9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt im Team ist stark. Fachlich interessante Aufgaben
Führungsverhalten auf Vorstandsebene ist für neue Mitarbeiter nicht tragbar. Kein Betriebsrat, keine unabhängige HR, kein interner Beschwerdeweg. Wer Rückfragen stellt, wird abgekanzelt. Mitarbeiter entwickeln Vermeidungsstrategien statt offen zu kommunizieren – das sagt alles.
Unabhängige HR-Struktur schaffen. Einen Betriebsrat zulassen. Feedbackkultur von der Führungsebene vorleben statt nur einfordern. Neue Mitarbeiter mit Respekt und Geduld einarbeiten statt unter Druck zu setzen.
Führungsverhalten auf Vorstandsebene ist für neue Mitarbeiter sehr belastend. Rückfragen werden nicht toleriert, widersprüchliche Anweisungen führen zu Schuldzuweisungen. Kollegen haben Vermeidungsstrategien entwickelt.
Arbeitszeiten grundsätzlich im Rahmen, die psychische Belastung ging jedoch über das Büro hinaus.
Nicht erkennbar.
Das Team untereinander ist hilfsbereit und unterstützend. Der neue Abteilungsleiter ist professionell und fair.
Herabsetzende Kommunikation, widersprüchliche Anweisungen mit anschließender Schuldzuweisung. Konstruktives Feedback findet nicht statt. Belanglose Dinge werden künstlich zu Problemen gemacht.
Technisch okay, das Arbeitsklima macht die Bedingungen jedoch schwierig
Unklare Anweisungen, Rückfragen werden als Angriff verstanden. Keine offene Feedbackkultur
Keine Betriebsrat-Struktur, HR in Doppelfunktion mit Vorstandsassistenz – kein unabhängiger Beschwerdeweg vorhanden.
Aufgaben im Bereich Buchhaltung fachlich passend und abwechslungsreich.
die Direkten Abteilungskollegen
Es wird nicht auf Ressourcen zurückgegriffen die bereits Vorhanden sind. Es soll ein hoher Umsatz generiert werden, aber bitte mit möglichst wenig Mitteln.
Denn durch die Ja-Sager Kultur wird der GF nicht aufgeführt das sich etwas ändern muss und so alle überlastet sind.
Eine Schlechte Struktur der Arbeitsweise.
Bessere Strukturierung der Hierarchie.
Eine GF sollte nicht mit jedem einzelnen Mitarbeiter besprechen müssen welche Aufgaben gerade anstehen.
Fortschrittliche Versprechungen, leider werden aber nicht einmal die einfachsten technischen Errungenschaften genutzt.
Mehrere verschiedene Programme die nicht miteinander kommunizieren.
Es gibt einen Laptop und auch Bildschirme, aber es wird noch immer lieber mit 1000 Excellisten gearbeitet, statt sich einen Sharepoint einzurichten. Die verschiedenen Abteilungen kommunizieren so immer an einander Vorbei.
Man Verkauft sich als besonders Professionell und Verantwortungsbewusst. Leider ist hier allerdings irgendwann die Zeit stehen geblieben
Auch wenn Homeoffice groß angepriesen wurde, wird dies nicht im Arbeitsvertrag festgehalten. WENN dies doch passiert wird allerdings immer appelliert doch volle 5 Tage ins Büro zu kommen. Oder man bekommt ohne Vorabinformation mitgeteilt das dies nun leider nicht mehr klappt.
Überstunden werden von einem auf den anderen Tag angeordnet, hier auch ohne schriftliche Mitteilung.
Wer generell nicht bereit ist seine Lebenszeit dem Unternehmen zu Widmen, wird schief angeschaut.
Leider nicht möglich. Man wird lange hingehalten und wenn man dies anspricht, wird einem Abgesprochen solche dinge überhaupt mal erwähnt zu haben.
