46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Universität sollte aus meiner Sicht nicht ausschließlich darauf achten, ob ein Betrieb grundsätzlich Ausbildungsplätze anbietet, sondern insbesondere darauf, ob dort tatsächlich eine angemessene fachliche Anleitung, Betreuung, Kommunikation und ein respektvoller Umgang gewährleistet werden. Wenn Auszubildende über längere Zeit weitgehend sich selbst überlassen werden und gleichzeitig keine konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe möglich ist, halte ich es für äußerst fragwürdig, dass ein solcher Arbeitgeber weiterhin als Ausbildungsstelle im Rahmen der Universität eingesetzt werden kann. Unter diesen Umständen sollte die Universität die Eignung des Betriebs als Ausbildungsstätte dringend und kritisch überprüfen und gegebenenfalls entsprechende Konsequenzen ziehen, bis hin zum Entzug der Möglichkeit, dort weiterhin im Rahmen der Universität auszubilden.
Man fühlt sich nicht gewertschätzt, es gibt die "Lieblinge". Fehler und Fragen sind sehr ungerne gesehen. Man ist zwar im öffentlichen Dienst, aber wenn man wirklich lernen möchte sollte man von einer Ausbildung an der Universität Bremen im IT-Bereich absehen.
Es wird vor einem geredet, gelästert über andere Ausbilder oder Azubis
Das Gehalt ist sehr gut
Ein paar haben Bock, ein paar nicht. Man hat das Gefühl diese Personen sehen sich als unantastbar, sind wenig kritikfähig und schieben jegliche Schuld von sich weg. Unglaublich teilweise. Gehört man nicht zu den "Lieblingen" der Ausbilder, wird man links liegen gelassen und muss sich seine Sachen selbst beibringen. Leider kann man nichts dagegen tun. Dinge werden unter den Tisch gekehrt und man kümmert sich so gut wie garnicht um die Azubis, die nicht zu den "Lieblingen" zählen. Man darf keine Fehler machen, ansonsten ist es vorbei mit einem. Zu viele Fragen sollte man auch nicht stellen, da man sonst nerven könnte.
Man hat die Möglichkeit, an interessanten Projekten teilzunehmen oder mitzumachen. Allerdings auch nur wenn fehlerfrei und perfekt arbeitet.
Abwechslungsreich
Man sieht viel auch hinter den Kulissen
Man ist leider nichts wert. Fehler werden einem immer zugewiesen während von Seite der Universität doch alles angeblich "Perfekt" wäre.
Gehalt, Weiterbildung
Höhergruppierungen einfacher gestalten und die Eingruppierungen Mitarbeiterfreundlich ausrichten
Nachfragen nach Weiterbildung wurde bei einem Kollegen von mir total ignoriert
TV-L mit schlechtmöglichster Auslegung der Dtellenbeschreibung
Sehr isoliert
Nicht vorhanden
Es wird schlecht und wenig kommuniziert
Einfachere Abwicklung von Administrativen Angelgenheiten.
Selbständiges Arbeiten
Schlechte Bezahlung und zu hohe Wochenarbeitszeit, Benefits lohnen sich nicht bzw. hohe eigene Zuzahlung
Mehr Digitalisierung, Vorgesetzte besser qualifizieren
Kein Aufstieg ohne Zertifikate trotz Leistung und Kompetenz
Gehalt kommt pünktlich, Höhe nicht konkurrenzfähig
Studierte Vorgesetzte ohne Erfahrung in Mitarbeiterführung
Digitalisierung nicht vorhanden, Steinzeit Technik
Freiheit und Flexibilität, tolles Image, spannenden Aufgaben, gute Mensa
Personalabteilung aus dem Mittelalter, mangelnde Digitalisierung, keine Aufstiegschancen und keine Job-Perspektive in der Forschung und Lehre
Priorität auf Digitalisierung, Organisationsentwicklung an Instituten und für die Uni gesamt und Professionalisierung der eigenen HR
Was die eigene Forschung im Projekt betrifft: In meinem Arbeitsbereich agile Kultur, Fokus auf Ergebnisse und nicht auf Seniorität und Status, Eigeninitiative wird positiv gesehen; Arbeitsteiten sind flexibel
Top, wie bei Universitäten üblich
Als Promovend arbeitet man natürlich mehr als vertraglich vereinbart, aber dafür hat man die volle Flexibilität hinsichtlich der Arbeitseinteilung
Karriere an der Uni im Bereich der Forschung ist quasi ausgeschlossen, da es viel zu wenige Stellen gibt. Karriere ist realistisch betrachtet nur außerhalb der Forschung möglich.
