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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt im Team ist stark. Fachlich interessante Aufgaben
Führungsverhalten auf Vorstandsebene ist für neue Mitarbeiter nicht tragbar. Kein Betriebsrat, keine unabhängige HR, kein interner Beschwerdeweg. Wer Rückfragen stellt, wird abgekanzelt. Mitarbeiter entwickeln Vermeidungsstrategien statt offen zu kommunizieren – das sagt alles.
Unabhängige HR-Struktur schaffen. Einen Betriebsrat zulassen. Feedbackkultur von der Führungsebene vorleben statt nur einfordern. Neue Mitarbeiter mit Respekt und Geduld einarbeiten statt unter Druck zu setzen.
Führungsverhalten auf Vorstandsebene ist für neue Mitarbeiter sehr belastend. Rückfragen werden nicht toleriert, widersprüchliche Anweisungen führen zu Schuldzuweisungen. Kollegen haben Vermeidungsstrategien entwickelt.
Arbeitszeiten grundsätzlich im Rahmen, die psychische Belastung ging jedoch über das Büro hinaus.
Nicht erkennbar.
Das Team untereinander ist hilfsbereit und unterstützend. Der neue Abteilungsleiter ist professionell und fair.
Herabsetzende Kommunikation, widersprüchliche Anweisungen mit anschließender Schuldzuweisung. Konstruktives Feedback findet nicht statt. Belanglose Dinge werden künstlich zu Problemen gemacht.
Technisch okay, das Arbeitsklima macht die Bedingungen jedoch schwierig
Unklare Anweisungen, Rückfragen werden als Angriff verstanden. Keine offene Feedbackkultur
Keine Betriebsrat-Struktur, HR in Doppelfunktion mit Vorstandsassistenz – kein unabhängiger Beschwerdeweg vorhanden.
Aufgaben im Bereich Buchhaltung fachlich passend und abwechslungsreich.
Es herrscht eine positive Zusammenarbeit, bei der Kolleginnen und Kollegen sich gegenseitig unterstützen.
Bin total zufrieden. Homeoffice möglich, auch kurzfristig bei z. B. Betreuungsproblemen. Gleitzeit.
Man kann sich durch gute Leistungen im Unternehmen etablieren. Bei den Weiterbildungen ist vielleicht noch etwas Luft.
Sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig, unabhängig von der eigenen Abteilung.
Ich empfinde den Umgang mit und unter allen Kollegen als sehr gut.
Regelmäßiges und wertschätzendes Feedback
Gut, Notebook, 2 Bildschirme etc.
Regelmäßige Meetings
Sehr interessant, da abwechslungsreiche Aufgaben
die Direkten Abteilungskollegen
Es wird nicht auf Ressourcen zurückgegriffen die bereits Vorhanden sind. Es soll ein hoher Umsatz generiert werden, aber bitte mit möglichst wenig Mitteln.
Denn durch die Ja-Sager Kultur wird der GF nicht aufgeführt das sich etwas ändern muss und so alle überlastet sind.
Eine Schlechte Struktur der Arbeitsweise.
Bessere Strukturierung der Hierarchie.
Eine GF sollte nicht mit jedem einzelnen Mitarbeiter besprechen müssen welche Aufgaben gerade anstehen.
Fortschrittliche Versprechungen, leider werden aber nicht einmal die einfachsten technischen Errungenschaften genutzt.
Mehrere verschiedene Programme die nicht miteinander kommunizieren.
Es gibt einen Laptop und auch Bildschirme, aber es wird noch immer lieber mit 1000 Excellisten gearbeitet, statt sich einen Sharepoint einzurichten. Die verschiedenen Abteilungen kommunizieren so immer an einander Vorbei.
