18 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Logistikleiter suchen!
Grau
Der einzige Grund, dort zu arbeiten.
Kann nur mit Beleidigungen und Verachtung kommunizieren.
Ohne!
Alle leiden gleich :)
Könnte eigentlich gut sein, da die Kolleg:innen an sich nett sind. Leider wird die Atmosphäre aber durch bestimmte Personen immens gestört.
Die Kollegen tauschen sich natürlich aus und es fällt auf, dass niemand wirklich gut über die Strukturen oder die oberste Führung oder anderes im Unternehmen spricht. Es herrscht eine sehr schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern.
Überstunden werden vorausgesetzt, Homeoffice praktisch nicht erwünscht und nur in Ausnahmen möglich.
Es wurde bisher nichts angeboten.
Gehalt: Nicht besonders
Sozialleistungen: Nicht vorhanden
Benefits: Keine
Billige Herstellung in Übersee, Verkauf in Plastikverpackung.
Ist ok
Mir ist nichts aufgefallen.
Durch die ganzen neuen Mitarbeiter auch neue "Vorgesetzte". Das ist überhaupt nicht eingespielt.
Büromaterial ist vorhanden, wenn auch alt und durcheinander.
Bildschirme sind teilweise offensichtlich defekt und werden nicht ausgetauscht.
Klimatisierung in den Räumen vorhanden, teilweise aber defekt (auslaufend und laut).
Außenumgebung oft durch die anderen Firmen sehr laut.
Abteilungsübergreifend werden Arbeitsthemen besprochen.
Unternehmenskommunikation findet unregelmäßig in einem Meeting statt.
Was zwischen diesen Meetings passiert, bekommt der normale Mitarbeiter höchstens über den Flurfunk mal mit.
Alle werden gleich (schlecht) behandelt.
Autoputzen (auch private Autos) kann jeden treffen.
Generell gibt es interessante Aufgaben in diesem Gebiet. Je nach Abteilung.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super. Ich habe vor wenigen Monaten neu bei United Labels angefangen und wurde sehr herzlich aufgenommen und bei aufgekommenen Fragen konnte ich immer auf Hilfe zählen.
United Labels bietet ein Gleitzeit-Modell sowie Homeoffice Tage an weshalb sich Berufs- und Privatleben gut miteinander verbinden lassen. Sonderfälle können auch sehr unproblematisch durch Absprache im Team gehandelt werden.
Man findet immer Kollegen, die ein offenes Ohr für einen haben und die einem ihre Unterstützung anbieten.
Ich persönlich hatte bislang keine Vorkommnisse, welche nicht mit einem Gespräch aus der Welt geschafft werden konnten.
Die IT Ausstattung ist jetzt nicht auf dem aller neusten Stand, wird aktuell aber modernisiert und reicht für die zu erledigenden Aufgaben vollkommen aus. Der Großteil der Kollegen verfügt über ein Notebook, wodurch die Möglichkeit besteht ins Homeoffice zu gehen. An jedem Arbeitsplatz sind 2 Bildschirme zu finden und die Büros sind mit 1 - 3 Personen besetzt, was ein konzentriertes arbeiten ermöglicht.
Ab und zu ist der Kommunikationsfluss noch nicht ganz ideal was zum Teil daran liegt, dass das Team grade aufgestockt wird und viele neue Kollegen dabei sind. Wir müssen uns grade neu zusammenfinden aber wir arbeiten daran und sind auf einem guten Weg.
Kann ich aktuell noch nicht viel zu sagen, da ich noch nicht so lange hier bin aber bisher habe ich schon den Eindruck, dass jeder hier die gleichen Chancen und Voraussetzungen.
Ich habe in meiner Position viele abwechslungsreiche Aufgaben, kann eigenverantwortlich abreiten und eigene Ideen und Vorschläge einbringen.