An sich wohlwollende Haltung aber Teamspirit sucht man vergeblich, jeder macht Seins; meinen letzten Arbeitstag am Institut hatte niemand auf dem Schirm
Stark vom Lehrstuhl abhängig aber in meinem Fall durchweg top
Personalabteilung aus dem Mittelalter, die sich in ihrer Festung mit ihrer Rüstung und Lanze gegen alle Wünsche und Ersuchen der Abreitnehmer wehren, Vertragsunterzeichnung nur analog und vor Stellenantritt (2019, 2021, 2022), Unterzeichnung des Folgevertrags wenige Tage vor Ablauf des aktuellen Vertrags, Personalabteilung tut wirklich alles, um Vorerfahrungen nicht anerkennen zu müssen, Ausstattung der Büros und IT veraltet, toll ist die Mensa und die Cafés
Rechnet man die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden auf den Lohn um, dann ist das Gehalt sehr gering.
Das Mensaessen schmeckt (= Danke Studierendenwerk)
... fast alles in der "toxischen" Beziehung Unileitung/Fachbereichsleitungen und untergebene Angestellte
Das Unternehmen sollte im richtigen, echten Leben ankommen und Diversität in alle Richtungen begreifen, also im Ringen um die beste Entwicklung auch kritische Gedanken und Vorschläge zulassen, um im ehrlichen Diskurs zu vernünftigen Lösungen zu kommen. Also eigentlich das machen, wozu eine Universität mal ins Leben gerufen wurde. Aber genau dieser Ansatz ist in Bremen Fehlanzeige.
Angestrengt. Immer schön wachsam blieben und den woken Kolleginnen nach dem Mund reden, dann kommt man einigermaßen durch. Bloß keine Kritik üben!
Diese Uni hatte noch nie ein gutes Image und wird auch nie eins haben.
Da kann man nicht meckern, weil die Uni Homeoffice ermöglicht und sich hier sowieso niemand überarbeitet (das bezieht sich explizit auf den Angestelltenbereich, die Wissenschaftler/innen sind sicher oft sehr fleißig)
Wenn man zu jeder noch so hirnverbrannten Kampagne Ja und Amen sagt und das über Jahrzehnte, kann man vielleicht sogar Karriere machen. Für alle anderen eine Sackgasse.
Öffentlicher Dienst! Als ältere Arbeitnehmerin macht man da schön einen Schnitt! Schmerzensgeld.
Die Uni schreibt sich auf die Fahnen, grün zu sein, hat aber seit Jahrzehnten Müll-Plastiktüten, die zweimal die Woche gewechselt werden, auch wenn kaum was drin ist. Viele gute Ansätze werden durch viel "das haben wir schon immer so gemacht" konterkariert.
Naja. Als ältere Arbeitnehmerin ist man für die jüngeren Kolleginnen glasklar "von gestern" und kriegt kein Bein mehr an Deck.
Ältere Kollegen zieht man notgedrungen mit durch, man kriegt sie ja nicht weg. Umgang in einer Schulnote: 6. Ältere stören, haben komische Ansichten und werden auch noch öfters krank.
Naja, man tut gerade so eben was man tun muss. Echtes Interesse und echte Unterstützung sieht anders aus.
Ich bin seit 22 Jahren in der Uni und leide seit 22 Jahren unter kaum gedämmten, zugigen Räumen, in denen der Teppich ausdünstet und im Sommer die Temperaturen saunaähnlich sind. Ausrüstung auf PC-Ebene gut, allerdings gibt es bei IT-Problemen seit Jahren keine vernünftige Unterstützung mehr.
Diversity funktioniert hier nur nach links. Konservative Gedanken und Beiträge oder Problematisierungen sind nicht erwünscht und werden nicht geduldet.
Aber sicher! Hier wird jeder Splittergruppe jede mögliche Extrawurst gebraten, Hauptsache links und woke.
Da man hier spätestens nach Antritt des neuen Rektorates nur noch Aufgaben "per ordre de mufti" erfüllt und eigenes Engagement nicht gewollt ist, kommt man vor Langeweile fast um.
Die Flexibilität, die Atmosphäre und die Ruhe zum Forschen, der Arbeitsraum, die Kollegen
Im Allgemeinen sehr gut. Das Umfeld ist sehr gut für Forschung und Wissenschaft geeignet, die Arbeit ist ruhig und zügig.
Sehr gute Erfahrung. Die Verantwortung für die einzelnen Projekte und das Tempo werden größtenteils von den Arbeitnehmern selbst bestimmt, aber es gibt immer eine Anleitung oder Korrektur, wenn dies notwendig ist.
Sehr interessant. Die Erfahrung von Konferenzen und akademischem Austausch ist etwas, das in der Privatwirtschaft kaum noch vorkommt.
Wird gerne gesehen und es gibt umfassende Angebote
So verdient kununu Geld.