31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt im Team ist stark. Fachlich interessante Aufgaben
Führungsverhalten auf Vorstandsebene ist für neue Mitarbeiter nicht tragbar. Kein Betriebsrat, keine unabhängige HR, kein interner Beschwerdeweg. Wer Rückfragen stellt, wird abgekanzelt. Mitarbeiter entwickeln Vermeidungsstrategien statt offen zu kommunizieren – das sagt alles.
Unabhängige HR-Struktur schaffen. Einen Betriebsrat zulassen. Feedbackkultur von der Führungsebene vorleben statt nur einfordern. Neue Mitarbeiter mit Respekt und Geduld einarbeiten statt unter Druck zu setzen.
Führungsverhalten auf Vorstandsebene ist für neue Mitarbeiter sehr belastend. Rückfragen werden nicht toleriert, widersprüchliche Anweisungen führen zu Schuldzuweisungen. Kollegen haben Vermeidungsstrategien entwickelt.
Arbeitszeiten grundsätzlich im Rahmen, die psychische Belastung ging jedoch über das Büro hinaus.
Nicht erkennbar.
Das Team untereinander ist hilfsbereit und unterstützend. Der neue Abteilungsleiter ist professionell und fair.
Herabsetzende Kommunikation, widersprüchliche Anweisungen mit anschließender Schuldzuweisung. Konstruktives Feedback findet nicht statt. Belanglose Dinge werden künstlich zu Problemen gemacht.
Technisch okay, das Arbeitsklima macht die Bedingungen jedoch schwierig
Unklare Anweisungen, Rückfragen werden als Angriff verstanden. Keine offene Feedbackkultur
Keine Betriebsrat-Struktur, HR in Doppelfunktion mit Vorstandsassistenz – kein unabhängiger Beschwerdeweg vorhanden.
Aufgaben im Bereich Buchhaltung fachlich passend und abwechslungsreich.
Es herrscht eine positive Zusammenarbeit, bei der Kolleginnen und Kollegen sich gegenseitig unterstützen.
Bin total zufrieden. Homeoffice möglich, auch kurzfristig bei z. B. Betreuungsproblemen. Gleitzeit.
Man kann sich durch gute Leistungen im Unternehmen etablieren. Bei den Weiterbildungen ist vielleicht noch etwas Luft.
Sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig, unabhängig von der eigenen Abteilung.
Ich empfinde den Umgang mit und unter allen Kollegen als sehr gut.
Regelmäßiges und wertschätzendes Feedback
Gut, Notebook, 2 Bildschirme etc.
Regelmäßige Meetings
Sehr interessant, da abwechslungsreiche Aufgaben
die Direkten Abteilungskollegen
Es wird nicht auf Ressourcen zurückgegriffen die bereits Vorhanden sind. Es soll ein hoher Umsatz generiert werden, aber bitte mit möglichst wenig Mitteln.
Denn durch die Ja-Sager Kultur wird der GF nicht aufgeführt das sich etwas ändern muss und so alle überlastet sind.
Eine Schlechte Struktur der Arbeitsweise.
Bessere Strukturierung der Hierarchie.
Eine GF sollte nicht mit jedem einzelnen Mitarbeiter besprechen müssen welche Aufgaben gerade anstehen.
Fortschrittliche Versprechungen, leider werden aber nicht einmal die einfachsten technischen Errungenschaften genutzt.
Mehrere verschiedene Programme die nicht miteinander kommunizieren.
Es gibt einen Laptop und auch Bildschirme, aber es wird noch immer lieber mit 1000 Excellisten gearbeitet, statt sich einen Sharepoint einzurichten. Die verschiedenen Abteilungen kommunizieren so immer an einander Vorbei.
Man Verkauft sich als besonders Professionell und Verantwortungsbewusst. Leider ist hier allerdings irgendwann die Zeit stehen geblieben
Auch wenn Homeoffice groß angepriesen wurde, wird dies nicht im Arbeitsvertrag festgehalten. WENN dies doch passiert wird allerdings immer appelliert doch volle 5 Tage ins Büro zu kommen. Oder man bekommt ohne Vorabinformation mitgeteilt das dies nun leider nicht mehr klappt.
