28 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das internationale Umfeld.
Schlechte „People Experience“ führt zu schlechte „Customer Experience“.
Demotivierte Mitarbeiter/innen und Führungskräfte dadurch Schlechtleistung und sehr viele Kunden Eskalationen.
Mangelhafte Work-Life-Balance.
100% remote Work von A bis Z ohne physische gemeinsame internationale Treffen zum Kennenlernen.
Private Equity getrieben: Nur profitorientiertes und kurzfristiges Denken und Handeln zählen.
Chaos Wirtschaft und ineffizientes Change Management.
Keine einheitliche und faire Regelung der Boni-Kalkulation und Auszahlung an allen Mitarbeitern/innen, dadurch zweite Betriebsratsgründung.
Keine einheitlichen Incentivierungsmassnahmen und Mitarbeiter-Events.
Work live balance und Produkt Ideen
Tatsächlich gibt es kaum wirklich schlechtes. Man muss sich nur von der "alten" Art des Arbeitens verabschieden, d.h. das Büro ist nicht länger Teil des sozialen Umfelds.
Ich würde mal nachfragen, wie gut sich die Mitarbeiter mit Unit4 identifizieren.
Leider fast nur noch Homeoffice - aber wem es gefällt, der wird sich wohl fühlen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub so viel man will, Gewinnbeteiligung (bei einen Mindesterfolg), drei Well-being Tage pro Jahr, Möglichkeit an sozialen Projekten teilzunehmen, 100% Homeoffice oder arbeiten wo man will (man kann also auch vom Urlaubsort aus arbeiten)
Teil der Unternehmenskultur - Rest siehe oben
Man ust angehalten, permanente Schulungen zu machen (online/LinkedIn)
Schwierig, wenn man die Kollegen noch nie live gesehen hat. Freunde findet man sicher keine. Viele Abteilungen sind im Ausland. Das Interesse zu helfen, begrenzt sich auf das notwendige
Vermutlich so wie in jeder internationalen Firma.
Direkte Vorgesetzte sind toll.
Man hat Zugang zu den aktuellen Entwicklungsumgebungen. Equip ist was Zuhause rumsteht.
Vom direkten Vorgesetzten erfährt man sehr viel. Die Transparenz von der GL ist dann aber doch sehr gefiltert.
Gehälter eher im unteren Durchschnitt. Gewinnbeteiligung, Bonussystem und viel Urlaub (wenn man es braucht), beliebig viel (online) Weiterbildung, Zugriff auf Gesundheitsapps.
Ist Teil der Unternehmenskultur (zumindest wird es so propagiert)
Man arbeitet eigentlich immer an der neuesten Technologie (Cloud, AI)
Die naheliegende Tram Haltestelle, damit man bei Feierabend schnellstmöglich von dem laden wegkommt!
Mittlerweile leider fast alles.
Schafft klare Strukturen und verfolgt diese. Hört auch all eure Mitarbeiter und seid wie ein Team füreinander da!
Je nachdem wo man ist, ist es ggf. noch auszuhalten.
So viel bezahlter Urlaub wie man möchte und braucht? Hört sich gut an, bis man kündigt, denn dann lassen sie einem bis zum letzten Tag schufften.
Hinhaltetaktik - mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
Minimale Gehaltserhöhungen oder angeblich keine Gehaltserhöhungen möglich, obwohl man sich jahrelang für das Unternehmen den Hintern aufgerissen hat. Wenn man dann kündigt, kommt man plötzlich mit einer Gehaltserhöhung als Angebot um die Ecke. Kleiner Tipp: Hört bei den Mitarbeitergesprächen euren Mitarbeitern zu, was sie brauchen und was sie wollen. Wenn ihr das nicht berücksichtigt und ihnen helft, braucht ihr euch nicht zu wundern, dass euch alle Mitarbeiter weglaufen!
Früher gab es noch Zusammenhalt. Heute ist es eher die "Messer im Rücken" Taktik.
Selbst wenn man Quertreiber hat, so wird von den Vorgesetzten nicht für klare Verhältnisse gesorgt.
Teilweise werden etwas ältere Kollegen hinter deren Rücken belächelt oder über diese schlecht geredet.
Ständiger Wechsel in den oberen Chefetagen bringen ständige planlose Richtungswechsel mit sich. Der Wind wird immer härter und ungerechter. Die oberen Chefs basteln sich ihre Wunschzahlen zusammen, ohne realistisch Ahnung zu haben, was die Basis des Unternehmens dafür tun muss bzw. kann.