Relativ durchschnittliches Gehalt, keinerlei Zusatz Vergütung
Es sei denn Man zählt die "Gesundheitsprämie" dazu, welche in meinen Augen in anderen Unternehmen mit anderen Bedingungen und nicht an eine 0 Krankheitstage-Regelung besser geregelt ist
Alles wird in Plastik verpackt, keine Recycling Polybags
Es gibt viele Kollegen di gut zusammen arbeiten, allerdings muss man sich seinen Platz hier erst einmal "verdienen" und dies besteht fast ausschließlich unter den alt eingesessenen Mitarbeitern
Wechselhaft. Gleicht teilweise wirklich einem Glücksspiel. Allerdings wird hier in keinem Fall auf die Expertise des AN gehört. Auch ganze Arbeitsabläufe werden vorgegeben ohne die Praktische Bearbeitung einzelner Prozesse mit einzubeziehen, leider bringen Erklärungen hierzu auch recht wenig.
Kommt es hier dann zu Engpässen, wird man hierfür zur rede gestellt.
Nette zweier Büros, wobei Schäden an der Bausubtanz einfach ignoriert werden
Unter den Abteilungen besteht ein reges treiben an Emails, nur vereinzelte Personen nutzen z.Bsp. Teams.
Wenn man das große Glück hat, bekommt man klar Formulierte Anweisung per Email, andernfalls wird alles mündlich über den Flurfunk kommuniziert.
Ich würde mir hier immer alles schriftlich bestätigen lassen, auch wenn man hier länger nachhaken muss.
Die Produkte bieten eine große Vielfalt, leider bietet sich durch die "Nur einzelne Brände löschen"-Taktik niemals die Gelegenheit wirklich intensiv an "besonderen" Projekten zu arbeiten. Da schlicht weg einfach nicht die zeit dafür zur Verfügung steht, eine Aufgabe wirklich gut zu planen.
Einige Kollegen engagieren sich trotz der schwierigen Bedingungen und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist besonders negativ hervorzuheben. Zudem führt die schlechte Organisation oft zu Chaos und ineffizienten Arbeitsabläufen, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Nicht zu vernachlässigen, die ständige Kontrolle.
Eine transparente und offene Kommunikation wäre ein erster wichtiger Schritt, um das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen. Zudem sollten moderne Arbeitsstrukturen geschaffen werden, die Flexibilität und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft angespannt, da viele Mitarbeiter unter hoher Arbeitsbelastung und unzureichender Wertschätzung leiden. Das Betriebsklima ist von Misstrauen geprägt, wodurch Motivation und Engagement der Belegschaft stark beeinträchtigt werden.
Das Unternehmen hat intern, insbesondere extern einen schlechten Ruf. Negative Bewertungen von (ehemaligen) Mitarbeitern häufen sich, und Kunden nehmen die Firma ebenfalls zunehmend kritisch wahr.
Überstunden werden eher als Selbstverständlichkeit denn als Ausnahme betrachtet. Homeoffice-Möglichkeiten sind eingeschränkt und ehrlicherweise nicht erwünscht. Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen wird dadurch erschwert.
Aufstiegschancen sind begrenzt, und es gibt nahezu keine gezielte Weiterbildungsangebote. Mitarbeiter müssen ihre berufliche Entwicklung weitgehend selbst in die Hand nehmen, da das Unternehmen wenig Unterstützung bietet.
Die Vergütung ist durchschnittlich. Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, VL oder andere, steuerfreie Optionen/ Möglichkeiten gibt es nicht. Gehaltserhöhungen sind selten und nicht an Leistung gekoppelt. Pluspunkt ist eine Gesundheitsprämie.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen nur eine untergeordnete Rolle. Umweltfreundliche Maßnahmen werden kaum umgesetzt, und soziale Projekte sind nicht Teil der Unternehmenskultur oder mir unbekannt.