Man Verkauft sich als besonders Professionell und Verantwortungsbewusst. Leider ist hier allerdings irgendwann die Zeit stehen geblieben
Auch wenn Homeoffice groß angepriesen wurde, wird dies nicht im Arbeitsvertrag festgehalten. WENN dies doch passiert wird allerdings immer appelliert doch volle 5 Tage ins Büro zu kommen. Oder man bekommt ohne Vorabinformation mitgeteilt das dies nun leider nicht mehr klappt.
Überstunden werden von einem auf den anderen Tag angeordnet, hier auch ohne schriftliche Mitteilung.
Wer generell nicht bereit ist seine Lebenszeit dem Unternehmen zu Widmen, wird schief angeschaut.
Leider nicht möglich. Man wird lange hingehalten und wenn man dies anspricht, wird einem Abgesprochen solche dinge überhaupt mal erwähnt zu haben.
Relativ durchschnittliches Gehalt, keinerlei Zusatz Vergütung
Es sei denn Man zählt die "Gesundheitsprämie" dazu, welche in meinen Augen in anderen Unternehmen mit anderen Bedingungen und nicht an eine 0 Krankheitstage-Regelung besser geregelt ist
Alles wird in Plastik verpackt, keine Recycling Polybags
Es gibt viele Kollegen di gut zusammen arbeiten, allerdings muss man sich seinen Platz hier erst einmal "verdienen" und dies besteht fast ausschließlich unter den alt eingesessenen Mitarbeitern
Wechselhaft. Gleicht teilweise wirklich einem Glücksspiel. Allerdings wird hier in keinem Fall auf die Expertise des AN gehört. Auch ganze Arbeitsabläufe werden vorgegeben ohne die Praktische Bearbeitung einzelner Prozesse mit einzubeziehen, leider bringen Erklärungen hierzu auch recht wenig.
Kommt es hier dann zu Engpässen, wird man hierfür zur rede gestellt.
Nette zweier Büros, wobei Schäden an der Bausubtanz einfach ignoriert werden
Unter den Abteilungen besteht ein reges treiben an Emails, nur vereinzelte Personen nutzen z.Bsp. Teams.
Wenn man das große Glück hat, bekommt man klar Formulierte Anweisung per Email, andernfalls wird alles mündlich über den Flurfunk kommuniziert.
Ich würde mir hier immer alles schriftlich bestätigen lassen, auch wenn man hier länger nachhaken muss.
Die Produkte bieten eine große Vielfalt, leider bietet sich durch die "Nur einzelne Brände löschen"-Taktik niemals die Gelegenheit wirklich intensiv an "besonderen" Projekten zu arbeiten. Da schlicht weg einfach nicht die zeit dafür zur Verfügung steht, eine Aufgabe wirklich gut zu planen.
Einige Kollegen engagieren sich trotz der schwierigen Bedingungen und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist besonders negativ hervorzuheben. Zudem führt die schlechte Organisation oft zu Chaos und ineffizienten Arbeitsabläufen, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Nicht zu vernachlässigen, die ständige Kontrolle.
Eine transparente und offene Kommunikation wäre ein erster wichtiger Schritt, um das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen. Zudem sollten moderne Arbeitsstrukturen geschaffen werden, die Flexibilität und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft angespannt, da viele Mitarbeiter unter hoher Arbeitsbelastung und unzureichender Wertschätzung leiden. Das Betriebsklima ist von Misstrauen geprägt, wodurch Motivation und Engagement der Belegschaft stark beeinträchtigt werden.
Das Unternehmen hat intern, insbesondere extern einen schlechten Ruf. Negative Bewertungen von (ehemaligen) Mitarbeitern häufen sich, und Kunden nehmen die Firma ebenfalls zunehmend kritisch wahr.
Überstunden werden eher als Selbstverständlichkeit denn als Ausnahme betrachtet. Homeoffice-Möglichkeiten sind eingeschränkt und ehrlicherweise nicht erwünscht. Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen wird dadurch erschwert.
