63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Management lügt und ist toxisch.
Bonus und Urlaubsgeld wurden einkassiert und mussten eingeklagt werden.
Sehr hohe Fluktuationsrate.
Am besten hier gar nicht starten.
Man spart sich sehr viel Ärger ...
Das internationale Umfeld.
Schlechte „People Experience“ führt zu schlechte „Customer Experience“.
Demotivierte Mitarbeiter/innen und Führungskräfte dadurch Schlechtleistung und sehr viele Kunden Eskalationen.
Mangelhafte Work-Life-Balance.
100% remote Work von A bis Z ohne physische gemeinsame internationale Treffen zum Kennenlernen.
Private Equity getrieben: Nur profitorientiertes und kurzfristiges Denken und Handeln zählen.
Chaos Wirtschaft und ineffizientes Change Management.
Keine einheitliche und faire Regelung der Boni-Kalkulation und Auszahlung an allen Mitarbeitern/innen, dadurch zweite Betriebsratsgründung.
Keine einheitlichen Incentivierungsmassnahmen und Mitarbeiter-Events.
Work live balance und Produkt Ideen
Tatsächlich gibt es kaum wirklich schlechtes. Man muss sich nur von der "alten" Art des Arbeitens verabschieden, d.h. das Büro ist nicht länger Teil des sozialen Umfelds.
Ich würde mal nachfragen, wie gut sich die Mitarbeiter mit Unit4 identifizieren.
Leider fast nur noch Homeoffice - aber wem es gefällt, der wird sich wohl fühlen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub so viel man will, Gewinnbeteiligung (bei einen Mindesterfolg), drei Well-being Tage pro Jahr, Möglichkeit an sozialen Projekten teilzunehmen, 100% Homeoffice oder arbeiten wo man will (man kann also auch vom Urlaubsort aus arbeiten)
Teil der Unternehmenskultur - Rest siehe oben
Man ust angehalten, permanente Schulungen zu machen (online/LinkedIn)
Schwierig, wenn man die Kollegen noch nie live gesehen hat. Freunde findet man sicher keine. Viele Abteilungen sind im Ausland. Das Interesse zu helfen, begrenzt sich auf das notwendige
Vermutlich so wie in jeder internationalen Firma.
Direkte Vorgesetzte sind toll.
Man hat Zugang zu den aktuellen Entwicklungsumgebungen. Equip ist was Zuhause rumsteht.
Vom direkten Vorgesetzten erfährt man sehr viel. Die Transparenz von der GL ist dann aber doch sehr gefiltert.
Gehälter eher im unteren Durchschnitt. Gewinnbeteiligung, Bonussystem und viel Urlaub (wenn man es braucht), beliebig viel (online) Weiterbildung, Zugriff auf Gesundheitsapps.
Ist Teil der Unternehmenskultur (zumindest wird es so propagiert)
Man arbeitet eigentlich immer an der neuesten Technologie (Cloud, AI)
Unit4 gefällt Home Office - egal, ob der Mitarbeiter gefallen daran findet oder nicht.
Urlaun, soviel man will (bezahlt) - sofern es die Arbeit zulässt.
An allen Ecken wird Weiterbildung angeboten (Konzernintern und LinkedIn Learn)
Home Office zerstört den Kollegenzusammenhalt
Kommt auf den Vorgesetzten an. Unsere Abteilung hatte bisher nur Top Vorgesetzte
Bescheidene IT, Sparen - aber trotzdem versucht man aktuelle Systeme einzusetzen
Man kann immer fragen - Unit4 kann ja nichts dafür, wenn Niemand antwortet. Infrastruktur ist vorhanden
Normal. Neueinstellungen bevorzugt in personalgünstigen Ländern.
Merke keine Unterschiede. Gleichberechtigung und Diversität ist eines der Hauptthemen der Geschäftsleitung
Abwechslungsreich, Herausfordernd und modern
Die naheliegende Tram Haltestelle, damit man bei Feierabend schnellstmöglich von dem laden wegkommt!
Mittlerweile leider fast alles.
Schafft klare Strukturen und verfolgt diese. Hört auch all eure Mitarbeiter und seid wie ein Team füreinander da!
Je nachdem wo man ist, ist es ggf. noch auszuhalten.
So viel bezahlter Urlaub wie man möchte und braucht? Hört sich gut an, bis man kündigt, denn dann lassen sie einem bis zum letzten Tag schufften.
Hinhaltetaktik - mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
Minimale Gehaltserhöhungen oder angeblich keine Gehaltserhöhungen möglich, obwohl man sich jahrelang für das Unternehmen den Hintern aufgerissen hat. Wenn man dann kündigt, kommt man plötzlich mit einer Gehaltserhöhung als Angebot um die Ecke. Kleiner Tipp: Hört bei den Mitarbeitergesprächen euren Mitarbeitern zu, was sie brauchen und was sie wollen. Wenn ihr das nicht berücksichtigt und ihnen helft, braucht ihr euch nicht zu wundern, dass euch alle Mitarbeiter weglaufen!
Früher gab es noch Zusammenhalt. Heute ist es eher die "Messer im Rücken" Taktik.
Selbst wenn man Quertreiber hat, so wird von den Vorgesetzten nicht für klare Verhältnisse gesorgt.
Teilweise werden etwas ältere Kollegen hinter deren Rücken belächelt oder über diese schlecht geredet.