Phasenweise kann es zu einem erhöhten Arbeitspensum kommen aber das ist mit der Unterstützung von Kollegen alles in einem machbaren Rahmen. Durch Teilnahmen an Messen und ähnlichem bekommt man zusätzlich etwas Abwechslung zum Büroalltag.
Leider nix.
Die Führung. Die Art der Kommunikation. Das fehlende Vertrauen.
Mitarbeiter in den Fokus. Manchmal haben auch andere Menschen gute Ideen. Mehr Flexibilität und vor allen Dingen: Vertraut den Mitarbeitern!
Kollegen top. Dann hört es aber leider auch schon auf. Das Mitarbeiterverhalten ist stark von Unsicherheit und Angst geprägt.
Stetig sinkend.
Das Überstunden-Konzept ist ein Witz.
Keine Chance.
Das Gehalt war ok. Mehr aber auch nicht.
Solardach. Mehr nicht.
Bis auf weniger Ausnahmen war die Kollegialität super.
Leider unberechenbar und sehr wenig Wertschätzung.
Immer nur top down. Vorschläge und Wünsche werden abgebügelt.
Die Marken waren interessant.
Die Kollegen sind sehr nett, hilfsbereit und aufgeschlossen
- Mitarbeiter nicht wertzuschätzen und diese so zu behandeln als wären sie alle ersetzbar.
- Bei guten Dingen von einem „Wir“ sprechen und bei schlechten von einem „Du“
- Umweltbewusstsein ist sehr schlecht und dringend ausbaufähig
Man sollte sich nicht andauernd in Geschäfte einmischen von denen man keine Ahnung hat. Seine Mitarbeiter so wertschätzen und so behandeln, wie sie es verdient haben.
Auf einen Dank kann man von vielen Vorgesetzten lange warten. Trotz teils miserabler Planung und Überstunden wird sich meist nur bei denen bedankt, die am wenigstens dafür getan haben. Man wird vom Vorgesetzten gut behandelt, wenn man von ihm als wichtig betrachtet wird.
Es sagt genug über das Unternehmen aus, dass man vorherige negative Bewertungen in Mitbewerber oder frustrierte Menschen kategorisieren möchte.
Andauernde Überstunden durch den Druck von Vorgesetzten. Auch Samstagsarbeit in der Logistik oder Aufteilung in 24 Stundenschichten nicht ungewöhnlich.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht.
Sozialleistungen wie Vermögenswirksame Leistungen, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Auch das Gehalt ist eher im unteren Bereich.
Umweltbewusstsein ist sehr beschränkt. Alles wird doppelt und dreifach in Plastik verpackt. Teilweise wird Ware kurzfristig eingeflogen, weil sich nicht rechtzeitig um die Beschaffung gekümmert wurde. Sozialbewusstsein wird beachtet, liegt vermutlich aber mehr an der steigenden Nachfrage nach „FairTrade“.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei den meisten sehr gut und in diesem Unternehmen auch absolut notwendig. Allerdings gibt es einige, die darauf nicht sehr viel Wert legen und lassen einen das auch spüren.
Da die Mitarbeiter andauernd wechseln ist es sehr schwierig dies zu beurteilen. Das Team ist dennoch eher jung. Langzeitige Mitarbeiter werden je nach Stelle geschätzt - oder halt nicht.
Ständiges Einmischen in Geschäftsabläufe von denen man selbst sehr geringes Wissen hat. Wenn etwas gut läuft spricht man von United Labels als Gesamtes und wenn etwas mal schlechter läuft sind die einzelnen Mitarbeiter dafür verantwortlich.
Die Computer brauchen teils Ewigkeiten zum laden. Bei etwas stärkerem Wind ist es sehr laut und zieht. Klimaanlagen vorhanden, tropfen aber teilweise und sind auch lauter. Abteilungsübergreifend wird ausgeholfen, meist aber eher gezwungenermaßen, da natürlich jeder seine Aufgaben auf dem Tisch hat.
