259 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich guter Arbeitgeber. Motivierte und hilfsbereite Mitarbeiter. Unternehmen fördert durch verschiedene Events, auch Bereichs-und funktionsübergreifend, den Team-Zusammenhalt.
Nicht zu empfehlen ist die Rolle der Vorstands-Assistenz am Standort Stuttgart.
Sehr guter Umgang, viel Wertschätzung und ein positives Arbeitsklima
Starker Zusammenhalt – man spürt den echten UNITY-Spirit
Sehr freundlich, offen und immer auf Augenhöhe
Moderne Arbeitsplätze und sehr gute Ausstattung
Transparente Kommunikation, jederzeit ansprechbar und verlässlich
Keine Aufgaben, die nach dem Praktikum verschwinden – meine Ergebnisse flossen direkt ins Projekt ein
Events, Kantine, Kostenloses Laden wenn man ein E-Auto besitzt
Etwas mehr Motivations Pflege richtung IT
Super, jedenfalls in der internen IT
Sehr gut
2 Tage Homeoffice sind genehmigt
Etwas schleppend, aber immer möglich bei Vorteilen.
Betriebliche Altervorsorge
Hier wird als Team gearbeitet. Schuld ist immer das Team
Sehr gut. Es wird Rücksicht genommen.
Sehr gut, immer auf Augenhöhe und immer ein offenes Ohr. Sowie alle 2 Wochen ein One on One Gespräch
Sehr gut.
Frauen in der IT werden wie die männlichen Kollegen behandelt.
Immer wieder was neues durch immer wieder verbockte Themen von Microsoft
Man merkte, dass die oberste Führungsebene ausschließlich aus „Eigengewächsen“ bestand und der kritische Blick von außen nicht geschätzt oder gesucht wurde. Es steht zu hoffen, dass sich dies mit der Beteiligung des Fonds kürzlich geändert hat.
Für den UNITY Spirit wurde fast immer gesorgt, die gute Stimmung zu erhalten war Managementaufgabe
Wenn Freundschaften vorwiegend zu Kollegen bestehen gut. Wer Familie hat, hat es schon schwerer.
Unter Peers gut bis sehr gut. Rangübergreifend eher weniger ausgeprägt.
Solange sie intern gealtert sind und nicht von aussen kommen.
Sehr durchwachsen. Teamleiter sind vorwiegend Administratoren der Auslastung und Überbringer von Information von oben. Wer nach „draussen“ schaut, wird schnell als Netzbeschmutzer abgestempelt, Kündigungen werden gerne auch von oberster Partnerriege persönlich genommen und sollten sorgsam vorbereitet sein.
Inkonsistent. Es wurde gerne etwas mehr versprochen, als man halten konnte. Je weiter von Büren entfernt, desto weniger Information sickert durch.
Je näher am inner circle, desto „gleicher“
Projekt- und Kundenabhängig. Von Bodyleasing bis Strategie ist alles dabei und man muss auch zu allem bereit sein.
- Keine Ellenbogenmentalität
- Unterstützung wird jederzeit gegeben
- Starker Fokus auf lange Anstellungsverhältnisse
- Teilweise falsche Sparsamkeit bei Benefits (Auto, Firmenfeiern,…)
- Wahrheit und Klarheit nur bei
- Attraktive Gehälter derzeit eher für langjährige Mitarbeiter und nicht immer für Gute
- Attraktiveres variables Lohnmodell für junge Mitarbeiter
- Wer McKinsey, BCG, etc. sein will, sollte auch in die Richtung denken, einstellen und handeln (aktuell zu provinziell und teils geizig und mE zu starker Fokus auf Work-Life-Balance)
- Weg von kleinteiligen Produkten und Orientierung Richtung Practices, die auch nochmal in sich für Erfolge incentiviert werden
Zielgerichtetes Arbeitsklima mit viel Feedback. Motto: Klarheit und Wahrheit, aber häufig nur in die positive Richtung. Negatives wird meist ausgehalten und selten direkt und unmittelbar an Mitarbeiter formuliert.
Es bleibt eine Beratung. Mit den richtigen Projekten klappt das sicherlich, aber mit 50+ sollte man schon rechnen.
