292 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
292 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
292 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image.
Rücksichtnahme bei Sondetsituationen bzw. Familien
Auf die Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter wird Wert gelegt.
Pünktliche Bezahlung und Benefis
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Langdienende Mitarbeiter werden sehr geschätzt (Erfahrungswissen)
Fair Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen
Neuester Stand der Technik
Regelmäßige Unternehmensinformationen
Gerechte Behandlung
Die Aufgaben sind gerecht aufheteilt
From the very first day, I felt welcomed and comfortable in my team. As a working student, it was a positive first job experience that taught me a lot about what a good working environment looks like.
Insgesamt habe ich eine positive Erfahrung gemacht. Die Kommunikation ist klar und professionell, und die Abläufe wirken gut strukturiert. Besonders schätze ich die Transparenz und das Gefühl, dass alles organisiert abläuft.
Interessiert Keinen
Ist ein Top Arbeitgeber, den man mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.
Super Arbeitsklima und auch drum herum alles top.
Homeoffice hat überhand genommen. Neuregelung durch den Vorstand zwingend notwendig. Schlechte Anwesenheitsqoute in der Hauptverwaltung.
Geschmacksfrage, gibt viele die von der universa begeistert sind, aber auch genauso viele, die es anders sehen
Kommt drauf an, ob jemand in der Führungsebene sich für einen einsetzt, dann kann man Karriere machen. Weiterbildungsmöglichjeiten ziemlich schlecht. Interne Schulungen und Seminare mit externen Referenten sind meistens monoton und langweilig ohne Mehrwert.
existiert inzwischen fast gar nicht mehr, leider
wird sich in der universa nie zum Positiven ändern, weil meist diejenigen zu Führungskräften ernannt werden, die es nicht drauf haben
Alte Büros, altes Gebäude, einfaches Equipment, schlechte Bürostühle, mega schlechte Technik, meist unmotivierte IT Mitarbeiter, kein adäquates Know-how in der Technik, ständig Technikprobleme mit der EDV. einzig höhenverstellbare Arbeitstisch in der einfachsten Ausführung wurden inzwischen bereitgestellt.
verbesserungsbedürftig...vom Vorstand bis zum einfachen Sachbearbeiter darf es keine Barrieren geben. Erste erfreuliche Änderungen sind nach generationenwechsel in der Führungswechsel erkennbar
Es gibt hoffnungslos überbezahlte Mitarbeiter und solche die nie oder erst nach Jahrzehnten guter Arbeit ein kleines gehaltsgoodie bekommen.
eher nicht die Frage des Geschlechts, sondern einfach von Seilschaften
Kommt auf den Fachbereich an
In der Corona Krise wurden endlich die Arbeitsbedingungen wie Home Office ermöglicht. Die Arbeitszeiten werden ausgebaut so dass man endlich flexibel seine Zeiten ausnutzen kann, ohne Kernzeiten.
Leider will man die Flexibilität und HomeOffice nach Corona nun stückchenweise wieder ändern und zwingt die Leute mit absurden "Anwesenheitsquoten" zurück ins Büro. Legitimieren möchte man das mit der besseren Kommunikation, die zuvor aber jahrelang bereits nicht gefördert sondern teilweise sogar unterdrückt wurde. Oder gibt es etwa Kommunikationsecken oder Kaffeeküchen mit Platz für Austausch?
Leistung wird kaum belohnt. Faulheit wird nicht bestraft. Viele Kollegen nutzen dies aus und sitzen ihre Zeit nur ab.
Die Kantine ist stolz darauf ständig Schäufele und Currywurst zu servieren. Vegetarier und Veganer dürfen dann teilweise 5x/Woche Spargel, Kürbis oder was eben sonst grad Saison hat essen oder werden mit Desserts bedient. Mit wenig Aufwand könnte man hier mit alternativen Essensoptionen ein breiteres Angebot bieten. Letztendlich führt das dazu dass man sich dann eben doch eher draußen im Supermarkt oder den umliegenden Restaurants was zu Essen suchen muss. Hierfüt ist dann immerhin der Standort mal von Vorteil.
Die Kosten für die Kantine kann man sich dann aber auch sparen! Und mehr Anwesenheit wird damit auch nicht erreicht.
Die recht dicke Hierarchie muß abgebaut werden! Das Micro Management bei Führungskräften auf allen Ebenen muss weg! Arbeitskräfte fördern statt unterdrücken!
Agil heißt auch Eigenverantwortung zulassen und einfordern!
Allgemein rechte gute Stimmung.
Altbackenes Image, auf das man in der Führungsetage und Personalabteilung stolz ist. Tradition ist nichts worauf man heute großen Wert legt und trägt wenig dazu bei, junge Leute zu begeistern!!!
