8 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei Unister haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei Unister haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Lage in der Innenstadt, gute Einarbeitung, elektr. Arbeitszeiterfassung
langweilige, eintönige Aufgaben die doch sehr anstrengend waren, es wurde ständig Druck gemacht mehr Stunden zu arbeiten, Bezahlung unterirdisch (lag vor Einführung des Mindestlohn darunter), lautes Großraumbüro mit ungemütlicher Fabrikatmosphäre
Nicht gut
Sie schmeissen die Mitarbeiter ohne Grund raus
flex. Arbeitszeiten, kostenlose Getränke
z.T. veraltete Technik
Studenten sollten mehr miteinbezogen werden, z.B. bei Meetings; räumliche Trennung von Studenten und Festangestellten eher unvorteilhaft;
In letzter Zeit bangen alle um ihre Jobs und alle flüstern immer über die letzten, meist nicht nachvollziehbaren Kündigungen. Insgesamt herrscht ein Klima der Angst und Anspannung.
Ich bin wirklich offen und ohne Vorurteile in diese Firma gegangen. Und anfangs scheint auch alles ganz wunderbar. Nach etwa drei Monaten war aber schon klar, wie hier Mitarbeiter und Kunden einfach nur verheizt werden.
Da gibt es eigentlich gar nicht. Nur ein paar PDF im Intranet.
Die Kollegen sind meist sehr nett. Aber als Werksstudent findet man einfach keinen Anschluß. Man reißt seine 20h/Woche runter und sitzt dabei eher still an seinem Platz. Klar kann man an Teamevents teilnehmen, aber man gehört eben nicht dazu.
Gibt es die hier überhaupt?
An sich ist der Teamleiter ja eine wirklich nette Person. Aber eben keine Führungspersönlichkeit im eigentlichen Sinne, denn er wird nie selbstständig Entscheidungen treffen (ohne ok von oben) oder eigene Ideen umsetzen. Im Prinzip braucht man als Teamleiter oder Portalmanager hier keine große Qualifikation. Die einzige Anforderung ist, dass eigene Denken einzuschränken und jeden Widerspruch gegenüber der nächst höheren Ebene einzustellen.
An sich ist ja alles vorhanden. Aber in manchen Abteilungen arbeitet man noch mit Windows XP!
Ein großes Minus sind auch die Toiletten. Es gibt zwar einen Reinigungsdienst, aber manchmal kommt man sich vor wie auf einem ToiToi. Schön wären auch mal richtige Papiertücher und keine Küchenrolle zum Abtrocknen.
Als Werksstudent erhälst du deine Aufgabe und das war es dann auch. Keiner erklärt (außer nach ewigem Nachfragen) Abläufe oder Prozesse. Manchmal weiß man noch nicht einmal, warum man bestimmte Dinge tuen soll.
Das Gehalt als Werksstudent ist recht niedrig (6-7€ je nach Abteilung). Aber auch die Festangestellten meckern nur über ihre Löhne. Aber in bestimmten Abteilungen kann man wohl auch Prämien bekommen.
Und man bekommt immer gratis Wasser, Kaffee und Tee.
In den meisten Teams ist die Frauenquote sehr hoch. Allerdings gibt es ab der mittleren Führungsebene eigentlich nur noch Männer.
Als Werksstudent lernt man hier nicht viel, man macht nur sehr leichte Handlangerarbeiten. Es werden auch keine Abläufe wirklich erklärt oder man wird auch nie nach Ideen oder einer Meinung zum Thema gefragt. Wer gerne stumm Dienst nach Vorschrift macht, der findet hier den idealen Nebenjob zum Studium. Die Zeit kann man sich sehr frei einteilen
- Flexible Arbeitszeiten für Studenten
- Sehr schlechte Bezahlung
- Unzureichende Einarbeitung
- Geringes Zugehörigkeitsgefühl / geringe Bindung ans Unternehmen
- Bessere Bezahlung
- Genauer Rahmenplan für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter (speziell: Studenten), mind. 2 Wochen, in denen alle Grundlagen/Abläufe genau erklärt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist für Studenten m. E. nicht optimal, da man sich kaum als vollwertiges Teammitglied fühlt und lediglich stur seine jeweiligen Arbeiten verrichtet.