Überstunden werden von einem auf den anderen Tag angeordnet, hier auch ohne schriftliche Mitteilung.
Wer generell nicht bereit ist seine Lebenszeit dem Unternehmen zu Widmen, wird schief angeschaut.
Leider nicht möglich. Man wird lange hingehalten und wenn man dies anspricht, wird einem Abgesprochen solche dinge überhaupt mal erwähnt zu haben.
Relativ durchschnittliches Gehalt, keinerlei Zusatz Vergütung
Es sei denn Man zählt die "Gesundheitsprämie" dazu, welche in meinen Augen in anderen Unternehmen mit anderen Bedingungen und nicht an eine 0 Krankheitstage-Regelung besser geregelt ist
Alles wird in Plastik verpackt, keine Recycling Polybags
Es gibt viele Kollegen di gut zusammen arbeiten, allerdings muss man sich seinen Platz hier erst einmal "verdienen" und dies besteht fast ausschließlich unter den alt eingesessenen Mitarbeitern
Wechselhaft. Gleicht teilweise wirklich einem Glücksspiel. Allerdings wird hier in keinem Fall auf die Expertise des AN gehört. Auch ganze Arbeitsabläufe werden vorgegeben ohne die Praktische Bearbeitung einzelner Prozesse mit einzubeziehen, leider bringen Erklärungen hierzu auch recht wenig.
Kommt es hier dann zu Engpässen, wird man hierfür zur rede gestellt.
Nette zweier Büros, wobei Schäden an der Bausubtanz einfach ignoriert werden
Unter den Abteilungen besteht ein reges treiben an Emails, nur vereinzelte Personen nutzen z.Bsp. Teams.
Wenn man das große Glück hat, bekommt man klar Formulierte Anweisung per Email, andernfalls wird alles mündlich über den Flurfunk kommuniziert.
Ich würde mir hier immer alles schriftlich bestätigen lassen, auch wenn man hier länger nachhaken muss.
Die Produkte bieten eine große Vielfalt, leider bietet sich durch die "Nur einzelne Brände löschen"-Taktik niemals die Gelegenheit wirklich intensiv an "besonderen" Projekten zu arbeiten. Da schlicht weg einfach nicht die zeit dafür zur Verfügung steht, eine Aufgabe wirklich gut zu planen.
Einige Kollegen engagieren sich trotz der schwierigen Bedingungen und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist besonders negativ hervorzuheben. Zudem führt die schlechte Organisation oft zu Chaos und ineffizienten Arbeitsabläufen, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Nicht zu vernachlässigen, die ständige Kontrolle.
Eine transparente und offene Kommunikation wäre ein erster wichtiger Schritt, um das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen. Zudem sollten moderne Arbeitsstrukturen geschaffen werden, die Flexibilität und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft angespannt, da viele Mitarbeiter unter hoher Arbeitsbelastung und unzureichender Wertschätzung leiden. Das Betriebsklima ist von Misstrauen geprägt, wodurch Motivation und Engagement der Belegschaft stark beeinträchtigt werden.
Das Unternehmen hat intern, insbesondere extern einen schlechten Ruf. Negative Bewertungen von (ehemaligen) Mitarbeitern häufen sich, und Kunden nehmen die Firma ebenfalls zunehmend kritisch wahr.
Überstunden werden eher als Selbstverständlichkeit denn als Ausnahme betrachtet. Homeoffice-Möglichkeiten sind eingeschränkt und ehrlicherweise nicht erwünscht. Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen wird dadurch erschwert.
Aufstiegschancen sind begrenzt, und es gibt nahezu keine gezielte Weiterbildungsangebote. Mitarbeiter müssen ihre berufliche Entwicklung weitgehend selbst in die Hand nehmen, da das Unternehmen wenig Unterstützung bietet.
Die Vergütung ist durchschnittlich. Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, VL oder andere, steuerfreie Optionen/ Möglichkeiten gibt es nicht. Gehaltserhöhungen sind selten und nicht an Leistung gekoppelt. Pluspunkt ist eine Gesundheitsprämie.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen nur eine untergeordnete Rolle. Umweltfreundliche Maßnahmen werden kaum umgesetzt, und soziale Projekte sind nicht Teil der Unternehmenskultur oder mir unbekannt.
