerbereich insgesamt ist gut, respektvoll, freundlich, verständnisvoll und wird stetig verbessert. Zwischen den Abteilungen und der Führungsebene sollte ein regelmäßiger Austausch stattfinden um Standardverfahren verbindlich einzuführen und auch , aber nicht nur, ökonomisch, sondern auch Arbeitseffizienz und Personalzufriedenheit auszubauen.
Karriere-Chancen sind relativ dürftig für Festangestellte. Das Gehalt der Aushilfen wurde nach hartem Einsatz des Abteilungsleiters (Abteilung Lager/Logistik) von 9,50€/h auf 10€/h aufgestockt. Erfahrenere Aushilfen erhalten 0,5-1€ mehr. Dafür ist die Arbeit aber weder körperlich, und im Versandt auch nicht geistig, allzu anstrengend.
Die Frauenquote ist, vor allem bei den studentischen Aushilfen, aber auch im Büro, hoch. Womöglich hängt dies mit dem Bereich Schmuck zusammen. Die männlichen Angestellten übernehmen das (seltene) schwere Heben, falls etwas zu schwer sein sollte.
Schmuck zu gravieren, die Bestellung zu kontrollieren, versandfertig zu machen und zu verpacken ist interessanter als man denkt, aber auch kein Hexenwerk.
Das schöne Gebäude der Firma ;)
Holt euch einen Unternehmensberater.
Im Fußvolk (mehr dazu unter Kollegenzusammenhalt) will sich keiner gegenseitig weh tun daher versucht man das Beste daraus zu machen. Daher erträglich bis eine(-r) anfängt sein tägliches leid in der Pause zu klagen.
Generieren viele Neukunden, da die anscheinend naiven Kunden sich vom billig Produkten locken lassen. Kulanzbereitschaft ggü. dem Kunden nur bei dem Wort "Anwalt" oder "Bewertung".
Bei dieser Bezahlung ist ein Leben nach der Arbeit, selbst mit minimalistischem Lebensstil, kaum bis nicht finanzierbar. Wer denkt (egal in welchem Bereich) man könne hier über Jahre das Geld verdienen um sein Eigenheim zu bezahlen, der sollte aufhören zu Täumen.
Sozialbewusstsein: Man weiß das Menschen Luft zum atmen und Wasser zum trinken benötigen und das es sowas wie einen Mindestlohn gibt an den man sich (leider) halten muss.
Wer hier hängen bleibt, verdient in 5 oder 10 Jahren kaum mehr als am Anfang. Aufstiegsmöglichkeiten werden verbaut, indem man externe unerfahrene und somit günstigeress Personal von Außen einstellt. Eine Einarbeitung findet zwar statt, aber da quasi alle Abteilungen überfordert sind, wirkt das wie ein Sprung ins kalte Wasser.
Abgesehen von den 4-5 Personen inkl. Geschäftsleitung ist der Rest Fußvolk. Unter denen versucht man sich nicht auf die Füße zu treten.
Da hier kaum ältere Kollegen arbeiten (Ü40) schwierig zu sagen. Hier fängt halt jeder an der gerade mit einem Bachelor aus der Uni kommt oder wer sonst keine Arbeit gefunden hat.
Von Lästern über Hilflosigkeit bis hin zu Handlungsunfähigkeit ggü. Mitarbeitern alles innerhalb 3-4 Wochen schon gesehen. Hällt sich alles bis heute.
Überwachung aller Büroräume (abgesehen vom Konferenzraum) per Kamera direkt an die Geschäftsleitung. Keine ergonomischen Bürostühle, geschweige den höhenverstellbare Schreibtische. Computer geht, falls gerade ein ITler Angestellt ist.
Klassischer Fall von Hinhaltetaktik. Gehalts- oder Perspektivgespräche werden monatelang herausgezögert. Das ein Mitarbeiter wertgeschätzt wird ist ein Wunschtraum. Dinge werden ohne die betroffenen Personen zu befragen, beschlossen und diesen dann aufgedrückt. Entscheidungen i.d.R. sinnfrei, ganz nach dem Motto "Hauptsache was Entscheiden".
Hier bekommt die halbe Firma eine deutliche Gehaltserhöhung sollte der Mindestlohn tatsächlich auf 12€ pro Stunde angehoben werden. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Im Besten eine freiwillige Einmalzahlung pro Jahr sollten die vergangene Umsatz deutlich gesteigert werden.
Das zubereiten der Mittagsmahlzeit ist der wohl kreativste Prozess in diesem Unternehmen.
Nur negativer Druck, kein Team, kein Bock Einstellung. Alle haben Angst alles wird Kamera überwacht
Der Name sagt alles
Kernarbeitszeit von 9-17 sagt alles! Hier wurde das Konzept der Kernarbeitszeit nicht verstanden
nicht vorhanden
Am besten sollte man Geld mitbringen
ok
Einzelne Grüppchen. Mann/frau muss sich entscheiden
Kann ich nicht viel zu sagen
Das schlimmste das ich je erleben musste. Von Aggressiv bis menschen verachtend alles dabei
Alles wird Kameraüberwacht-jedes Büro.
One Way. Feedback nicht erwünscht
nicht vorhanden
Wer gerne im Bereich Schmuck arbeitet kann dies hier tun