Nichtsdestotrotz wird großer Wert darauf gelegt, dass Life nicht zu kurz kommt.
Klare Schulungspfade, Entwicklungsmöglichkeiten werden gemeinsam ausgearbeitet und sind dem Mitarbeiter größtenteils freigestellt!
Grundgehalt ist branchenüblich, aber klafft mit der Vision einer Tier 1&2 Beratung weit auseinander. Variable Vergütungen etwas rigoros und erst ab senioreren Rängen wirklich lukrativ. Zusätzlich hat man als junger Berater wenig Hebel, sodass bestimmte Ziele auch Glückssache sind.
Erfolgsbeteiligungen am Unternehmen über Aktien (Mit Mindestinvest) waren für mich als junger Berater nicht attraktiv. Hier hätte ich mir speziell für jüngere Berater eine bessere variable Lösung gewünscht!
Manchmal sind bestimmte ältere Kollegen wie Heilige Kühe, die sich sicherlich verdient gemacht haben, jedoch teilweise etwas zu frei agieren können.
Gute Austausche und sehr regelmäßige Feedbackrunden. Aufgrund der zwei Teamleiterebenen sind „juniorere“ Teamleiter auch häufig zahnlose Tiger bei der Umsetzung von Maßnahmen.
Ansonsten jedoch immer offen, gesprächsbereit und zielorientiert.
Sehr moderne Büros an coolen Standorten!
Flexibilität der Arbeitszeiten und Unterstützung bei persönlichen Zielen mit der Arbeit
Unterstützung bei der Ausstattung für das Home-Office
Für eine Managementberatung sehr gut.
Alle gehen super miteinander um
Intern reden alle gut über das Unternehmen. Hidden Champion: Für das, was UNITY ist, wird noch zu wenig über das Unternehmen gesprochen.
Für eine Beratung außergewöhnlich gut
Karriere und Weiterbildung wird sehr gut gefördert. Feedback-Gespräche sind top und transparent. Internes Learning Management ist auch gegeben.
Für die Anzahl der Arbeitsstunden wird ein gutes Gehalt gezahlt. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Praktikanten und Werkstudenten könnten mEn etwas mehr bekommen.
Ist auf jeden Fall gegeben: Autos können kostenlos an Ladesäulen auf dem Parkplatz geladen werden. In den Beratungsprojekten ist Nachhaltigkeit natürlich auch immer ein Thema.
Jeder hilft jedem, wenn möglich
Ältere Kollegen waren als Experten in ihrem Fachbereich sehr hilfreich
Behandlung auf Augenhöhe und gute Feedback-Kultur
In Büren habe ich eine super Erfahrung gemacht. Ich habe mich immer wohl gefühlt
Klare Kommunikation und Transparenz
Teams waren heterogen
Je länger die Dienstzugehörigkeit, desto interessanter die Aufgaben
- Tolle Kollegen, von denen sich mit einigen Freundschaften entwickelt haben
- Großzügige Events und Schulungen für Mitarbeiter
- Freie Entscheidung der fachlichen Orientierung
- Weitestgehend Mitspracherecht bei Projektbesetzung
- Reduzierung nicht-wertschöpfender (meist interner) Tätigkeiten, (Regel-)Abstimmungen und Personalgespräche
- Mehr Fokus auf fachliche Eignung der Berater und Beraterinnen (Motto: „jede(r) kann alles“; das mag häufig aufgehen, nicht jedoch in Projekten, in denen es um langjährige Erfahrung in einem spezifischen Umfeld und Themenbereich geht)
- Faire und gleiche Behandlung muss auch standortübergreifend angestrebt werden / mehr Transparenz bei Personalgesprächen (es wird immer von Entscheidungen basierend auf Peer-Grouping gesprochen, welche Kriterien wie bewertet und gewichtet werden, wird dem/der Bewerteten jedoch nicht kommuniziert)
Die Kollegen und der Zusammenhalt bzw. der nette Umgang und die gemeinsamen Aktivitäten (Weinfest, Sport, gemeinsames Essen, usw.)
Noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für SHKs und Praktikanten
So verdient kununu Geld.