Zwischen einigen Mitarbeitern herrscht ein gewisser Zusammenhalt, doch insgesamt fehlt es an echtem Teamgeist. Viele Kollegen arbeiten eher gegeneinander als miteinander, was sich negativ auf die Produktivität auswirkt.
Statt von ihrem Wissen zu profitieren, werden erfahrene Mitarbeiter nicht ausreichend wertgeschätzt und oft vernachlässigt, bis diese das Unternehmen mit ihrem Know-How verlassen oder sogar gegangen werden.
„Führungskräfte“ treffen oft unklare oder willkürliche Entscheidungen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Kritik wird nicht ernst genommen, und Wertschätzung für erbrachte Leistungen fehlt häufig.
Die Ausstattung ist veraltet, und ergonomische Arbeitsplätze sind Mangelware. Lärmpegel, Raumtemperatur und Beleuchtung sind oft nicht optimal, was die Arbeitsleistung und das Wohlbefinden beeinträchtigt
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und oft intransparent. Informationen werden nur schleppend oder unvollständig weitergegeben, was zu Verunsicherung und Missverständnissen führt.
Es gibt erhebliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern. Aufstiegschancen sind ungleich verteilt und häufig von persönlichen Beziehungen abhängig.
Die Aufgaben sind oft monoton und bieten wenig Raum für Kreativität oder Eigeninitiative. Selbst für qualifizierte Mitarbeiter gibt es kaum spannende Projekte oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Mitarbeiter.
So ziemlich alles im Bereich der IT. Keine Unterstützung.
Führungsebene sollte sich mal zusammenreißen und neutral auf die Mitarbeiter schauen. Da bringt auch die Schulung dieser Mitarbeiter für einen Tag alle 2 Monate.
Wenn man der eigenen Abteilungsleitung nicht vertrauen kann, dann läuft etwas gewaltig schief. Das sieht man am Wechsel der Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel super. Leider ist die Führungsebene (Abeitlungsleiter & höher - Stand 2023) eine Katastrophe.
Man darf keine Kritik äußern und falls man sich unter den Kollegen doch mal darüber austauscht muss man aufpassen, dass nicht doch eine der Führungskräfte irgendwo aufhält und mitlauscht.
Die Gleitzeit ist ein gutes Konzept, jedoch ist es in der IT etwas schwieriger. Man wird abends auf dem Privathandy (hatte kein Firmenhandy..) auf WhatsApp auf Fehler hingewiesen, die nicht prozessrelevant sind. Da hätte eine kleine Information per E-Mail gereicht und es wäre am nächsten Tag erledigt.
Aufforderungen zum sofortigen Ändern eines E-Mail-Banners um 21:00 Uhr (fiktives Beispiel der SEHR WICHTIGEN Aufgabe) waren keine Seltenheit.
Auch im Krankheitsfall ist es nicht unüblich mal vorbeischauen zu müssen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeit trotz Zuspruch und Versprechen (gerade in Microsoft Navision, da ich dort auch den Support leisten musste).
Gehalt ist etwas unterdurchschnittlich gewesen, war aber auch direkt aus der Ausbildung dort angestellt.
Produziert wird in Indien oder China.
Ich habe mich mit einem Großteil der Kollegen sehr gut verstanden. Da jedoch gekündigt und eingestellt wird herrscht ein wilder Wechsel der Mitarbeiter.
Leider wird die Loyalität von Kollegen, die schon lange dort eingestellt sind, nicht geschätzt.
Falls jemand aus dem Führungskreis Informationen weitergibt, die dieser Ebene nicht gefällt, ist man unten durch. Das spiegelt sich im Verhalten und Umgang sofort wieder.
Einarbeitung ist nicht vorhanden. Keine Dokumentation von der Infrastruktur On-Prem ist auch nicht vorhanden.
Der alte IT-ler ist angeblich auf Abruf verfügbar - NICHTS DA! Bloß nicht darauf vertrauen. Es ist ein Unding was dort alles passiert ist, die IT ist ein Graus.
