40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbständiges Arbeiten
Schlechte Bezahlung und zu hohe Wochenarbeitszeit, Benefits lohnen sich nicht bzw. hohe eigene Zuzahlung
Mehr Digitalisierung, Vorgesetzte besser qualifizieren
Kein Aufstieg ohne Zertifikate trotz Leistung und Kompetenz
Gehalt kommt pünktlich, Höhe nicht konkurrenzfähig
Studierte Vorgesetzte ohne Erfahrung in Mitarbeiterführung
Digitalisierung nicht vorhanden, Steinzeit Technik
Freiheit und Flexibilität, tolles Image, spannenden Aufgaben, gute Mensa
Personalabteilung aus dem Mittelalter, mangelnde Digitalisierung, keine Aufstiegschancen und keine Job-Perspektive in der Forschung und Lehre
Priorität auf Digitalisierung, Organisationsentwicklung an Instituten und für die Uni gesamt und Professionalisierung der eigenen HR
Was die eigene Forschung im Projekt betrifft: In meinem Arbeitsbereich agile Kultur, Fokus auf Ergebnisse und nicht auf Seniorität und Status, Eigeninitiative wird positiv gesehen; Arbeitsteiten sind flexibel
Top, wie bei Universitäten üblich
Als Promovend arbeitet man natürlich mehr als vertraglich vereinbart, aber dafür hat man die volle Flexibilität hinsichtlich der Arbeitseinteilung
Karriere an der Uni im Bereich der Forschung ist quasi ausgeschlossen, da es viel zu wenige Stellen gibt. Karriere ist realistisch betrachtet nur außerhalb der Forschung möglich.
An sich wohlwollende Haltung aber Teamspirit sucht man vergeblich, jeder macht Seins; meinen letzten Arbeitstag am Institut hatte niemand auf dem Schirm
Stark vom Lehrstuhl abhängig aber in meinem Fall durchweg top
Personalabteilung aus dem Mittelalter, die sich in ihrer Festung mit ihrer Rüstung und Lanze gegen alle Wünsche und Ersuchen der Abreitnehmer wehren, Vertragsunterzeichnung nur analog und vor Stellenantritt (2019, 2021, 2022), Unterzeichnung des Folgevertrags wenige Tage vor Ablauf des aktuellen Vertrags, Personalabteilung tut wirklich alles, um Vorerfahrungen nicht anerkennen zu müssen, Ausstattung der Büros und IT veraltet, toll ist die Mensa und die Cafés
Rechnet man die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden auf den Lohn um, dann ist das Gehalt sehr gering.
Das Mensaessen schmeckt (= Danke Studierendenwerk)
... fast alles in der "toxischen" Beziehung Unileitung/Fachbereichsleitungen und untergebene Angestellte
Das Unternehmen sollte im richtigen, echten Leben ankommen und Diversität in alle Richtungen begreifen, also im Ringen um die beste Entwicklung auch kritische Gedanken und Vorschläge zulassen, um im ehrlichen Diskurs zu vernünftigen Lösungen zu kommen. Also eigentlich das machen, wozu eine Universität mal ins Leben gerufen wurde. Aber genau dieser Ansatz ist in Bremen Fehlanzeige.
Angestrengt. Immer schön wachsam blieben und den woken Kolleginnen nach dem Mund reden, dann kommt man einigermaßen durch. Bloß keine Kritik üben!
Diese Uni hatte noch nie ein gutes Image und wird auch nie eins haben.
Da kann man nicht meckern, weil die Uni Homeoffice ermöglicht und sich hier sowieso niemand überarbeitet (das bezieht sich explizit auf den Angestelltenbereich, die Wissenschaftler/innen sind sicher oft sehr fleißig)
Wenn man zu jeder noch so hirnverbrannten Kampagne Ja und Amen sagt und das über Jahrzehnte, kann man vielleicht sogar Karriere machen. Für alle anderen eine Sackgasse.
Öffentlicher Dienst! Als ältere Arbeitnehmerin macht man da schön einen Schnitt! Schmerzensgeld.
Die Uni schreibt sich auf die Fahnen, grün zu sein, hat aber seit Jahrzehnten Müll-Plastiktüten, die zweimal die Woche gewechselt werden, auch wenn kaum was drin ist. Viele gute Ansätze werden durch viel "das haben wir schon immer so gemacht" konterkariert.
Naja. Als ältere Arbeitnehmerin ist man für die jüngeren Kolleginnen glasklar "von gestern" und kriegt kein Bein mehr an Deck.
Ältere Kollegen zieht man notgedrungen mit durch, man kriegt sie ja nicht weg. Umgang in einer Schulnote: 6. Ältere stören, haben komische Ansichten und werden auch noch öfters krank.
Naja, man tut gerade so eben was man tun muss. Echtes Interesse und echte Unterstützung sieht anders aus.
Ich bin seit 22 Jahren in der Uni und leide seit 22 Jahren unter kaum gedämmten, zugigen Räumen, in denen der Teppich ausdünstet und im Sommer die Temperaturen saunaähnlich sind. Ausrüstung auf PC-Ebene gut, allerdings gibt es bei IT-Problemen seit Jahren keine vernünftige Unterstützung mehr.