Aufstiegschancen sind begrenzt, und es gibt nahezu keine gezielte Weiterbildungsangebote. Mitarbeiter müssen ihre berufliche Entwicklung weitgehend selbst in die Hand nehmen, da das Unternehmen wenig Unterstützung bietet.
Die Vergütung ist durchschnittlich. Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, VL oder andere, steuerfreie Optionen/ Möglichkeiten gibt es nicht. Gehaltserhöhungen sind selten und nicht an Leistung gekoppelt. Pluspunkt ist eine Gesundheitsprämie.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen nur eine untergeordnete Rolle. Umweltfreundliche Maßnahmen werden kaum umgesetzt, und soziale Projekte sind nicht Teil der Unternehmenskultur oder mir unbekannt.
Zwischen einigen Mitarbeitern herrscht ein gewisser Zusammenhalt, doch insgesamt fehlt es an echtem Teamgeist. Viele Kollegen arbeiten eher gegeneinander als miteinander, was sich negativ auf die Produktivität auswirkt.
Statt von ihrem Wissen zu profitieren, werden erfahrene Mitarbeiter nicht ausreichend wertgeschätzt und oft vernachlässigt, bis diese das Unternehmen mit ihrem Know-How verlassen oder sogar gegangen werden.
„Führungskräfte“ treffen oft unklare oder willkürliche Entscheidungen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Kritik wird nicht ernst genommen, und Wertschätzung für erbrachte Leistungen fehlt häufig.
Die Ausstattung ist veraltet, und ergonomische Arbeitsplätze sind Mangelware. Lärmpegel, Raumtemperatur und Beleuchtung sind oft nicht optimal, was die Arbeitsleistung und das Wohlbefinden beeinträchtigt
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und oft intransparent. Informationen werden nur schleppend oder unvollständig weitergegeben, was zu Verunsicherung und Missverständnissen führt.
Es gibt erhebliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern. Aufstiegschancen sind ungleich verteilt und häufig von persönlichen Beziehungen abhängig.
Die Aufgaben sind oft monoton und bieten wenig Raum für Kreativität oder Eigeninitiative. Selbst für qualifizierte Mitarbeiter gibt es kaum spannende Projekte oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Mitarbeiter.
So ziemlich alles im Bereich der IT. Keine Unterstützung.
Führungsebene sollte sich mal zusammenreißen und neutral auf die Mitarbeiter schauen. Da bringt auch die Schulung dieser Mitarbeiter für einen Tag alle 2 Monate.
Wenn man der eigenen Abteilungsleitung nicht vertrauen kann, dann läuft etwas gewaltig schief. Das sieht man am Wechsel der Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel super. Leider ist die Führungsebene (Abeitlungsleiter & höher - Stand 2023) eine Katastrophe.
Man darf keine Kritik äußern und falls man sich unter den Kollegen doch mal darüber austauscht muss man aufpassen, dass nicht doch eine der Führungskräfte irgendwo aufhält und mitlauscht.
Die Gleitzeit ist ein gutes Konzept, jedoch ist es in der IT etwas schwieriger. Man wird abends auf dem Privathandy (hatte kein Firmenhandy..) auf WhatsApp auf Fehler hingewiesen, die nicht prozessrelevant sind. Da hätte eine kleine Information per E-Mail gereicht und es wäre am nächsten Tag erledigt.
Aufforderungen zum sofortigen Ändern eines E-Mail-Banners um 21:00 Uhr (fiktives Beispiel der SEHR WICHTIGEN Aufgabe) waren keine Seltenheit.
Auch im Krankheitsfall ist es nicht unüblich mal vorbeischauen zu müssen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeit trotz Zuspruch und Versprechen (gerade in Microsoft Navision, da ich dort auch den Support leisten musste).
Gehalt ist etwas unterdurchschnittlich gewesen, war aber auch direkt aus der Ausbildung dort angestellt.
Produziert wird in Indien oder China.