Zwischen einigen Mitarbeitern herrscht ein gewisser Zusammenhalt, doch insgesamt fehlt es an echtem Teamgeist. Viele Kollegen arbeiten eher gegeneinander als miteinander, was sich negativ auf die Produktivität auswirkt.
Statt von ihrem Wissen zu profitieren, werden erfahrene Mitarbeiter nicht ausreichend wertgeschätzt und oft vernachlässigt, bis diese das Unternehmen mit ihrem Know-How verlassen oder sogar gegangen werden.
„Führungskräfte“ treffen oft unklare oder willkürliche Entscheidungen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Kritik wird nicht ernst genommen, und Wertschätzung für erbrachte Leistungen fehlt häufig.
Die Ausstattung ist veraltet, und ergonomische Arbeitsplätze sind Mangelware. Lärmpegel, Raumtemperatur und Beleuchtung sind oft nicht optimal, was die Arbeitsleistung und das Wohlbefinden beeinträchtigt
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und oft intransparent. Informationen werden nur schleppend oder unvollständig weitergegeben, was zu Verunsicherung und Missverständnissen führt.
Es gibt erhebliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern. Aufstiegschancen sind ungleich verteilt und häufig von persönlichen Beziehungen abhängig.
Die Aufgaben sind oft monoton und bieten wenig Raum für Kreativität oder Eigeninitiative. Selbst für qualifizierte Mitarbeiter gibt es kaum spannende Projekte oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Mitarbeiter.
So ziemlich alles im Bereich der IT. Keine Unterstützung.
Führungsebene sollte sich mal zusammenreißen und neutral auf die Mitarbeiter schauen. Da bringt auch die Schulung dieser Mitarbeiter für einen Tag alle 2 Monate.
Wenn man der eigenen Abteilungsleitung nicht vertrauen kann, dann läuft etwas gewaltig schief. Das sieht man am Wechsel der Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel super. Leider ist die Führungsebene (Abeitlungsleiter & höher - Stand 2023) eine Katastrophe.
Man darf keine Kritik äußern und falls man sich unter den Kollegen doch mal darüber austauscht muss man aufpassen, dass nicht doch eine der Führungskräfte irgendwo aufhält und mitlauscht.
Die Gleitzeit ist ein gutes Konzept, jedoch ist es in der IT etwas schwieriger. Man wird abends auf dem Privathandy (hatte kein Firmenhandy..) auf WhatsApp auf Fehler hingewiesen, die nicht prozessrelevant sind. Da hätte eine kleine Information per E-Mail gereicht und es wäre am nächsten Tag erledigt.
Aufforderungen zum sofortigen Ändern eines E-Mail-Banners um 21:00 Uhr (fiktives Beispiel der SEHR WICHTIGEN Aufgabe) waren keine Seltenheit.
Auch im Krankheitsfall ist es nicht unüblich mal vorbeischauen zu müssen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeit trotz Zuspruch und Versprechen (gerade in Microsoft Navision, da ich dort auch den Support leisten musste).
Gehalt ist etwas unterdurchschnittlich gewesen, war aber auch direkt aus der Ausbildung dort angestellt.
Produziert wird in Indien oder China.
Ich habe mich mit einem Großteil der Kollegen sehr gut verstanden. Da jedoch gekündigt und eingestellt wird herrscht ein wilder Wechsel der Mitarbeiter.
Leider wird die Loyalität von Kollegen, die schon lange dort eingestellt sind, nicht geschätzt.
Falls jemand aus dem Führungskreis Informationen weitergibt, die dieser Ebene nicht gefällt, ist man unten durch. Das spiegelt sich im Verhalten und Umgang sofort wieder.
Einarbeitung ist nicht vorhanden. Keine Dokumentation von der Infrastruktur On-Prem ist auch nicht vorhanden.
Der alte IT-ler ist angeblich auf Abruf verfügbar - NICHTS DA! Bloß nicht darauf vertrauen. Es ist ein Unding was dort alles passiert ist, die IT ist ein Graus.
