4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsrat, Firmenticket, Betriebsausflüge, Zusammenhalt unter den Kolleg*innen
Kein Jobrad oder ähnliches.
Im Team prima, mit den Klienten teils extrem schwierig. Leider gibt es von dieser Seite immer wieder Erpressungsversuche ("das schreib ich ins Internet")
Schwierig. Bei den Auftraggebern (Bezirksämter, Jugendämter) wird die Stiftung nach meinem Erleben sehr geschätzt. Die Klient*innen sind aber teilweise extrem herausfordernd und aggressiv. Dieser Teil nimmt dann auch jede Forderung nach Mitwirkung als Affront, Zumutung oder Beleidigung wahr und kommuniziert das entsprechend.
Habe situationsbedingt meine Stundenzahl recht kurzfristig senken und später auch wieder anheben können, das war gut. Es gibt aber Bereiche im Justizvollzug, das spielt nach Kollegenerzählungen der Auftraggeber oft nicht mit.
Da wir für die Klient*innen zu festgelegten Zeiten erreichbar sein müssen, sind die täglichen Arbeitszeiten nicht sehr flexibel.
Wenn man sich um einrichtungsspezifische Fortbildungen bemüht, kriegt man die auch bewilligt.
Bezahlung ähnlich wie im öffentlichen Dienst. Das ist nicht überragend, aber branchenüblich.
Mein Team finde ich toll!
Meine Teamleitung ist toll, meine Bereichsleitung fachlich leider ein Totalausfall.
Unter Kollegen prima, mit der Bereichsleitung eher schwierig, weil dort nur wenig Expertise vorhanden ist
das ich schnell gehen durfte (gekündigt)
was ist die Bedeutung und der Sinn einer Stiftung?
das was eine Stiftung ausmacht überdenken
schlechte Stimmung, es könnte mehr geschehen, tut es aber nicht, da die Inkompetenz der Führung leider alles blockiert
auf Kinder/Familie wird geachtet
keine Aufstiegschancen
keine Coronaprämie, kein Weihnachtsgeld, keine sonstigen Leistungen
man hat zu gehorchen, es wird nicht das gelebt, was einst die Idee der Stiftung zugrunde lag
nach oben schlecht, unter den Kollegen ganz ok
gute Ideen werden im Keime erstickt, leider
Leider gar nichts mehr.
Es ist unglaublich wie miserabel man als Soziale Einrichtung teilweise mit Menschen /Klienten/Angestellten umgehen kann.
Bringt nicht viel, da die Führungsebene selbstverständlich grundsätzlich und immer recht hat.
Druck, Druck, Druck .. und wenn man sich beschwert ..Repressalien.
Hatte mal einen guten Namen, so vor 15-20 Jahren.
Wie...du hast ein Leben?
Am Anfang wird viel Versprochen aber dann nur wenig bewilligt.
Mittelmäßig bis sehr schlecht, je nach Arbeitsbereich.
Obwohl eine Soziale Einrichtung wird Sozial gegenüber den Angestellten nicht gerade Groß geschrieben.
Hören zu, geben Ratschläge, aber in die Bresche springen wird keiner.
k.a.
Besser kein Kommentar.
Unterirdisch, Improvisation ist oft gefragt.
Unter den Kollegen geht es einigermaßen - von oben nach unten nur Befehlston.
k.a.
Abwechslungsreich und zum teil angenehm fordernd.
... dass ich inzwischen machen kann, was ich für richtig halte
Ziemlich viel
- eine gesündere Hierarchie
- Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, soziale Absicherung
- bezahlen der Überstunden usw
besteht nur aus Drohungen
Was ist das?
Weiterbildungen werden nur an besonders gefügige Mitarbeiter gegeben
... es gibt lediglich den Mindestlohn und keinerlei Zusatzleistungen, selbst das Fahrgeld versuchen sie zu kürzen
Sozialbewußtsein gibt es nicht
an irgendwen muss man sich ja halten
... werden nach fast 30 Jahren Betriebszugehörigkeit gekündigt
Mitarbeiter werden von Mitgliedern der Geschäftsführung beleidigt
Neuerungen erfährt man nur über Dritte
Frauen werden, trotz gleichem Aufgabengebiet, schlechter bezahlt