Schulungen bekommen die, die gut mit den jeweiligen "Führungs"kräften können, die anderen bleiben auf der Strecke, egal ob sie mehr Potential hätten.
Das Tarifgehalt der Versicherungsbranche führt in der IT zu sehr unterdurchschnittlichen Gehältern die sich am Markt nicht behaupten können.
In den Fachbereichen werden die Tarifgruppen möglichst klein gehalten um wenig zahlen zu müssen.
Größtenteils gut.
Teams denken jeweils nur an sich und ihre Außenwirkung, was die gegenseitige Hilfe oft erschwert. Dies ist aber von den Führungskräften so vorgelebt.
Viele alte Kollegen. Weil man denkt mit diesen die Fachkräftekrise decken zu können wurde die Altersteilzeit kurzfristig abgeschafft. Nur Führungskräfte oder die die gut mit diesen können bekommen das noch in Ausnahmen bewilligt.
Wenig gute Vorgesetzte. Generell wird hier leider wenig nach Sozialkompetenz und mehr nach Wirkung (schicker Anzug, Krawatte) entschieden wer Führungskraft wird oder nicht.
Jede Führungskraft schaut zuerst immer dass er gut da steht und bei Problemen anderen den Schwarzen Peter zuschieben kann. Im Sinne des Unternehmens ist das nicht!!!
Große und im Sommer viel zu heiße Büros ohne Klimaanlage oder ordentlichen Sonnenschutz/Lüftung.
Für Getränke muss man einmal durchs ganze Haus zum einzigen Getränkeautomaten in der Kantine, die Fanta ist auf dem Rückweg dann schon wieder warm geworden bevor man sie trinken kann. Auf einen einzigen Wassersprudler für die ganze Firma ist man auch noch stolz statt das auf jedem Gang zur Verfügung zu stellen!
Angeblich soll die Kommunikation unter den Mitarbeitern durch die Rückkehr vom HomeOffice ins Büro gefordert werden. Dazu fehlen aber Kommunikationsecken und ausreichend Meeting Räume, so dass vieles in den Büros stattfindet und die Kollegen stört.
Durch verschiedene, team-übergreifende Arbeitsgruppen wird versucht hier was zu verbessern! Der Weg dahin ist aber etwas länger weil zuviele Jahre hier nichts passiert ist.
In den Fachabteilungen herrscht eine hohe Frauenquote. Die Führungskräfte sind aber größtenteils männlich.
In der IT eine erstaunlich gute Frauenqote.
Tradition wird betont. Zentrale Lage in Nürnberg. U-Bahn, Straßenbahn, Bus, E-Roller, VAG-Leihräder halten direkt vor dem Haus. Überschaubare Firmengröße. Selbständige und unabhängige Unternehmen, als VVaG nicht börsennotiert und daher nur ihren Kunden verpflichtet und keinen Spekulanten ausgeliefert. Gute Reputation in der Sparte KV. Gute Betriebskantine. Steuersparmodelle für Unternehmen werden branchenüblich genutzt, z. B. durch Betriebliches Gesundheitsmanagement.
Wer keinen Rang in der Hierarchie hat, wird nicht ernst genommen. Da hat sich seit 1843 nichts dran geändert. Folglich laufen auch persönlichkeitsbildende Maßnahmen, wie z. B. das groß aufgemachte neue Führungsverständnis, mit vollem Schub ins Leere, solche Dinge werden nämlich nicht gelebt. Auch das sogenannte 'Dialogteam', das die innerbetriebliche Kommunikation ankurbeln sollte, ist - kaum, dass es gestartet war - schon wieder Geschichte, und das neue #Miteinander glaubt eh nur die GenZ.
Man tut zwar für die Presse so, als fühle man sich des Praktizierens sozialer Verantwortung verpflichtet und veranstaltet jedes Jahr einen sogenannten Freiwilligentag an einem Samstag, an dem die Mitarbeiter alte Menschen beim Kaffeetrinken begleiten oder mal einen Zaun in einem Jugendzentrum streichen oder mit Obdachlosen Fußball spielen oder in einer Kita die Hecken schneiden oder mit Rollstuhlfahrern beim Fotoshooting für die Hauszeitung posen können, aber wenn man den Mitarbeitern dafür keinen Tag Sonderurlaub als Belohnung anböte, quälte sich wahrscheinlich niemand Samstag morgens aus seiner Koje.
Jeder Kostenstellenverantwortliche denkt nur daran, seine Kostenstelle sauber zu halten, aber blickt nicht über den Rand seiner heilen kleinen Welt.
Die Firmengruppe hat auch einen Betriebsrat. Der ist aber nur eine arbeitgeberhörige Kaffeerunde.
Es gibt in den Büros der normalen Mitarbeiter keine Klimaanlagen - bei hochsommerlichen Temperaturen arbeitet man garend im eigenen Saft am Rande des Zusammenbruchs.
