89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehm
Sehr gut
ausgewogen
Man muss sich halt selbst drum kümmern!
Passt
Top
Sehr gut
Jugend wird bevorzugt
sind halt Menschen … (oft nur am eigenen Vorteil interessiert)
Bestens
könnte besser sein
Passt
Vielfältig
Die Chancen die ergibt
Die Verwaltung und IT die oft sehr langsam ist
Wenn die Verwaltung besser und schneller gehen würde
Flexibel Arbeitszeitgestaltung, Teilnahme am Unisport, Mensaessen
Oft fehlende Wertschätzung für das nicht wissenschaftliche Personal.
Überdachte Fahrradabstellplätze vor den Gebäuden.
Kaum Aufstiegschancen
Das er verlässlich ist und man zumindest unter den Mitarbeitern ein gutes Klima hat. Auch die Möglichkeit (Dank Corona) Homeoffice im Assistenzbereich zu machen ist super, gerade wenn man Mutter ist.
Keine richtige Weiterbildung - der Wechsel zu höher vergüteten Stellen wird nicht attraktiv gemacht und gefördert. Eine starke Ausrichtung auf Verwaltungsberufe, nicht auf kaufmännische Vorbildung. Ich denke, man kann als Mitarbeiter alles lernen, man muss es als Arbeitgeber nur unterstützen.
Keine finanziellen Anreize - warum ist ein technischer Angestellte mehr Wert als ein kaufmännischer Angestellter.
Siehe in den jeweiligen Punkten.
Unter den Kollegen und Kolleginnen gibt es sehr viele, mit denen man gut auskommen kann.
Hat in der Region ein gutes Image und im großen und ganzen passt es zur Realität.
Es gibt - je nach Chef - Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Dieses muss aber extra beantragt werden.
Weiterbildung: Darf man, wenn der Vorgesetzte zustimmt, machen. Sei es hausinterne Sprachkurse oder ein Tagesseminar. Eine komplette Weiterbildung gibt es nicht. Auch bemängele ich, dass die Uni keine eigenen Verwaltungskräfte ausbildet - da könnte sie besser werden.
Karriere: Wie oben schon geschrieben gibt es diese hier nicht, was auch einige junge Leute dann nicht mehr länger an der Uni hält.
Da könnte der bayerische Staat mal die Entgeltgruppen für Teamassistenzen überarbeiten, die sind von Anno 19XX. Aber im Vergleich zu manchen anderen Berufsgruppen ist es in Ordnung an der Uni. Die vermögenswirksamen Leistungen sind nicht wirklich vorhanden.
Umwelt: Man trennt den Müll brav und die Putzfirma kippt alles in einen großen Sack. :-/
Dieser ist sehr gut - zumindest in der Fakultät, in der ich arbeite.
Kann ich schlecht beurteilen, fühle mich noch nicht alt. Es gibt aber viele ältere Kollegen, die bis in den Ruhestand an der Uni bleiben.
An meinen Vorgesetzten habe ich gar nichts auszusetzen - er lässt mir freie Hand bei der Abarbeitung der Aufgaben - Hauptsache der Laden läuft.
Ich teile mir das Büro mit nur einer Kollegin - der PC ist gut ausgestattet.
Die Kommunikation von der Verwaltung zu den Lehrstühlen ist mehr als dürftig. Es wird von oben (Unileitung bzw. dem bayerischen Staat) entschieden und man hat kein Mitspracherecht.
Es gibt ein großes finanzielles Ungleichgewicht zwischen den Assistenzen und den technischen Mitarbeitern, was ich sehr als ungerecht empfinde. Ein Grund, warum ich etwas neues gesucht habe. Ansonsten wird aber kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Es gibt aufgrund meiner langen Zugehörigkeit nur noch selten neue Aufgaben, sodass viel Routine eingekehrt ist. Wenn mal was neues kommt, dann mach ich es total gerne.
Arbeitsklima und Kollegen
Durchschnittsalter
Jüngere Leute anwerben
Die Verträge vom öffentlichen Dienst und einmal im Jahr wandern oder Rad fahren
Abläufe laufen wie vor 30 Jahren. Und als Mitarbeiter ist man nur eine Nummer
Verantwortliche Abteilungsleiter haben viel zu wenig zu sagen, die Entscheidungen treffen andere, kurze Wege sind hier unmöglich
Kommt darauf an in welcher Abteilung
Alles läuft noch viel zu sehr mit Papier. Digitalisierung wäre hier dringend notwenidig. Falls Vorgänge digitalisiert sind fehlt die Schulung der Mitarbeiter
Es werden Verantwortungen hin- und hergeschoben und kleinste Personalentscheisungen dauern Monate!
Alles viel zu einseitig, ständige Unterforderung. Auf die bitte nach mehr Arbeit wird mit den Schultern gezuckt
Flexible Arbeitszeiten
Kommunikation und Transparenz
Schnellere Bearbeitung von Dienstreiseanträgen, weniger Bürokratie
Nettes Kollegium, zu wenig Platz für alle
Mehr Work als Life, Arbeit in vorgegebener bezahlter Stundenanzahl nicht zu schaffen
Wenig Unterstützung vom Vorgesetzten bei Promotion; Möglichkeiten für Erasmus + vorhanden
Gegenseitige Unterstützung
Schlecht erreichbar, wenig Interesse und kaum Unterstützung
Zu wenig Platz, Arbeitsmittel von Projektmitteln abhängig
Häufig lange Wartezeiten auf Antworten, Zuständigkeiten nicht immer geklärt
Kein Bildungsurlaub, kein Sonderurlaub bei Eheschließung, keine Fahrkarte
Sehr vielseitig
Vorteile des öffentlichen Dienstes/ Beamtentum. Vor allem Flexibilität bzgl. Familie.
Jeder Lehrstuhl macht seine eigenen Regeln. Größere Umstrukturierungen verkomplizieren verschiedene Prozesse zur Zeit
Regeln zur Home-Office etc auch für wissenschaftliches Personal vereinheitlichten.
Dass er Homeoffice gewährt (40 Prozent der Arbeitszeit.
Und Urlaub bis ins Folgejahr zum 30.09. genommen werden kann
Keine - Bin zufrieden
Tolles Büro, gute Ausstattung!
Super, da Aktivpause, Homeoffice etc.
Englisch Kurse für Mitarbeiter
Bezahlung vom Freistaat Bayern
Sehr nachhaltig
Kommt auf den Einzelnen an
Sehr gut!
Der beste Chef, der einem sogar im Krankenhaus besucht!
Tolle Büros
Super, man kann alles ansprechen!
Ja auf jeden Fall
Immer wiederkehrend jedes Semester
Vorteile des öffentlich. Dienstes....
Nicht-Akademiker zählen nicht.
UNTERFORDERUNG!!!
So verdient kununu Geld.