Kommunikationen innerhalb der Abteilungen funktioniert meist sehr gut. Auch abteilungsübergreifend ist es gut, jedoch mischen sich oft Unbeteiligte ein, die das ganze verkomplizieren.
Wie oben schon beschrieben wird von Vorgesetzten entschieden, wer als wichtig für das Unternehmen gilt und wer nicht. Deshalb ist auch keine Gleichberechtigung vorhanden.
Habe mir den Betrieb und die damit verbundenen Aufgabenbereiche interessanter vorgestellt (nach Unternehmenswebseite) als er ist und verkauft wird.
die Produkte, die Kollegen und Vorgesetzen
haben wir sehr wohl gefühlt
Hatte nur einen Jahresvertrag wegen Elternzeit-Vertretung
War sehr zufrieden
hat super Spaß gemacht, keine Probleme
hatten ältere Kollegen in der Abteilung
hatte nie Probleme
waren optimal, sehr flexibel
immer sehr offen
Bereich war eingegrenzt, aber das Unternehmen an sich ist sehr interessant
Das es nicht mehr mein Arbeitgeber ist
So ziemlich alles
Faires Gehalt zahlen und einen Betriebsrat zulassen, der bislang erfolgreich verhindert wurde
Mitarbeiter haben ständig Angst vor der Kündigung, diese Angst prägt das Arbeitsklima
Nach AUSSEN wird das Image des Unternehmens gepflegt...
Wer für wenig Geld viel arbeiten möchte ist hier genau richtig
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend, Not schweißt eben zusammen......
Das Team besteht aus vorwiegend jungen Mitarbeitern......
Der Führungsstil gehört in die 1960er oder 1970er Jahre, absolut nicht mehr zeitgemäß
Das Gebäude müsste dringend saniert werden, es zieht an vielen Stellen und das Dach ist undicht. Klimaanlage ist vorhanden.
Der Zusammenhalt der Kollegen
Vertriebler werden auch im Urlaub ohne zu zögern kontaktiert
regelmäßige unnötige Ausraster von Vorgesetzten
Die Mitarbeiter auch mal arbeiten lassen anstatt alles ständig zu kontrollieren und versuchen diese zu motivieren anstatt ständig zu kritisieren
Überstunden auch bezahlen und nicht nur fordern
man wird ständig kontrolliert, Telefonlisten werden durchgegangen
ständige Angst vor Kündigung, da teilweise aus dem Nichts Kollegen gekündigt werden ohne Angabe von Gründen
Mitarbeiter nahezu alle unzufrieden, keiner redet positiv über die Arbeit/Vorgesetzten
Nur der Zusammenhalt der Kollegen ist gut
Überstunden werden vorausgesetzt, verfallen aber Ende jeden Monats
Ende des Jahres wird auf "zu wenig Überstunden" verwiesen
Weiterbildungen werden nicht gefördert/bezahlt
Das Gehalt an sich war bei mir in Ordnung, allerdings kam es regelmäßig verspätet. Ab und zu sogar ohne vorherige Information
keine Sozialleistungen, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
fast alle Produkte sind teils unnötig doppelt in Plastik verpackt
Lieferungen werden kurzfristig eingeflogen, da man sich nicht schnell genug um Beschaffung gekümmert hat
die Kollegen halten gut zusammen, einer der wenigen positiven Punkte
Vorgesetzte mischen sich in Kundengespräche ein, versauen so Kundenbeziehungen
regelmäßiges cholerisches Verhalten
Gebäude ist alt, Klimaanlage funktionieren oft nicht oder geben laute Geräusche von sich
Dachplatten wackeln bei Wind
Fenster nicht dicht
Gebäude hat Sarnierung dringend nötig
Telefonate werden kontrolliert, Verbindungsnachweise durchgegangen
Man wird im Urlaub kontaktiert wegen Kleinigkeiten
Kein CRM System, es wird mit Excel Listen gearbeitet
regelmäßige Meetings, welche meist eher Zeitverschwendung sind