Ältere Mitarbeiter werden zum Scannen oder Aktensortieren eingesetzt, anstatt sie wertschätzend zu beschäftigen.
Karriere machen tut man, wenn überhaupt, nicht etwa über Qualifikationen, die interessieren nämlich leider niemand, und außerdem hat schon jeder mehrere. Karriere macht man entweder über die Methodik, sich jahrelang in Demutshaltung auf der Schleimspur seines persönlichen Gönners solange fortzubewegen, bis es endlich klappt oder man bereitet der Person, die einem zum Vorwärtskommen behilflich sein muss, jeden Tag einen glücklichen Tag ohne Widerworte. Eigene Meinung oder gar Querdenken sind nämlich nicht gefragt, Befehle werden von oben nach unten durchgereicht, auch wenn die Hochglanzbroschüren und Stellenausschreibungen etwas ganz anderes verkünden. Folglich haben natürlich auch die 'Führungskräfte' keine von der Vorstandsmeinung abweichende eigene Meinung, denn das würde zwangsläufig das Edeka bedeuten.
Dem Zeitgeist entsprechend beschäftigt sich die Geschäftsleitung auch mit 'Agilität', also mit 'agiles Arbeiten' und 'agiles Führen'. Hartnäckig hält sich der Irrglaube, man müsse nur keine Krawatte mehr tragen, jeden duzen und die Brogues gegen Turnschuhe eintauschen - schon sei man agil unterwegs. Aktuelle Änderungen an der Aufbauorganisation hin zu mehr unnötigen Hierarchiestufen zeigen indes eindrucksvoll, dass hier noch erheblicher Beratungsbedarf besteht. Oder wird dem Thema bewusst nur auf die unteren Ränge begrenzt Zuneigung gewährt? Getreu dem Motto "Lasst sie ruhig spinnen. Hauptsache, die Arbeit wird gemacht, egal wie"?
Wie kommt man eigentlich darauf, dass Teambuildingmaßnahmen, die in der Freizeit der Mitarbeiter durchgeführt werden, bessere Teams builden? Das klappt nur, wenn dies während der Arbeitszeit gemacht wird.
Ständige Reorganisationen und kontinuierliche Verschlimmbesserungsprozesse zermürben und demotivieren viele Mitarbeiter, Gruppen- oder komplette Abteilungsumzüge sind ständige Begleiterscheinungen. So kann man die verschiedenen Stockwerke und Flure des Hauses auch mal kennenlernen, wie ein Handwerksbursch auf der Walz die Welt. Auch die alte Bausubstanz freut sich über ständige Renovierungen, werden doch bei jedem Umzug bestehende Zwischenwände herausgerissen und neu an anderer Stelle wieder errichtet und abgewohnte Büros dadurch neu tapeziert und gestrichen.
Dem Zeitgeist entsprechend beschäftigt sich die Geschäftsleitung auch mit dem Thema 'New Work', also mit der Transformation angestammter und vereinzelt liebevoll gestalteter Arbeitsplätze in unpersönliche Wenn-ich-morgen-reinkomme-weiß-ich-noch-nicht-wo-ich-sitzen-werde-Arbeitsplätze. Intelligente Menschen wissen natürlich schon seit den 70er Jahren, wo das Thema bereits erschöpfend arbeitswissenschaftlich ausgeforscht wurde, dass sich in einem solchen Klima weder Kreativität noch Produktivität entwickeln können; die anderen werden es eben begreifen lernen. Schade nur, dass einmal zum Erlangen der Kenntnis über diese Tatsache personelle Aufwände und Sachkosten generiert werden dürfen und zum Rückbauen des eingeschlagenen Irrweges später nochmal. So will nämlich niemand arbeiten - nicht mal die GenZ.
Diese Bewertung komplett lesen, verstehen und als kostenlose Unternehmensberatung begreifen.
Sehr viel mehr Sorgfalt an den Tag legen bei der Auswahl von Führungskräften. Ein Bachelor- oder sonstiger Titel, kombiniert mit flotten Anglizismen aus der Scrum-Bibel oder aufgeschnappt im letzten Workshop mit dem Externen oder einfach sinnfreies Alphatier-Dampfgeplauder aus dem letzten Führungskräfteseminar machen nämlich noch lange keine gute Führungskraft. Da hilft es auch wenig, wenn man gekünstelt ein feines Anzüglein spazieren trägt. Was dringend gebraucht wird, sind Leute mit ausgeprägter Sozialkompetenz.
Mehr Wertschätzung gegenüber älteren und erfahrenen Mitarbeitern aufbringen.
Wenn schon Freiwilligentage zur Selbstdarstellung in Sachen 'soziale Verantwortung', dann bitte wirklich freiwillig und ohne Sonderurlaub ausloben - man wird überrascht sein, wie wenige sich dann melden. Ist zwar schlecht für die Presse, wäre aber ehrlich gegenüber sich selbst.
