An der Kommunikation muss viel gearbeitet werden!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
An der Kommunikation und dem Führungsstil muss wirklich gearbeitet werden. Probleme sollten offen angesprochen werden.
Image
Nach außen Startup Mentalität, aber innerhalb des Unternehmens sind die Strukturen sehr veraltet.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten sind flexibel.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf Nachhaltigkeit im Unternehmen wird gar nicht geachtet.
Karriere/Weiterbildung
Langfristig gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kollegenzusammenhalt
Univations hat nicht viele MitarbeiterInnen. Die meisten arbeiten hier schon sehr lange und kennen sich daher sehr gut. Bei neuen MitarbeiterInnen ist man sehr verhalten. Meine neue Stelle ist viel herzlicher und wirklich an den MitarbeiterInnen interessiert und die Arbeit wird wertgeschätzt. Das habe ich bei Univations vermisst.
Vorgesetztenverhalten
Die Führung nimmt leider nicht alle MitarbeiterInnen wahr. Ich bin zur Arbeit gekommen und es gab keine Aufgaben. Das war schon mehrmals der Fall und auch andere WerkstudentInnen konnten das bestätigen. Bezüglich Aufgaben mussten man mehrmals nachfragen. Fragen wurden auch einfach ignoriert. Ich empfehle das Buch "Die 10 größten Führungsfehler - und wie Sie sie vermeiden" von Lehky.
Arbeitsbedingungen
Es fehlten Laptops. Für WerkstudentInnen gab es nur einen Laptop. Daher musste man seinen eignen mitbringen.
Kommunikation
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist ausbaufähig. Aufgaben werden nicht klar kommuniziert. Nicht nur an Werkstudenten, sondern auch innerhalb der verschiedenen Abteilungen. Mehrmals haben sich MitarbeiterInnen beschwert. Leider gab es auch oft Lästereien. Hinterlässt keinen guten Eindruck. Gerade, wenn man neu ist im Unternehmen.
Gleichberechtigung
Teilweise wurden sexistische Witze gemacht. Das geht gar nicht!
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren leider nur teilweise interessant. Wie bereits oben erwähnt gab es manchmal keine richtigen Aufgaben oder die Aufgaben hatten keinen Sinn und wurden nur als Zeitbeschäftigung auferlegt. Ich bin froh, dass ich mir selbständig Aufgaben geschaffen habe und für andere arbeiten konnte.