Ich habe mich mit einem Großteil der Kollegen sehr gut verstanden. Da jedoch gekündigt und eingestellt wird herrscht ein wilder Wechsel der Mitarbeiter.
Leider wird die Loyalität von Kollegen, die schon lange dort eingestellt sind, nicht geschätzt.
Falls jemand aus dem Führungskreis Informationen weitergibt, die dieser Ebene nicht gefällt, ist man unten durch. Das spiegelt sich im Verhalten und Umgang sofort wieder.
Einarbeitung ist nicht vorhanden. Keine Dokumentation von der Infrastruktur On-Prem ist auch nicht vorhanden.
Der alte IT-ler ist angeblich auf Abruf verfügbar - NICHTS DA! Bloß nicht darauf vertrauen. Es ist ein Unding was dort alles passiert ist, die IT ist ein Graus.
Die Einarbeitung an meinem ersten Tag lief so ab:
Ein Zettel, der alte Mitarbeiter und von 15 Uhr bis 22 Uhr durch die Standorte gelaufen. Alles aufschreiben was er erwähnt hat und wenn du zu langsam warst, dann hast du halt Pech.
Ein versichertes "Jaja, kannst dich gerne per Mail wenden bei Problem" hat mir etwas Vertrauen gegeben.
Eigenständig programmierte Scripts und Umgebungen wurden aufgebaut, dokumentiert aber nicht.
Viel Erfolg da was zu reißen, wenn die Logistik wieder mal nichts versenden konnte. Per Mail gibt's vom dann die Hilfe:
"Hab ich dir doch vor 3 Monaten erzählt, hast dir doch bestimmt aufgeschrieben. Ich bin in zwei Tagen dann da, ich schaue es mir an."
Es gibt x-viele Szenarien und mir wurde versichert, dass ich mich immer melden kann. Der alte Mitarbeiter ist selbstständig und hat Zeit... oder auch nicht, denn im Kleingewerbe generiert er zu viel Umsatz im Support bei United Labels. Passiert.
Da ich direkt zum Vorstandsvorsitzendem kommuniziere war es nicht leicht, dort eine vernünftige Kommunikation aufrecht zu erhalten.
E-Mails wurden teilweise nicht gelesen(!) bei kritischen Aufgaben und Problemen. Da ist Eigeninitiative gefragt und nur hoffen, dass der Lösungsansatz gefällt.
Führungsebene sind die Lieblinge, da ist man als normaler Mitarbeiter leider außen vor.
Da ich als einziger IT-Mitarbeiter für zwei Standorte (Logistik und Verwaltung, ca. 50 Mitarbeiter) verantwortlich war, gab es viel zu tun und es war abwechslungsreich.
Ich konnte mich in der IT austoben und dort Prozesse optimieren und Systeme einführen, die die Arbeit der Mitarbeiter vereinfacht.
Gute Arbeitsatmosphäre und sehr nette Kollegen
Work-Life-Balance ist gut.
Nach Absprache im Team kann an bestimmten Tagen Homeoffice gemacht werden. Auch mal früher gehen oder später kommen ist kein Problem. Ist ein Geben und Nehmen.
"Flexible" Arbeitszeit durch Gleitzeit.
Weiterbildungen sind möglich
Guter Zusammenhalt, Hilfe sogar Abteilungsübergreifend.
Kollegen die lange im Unternehmen sind, werden sehr geschätzt.
Regelmäßige Meetings
Sehr interessant durch die Vielzahl an Lizenzen und Produktentwicklungen.