Diversity funktioniert hier nur nach links. Konservative Gedanken und Beiträge oder Problematisierungen sind nicht erwünscht und werden nicht geduldet.
Aber sicher! Hier wird jeder Splittergruppe jede mögliche Extrawurst gebraten, Hauptsache links und woke.
Da man hier spätestens nach Antritt des neuen Rektorates nur noch Aufgaben "per ordre de mufti" erfüllt und eigenes Engagement nicht gewollt ist, kommt man vor Langeweile fast um.
Die Flexibilität, die Atmosphäre und die Ruhe zum Forschen, der Arbeitsraum, die Kollegen
Im Allgemeinen sehr gut. Das Umfeld ist sehr gut für Forschung und Wissenschaft geeignet, die Arbeit ist ruhig und zügig.
Sehr gute Erfahrung. Die Verantwortung für die einzelnen Projekte und das Tempo werden größtenteils von den Arbeitnehmern selbst bestimmt, aber es gibt immer eine Anleitung oder Korrektur, wenn dies notwendig ist.
Sehr interessant. Die Erfahrung von Konferenzen und akademischem Austausch ist etwas, das in der Privatwirtschaft kaum noch vorkommt.
Wird gerne gesehen und es gibt umfassende Angebote
flexible Arbeitszeitgestaltung, spannende Aufgaben
Digitalisierung des Verwaltungsapparates, Umweltbewusstsein, Verwaltungsarbeit im allgemeinen, Gehalt,
Digitalisierung in allen Verwaltungsbereichen,
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Arbeitsgruppe war stets von freundlichkeit und tollem Umgang geprägt.
Flexible Arbeitszeiten und Familienfreundlich
Das Jahresfortbildungsprogramm ist für Fachausbildungen nicht geeignet.
Lohnstrukturen im öffentlichen Dienst sind schwach, noch dazu stellt die Universität immer auf niedrigstem Lohnniveau an, Höhergruppierungen etc braucht man sich eigentlich gar keine Gedanken drum machen, das verläuft eh im Sande
Das Vertrauen gegenüber mitarbeitern z.B. im Bezug auf Homeoffice ist sehr schlecht, hier wird eher davon ausgegangen, dass Mitarbeiter im Homeoffice eh nicht arbeiten.
Die Universität will Umweltbewusstsein ausstrahlen aber benötigt jeden Verwaltungsvorgang, sei es Bestellung, Urlaubsbeantragung etc. in 2-3 facher Ausgedrucker Ausführung. Die Digitalisierung ist hier nicht vorhanden.
Kommunikation innerhalb des Teams war gut, das liegt auch an der individuellen Führung innerhalb der Arbeitsgruppen.
Die Kommunikation mit der Verwaltung der Universität, welche als Arbeitgeber zuständig ist, ist so gut wie nicht vorhanden, Vorgänge bleiben liegen oder werden erst nach Monaten bearbeitet. Urlaub soll spätestens 4 Wochen im voraus beantragt werden etc.
Sehr langsame Verwaltung/ z.T. viel Bürokratie.
Schlankere Verwaltung
Möglich, muss aber selbstndig drauf geachtet werden.
Öffentloicher DIenst mit TVL.
Von Barrierefreiheit ist leider kaum die Rede. Es gibt nur wenig Hilfe, wenn überhaupt.
Leider ist die Uni sehr chaotisch, und es mangelt an der Organisation und an einem übersichtlichen Managament. Studenten haben Schwierigkeiten Hilfe zu bekommen und im Büro geht vieles unter. Es wäre gut eine Übersichtlichere Arbeitsweise einzuleiten und mehr auf die Studierenden Rücksicht zu nehmen und dementsprechend die Uni zu gestalten.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation!
Sehr unterschiedlich in den Bereichen, zur Zeit getrübt durch COVID-19-PANDEMIE
Formal gesehen sehr sozial. Arbeitszeitreduzierungen etc. OK, Rücksicht auf Familiäre Notfälle, Härtefälle OK, Betriebliche Mitbestimmung und interne Beratungsmöglichkeiten OK
Sehr unterschiedlich in den Bereichen
Schwer zu beschreiben, Abschieben von Verantwortung, nicht adäquat in problematischen Situationen.
In der Verwaltung gruselig, verbessert sich vielleicht, da wir eine neue Kanzlerin haben.
Gibt es immer mal, aber natürlich nicht immer (Verwaltung)
Typisch universitär
An der Uni zu arbeiten kommt immer gut an ;)
Bei Uni-Jobs ist die WL-Balance immer ausgeglichen
Mal so, mal so. Man sollte sein Ziel kennen und darauf hinarbeiten. Es wird keinem etwas geschenkt
Gehalt könnte besser ausfallen
Ich habe in den Naturwissenschaften gearbeitet. Daher ist sich jeder seines Fingerprints bewusst
Viele freundliche Kollegen aber wenn es drauf ankommt, ist sich jeder selbst der Nächste
In der Forschung spielt das Alter keine Rolle
Kommt immer auf den Leiter der Arbeitsgruppe an
Muss nicht weiter kommentiert werden
Versprechen werden gemacht und nicht eingehalten
Ich kenne hier keine Ungerechtigkeiten aufgrund des Geschlechts
Forschung, was sonst
So verdient kununu Geld.