Ständiger Wechsel in den oberen Chefetagen bringen ständige planlose Richtungswechsel mit sich. Der Wind wird immer härter und ungerechter. Die oberen Chefs basteln sich ihre Wunschzahlen zusammen, ohne realistisch Ahnung zu haben, was die Basis des Unternehmens dafür tun muss bzw. kann.
Findet hier nicht wirklich gezielt und aussagekräftig statt. Die Vorgesetzten sind oft selbst nicht im Bilde und lassen ihre Mitarbeiter in den jeweiligen Abtielungen alleine. Des Weiteren geben die Vorgesetzten oft keine klaren Infos/Anweisungen heraus.
Eigentlich hat man kaum Abwechslung, außer, dass man immer neue unnötige Programme vorgesetzt bekommt, die kein Mensch braucht und auf die man auch keinesfalls gezielt geschult wird. Besonders perinlich ist es dann wenn weitreichende neue Lösungen eingeführt werden und ALLE Vorgesetzten nicht anwesend sind.
Aktuell spüren wir hier kaum Einschränkungen. Remote zu arbeiten ist für die Kollegen und mich nichts neues.
Auch bei schwierigen Projekten hält man zusammen. Niemand kommt auf die Idee dem anderen den schwarzen Peter zuzuschieben. Außerdem gilt wer Hilfe braucht bekommt diese auch, dafür hat man schließlich Kollegen!
Es wird gern geworben mit "People First!". Ich erkenne unsere Firma in dem Slogan nicht. Außerdem passt es nicht zu einem Softwarehersteller. Hier müsste es eher heißen "Code First!"
Es muss einem klar sein dass Berater immer viel zu tun haben und häufig unterwegs sind. Da muss man privat auch mal zurückstecken.
In 3 Jahren hatte ich zwei externe Weiterbildungen. Ich finde hier muss noch mehr passieren.
Ein Engagement für Umwelt oder Soziales gibt es nicht.
Wie ein Fels in der Brandung!
Keine Probleme bekannt.
Die Team-Leiter in der Beratung sind klasse. Die reißen sich für Ihre Teammitglieder ein Bein aus und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Auf Projekten sehr stark vom Kunden abhängig. Mit den Arbeitsräumen kann man hier Glück oder Pech haben.
Das Berliner-Office war in den letzten 3 Jahren eine Katastrophe. Ich hoffe das neue wird endlich besser.
Die Konzernmutter überschwemmt einen mit Belanglosigkeiten. Wirklich wichtige Dinge werden dann im Nebensatz erwähnt und gehen daher unter.
In der Beratung haben wir einige wenige Power-Frauen. Die kennen Ihren Wert und lassen sich nicht auf der Nase rumtanzen.
Es soll immer mehr Standard verkauft werden um die Projektlaufzeiten zu verkürzen.
Gute Stimmung und wertschätzender Umgang. Wir verkaufen ein coole Software, die wirtschaftlich erfolgreich ist und echten Mehrwert bringt.
Interne IT sollte "näher" am Menschen sein und nicht umgekehrt, immer weiter entfernt.
Mehr Struktur bei der Ablage von Dokumenten.
Atmosphäre unter den Kollegen ist echt top! Jeder ist bemüht, sich gegenseitig zu helfen.
Wirklich gut. Natürlich ist jeder für sich selbst verantwortlich, für sich selbst gut zu sorgen. Aber wenn man private Termine fest für sich einplant, dann kann man diese hier auch wunderbar vereinbaren.
Ok, ein Kritikpunkt: das Outsourcing der internen IT an einen externen Dienstleister war keine gute Idee.. Die vorhandenen Ressourcen tun, was sie können, aber neue Mitarbeiter brauchen echt einen langen Atem, um alle Tools und Zugänge zu bekommen, um endlich arbeiten zu können. Hier ist sehr viel Eigeninitiative gefragt.
Diese Pluspunkte machen vieles wieder wett: zentral gelegenes Büro, tolle Räume, Wasser und Obst umsonst, genügend Parkplätze, Home Office wann immer man möchte, etc.
Die Tätigkeit beim Kunden ist abwechslungsreich. In der Regel hat man schnell viel Eigenverantwortung. Die Bezahlung ist sehr gut. Je nach Team kann der Arbeitsalltag sehr zufriedenstellend sein. Man lernt viel in kurzer Zeit.
Die Führungsebenen kennen ihr Mitarbeiter nicht und haben teilweise auch kein Interesse daran. Es gibt Themen die nicht angesprochen werden dürfen. Interne Prozesse sind veraltet und ineffizient. Aufstiegschancen ist ein schwieriges Thema. Die Mitarbeitermotivation ist eingleisig.
Gesetzliche Ruhezeiten ernst nehmen. Reisezeit ist Arbeitszeit. Zielvereinbarungen ernst nehem. Mehr horizontale und vertikale Kommunikation im Konzern ist notwendig.
Gibt es nicht.
Teamabhänging
Familiär
Flexible Arbeitszeiten
Gibt es viele Möglichkeiten
Sehr fair
flache Hierarchie
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Wenn man in der Früh gerne aufsteht und sich auf die Arbeit freut, dann ist das Gold wert. Und bei mir müsste es mindestens Platin sein, bei einer so guten Atmosphäre und den passenden Kollegen in einer flachen Hierarchie. Ich kann eigenverantwortlich arbeiten und mein volles Know-how einbringen und so zum Erfolg des Unternehmens beitragen was auch angemessen honoriert wird.
So verdient kununu Geld.