Das ehemals 14. Monatsgehalt wieder aktivieren. Das sollte im Jahr 2 nach dem medienwirksam platzierten, zweiten erfolgreichsten Geschäftsjahr der Firmengeschichte kein Problem sein.
Freie Internetnutzung und freies WLAN für freie Bürger am Arbeitsplatz. Wir haben 2025 und nicht 1843, und 'Digitalisierung' ist ja bekanntlich das größte jemals landauf, landab durch die Dörfer getriebene Borstentier aller Zeiten. Wobei... aktuell schickt sich das Schlagwort 'Nachhaltigkeit' an, die Führung zu übernehmen, obwohl keiner so recht weiß, was das eigentlich ist. Nicht mal die BaFin. Doch halt... mittlerweile sind wir ja schon bei 'KI' angekommen. Das wird auch noch ein spannendes Thema, aus dem heraus immerhin mindestens zwei neue Arbeitsplätze entstehen werden: die des Inhabers der KI-Funktion und dessen Stellvertreter.
Büroräume klimatisieren, der Klimawandel ist angekommen.
2/3 der 'Führungskräfte' zurück ins Glied schicken, die Führungskultur ändern und dann sozialkompetente Leute ranlassen.
Einigen Leuten stünde es sehr gut zu Gesichte, wenn sie einfach mal mehr unternehmerisch dächten und handelten, anstatt ihre persönlichen Befindlichkeiten über das Unternehmenswohl zu stellen und zur Kultur zu erheben.
Den Speiseplan des Casinos an die Wetterlage anpassen. Keiner will fette Pommes oder ein Schäufele bei hochsommerlichen Temperaturen reinpressen.
Nicht alles outsourcen, was man selber besser kann, z. B. Drucken.
IT-Kompetenz innerhalb der Leitungsebene aufbauen.
Den gerne zitierten Anspruch des Qualitätsversicherers auch über die Kundenkommunikation herausstellen. Keiner, der eine Police der uniVersa in Händen hält, käme auf die Idee, anzunehmen, diese stamme von einem Qualitätsversicherer; hat sie doch eher Ähnlichkeit mit einer billigen Massendrucksache denn mit einem schriftlichen Wert- oder Einstandsversprechen. Wenigstens das Firmenlogo sowie nicht krakelige Faksimile in der Unternehmensfarbe - soviel sollte einem die kühne Behauptung 'Weil Qualität uns verbindet' schon wert sein!
Keine Produkte entwickeln, die die Welt nicht braucht, nur weil es die anderen so vormachen, sondern den Versicherungsgedanken konsequent wieder ernst nehmen: nicht der Kunde hat das (Kapitalanlage-)Risiko zu tragen, sondern der Versicherer! Was macht ein Kunde mit 80 % oder noch weniger Beitragserhaltungsgarantie? Richtig: ein dummes Gesicht!
Sinnfreies Verwenden von Anglizismen im deutschsprachigen Raum sollen wohl den Eindruck von 'modern' und 'jugendfrisch' vermitteln, sind aber oft einfach nur peinlich. Statt eines 'Wisdom Wednesday' bräuchte es vielleicht eher mal einen 'Brain Reconfiguring Day', egal an welchem Wochentag.
Nicht für jedes noch so kleine Vorhaben externe Berater einkaufen. Die eigenen Mitarbeiter können das mindestens ebenso gut, deren Kosten sind bereits durch das Gehalt abgegolten, und Programmier- und Prozesswissen bleiben im Haus, anstatt der Konkurrenz frei Haus geliefert zu werden. Das eingesparte Beratergeld lieber als zusätzliche jährliche Sonderzahlung an die Belegschaft ausschütten.
Ehrlich kommunizieren. Die Ausrede 'Wir wollen unsere erfahrenen Mitarbeiter im Unternehmen halten' für das Abschaffen von Altersteilzeitangeboten hat eh nur Gelächter in der älteren Belegschaft ausgelöst. Ob man sich mit derlei Sozialabbau weiterhin als 'Traumarbeitgeber', 'Leading Employer' o. ä. am Bewerbermarkt wird präsentieren können? Heutzutage sind 'Homeoffice', 'Altersteilzeit', 'schickes Einzelbüro', 'freies Wlan und Internet', 'freie Getränke' und ähnliche Angebote entscheidende Wettbewerbsfaktoren im Kampf um Talente, ein abgenudelter Kickertisch, eine Dartscheibe und ein Büchertauschregal in der Kantine reichen da nicht mehr. Aber halt - wir haben ja noch einen labbrigen Massagestuhl im Keller...
-Einstellungsprozess hat top funktioniert
-bin weiterhin sehr gerne bei der uniVersa
So verdient kununu Geld.