Findet hier nicht wirklich gezielt und aussagekräftig statt. Die Vorgesetzten sind oft selbst nicht im Bilde und lassen ihre Mitarbeiter in den jeweiligen Abtielungen alleine. Des Weiteren geben die Vorgesetzten oft keine klaren Infos/Anweisungen heraus.
Eigentlich hat man kaum Abwechslung, außer, dass man immer neue unnötige Programme vorgesetzt bekommt, die kein Mensch braucht und auf die man auch keinesfalls gezielt geschult wird. Besonders perinlich ist es dann wenn weitreichende neue Lösungen eingeführt werden und ALLE Vorgesetzten nicht anwesend sind.
Gute Stimmung und wertschätzender Umgang. Wir verkaufen ein coole Software, die wirtschaftlich erfolgreich ist und echten Mehrwert bringt.
Interne IT sollte "näher" am Menschen sein und nicht umgekehrt, immer weiter entfernt.
Mehr Struktur bei der Ablage von Dokumenten.
Atmosphäre unter den Kollegen ist echt top! Jeder ist bemüht, sich gegenseitig zu helfen.
Wirklich gut. Natürlich ist jeder für sich selbst verantwortlich, für sich selbst gut zu sorgen. Aber wenn man private Termine fest für sich einplant, dann kann man diese hier auch wunderbar vereinbaren.
Ok, ein Kritikpunkt: das Outsourcing der internen IT an einen externen Dienstleister war keine gute Idee.. Die vorhandenen Ressourcen tun, was sie können, aber neue Mitarbeiter brauchen echt einen langen Atem, um alle Tools und Zugänge zu bekommen, um endlich arbeiten zu können. Hier ist sehr viel Eigeninitiative gefragt.
Diese Pluspunkte machen vieles wieder wett: zentral gelegenes Büro, tolle Räume, Wasser und Obst umsonst, genügend Parkplätze, Home Office wann immer man möchte, etc.
Die Tätigkeit beim Kunden ist abwechslungsreich. In der Regel hat man schnell viel Eigenverantwortung. Die Bezahlung ist sehr gut. Je nach Team kann der Arbeitsalltag sehr zufriedenstellend sein. Man lernt viel in kurzer Zeit.
Die Führungsebenen kennen ihr Mitarbeiter nicht und haben teilweise auch kein Interesse daran. Es gibt Themen die nicht angesprochen werden dürfen. Interne Prozesse sind veraltet und ineffizient. Aufstiegschancen ist ein schwieriges Thema. Die Mitarbeitermotivation ist eingleisig.
Gesetzliche Ruhezeiten ernst nehmen. Reisezeit ist Arbeitszeit. Zielvereinbarungen ernst nehem. Mehr horizontale und vertikale Kommunikation im Konzern ist notwendig.
Gibt es nicht.
Teamabhänging
Wenn man in der Früh gerne aufsteht und sich auf die Arbeit freut, dann ist das Gold wert. Und bei mir müsste es mindestens Platin sein, bei einer so guten Atmosphäre und den passenden Kollegen in einer flachen Hierarchie. Ich kann eigenverantwortlich arbeiten und mein volles Know-how einbringen und so zum Erfolg des Unternehmens beitragen was auch angemessen honoriert wird.
Junges, sehr motiviertes Team
Etabliertes, hochwertiges Produkt
Kurze Kommunikationswege
Großartige, super organisierte Firmenfeiern
Tolle Office Ausstattung (Obst, Kaffee, Getränke)
Gut kommunizierte Unternehmenskultur
Tolle company, viele Entwicklungsmöglichkeiten und super Kollegen!
Zusammenarbeit
Silodenken wie vorher, obwohl bereits seit mehr als 1 Jahr von Unit4 übernommen.
Nicht mit Mitarbeitern wie mit Kegelkugeln umgehen, Stichwort Hire & Fire.
Mgmt immer lieb und nett, leider ist das nicht immer die Wahrheit
Obwohl anderes behauptet wird ist prevero nur als lokaler Anbieter präsent
Kein Rückgrat, traurig
Office in die Jahre gekommen, aber gute Lage
Wenn sie wichtig wäre erfolgt sie nicht...
Der Zusammenhalt der Kollegen ist super, auch und gerade in besonderen Phasen (bspw. Firmenübernahme) wichtig.
Coole Firmenfeiern!
Gutes Produkt, interessante Firmenentwicklung.
In manchen Bereichen (Consulting) sollte mehr auf die Arbeitszeiten geachtet werden (auch wenn es in der Regel bestimmte Jobs mit sich bringen, dass es sich um keine 40h-Woche handelt)
So verdient kununu Geld.