19 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Management lügt und ist toxisch.
Bonus und Urlaubsgeld wurden einkassiert und mussten eingeklagt werden.
Sehr hohe Fluktuationsrate.
Am besten hier gar nicht starten.
Man spart sich sehr viel Ärger ...
Work live balance und Produkt Ideen
Tatsächlich gibt es kaum wirklich schlechtes. Man muss sich nur von der "alten" Art des Arbeitens verabschieden, d.h. das Büro ist nicht länger Teil des sozialen Umfelds.
Ich würde mal nachfragen, wie gut sich die Mitarbeiter mit Unit4 identifizieren.
Leider fast nur noch Homeoffice - aber wem es gefällt, der wird sich wohl fühlen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub so viel man will, Gewinnbeteiligung (bei einen Mindesterfolg), drei Well-being Tage pro Jahr, Möglichkeit an sozialen Projekten teilzunehmen, 100% Homeoffice oder arbeiten wo man will (man kann also auch vom Urlaubsort aus arbeiten)
Teil der Unternehmenskultur - Rest siehe oben
Man ust angehalten, permanente Schulungen zu machen (online/LinkedIn)
Schwierig, wenn man die Kollegen noch nie live gesehen hat. Freunde findet man sicher keine. Viele Abteilungen sind im Ausland. Das Interesse zu helfen, begrenzt sich auf das notwendige
Vermutlich so wie in jeder internationalen Firma.
Direkte Vorgesetzte sind toll.
Man hat Zugang zu den aktuellen Entwicklungsumgebungen. Equip ist was Zuhause rumsteht.
Vom direkten Vorgesetzten erfährt man sehr viel. Die Transparenz von der GL ist dann aber doch sehr gefiltert.
Gehälter eher im unteren Durchschnitt. Gewinnbeteiligung, Bonussystem und viel Urlaub (wenn man es braucht), beliebig viel (online) Weiterbildung, Zugriff auf Gesundheitsapps.
Ist Teil der Unternehmenskultur (zumindest wird es so propagiert)
Man arbeitet eigentlich immer an der neuesten Technologie (Cloud, AI)
Die naheliegende Tram Haltestelle, damit man bei Feierabend schnellstmöglich von dem laden wegkommt!
Mittlerweile leider fast alles.
Schafft klare Strukturen und verfolgt diese. Hört auch all eure Mitarbeiter und seid wie ein Team füreinander da!
Je nachdem wo man ist, ist es ggf. noch auszuhalten.
So viel bezahlter Urlaub wie man möchte und braucht? Hört sich gut an, bis man kündigt, denn dann lassen sie einem bis zum letzten Tag schufften.
Hinhaltetaktik - mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
Minimale Gehaltserhöhungen oder angeblich keine Gehaltserhöhungen möglich, obwohl man sich jahrelang für das Unternehmen den Hintern aufgerissen hat. Wenn man dann kündigt, kommt man plötzlich mit einer Gehaltserhöhung als Angebot um die Ecke. Kleiner Tipp: Hört bei den Mitarbeitergesprächen euren Mitarbeitern zu, was sie brauchen und was sie wollen. Wenn ihr das nicht berücksichtigt und ihnen helft, braucht ihr euch nicht zu wundern, dass euch alle Mitarbeiter weglaufen!
Früher gab es noch Zusammenhalt. Heute ist es eher die "Messer im Rücken" Taktik.
Selbst wenn man Quertreiber hat, so wird von den Vorgesetzten nicht für klare Verhältnisse gesorgt.
Teilweise werden etwas ältere Kollegen hinter deren Rücken belächelt oder über diese schlecht geredet.
Ständiger Wechsel in den oberen Chefetagen bringen ständige planlose Richtungswechsel mit sich. Der Wind wird immer härter und ungerechter. Die oberen Chefs basteln sich ihre Wunschzahlen zusammen, ohne realistisch Ahnung zu haben, was die Basis des Unternehmens dafür tun muss bzw. kann.
Findet hier nicht wirklich gezielt und aussagekräftig statt. Die Vorgesetzten sind oft selbst nicht im Bilde und lassen ihre Mitarbeiter in den jeweiligen Abtielungen alleine. Des Weiteren geben die Vorgesetzten oft keine klaren Infos/Anweisungen heraus.