Die Einarbeitung an meinem ersten Tag lief so ab:
Ein Zettel, der alte Mitarbeiter und von 15 Uhr bis 22 Uhr durch die Standorte gelaufen. Alles aufschreiben was er erwähnt hat und wenn du zu langsam warst, dann hast du halt Pech.
Ein versichertes "Jaja, kannst dich gerne per Mail wenden bei Problem" hat mir etwas Vertrauen gegeben.
Eigenständig programmierte Scripts und Umgebungen wurden aufgebaut, dokumentiert aber nicht.
Viel Erfolg da was zu reißen, wenn die Logistik wieder mal nichts versenden konnte. Per Mail gibt's vom dann die Hilfe:
"Hab ich dir doch vor 3 Monaten erzählt, hast dir doch bestimmt aufgeschrieben. Ich bin in zwei Tagen dann da, ich schaue es mir an."
Es gibt x-viele Szenarien und mir wurde versichert, dass ich mich immer melden kann. Der alte Mitarbeiter ist selbstständig und hat Zeit... oder auch nicht, denn im Kleingewerbe generiert er zu viel Umsatz im Support bei United Labels. Passiert.
Da ich direkt zum Vorstandsvorsitzendem kommuniziere war es nicht leicht, dort eine vernünftige Kommunikation aufrecht zu erhalten.
E-Mails wurden teilweise nicht gelesen(!) bei kritischen Aufgaben und Problemen. Da ist Eigeninitiative gefragt und nur hoffen, dass der Lösungsansatz gefällt.
Führungsebene sind die Lieblinge, da ist man als normaler Mitarbeiter leider außen vor.
Da ich als einziger IT-Mitarbeiter für zwei Standorte (Logistik und Verwaltung, ca. 50 Mitarbeiter) verantwortlich war, gab es viel zu tun und es war abwechslungsreich.
Ich konnte mich in der IT austoben und dort Prozesse optimieren und Systeme einführen, die die Arbeit der Mitarbeiter vereinfacht.
Ich möchte gerne meine Erfahrungen mit UNITED LABELS teilen, das sich im letzten Jahr deutlich nach vorne entwickelt hat. Das Unternehmen ist sich jedoch bewusst, dass es noch viel vor sich hat und die Dinge nun angepackt werden müssen. Besonders hervorzuheben ist der kollegiale Zusammenhalt. Der Zusammenhalt und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein großer Pluspunkt, der dem Unternehmen bei der Umsetzung seiner Ziele helfen wird.
Abschließend möchte ich betonen, dass das Unternehmen auf einem vielversprechenden Weg ist und bereits viele positive Aspekte aufweist. Mit einer fortgesetzten Fokussierung auf diese Verbesserungsvorschläge kann das Unternehmen seine Position weiter stärken und eine noch attraktivere Arbeitsumgebung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen.
Zum Abschluss meiner Bewertung möchte ich gerne noch einige Verbesserungsvorschläge ansprechen. Auch wenn das Unternehmen bereits viele positive Aspekte aufweist, gibt es immer Raum für weitere Verbesserungen und Weiterentwicklung.
Das Unternehmen sollte seinen eingeschlagenen Weg des Engagements und der Bemühungen um eine positive Arbeitsumgebung weiterverfolgen. Es ist wichtig, dass das Unternehmen kontinuierlich an den bereits implementierten Maßnahmen arbeitet und neue Initiativen einführt, um die Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu steigern.
Das Unternehmen hat bereits einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, es könnte jedoch noch mehr getan werden, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein zu stärken.
Obwohl regelmäßige Teammeetings und Breakfast Meetings bereits stattfinden, könnte die Kommunikation noch weiter verbessert werden. Das Unternehmen sollte verstärkt in den Austausch von Informationen investieren und sicherstellen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets gut informiert sind. Eine offene und transparente Kommunikation fördert das Vertrauen und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team.