Schon seit langem dabei und immer gewertschätzt
Kommen alle gut miteinander aus, helfen uns in stressigen Zeiten
Urlaub kann man eigentlich immer nehmen, bei wichtigen Terminen früher gehen, man wir nicht blöd angeschaut
Gute Leistungen, Prämien möglich
Sehr gut, macht Spaß
Bin schon lange dabei und alle behandeln einen sehr nett
Guter Chef
Modernes Gebäude
Man kann immer miteinander reden, werden regelmäßig über alles informiert
In unserem Bereich ganz gut
nett und freundlich
individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt, Urlaube gewährt und Homeoffice möglich
sehr gute Aufstiegschancen
sehr netten Kollegium
haben viele ältere Kollegen vom Alter und vom Dienstalter, sehr gutes Verhalten
nette und offene Kommunikation, die man jederzeit einfordern kann
Viel Verantwortung auf niedriger Hierarchieebene
Die Kommunikation. Der Umgang mit den Menschen. Das Auftreten. Das ständige ausbremsen des positiven Fortschritts.
Einfach mal ein bisschen umschauen, was sich in der Welt getan hat. Den Fortschritt nicht im Wege stehen. Vielleicht würde die enorme Fluktuation zurück gehen. Sich nicht nur auf die Meinung einer Person verlassen. Frischer Wind ist nicht immer etwas schlechtes.
Die Atmosphäre unter der Kollegen ist unfassbar toll. Geht es jedoch um die Führungsebene kann ich nur sagen "help"
Die versprochene Flexibilität ist definitiv nicht vorhanden. Etwas mehr kann man schon den Mitarbeitern bieten und auch vertrauen, dass positive Dinge nicht ausgenutzt werden.
Die Kollegen sind top. Wirklich. So etwas sieht man selten in anderen Unternehmen. So herzlich und unkompliziert.
Ja, es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Nein, nett zu Mitarbeitern die lange da sind ist man nicht.
Der Chef ist wirklich unmöglich. Da gibt es so viele Dinge die einfach nicht gehen. Und er hat kein Fünkchen Vertrauen in irgendeiner seiner Mitarbeiter.
Welcome to the 80s. Büromöbel sind furchtbar. Nicht mal der alte Stuhl lässt sich verstellen. Blumen und persönliche Dinge dürfen nicht im Büro aufbewahrt werden.
Man erfährt viele Dinge nur über den Buschfunk. Auch positive Aspekte die ein Vorteil für den Arbeitnehmer sind, werden bewusst verschwiegen.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und Divers ist gegeben. Nur gibt es einige die sich deutlich mehr raus nehmen dürfen als andere und die auch deutlich mehr Urlaub haben als andere.
Neutral zu bewerten. Je nachdem wo man untergebracht ist und was man alles schon gesehen hat kann es spannend sein
Ich möchte gerne meine Erfahrungen mit UNITED LABELS teilen, das sich im letzten Jahr deutlich nach vorne entwickelt hat. Das Unternehmen ist sich jedoch bewusst, dass es noch viel vor sich hat und die Dinge nun angepackt werden müssen. Besonders hervorzuheben ist der kollegiale Zusammenhalt. Der Zusammenhalt und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein großer Pluspunkt, der dem Unternehmen bei der Umsetzung seiner Ziele helfen wird.
Abschließend möchte ich betonen, dass das Unternehmen auf einem vielversprechenden Weg ist und bereits viele positive Aspekte aufweist. Mit einer fortgesetzten Fokussierung auf diese Verbesserungsvorschläge kann das Unternehmen seine Position weiter stärken und eine noch attraktivere Arbeitsumgebung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen.
Zum Abschluss meiner Bewertung möchte ich gerne noch einige Verbesserungsvorschläge ansprechen. Auch wenn das Unternehmen bereits viele positive Aspekte aufweist, gibt es immer Raum für weitere Verbesserungen und Weiterentwicklung.
Das Unternehmen sollte seinen eingeschlagenen Weg des Engagements und der Bemühungen um eine positive Arbeitsumgebung weiterverfolgen. Es ist wichtig, dass das Unternehmen kontinuierlich an den bereits implementierten Maßnahmen arbeitet und neue Initiativen einführt, um die Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu steigern.
Das Unternehmen hat bereits einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, es könnte jedoch noch mehr getan werden, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein zu stärken.