Eigentlich hat man kaum Abwechslung, außer, dass man immer neue unnötige Programme vorgesetzt bekommt, die kein Mensch braucht und auf die man auch keinesfalls gezielt geschult wird. Besonders perinlich ist es dann wenn weitreichende neue Lösungen eingeführt werden und ALLE Vorgesetzten nicht anwesend sind.
Die Tätigkeit beim Kunden ist abwechslungsreich. In der Regel hat man schnell viel Eigenverantwortung. Die Bezahlung ist sehr gut. Je nach Team kann der Arbeitsalltag sehr zufriedenstellend sein. Man lernt viel in kurzer Zeit.
Die Führungsebenen kennen ihr Mitarbeiter nicht und haben teilweise auch kein Interesse daran. Es gibt Themen die nicht angesprochen werden dürfen. Interne Prozesse sind veraltet und ineffizient. Aufstiegschancen ist ein schwieriges Thema. Die Mitarbeitermotivation ist eingleisig.
Gesetzliche Ruhezeiten ernst nehmen. Reisezeit ist Arbeitszeit. Zielvereinbarungen ernst nehem. Mehr horizontale und vertikale Kommunikation im Konzern ist notwendig.
Gibt es nicht.
Teamabhänging
Zusammenarbeit
Silodenken wie vorher, obwohl bereits seit mehr als 1 Jahr von Unit4 übernommen.
Nicht mit Mitarbeitern wie mit Kegelkugeln umgehen, Stichwort Hire & Fire.
Mgmt immer lieb und nett, leider ist das nicht immer die Wahrheit
Obwohl anderes behauptet wird ist prevero nur als lokaler Anbieter präsent
Kein Rückgrat, traurig
Office in die Jahre gekommen, aber gute Lage
Wenn sie wichtig wäre erfolgt sie nicht...
Ich habe prevero als freundlichen und professionellen Arbeitgeber kennengelernt. Von der Begrüßung am ersten Tag bis zum Abschied war es ein konstruktiver und symapthischer Umgang, sowohl mit Kollegen als auch den Chefs. Wer sich für den Bereich Business Intelligence interessiert kann sich hier als Consultant gut entwickeln und schnell Verantwortung übernemen.
Leider musste ich für mich noch während der Einarbeitungsphase feststellen, dass der Job als BI-Consultant nicht das richtige war. Daher habe ich nach knapp 3 Monaten gekündigt und behalte die Firma dennoch in bester Erinnerung.
Vieles wurde im Gespräch mit einer Schleife verpackt. Aufgabenschwerpunkte spontan verlagert, um nur ein Argument zu nennen. Erinnerte mich an den Gesang der Sirenen. Das einzige was mir positiv in Erinnerung blieb, ist der kurze Weg bis zur Haltestelle.
Ehrlichkeit und Transparenz ist ein guter Anfang.
-tolle Kollegen und super Chefs
-schöne Arbeitsatmosphäre
-Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen
-fordernder Job - man lernt sehr viel und wächst an den Aufgaben
-frisches Obst und guter Kaffee ;-)
-interne Events
-klar ist es manchmal sehr stressig und auch mal die ein- oder andere Überstunde, aber durch die Kollegen macht es unheimlich viel Spaß!
-Mentoringprogramm verstärken
Das man hier die Erfahrung machen kann, dass es überall bessere Arbeitgeber gibt. Mitarbeitermotivation wie im Mittelalter. Hire and Fire wird hier gelebt.
Sehr viele Kollegen beschweren sich immer noch täglich, und das schon seit Jahren über die Arbeitszeiten und das Vorgesetztenverhalten. Aber dennoch hat sich hier noch nie etwas geändert. 14+ Stunden beim Kunden arbeiten und dann noch ein paar hundert Kilometer mit dem Auto heimfahren, ist hier regelmäßig der Fall.
Betriebsrat wäre sehr fördernd.
Eine Vertrauens-/Ansprechperson bei Problemen für alle Mitarbeiter.
Arbeitszeitkontrolle
sehr gutes Betriebsklima, flexible Arbeitszeiten
ich sehe keine Nachteile, alles super
So verdient kununu Geld.