Die vorherige Bewertung hat mich dazu veranlasst, diese Bewertung zu schreiben. Ich empfinde sie als unfair und möchte sie nicht so stehen lassen. Es ist bedauerlich, wenn eine Bewertung abgegeben wird, die das Unternehmen in einem ungerechtfertigt negativen Licht darstellt. Ich verstehe, dass es wichtig ist, eine objektive Meinung zu teilen, aber es ist genauso wichtig, fair und ausgewogen zu sein. Im letzten Jahr wurde mit dem Projekt People & Culture gestartet, welches bereits viele positive Aspekte mit sich gebracht hat.
Das Projekt People & Culture zeigt das Engagement des Unternehmens, die Arbeitsumgebung weiter zu verbessern. Es hat zum Ziel, eine positive Unternehmenskultur zu fördern, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich wohlfühlen, motiviert sind und ihr volles Potenzial entfalten können.
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit, Arbeitszeiterfassung und die Möglichkeit von Home-Office, was es ermöglicht, die Arbeit den individuellen Bedürfnissen anzupassen.
Das Gehalt ist branchenüblich und die sozialen Leistungen werden ausgebaut.
Das Unternehmen hat erkannt, dass es wichtig ist, sich für die Umwelt einzusetzen und nachhaltige Lösungen zu finden. Hierzu ist bereits ein Projekt zur Nachhaltigkeit gestartet. Bereits heute wird die Dachfläche zur Stromgewinnung mit einer Photovoltaikanlage genutzt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist außergewöhnlich und hat mich beeindruckt. Es herrscht eine offene und freundliche Atmosphäre, in der jeder sich willkommen fühlt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig, wenn es darum geht, Ziele zu erreichen und Probleme zu lösen.
Ältere Kollegen mit langer Unternehmenszugehörigkeit werden sehr geschätzt.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen zeigen ein hohes Maß an Engagement und arbeiten intensiv daran, das Unternehmen auf den richtigen Kurs zu bringen. Sie sind bestrebt, eine motivierende Arbeitsumgebung zu schaffen.
Im Rahmen von People & Culture Workshops werden wichtige Themen erarbeitet, die dazu beitragen, die Unternehmenskultur weiter zu stärken. Dazu zählen unter anderem die Einführung eines neuen Mitarbeiterdialogs, die Entwicklung von Unternehmenswerten und die Ausarbeitung einer klaren Vision.
Der neue Mitarbeiterdialog ermöglicht den Austausch zwischen den Führungskräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Augenhöhe.
Hier und da, gibt es sicherlich noch Punkte die verbessert werden können, doch viele Dinge werden im Augenblick in die Handgenommen.
Im Unternehmen gibt es regelmäßige Teammeetings, bei denen wichtige Informationen ausgetauscht werden können. Darüber hinaus finden regelmäßig Breakfast Meetings statt, zu denen alle Mitarbeiter eingeladen sind.
Die Kommunikation kann an manchen Punkten noch verbessert werden, um reibungslose Abläufe und eine effektive Informationsweitergabe zu gewährleisten. Das Unternehmen ist sich dieser Herausforderungen bewusst und arbeitet kontinuierlich daran, die Kommunikation zu optimieren.
In Bezug auf Gleichberechtigung kann ich sagen, dass ich das Unternehmen sehr schätze. Der hohe Frauenanteil und die Präsenz von Frauen in Führungspositionen sind ein Beweis für das Engagement des Unternehmens für Chancengleichheit.
Könnte eigentlich gut sein, da die Kolleg:innen an sich nett sind. Leider wird die Atmosphäre aber durch bestimmte Personen immens gestört.
Die Kollegen tauschen sich natürlich aus und es fällt auf, dass niemand wirklich gut über die Strukturen oder die oberste Führung oder anderes im Unternehmen spricht. Es herrscht eine sehr schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern.
