61 von 259 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events, Kantine, Kostenloses Laden wenn man ein E-Auto besitzt
Etwas mehr Motivations Pflege richtung IT
Super, jedenfalls in der internen IT
Sehr gut
2 Tage Homeoffice sind genehmigt
Etwas schleppend, aber immer möglich bei Vorteilen.
Betriebliche Altervorsorge
Hier wird als Team gearbeitet. Schuld ist immer das Team
Sehr gut. Es wird Rücksicht genommen.
Sehr gut, immer auf Augenhöhe und immer ein offenes Ohr. Sowie alle 2 Wochen ein One on One Gespräch
Sehr gut.
Frauen in der IT werden wie die männlichen Kollegen behandelt.
Immer wieder was neues durch immer wieder verbockte Themen von Microsoft
Man merkte, dass die oberste Führungsebene ausschließlich aus „Eigengewächsen“ bestand und der kritische Blick von außen nicht geschätzt oder gesucht wurde. Es steht zu hoffen, dass sich dies mit der Beteiligung des Fonds kürzlich geändert hat.
Für den UNITY Spirit wurde fast immer gesorgt, die gute Stimmung zu erhalten war Managementaufgabe
Wenn Freundschaften vorwiegend zu Kollegen bestehen gut. Wer Familie hat, hat es schon schwerer.
Unter Peers gut bis sehr gut. Rangübergreifend eher weniger ausgeprägt.
Solange sie intern gealtert sind und nicht von aussen kommen.
Sehr durchwachsen. Teamleiter sind vorwiegend Administratoren der Auslastung und Überbringer von Information von oben. Wer nach „draussen“ schaut, wird schnell als Netzbeschmutzer abgestempelt, Kündigungen werden gerne auch von oberster Partnerriege persönlich genommen und sollten sorgsam vorbereitet sein.
Inkonsistent. Es wurde gerne etwas mehr versprochen, als man halten konnte. Je weiter von Büren entfernt, desto weniger Information sickert durch.
Je näher am inner circle, desto „gleicher“
Projekt- und Kundenabhängig. Von Bodyleasing bis Strategie ist alles dabei und man muss auch zu allem bereit sein.
- Keine Ellenbogenmentalität
- Unterstützung wird jederzeit gegeben
- Starker Fokus auf lange Anstellungsverhältnisse
- Teilweise falsche Sparsamkeit bei Benefits (Auto, Firmenfeiern,…)
- Wahrheit und Klarheit nur bei
- Attraktive Gehälter derzeit eher für langjährige Mitarbeiter und nicht immer für Gute
- Attraktiveres variables Lohnmodell für junge Mitarbeiter
- Wer McKinsey, BCG, etc. sein will, sollte auch in die Richtung denken, einstellen und handeln (aktuell zu provinziell und teils geizig und mE zu starker Fokus auf Work-Life-Balance)
- Weg von kleinteiligen Produkten und Orientierung Richtung Practices, die auch nochmal in sich für Erfolge incentiviert werden
Zielgerichtetes Arbeitsklima mit viel Feedback. Motto: Klarheit und Wahrheit, aber häufig nur in die positive Richtung. Negatives wird meist ausgehalten und selten direkt und unmittelbar an Mitarbeiter formuliert.
Es bleibt eine Beratung. Mit den richtigen Projekten klappt das sicherlich, aber mit 50+ sollte man schon rechnen.
Nichtsdestotrotz wird großer Wert darauf gelegt, dass Life nicht zu kurz kommt.
Klare Schulungspfade, Entwicklungsmöglichkeiten werden gemeinsam ausgearbeitet und sind dem Mitarbeiter größtenteils freigestellt!
Grundgehalt ist branchenüblich, aber klafft mit der Vision einer Tier 1&2 Beratung weit auseinander. Variable Vergütungen etwas rigoros und erst ab senioreren Rängen wirklich lukrativ. Zusätzlich hat man als junger Berater wenig Hebel, sodass bestimmte Ziele auch Glückssache sind.
Erfolgsbeteiligungen am Unternehmen über Aktien (Mit Mindestinvest) waren für mich als junger Berater nicht attraktiv. Hier hätte ich mir speziell für jüngere Berater eine bessere variable Lösung gewünscht!