Die Einarbeitung an meinem ersten Tag lief so ab:
Ein Zettel, der alte Mitarbeiter und von 15 Uhr bis 22 Uhr durch die Standorte gelaufen. Alles aufschreiben was er erwähnt hat und wenn du zu langsam warst, dann hast du halt Pech.
Ein versichertes "Jaja, kannst dich gerne per Mail wenden bei Problem" hat mir etwas Vertrauen gegeben.
Eigenständig programmierte Scripts und Umgebungen wurden aufgebaut, dokumentiert aber nicht.
Viel Erfolg da was zu reißen, wenn die Logistik wieder mal nichts versenden konnte. Per Mail gibt's vom dann die Hilfe:
"Hab ich dir doch vor 3 Monaten erzählt, hast dir doch bestimmt aufgeschrieben. Ich bin in zwei Tagen dann da, ich schaue es mir an."
Es gibt x-viele Szenarien und mir wurde versichert, dass ich mich immer melden kann. Der alte Mitarbeiter ist selbstständig und hat Zeit... oder auch nicht, denn im Kleingewerbe generiert er zu viel Umsatz im Support bei United Labels. Passiert.
Da ich direkt zum Vorstandsvorsitzendem kommuniziere war es nicht leicht, dort eine vernünftige Kommunikation aufrecht zu erhalten.
E-Mails wurden teilweise nicht gelesen(!) bei kritischen Aufgaben und Problemen. Da ist Eigeninitiative gefragt und nur hoffen, dass der Lösungsansatz gefällt.
Führungsebene sind die Lieblinge, da ist man als normaler Mitarbeiter leider außen vor.
Da ich als einziger IT-Mitarbeiter für zwei Standorte (Logistik und Verwaltung, ca. 50 Mitarbeiter) verantwortlich war, gab es viel zu tun und es war abwechslungsreich.
Ich konnte mich in der IT austoben und dort Prozesse optimieren und Systeme einführen, die die Arbeit der Mitarbeiter vereinfacht.
Ich schreibe gewöhnlich nie Rezensionen, jedoch muss ich hier nun reagieren. Die übertrieben und substanzlosen positiven Bewertungen können m.e. nur vom engsten
Führungskreis stammen und sind daher fake.
Hands on Mentality !
Hier treffe ich auf menschliche, verständnisvolle und intelligente Führungskräfte, die einen mit ihrer positiven Einstellung mitnehmen.
- Hansefit
-Gesundheitsprämie
-Events
- Notebook für HO
- 2 Bildschirme etc.
Liebenswerte Kollegen !
Gute Arbeitsatmosphäre und sehr nette Kollegen
Work-Life-Balance ist gut.
Nach Absprache im Team kann an bestimmten Tagen Homeoffice gemacht werden. Auch mal früher gehen oder später kommen ist kein Problem. Ist ein Geben und Nehmen.
"Flexible" Arbeitszeit durch Gleitzeit.
Weiterbildungen sind möglich
Guter Zusammenhalt, Hilfe sogar Abteilungsübergreifend.
Kollegen die lange im Unternehmen sind, werden sehr geschätzt.
Regelmäßige Meetings
Sehr interessant durch die Vielzahl an Lizenzen und Produktentwicklungen.
WorkLifeBalance. Wer arbeitet und sein Leben für den Job aufgibt, ist hier richtig und wird geschätzt. Sonst ist man da falsch. Katastrophale Organisation, sehr hierachisch.
Der Fokus liegt hier klar auf dem Vorstandschef. Alles fokussiert sich auf seinen Willen. Das ist nicht gut.
Schon seit langem dabei und immer gewertschätzt
Kommen alle gut miteinander aus, helfen uns in stressigen Zeiten
Urlaub kann man eigentlich immer nehmen, bei wichtigen Terminen früher gehen, man wir nicht blöd angeschaut
Gute Leistungen, Prämien möglich
Sehr gut, macht Spaß
Bin schon lange dabei und alle behandeln einen sehr nett
Guter Chef
Modernes Gebäude
Man kann immer miteinander reden, werden regelmäßig über alles informiert
In unserem Bereich ganz gut
So verdient kununu Geld.