Überstunden werden vorausgesetzt, Homeoffice praktisch nicht erwünscht und nur in Ausnahmen möglich.
Es wurde bisher nichts angeboten.
Gehalt: Nicht besonders
Sozialleistungen: Nicht vorhanden
Benefits: Keine
Billige Herstellung in Übersee, Verkauf in Plastikverpackung.
Ist ok
Mir ist nichts aufgefallen.
Durch die ganzen neuen Mitarbeiter auch neue "Vorgesetzte". Das ist überhaupt nicht eingespielt.
Büromaterial ist vorhanden, wenn auch alt und durcheinander.
Bildschirme sind teilweise offensichtlich defekt und werden nicht ausgetauscht.
Klimatisierung in den Räumen vorhanden, teilweise aber defekt (auslaufend und laut).
Außenumgebung oft durch die anderen Firmen sehr laut.
Abteilungsübergreifend werden Arbeitsthemen besprochen.
Unternehmenskommunikation findet unregelmäßig in einem Meeting statt.
Was zwischen diesen Meetings passiert, bekommt der normale Mitarbeiter höchstens über den Flurfunk mal mit.
Alle werden gleich (schlecht) behandelt.
Autoputzen (auch private Autos) kann jeden treffen.
Generell gibt es interessante Aufgaben in diesem Gebiet. Je nach Abteilung.
Leider nix.
Die Führung. Die Art der Kommunikation. Das fehlende Vertrauen.
Mitarbeiter in den Fokus. Manchmal haben auch andere Menschen gute Ideen. Mehr Flexibilität und vor allen Dingen: Vertraut den Mitarbeitern!
Kollegen top. Dann hört es aber leider auch schon auf. Das Mitarbeiterverhalten ist stark von Unsicherheit und Angst geprägt.
Stetig sinkend.
Das Überstunden-Konzept ist ein Witz.
Keine Chance.
Das Gehalt war ok. Mehr aber auch nicht.
Solardach. Mehr nicht.
Bis auf weniger Ausnahmen war die Kollegialität super.
Leider unberechenbar und sehr wenig Wertschätzung.
Immer nur top down. Vorschläge und Wünsche werden abgebügelt.
Die Marken waren interessant.
Die Kollegen sind sehr nett, hilfsbereit und aufgeschlossen
- Mitarbeiter nicht wertzuschätzen und diese so zu behandeln als wären sie alle ersetzbar.
- Bei guten Dingen von einem „Wir“ sprechen und bei schlechten von einem „Du“
- Umweltbewusstsein ist sehr schlecht und dringend ausbaufähig
Man sollte sich nicht andauernd in Geschäfte einmischen von denen man keine Ahnung hat. Seine Mitarbeiter so wertschätzen und so behandeln, wie sie es verdient haben.
Auf einen Dank kann man von vielen Vorgesetzten lange warten. Trotz teils miserabler Planung und Überstunden wird sich meist nur bei denen bedankt, die am wenigstens dafür getan haben. Man wird vom Vorgesetzten gut behandelt, wenn man von ihm als wichtig betrachtet wird.
Es sagt genug über das Unternehmen aus, dass man vorherige negative Bewertungen in Mitbewerber oder frustrierte Menschen kategorisieren möchte.
Andauernde Überstunden durch den Druck von Vorgesetzten. Auch Samstagsarbeit in der Logistik oder Aufteilung in 24 Stundenschichten nicht ungewöhnlich.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht.
Sozialleistungen wie Vermögenswirksame Leistungen, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Auch das Gehalt ist eher im unteren Bereich.