Aus meiner persönlicher Erfahrung (dortige Arbeit, Gespräche mit anderen Studenten) genießt das Unternehmen keinen sehr guten Ruf. Ich persönlich kann die Arbeit nicht weiterempfehlen.
Die Kollegen sind zueinander freundlich, als Student fühlt man sich aber nicht wirklich zugehörig zum Team.
Eigener Arbeitsplatz mit PC, allerdings ist es zu Hochsommerzeiten unangenehm stickig im Großraumbüro.
Die Einarbeitung in die Arbeitsaufgaben ist zu schnell, es gibt keinen genauen Rahmenplan für die Einarbeitung von Studenten. Es gibt zwar einen Ansprechpartner, der telefonisch erreichbar ist, allerdings sind viele interne Dinge, wie z. Bsp. gewissen Bezeichnungen, Abläufe, etc., unklar.
6 € pro Stunde für Studenten ist m. E. zu gering, wodurch auch die Arbeitsmotivation gedämpft wird. Daran kann auch die frei einteilbare Arbeitszeit nichts ändern.
Wenig Abwechslung, zu schnelle/unzureichende Einarbeitung in neue Themengebiete.
Einziger Pluspunkt: Sehr flexible Arbeitszeiten für Studenten, frei einteilbar (v.a. in Prüfungszeit sehr wichtig).
- wirklich sehr flexible Arbeitszeiten
- unkomplizierte Aufgaben
- lockere und freundliche Athmosphäre
- Gehalt/Stundenlohn könnte wirklich höher sein
- Technik eventuell mal überholen
Mhm naja brauch man natürlich nur im Netz danach recherchieren oder hin und wieder die regionale Tageszeitungen lesen, aber glaube wirklich das andere wirklich mit boswilliger Absicht versuchen dem Unternehmen zu schaden (wie das halt im Konkurrenzkamp so ist) Als Mitarbeiter bekommt natürlich über die Hintergründe wesentlich mehr mit, als ein Aussenstehender (z.B. Intranet, Kollegen etc.)
Man kann sich seine Arbeitszeit sehr sehr flexibel einteilen. Wer mehr arbeiten möchte, macht das halt und umgedreht.
Alles okay so weit.
Eventuell hat man durch einen Studentenstelle eine bessere Chance mal fest in das Unternehmen einzusteigen.
Als Student hat man nicht unbedingt sehr viell mit anderen Kollegen zu tun, man macht halt seine Aufgaben. Aber ansonsten sind alle sehr nett und verständnisvoll.
Absolut nett und verständnisvoll in meiner Abteilung.
Hier könnte definitiv nachgebessert werden: Technik teilweise veraltet, Rechner,Programme stürtzen regelmäßig ab, was auf die Systemtechnik und die genutzten Programme (freeware) zurück zuführen ist.
Das Gehalt also der Stundenlohn ist wirklich vergleichsweise niedrig. Teilweise zahlen kleinere Agenturen in der Stadt sogar mehr Stundenlohn. Hier sollte unbedingt nachgebessert werden.
Dafür kann man auch als Student viele Benefits der Festangestellten auch in Anspruch nehmen wie: Rabatte bei den Portalen des Unternehmens, Vergünstigungen für verschiedene Restaurants uvm
Das Unternehmen reift und professionalisiert sich stetig. Die KollegInnen bilden ein großartiges Team, in dem es viel Freude macht zu arbeiten. Die Arbeitsathmosphäre ist locker und produktiv zugleich.
Arbeitet ganz stark an seinem Image; ist viel besser als die öffentliche Meinung; würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen!
Zahlreiche benefits für Mitarbeiter, aber beim Gehalt ist teils Luft nach oben.
Meiner Meinung nach fehlt es an umweltbezogenem Nachhaltigkeitsbewusstsein.
enger Zusammenhalt, gegenseitig unterstützend
motivierend, ehrlich, offene Ohren
Enorme Verbesserungen der internen Kommunikation innerhalb der letzten 12 Monate
Freiraum für Ideen und Verbesserungen