Manchmal sind bestimmte ältere Kollegen wie Heilige Kühe, die sich sicherlich verdient gemacht haben, jedoch teilweise etwas zu frei agieren können.
Gute Austausche und sehr regelmäßige Feedbackrunden. Aufgrund der zwei Teamleiterebenen sind „juniorere“ Teamleiter auch häufig zahnlose Tiger bei der Umsetzung von Maßnahmen.
Ansonsten jedoch immer offen, gesprächsbereit und zielorientiert.
Sehr moderne Büros an coolen Standorten!
Flexibilität der Arbeitszeiten und Unterstützung bei persönlichen Zielen mit der Arbeit
Unterstützung bei der Ausstattung für das Home-Office
- Tolle Kollegen, von denen sich mit einigen Freundschaften entwickelt haben
- Großzügige Events und Schulungen für Mitarbeiter
- Freie Entscheidung der fachlichen Orientierung
- Weitestgehend Mitspracherecht bei Projektbesetzung
- Reduzierung nicht-wertschöpfender (meist interner) Tätigkeiten, (Regel-)Abstimmungen und Personalgespräche
- Mehr Fokus auf fachliche Eignung der Berater und Beraterinnen (Motto: „jede(r) kann alles“; das mag häufig aufgehen, nicht jedoch in Projekten, in denen es um langjährige Erfahrung in einem spezifischen Umfeld und Themenbereich geht)
- Faire und gleiche Behandlung muss auch standortübergreifend angestrebt werden / mehr Transparenz bei Personalgesprächen (es wird immer von Entscheidungen basierend auf Peer-Grouping gesprochen, welche Kriterien wie bewertet und gewichtet werden, wird dem/der Bewerteten jedoch nicht kommuniziert)
Die Kollegen und der Zusammenhalt bzw. der nette Umgang und die gemeinsamen Aktivitäten (Weinfest, Sport, gemeinsames Essen, usw.)
Noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für SHKs und Praktikanten
Ausstattung mit Arbeitsmitteln und Lage der Geschäftsstellen.
Siehe Umwelt/Sozialbewusstsein; die Fähigkeit, sich selbst gut zu verkaufen und darzustellen, ist der wichtigste Schlüssel für Beförderungen. Fachliche Leistungen treten dahinter zurück.
Diversität im Hinblick auf Geschlecht, Herkunft, Haltung und Meinung nicht nur als Marketing-Schlagwort verwenden, sondern als Unternehmenswert begreifen und leben. Und das ehrlich meinen.
In bestimmten Fachbereichen sicher gut, sonst eher unbekannt.
Muss man selbst darauf aufpassen und rechtzeitig nein sagen. Sonst können die Tage dauerhaft sehr lang werden.
Interne Weiterbildungsmaßnahmen gibt es viele, extern eher nichts.
Guter Durchschnittlich im Branchenvergleich. Aber auch nicht mehr.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden nicht vorgelebt, ganz im Gegenteil.
Es kommt eben, wie überall, auf die Kollegen an. Es gibt solche und solche.
Das ist echt gut. Alter und Dienstzeit reichen oft für höhere Level in der Hierarchie.
Auch hier gilt, es kommt darauf an, in welchem Team man ist. Gibt solche und solche.
Es wird von allen Seiten dafür gesorgt, dass jederzeit und an jedem Ort gearbeitet werden kann.
Naja....
Sehr starke Fokussierung auf Automotive und die DACH-Region. Wem das gefällt, der fühlt sich sicher wohl.
Interessante Projekte
Flexible Arbeitszeiten bedeutet hier Überstunden, die nicht bezahlt werden
Perönlichere Arbeitsatmosphäre schaffen
More Homeoffice without any requests to come back especially for those who are on distance to company headquarters.
Work is getting done partly on overtime. Focus is always on projects and additionally with internal subjects.
Could be better in my opinion.
Payment raises but not equal to other companies and market value.
Büro, Lage, Aussicht
Arbeitslast sehr schwankend, Führungsverhalten
Führungskräfte sollten intensiver für Führungsaufgaben freigestellt werden um sich wirklich mit den persönlichen Zielen und Interessen der Mitarbeiter zu beschäftigen. One fits all ist nicht der richtige Ansatz in der Führung.
So verdient kununu Geld.