Umweltbewusstsein ist sehr beschränkt. Alles wird doppelt und dreifach in Plastik verpackt. Teilweise wird Ware kurzfristig eingeflogen, weil sich nicht rechtzeitig um die Beschaffung gekümmert wurde. Sozialbewusstsein wird beachtet, liegt vermutlich aber mehr an der steigenden Nachfrage nach „FairTrade“.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei den meisten sehr gut und in diesem Unternehmen auch absolut notwendig. Allerdings gibt es einige, die darauf nicht sehr viel Wert legen und lassen einen das auch spüren.
Da die Mitarbeiter andauernd wechseln ist es sehr schwierig dies zu beurteilen. Das Team ist dennoch eher jung. Langzeitige Mitarbeiter werden je nach Stelle geschätzt - oder halt nicht.
Ständiges Einmischen in Geschäftsabläufe von denen man selbst sehr geringes Wissen hat. Wenn etwas gut läuft spricht man von United Labels als Gesamtes und wenn etwas mal schlechter läuft sind die einzelnen Mitarbeiter dafür verantwortlich.
Die Computer brauchen teils Ewigkeiten zum laden. Bei etwas stärkerem Wind ist es sehr laut und zieht. Klimaanlagen vorhanden, tropfen aber teilweise und sind auch lauter. Abteilungsübergreifend wird ausgeholfen, meist aber eher gezwungenermaßen, da natürlich jeder seine Aufgaben auf dem Tisch hat.
Kommunikationen innerhalb der Abteilungen funktioniert meist sehr gut. Auch abteilungsübergreifend ist es gut, jedoch mischen sich oft Unbeteiligte ein, die das ganze verkomplizieren.
Wie oben schon beschrieben wird von Vorgesetzten entschieden, wer als wichtig für das Unternehmen gilt und wer nicht. Deshalb ist auch keine Gleichberechtigung vorhanden.
Habe mir den Betrieb und die damit verbundenen Aufgabenbereiche interessanter vorgestellt (nach Unternehmenswebseite) als er ist und verkauft wird.
Der Zusammenhalt der Kollegen
Vertriebler werden auch im Urlaub ohne zu zögern kontaktiert
regelmäßige unnötige Ausraster von Vorgesetzten
Die Mitarbeiter auch mal arbeiten lassen anstatt alles ständig zu kontrollieren und versuchen diese zu motivieren anstatt ständig zu kritisieren
Überstunden auch bezahlen und nicht nur fordern
man wird ständig kontrolliert, Telefonlisten werden durchgegangen
ständige Angst vor Kündigung, da teilweise aus dem Nichts Kollegen gekündigt werden ohne Angabe von Gründen
Mitarbeiter nahezu alle unzufrieden, keiner redet positiv über die Arbeit/Vorgesetzten
Nur der Zusammenhalt der Kollegen ist gut
Überstunden werden vorausgesetzt, verfallen aber Ende jeden Monats
Ende des Jahres wird auf "zu wenig Überstunden" verwiesen
Weiterbildungen werden nicht gefördert/bezahlt
Das Gehalt an sich war bei mir in Ordnung, allerdings kam es regelmäßig verspätet. Ab und zu sogar ohne vorherige Information
keine Sozialleistungen, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
fast alle Produkte sind teils unnötig doppelt in Plastik verpackt
Lieferungen werden kurzfristig eingeflogen, da man sich nicht schnell genug um Beschaffung gekümmert hat
die Kollegen halten gut zusammen, einer der wenigen positiven Punkte
Vorgesetzte mischen sich in Kundengespräche ein, versauen so Kundenbeziehungen
regelmäßiges cholerisches Verhalten
Gebäude ist alt, Klimaanlage funktionieren oft nicht oder geben laute Geräusche von sich
Dachplatten wackeln bei Wind
Fenster nicht dicht
Gebäude hat Sarnierung dringend nötig
Telefonate werden kontrolliert, Verbindungsnachweise durchgegangen
Man wird im Urlaub kontaktiert wegen Kleinigkeiten
Kein CRM System, es wird mit Excel Listen gearbeitet
regelmäßige Meetings, welche meist eher Zeitverschwendung sind