3 von 295 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei uniVersa Versicherungen haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei uniVersa Versicherungen haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
- Teamarbeit & Kollegen
- Freundlichkeit
- gegenseitiger Respekt
- vorwiegend freie und eigene Arbeitsorganisation
- Modernere Ansichten mehr fördern und mit der Zeit gehen
- Meinungen der Mitarbeiter, Auszubildenden und Studenten mehr einholen bzw. berücksichtigen
Bei dem Betriebsklima gibt es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln. Als dual Studierender wird man gefördert und unterstützt. Wenn man nach Hilfe fragt, wird einem geholfen und es wird versucht für alles eine Lösung zu finden.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, die sich sehr gut mit den privaten Terminen vereinbaren lassen. Zusätzlich gab es seit Corona HomeOffice, welches danach auch zu 50% noch Bestandteil blieb. Betriebliches Gesundheitsmanagement wird zudem für Mitarbeiter angeboten, sowohl Digital als auch vor Ort.
Weiterbildungsmaßnahmen werden unterstützt und gefördert.
Während dem dualen Studium werden die Studiengebühren vom Unternehmen übernommen und man erhält zusätzlich ein Azubigehalt (mit Weihnachts- und Urlaubsgeld) und Vermögenswirksame Leistungen.
In meinem Team ist jeder freundlich, motiviert und auf Innovation bedacht. Besonders positiv herauszuheben ist die Hilfsbereitschaft, jeder Unterstützt und Hilft jedem. Auch als duale Studentin wurde ich ins Team integriert und war ein vollwertiges Mitglied dieses, auch wenn man mal im Abteilungsrundlauf woanders war.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten war immer offen und sehr freundlich, es wurden realistische Ziele gesetzt und man konnte bei jeglichen Fragen oder Problemen sich an diese wenden. Die eigenen Weiterentwicklungen wurden sehr toll unterstützt und gefördert. Zudem wird eine konstruktive und hilfreiche Feedback-Kultur bestärkt.
Im eigenen Team wird dieses Thema großgeschrieben und immer daran gearbeitet dabei noch besser zu werden. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte teilweise noch verbessert werden.
Die Frauenquote in der Führungskräfteebene könnte noch gesteigert werden, ich konnte bisher aber keine Benachteiligungen miterleben.
In meinem Bereich wird viel Projektarbeit betrieben, welche sehr abwechslungsreiche und spannende Bereiche betrifft. Die eigene Arbeitsorganisation kann dabei relativ frei eingeteilt werden. Zum Studium passende Inhalte wie auch darüber hinaus reichende Kenntnisse konnten dabei erworben werden.
veraltete Führungsansätze, nicht offen für Veränderungen, kein Interesse an Bedürfnissen der Mitarbeiter
Das Klima ist allgemein bis auf wenige Ausnahmen nicht gut. Die Führungsebene ist von alteingesessenen männlichen Führungskräften geprägt. Das Vertrauen zu Führungskräften, der Personalabteilung oder dem Betriebsrat ist fast bis gar nicht vorhanden. Der BR möchte keinem auf die Füße treten, wodurch die Arbeitnehmer i.d.R den Kürzeren ziehen am Ende.
Hat eher einen altmodischen Ruf (extern &intern) und das kann ich nur bestätigen. Hier ist kein/kaum Raum für Veränderungen oder Modernisierungen. Motto ist hier "Das haben wir schon immer so gemacht".
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und (als Student/Azubi) einfache und unkomplizierte Urlaubsplanung.
Es gibt ein internes Weiterbildungsportal.
Gehalt, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sind absolut ok.
Mülltrennung (Papier/Restmüll). Digitalisierung fehlt noch in einigen Bereichen, wo noch alles ausgedruckt wird und sich die Aktenschränke aufreihen.
Als dualer Student wird man nicht als Teammitglied angesehen. Nach 1 1/2 Jahren wurde ich immer noch nicht ins Team integriert und oft meinem Empfinden nach absichtlich ausgeschlossen. Als ich das thematisiert habe und versucht habe Lösungen zu erarbeiten, hat die Abteilung kein Interesse gezeigt die Situation zu ändern. z.B. gab es offenbar die ganze Zeit über einen wöchentlichen Teamtermin zum privaten Austausch, von dem ich weder etwas wusste, noch auf Nachfrage hinzugefügt wurde. Ich solle doch die einzelnen Leute so anrufen und mal plaudern wurde mir gesagt.
Da ich keine marketingbezogenen (studiumsbezogenen) Aufgaben bekommen habe und nicht ins Team integriert wurde, habe ich in einem vertraulichen Gespräch versucht mit meiner Führungskraft zu sprechen um hier eine gemeinsame Lösung zu finden. Für meine Anmerkung, dass es mich emotional belastet wurde ausgelacht (!!) und mein Versuch die Abteilung zu wechseln wurde aufgrund von gekränktem Ego mutwillig verhindert. Trotz der bereits eingeholten Zustimmung von Perso und der neuen Abteilung! Aus diesem Grund habe ich mich auch entschlossen das Unternehmen zu verlassen, da mir auch wörtlich gesagt wurde, dass sich nichts ändern wird noch ich die Abteilung je wechseln dürfe.
Die Büroräume sind alle i.O., wobei ich fast ausschließlich im Homeoffice war (Corona). Ich hatte Glück und habe einen Laptop bekommen, allerdings wird allgemein voraussgesetzt, dass private Hardware (Laptop/Telefon/Handy) verwendet wird.
Leider wird die Kommunikation vor allem bei unangenehmen Themen so verkompliziert, um keinem auf die Füße zu treten, dass sich in der nicht-funktionierenden Firmenpolitik verrannt wird. Dadurch steht sich die uniVersa eigl vorwiegend selbst im Weg.
Ich persönlich habe hier keine negativen Erfahrungen gehabt, aber die Führungsebene ist fast ausnahmslos mit Männern besetzt was mMn viel sagt.
Keine marketingbezogenen Aufgaben, sondern nur Zuarbeiten und keine Verantwortung.