12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation ist gut, Verteilung der Aufgaben
work-life-balance kann noch verbessert werden
z.b. Gleitzeit einführen oder einen Zuschuss zum Kantinenessen
gut
geht besser
gut
macht Spaß
gut
gut
gut
geht besser
geht besser
abwechslungsreich
Die Mitarbeiter respektieren und auf Existenzbedürfnisse eingehen, um zumindest mal einen auf Dauer zu halten.
Büro - ein Durchgangszimmer ohne Fenster. Im Sommer der blanke Horror. Ergonomisch ist anders.
Work ist mit Überstunden vorhanden. Life wird geraubt.
Welche Kollegen?
Sieht man 2 mal am Tag. Einmal Morgens: wenig Arbeit. Einmal kurz vor Feierabend: mit einem Stapel von Arbeit, man darf natürlich erst dann gehen, wenn man alles bearbeitet hat. Ach ja. Wenn die Arbeit dann abgeschlossen ist muss man gelegentlich noch eine Stunde darauf warten, dass die GF zur Rücksprache der Arbeit erscheint. Je nachdem darf man dann auch nach den ganzen Überstunden irgendwann einmal das „Büro“ bzw. den Durchgangsraum ohne Fenster und Sauerstoff verlassen.
Es gibt wenige Kommunikationsmöglichkeiten. Auf Fragen gibt es keine Antworten. Man muss sich alles selbst erklären.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Man darf nichts machen. Erst wenn die Geschäftsführung dabei sitzt, darf man „arbeiten“.
Faire Ausbildung, Ausbilder immer erreichbar, abwechslungsreich und ich durfte vom ersten Tag an mitmischen. Ich habe mich immer gewertschätzt gefühlt und hatte nie das Gefühl nuir der Azubi zu sein.
Leider war ich der einzige Azubi. Der zeit hat die Probezeit nicht geschafft. Ich versteh aber auch warum. Insofern kann UFS nichts dafür.
Keine
Manchmal wurde es auch ein langer Tag. Aber dann haben alle mitgeholfen.
Es gab Bonis! Ich habe es auf fünfzehn Ausbildungsvergütungen im Jahr geschafft!
Ich durfte in alle Unternehmensbereiche schauen
offene Kommunikation, viel Unterstützung
fällt mir nichts ein
da home office nicht so viel Kontakt, aber wenn Schwierigkeiten, dann gab es immer eine Ansprechpartnerin
konnte mir meine Arbeit einteilen wie ich wollte
Angebot zur Weiterbildung obwohl ich nur Praktikantin war
leider wenig Kontakt, da ich von zu Hause gearbeitet habe
Obwohl die Entfernung groß war, war die Unterstützung sehr gut
täglich und viel Unterstützung
zum Schluss gab es noch einen Bonus
kein Thema
sehr spannend, obwohl nur Praktikantin, viel Vertrauen in mich
guter verläßlicher Arbeitgeber, hat noch nie jemanden aus wirtschaftlichen Gründen entlassen, Fortbildung und Entwicklung möglich, Gehaltsaufbesserung durch gutes Ziel- und Bonussystem
dazu fällt mir nichts ein
genauer zu prüfen, wer eingestellt wird, damit Fehlgriffe vermieden werden.
gutes Klima, bin gerne hingegangen, hat viel Spaß gemacht
ist bei Kunden und Partner hoch angesehen und geschätzt
alles gut
wird unterstützt und gefördert
ja, Bonussystem kommt gut
UFS fördert junge Existenzgründer und unterstützt sie sowohl finanziell als auch durch Beratung
hilfsbereit, nett,
ältere Mitarbeiter haben jede Chance, sie müssen allerdings ihr Handwerkszeug können und kennen
Super Wissen, sehr qualifiziert, sehr versiert
gut, Firma liegt mitten in der Stadt, man kann alles zu Fuß erreichen
jeder redet mit jedem, regelmäßiger Austausch
jeder, der will, hat jede Chance, man muss halt was können
sehr spannend, fordernd, vielseitig
bei Kunden hoch angesehen, ganzheitlicher Ansatz, Engagement wird belohnt, Weiterentwicklung ist möglich, Fortbildung wird groß geschrieben
2013/2014 gab es eine Phase, in der Mitarbeiter eingestellt wurden, die nicht passten. Mehr Obacht bei der Personalauswahl!
tolles Klima, prima Job
von Kunden höchst geschätzt, darum braucht es kompetente und engagierte Mitarbeiter/kollegen
logischerweise nach Art der Arbeit auch mal abends und am Wochenende - wird ausgeglichen
ganz schnell kommt das Angebot zur Weiterbildung
tolles Bonussystem nach Zielvereinbarung
sozial engagiert
hilfsbereit, kommunikativ
ja, es gibt sie, aber wenige
klar, kompetent, sozial
sehr gut
hervorragend, jeder weiss alles, alle sind eingebunden
alles gut,
spannend, fordernd, anspruchsvoll
Meine Familie lebt in Süddeutschland: es gab keine Probleme, Freitags früher zu gehen und Montags früher zu kommen. Tolle Kommunikation, vertrauensvolle Atmosphäre, nichts Überspanntes, sondern sehr seriöses Arbeiten
dass UFS nicht in Süddeutschland näher zu meiner Familie, da hätte ich nicht gehen müssen, aber mein Heimweh war auf Dauer zu stark.
Manchmal ist die 150ge Prozentigkeit schwierig, aber es macht Sinn.
Dazu fällt mir nichts ein.
ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen, da habe ich mich wohler gefühlt als zu Hause
Schon in der Probezeit konnte ich an einem Seminar teilnehmen, das mich wirklich weitergebracht hat
sehr gut, viel besser als in der vorherigen Firma
habe mich wohlgefühlt
wow, richtig fähig und gut, selbst in fachfremden Bereichen
neueste Technik
regelmäßige Besprechungen und mit einander reden
spannend und fordernd, alles nur nicht langweilig
Nichts
Die unglaubliche Arbeitsbelastung hat beimir zu einem stessbedingten Herzinfarkt geführt. Ich bin dann ausgeschieden
Wer es sich leisten kann, geht freiwillig.
Der Schein trügt. Finger weg, so verzweifelt kannst Du gar nicht sein.
Du hast dich an die Firma verkauft. Freizeit und Privatleben gibt es nicht mehr.
Keine Karrierechance. Es wird eine Weiterbildung von 60 Stunden im Jahr - auf eigene Kosten - erwartet.
Der Arbeitseinsatz wird in keinster Weise honoriert.
Sozialkompetenz sucht man vergebens.
Mitarbeiter sind sehr nett, leider sind sie nie lange da. Momentan beträgt die Beschäftigungsdauer 4-6 Monte. Und das waren die letzten 2 Jahe über 10! für 3 Stellen.
Das Alter wird ausgenutzt. Jeder weiß, wie es auf dem Arbeitsmarkt mit 45+ aussieht.
Keine Führungskompetenz, häufig verachtendes Verhalten der Angestellten gegenüber.
Schlechte Licht- und Luftverhältnisse.
Regelmäßig finden Besprechungen statt, hier bekommt man mitgeteilt, wie die Arbeit richtig zu machen ist. Ach und Du kannst auch nicht telefonieren geschweige denn bist Du in der Lage bist, eine Mail oder einen Brief zu schreiben!
Das Arbeitspensum ist nicht zu schaffen. Tägliche Überstunden werden erwartet. Der Mitarbeiter kann keine eigene Entscheidung treffen. Selbst getroffene Entscheidungen der Firmenleitung werden von dieser nicht selten wieder in Frage gestellt und führen so zu unnützer Mehrarbeit.
Schade, leider nichts mehr.
Schade, leider zu viel.
Mitarbeiter sind nicht nur Erfüllungsgehilfen, haben ein eigenes Leben und einen eigenen Willen!
Das Personalkarussell dreht sich unglaublich schnell, man lernt viele, teils nette Leute kennen i.L. der meist kurzen Zeit.
Es existiert ein erstaunlicher Spagat zwischen Innen- und Außenwirkung. Wer einmal das wahre Gesicht erlebt hat (ob Kunde oder Mitarbeiter), empfiehlt die Firma weder als Geschäftspartner noch als Arbeitgeber weiter.
Ein Privatleben der Mitarbeiter wird nicht anerkannt. Man hat den Eindruck, dass vorab kommunizierte Termine - selbst nach der Arbeitszeit - absichtlich behindert werden. Sinnlose Zusatzarbeiten oder der Vorwurf mangelhafter Erledigung der sowieso nicht zu schaffenden Aufgaben stressen laufend. Natürlich erfolgen Kontrollanrufe, müssen Listen mit erfolgten Terminen geführt und stets Pläne mit to dos vorgelegt werden.
Null Chance auf Karriere, wer nur etwas den Eindruck von Ebenbürtigkeit macht, wird umgehend runtergemacht. Man lernt eigentlich, wie es nicht gemacht werden soll.
Der Verdienst wird als besondere, stets aufs Neue zu erkämpfende Belohnung angesehen. Manche verkaufen sich gut und pressen etwas mehr heraus, andere sind zufrieden, dass sie irgendwo untergekommen sind. Überstunden werden erwartet, nicht bezahlt und natürlich nicht mit Freizeit abgegolten. Ständige Verfügbarkeit wird ebenfalls uneingeschränkt vorausgesetzt.
Papierverschwendung für viele, absolut unnötige Sachen.
Es gab wohl mal schmerzfreie Mitarbeiter, die es länger als neun! Jahre hier ausgehalten haben, das ist aber lange her und vielleicht eine Sage wie vieles was hier intern zum Unternehmen verbreitet wird. Das laufende Anlernen neuer Leute nervt, weil sie sowieso meist nicht lange bleiben werden...
Es gibt keine langgedienten Mitarbeiter!
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und es werden nachweislich Lügen verbreitet, u.a. dass sich Mitarbeiter oder Kunden beschwert hätten usw. Das bringt böses Blut und zerreibt das zunächst gute Klima. Es gibt für alle Mitarbeiter nur eine, gemeinsame und unfehlbare Vorgesetzte.
Das Mittelzimmer ist der Hammer: Heiß im Sommer, zu jeder Zeit düster und ein fensterloses Durchgangszimmer zwischen Sekretariat und Chefbüro - Klasse! Ergonomie ist fast überall ein Fremdwort.
Regelmäßige Besprechungen finden statt, meist ohne echten Inhalt. Sitzungen dauern immer die längst mögliche Zeit, selbst wenn bereits alles erledigt und besprochen wurde. Am Besten ist es, wenn ein Anwesender möglichst zu spät zu einem privaten Termin kommen könnte, dann dauert es garantiert noch mal etwas länger.
Sorry liebe Exmitarbeiter(-innen), aber Randgruppen werden bevorzugt eingestellt, möglichst ohne Alternativen, mit hohem Abhängigkeitslevel von diesem Job und hoher Eigenkündigungsschwelle. Alle Mitarbeiter werden eigentlich gleich mies behandelt, also wird Gleichberechtigung groß geschrieben.
Keine Selbstbestimmung wegen Kontrollzwang möglich. Prinzipiell interessante Tätigkeiten vorhanden, diese werden den Mitarbeitern aber eigentlich nicht zugetraut.
So verdient kununu Geld.