Obwohl regelmäßige Teammeetings und Breakfast Meetings bereits stattfinden, könnte die Kommunikation noch weiter verbessert werden. Das Unternehmen sollte verstärkt in den Austausch von Informationen investieren und sicherstellen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets gut informiert sind. Eine offene und transparente Kommunikation fördert das Vertrauen und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team.
Die vorherige Bewertung hat mich dazu veranlasst, diese Bewertung zu schreiben. Ich empfinde sie als unfair und möchte sie nicht so stehen lassen. Es ist bedauerlich, wenn eine Bewertung abgegeben wird, die das Unternehmen in einem ungerechtfertigt negativen Licht darstellt. Ich verstehe, dass es wichtig ist, eine objektive Meinung zu teilen, aber es ist genauso wichtig, fair und ausgewogen zu sein. Im letzten Jahr wurde mit dem Projekt People & Culture gestartet, welches bereits viele positive Aspekte mit sich gebracht hat.
Das Projekt People & Culture zeigt das Engagement des Unternehmens, die Arbeitsumgebung weiter zu verbessern. Es hat zum Ziel, eine positive Unternehmenskultur zu fördern, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich wohlfühlen, motiviert sind und ihr volles Potenzial entfalten können.
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit, Arbeitszeiterfassung und die Möglichkeit von Home-Office, was es ermöglicht, die Arbeit den individuellen Bedürfnissen anzupassen.
Das Gehalt ist branchenüblich und die sozialen Leistungen werden ausgebaut.
Das Unternehmen hat erkannt, dass es wichtig ist, sich für die Umwelt einzusetzen und nachhaltige Lösungen zu finden. Hierzu ist bereits ein Projekt zur Nachhaltigkeit gestartet. Bereits heute wird die Dachfläche zur Stromgewinnung mit einer Photovoltaikanlage genutzt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist außergewöhnlich und hat mich beeindruckt. Es herrscht eine offene und freundliche Atmosphäre, in der jeder sich willkommen fühlt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig, wenn es darum geht, Ziele zu erreichen und Probleme zu lösen.
Ältere Kollegen mit langer Unternehmenszugehörigkeit werden sehr geschätzt.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen zeigen ein hohes Maß an Engagement und arbeiten intensiv daran, das Unternehmen auf den richtigen Kurs zu bringen. Sie sind bestrebt, eine motivierende Arbeitsumgebung zu schaffen.
Im Rahmen von People & Culture Workshops werden wichtige Themen erarbeitet, die dazu beitragen, die Unternehmenskultur weiter zu stärken. Dazu zählen unter anderem die Einführung eines neuen Mitarbeiterdialogs, die Entwicklung von Unternehmenswerten und die Ausarbeitung einer klaren Vision.
Der neue Mitarbeiterdialog ermöglicht den Austausch zwischen den Führungskräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Augenhöhe.
Hier und da, gibt es sicherlich noch Punkte die verbessert werden können, doch viele Dinge werden im Augenblick in die Handgenommen.
Im Unternehmen gibt es regelmäßige Teammeetings, bei denen wichtige Informationen ausgetauscht werden können. Darüber hinaus finden regelmäßig Breakfast Meetings statt, zu denen alle Mitarbeiter eingeladen sind.
Die Kommunikation kann an manchen Punkten noch verbessert werden, um reibungslose Abläufe und eine effektive Informationsweitergabe zu gewährleisten. Das Unternehmen ist sich dieser Herausforderungen bewusst und arbeitet kontinuierlich daran, die Kommunikation zu optimieren.
In Bezug auf Gleichberechtigung kann ich sagen, dass ich das Unternehmen sehr schätze. Der hohe Frauenanteil und die Präsenz von Frauen in Führungspositionen sind ein Beweis für das Engagement des Unternehmens für Chancengleichheit.
So verdient kununu Geld.