295 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
295 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
295 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im kleinen Team top
Tarifvertrag
Im kleinen Team top
direkter Vorgesetzter top
Transparenz fehlt
Ich will lang bei der uniVersa tätig sein, um meinen persönlichen Beitrag in die erfolgreiche Zukunft gewährzuleisten.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image.
Rücksichtnahme bei Sondetsituationen bzw. Familien
Auf die Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter wird Wert gelegt.
Pünktliche Bezahlung und Benefis
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Langdienende Mitarbeiter werden sehr geschätzt (Erfahrungswissen)
Fair Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen
Neuester Stand der Technik
Regelmäßige Unternehmensinformationen
Gerechte Behandlung
Die Aufgaben sind gerecht aufheteilt
From the very first day, I felt welcomed and comfortable in my team. As a working student, it was a positive first job experience that taught me a lot about what a good working environment looks like.
Insgesamt habe ich eine positive Erfahrung gemacht. Die Kommunikation ist klar und professionell, und die Abläufe wirken gut strukturiert. Besonders schätze ich die Transparenz und das Gefühl, dass alles organisiert abläuft.
Interessiert Keinen
Ist ein Top Arbeitgeber, den man mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.
Super Arbeitsklima und auch drum herum alles top.
Homeoffice hat überhand genommen. Neuregelung durch den Vorstand zwingend notwendig. Schlechte Anwesenheitsqoute in der Hauptverwaltung.
Geschmacksfrage, gibt viele die von der universa begeistert sind, aber auch genauso viele, die es anders sehen
Kommt drauf an, ob jemand in der Führungsebene sich für einen einsetzt, dann kann man Karriere machen. Weiterbildungsmöglichjeiten ziemlich schlecht. Interne Schulungen und Seminare mit externen Referenten sind meistens monoton und langweilig ohne Mehrwert.
existiert inzwischen fast gar nicht mehr, leider
wird sich in der universa nie zum Positiven ändern, weil meist diejenigen zu Führungskräften ernannt werden, die es nicht drauf haben
Alte Büros, altes Gebäude, einfaches Equipment, schlechte Bürostühle, mega schlechte Technik, meist unmotivierte IT Mitarbeiter, kein adäquates Know-how in der Technik, ständig Technikprobleme mit der EDV. einzig höhenverstellbare Arbeitstisch in der einfachsten Ausführung wurden inzwischen bereitgestellt.
verbesserungsbedürftig...vom Vorstand bis zum einfachen Sachbearbeiter darf es keine Barrieren geben. Erste erfreuliche Änderungen sind nach generationenwechsel in der Führungswechsel erkennbar
Es gibt hoffnungslos überbezahlte Mitarbeiter und solche die nie oder erst nach Jahrzehnten guter Arbeit ein kleines gehaltsgoodie bekommen.
eher nicht die Frage des Geschlechts, sondern einfach von Seilschaften
Kommt auf den Fachbereich an
In der Corona Krise wurden endlich die Arbeitsbedingungen wie Home Office ermöglicht. Die Arbeitszeiten werden ausgebaut so dass man endlich flexibel seine Zeiten ausnutzen kann, ohne Kernzeiten.
Leider will man die Flexibilität und HomeOffice nach Corona nun stückchenweise wieder ändern und zwingt die Leute mit absurden "Anwesenheitsquoten" zurück ins Büro. Legitimieren möchte man das mit der besseren Kommunikation, die zuvor aber jahrelang bereits nicht gefördert sondern teilweise sogar unterdrückt wurde. Oder gibt es etwa Kommunikationsecken oder Kaffeeküchen mit Platz für Austausch?
Leistung wird kaum belohnt. Faulheit wird nicht bestraft. Viele Kollegen nutzen dies aus und sitzen ihre Zeit nur ab.
Die Kantine ist stolz darauf ständig Schäufele und Currywurst zu servieren. Vegetarier und Veganer dürfen dann teilweise 5x/Woche Spargel, Kürbis oder was eben sonst grad Saison hat essen oder werden mit Desserts bedient. Mit wenig Aufwand könnte man hier mit alternativen Essensoptionen ein breiteres Angebot bieten. Letztendlich führt das dazu dass man sich dann eben doch eher draußen im Supermarkt oder den umliegenden Restaurants was zu Essen suchen muss. Hierfüt ist dann immerhin der Standort mal von Vorteil.
Die Kosten für die Kantine kann man sich dann aber auch sparen! Und mehr Anwesenheit wird damit auch nicht erreicht.
Die recht dicke Hierarchie muß abgebaut werden! Das Micro Management bei Führungskräften auf allen Ebenen muss weg! Arbeitskräfte fördern statt unterdrücken!
Agil heißt auch Eigenverantwortung zulassen und einfordern!
Allgemein rechte gute Stimmung.
Altbackenes Image, auf das man in der Führungsetage und Personalabteilung stolz ist. Tradition ist nichts worauf man heute großen Wert legt und trägt wenig dazu bei, junge Leute zu begeistern!!!
Schulungen bekommen die, die gut mit den jeweiligen "Führungs"kräften können, die anderen bleiben auf der Strecke, egal ob sie mehr Potential hätten.
Das Tarifgehalt der Versicherungsbranche führt in der IT zu sehr unterdurchschnittlichen Gehältern die sich am Markt nicht behaupten können.
In den Fachbereichen werden die Tarifgruppen möglichst klein gehalten um wenig zahlen zu müssen.
Größtenteils gut.
Teams denken jeweils nur an sich und ihre Außenwirkung, was die gegenseitige Hilfe oft erschwert. Dies ist aber von den Führungskräften so vorgelebt.
Viele alte Kollegen. Weil man denkt mit diesen die Fachkräftekrise decken zu können wurde die Altersteilzeit kurzfristig abgeschafft. Nur Führungskräfte oder die die gut mit diesen können bekommen das noch in Ausnahmen bewilligt.
Wenig gute Vorgesetzte. Generell wird hier leider wenig nach Sozialkompetenz und mehr nach Wirkung (schicker Anzug, Krawatte) entschieden wer Führungskraft wird oder nicht.
Jede Führungskraft schaut zuerst immer dass er gut da steht und bei Problemen anderen den Schwarzen Peter zuschieben kann. Im Sinne des Unternehmens ist das nicht!!!
Große und im Sommer viel zu heiße Büros ohne Klimaanlage oder ordentlichen Sonnenschutz/Lüftung.
Für Getränke muss man einmal durchs ganze Haus zum einzigen Getränkeautomaten in der Kantine, die Fanta ist auf dem Rückweg dann schon wieder warm geworden bevor man sie trinken kann. Auf einen einzigen Wassersprudler für die ganze Firma ist man auch noch stolz statt das auf jedem Gang zur Verfügung zu stellen!
Angeblich soll die Kommunikation unter den Mitarbeitern durch die Rückkehr vom HomeOffice ins Büro gefordert werden. Dazu fehlen aber Kommunikationsecken und ausreichend Meeting Räume, so dass vieles in den Büros stattfindet und die Kollegen stört.
Durch verschiedene, team-übergreifende Arbeitsgruppen wird versucht hier was zu verbessern! Der Weg dahin ist aber etwas länger weil zuviele Jahre hier nichts passiert ist.
In den Fachabteilungen herrscht eine hohe Frauenquote. Die Führungskräfte sind aber größtenteils männlich.
In der IT eine erstaunlich gute Frauenqote.
So verdient kununu Geld.