34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Arbeitsumfeld mit spannenden Aufgaben und wichtigen Kontakten!
Zwischendurch ist man vollständig gefordert, aber dann kommen auch wieder ruhigere Phasen...
Echt klasse!
Könnte besser sein, aber ist schon weit fortgeschritten.
Herausfordernd!
Kostenloses Parken, guter Zusammenhalt, Vielfalt durch unterschiedlichste Organisationskulturen
Umsetzung der Job-Rad-Möglichkeiten, E-Ladesäulen einführen
Optimistisch in die Zukunft blickend
Durch Diebstvereinbarungen gut realisierbar
Hängt von der Führungskraft ab
Öffentlicher Dienst - alles sehr transparent
Viele gute Pläne, etwas verzögert in der Umsetzung
Je nach Organisationseinheit gut oder sehr gut
Werden geschätzt und bis zum Ende der Arbeitszeit gefördert
Hängt vom Vorgesetzten ab, meist aber gut
Standortabhängig
Meist gut, hängt aber auch von der Führungskraft ab
Wichtig und nimmt eine immer breitere Rolle ein
Jeden Tag
Ich finde, dass der Lohn höher sein sollte.
Dank der Dozentinnen für die ich arbeite sehr nett!
Es ist schändlich für eine Universität, dass hier Leute in Führungspositionen sitzen, die ihre Angestellten verachten.
Vorgesetzte brauchen dringend Schulungen in sozialen Führungskompetenzen.
Unter den Doktoranden herrschte ein gutes Miteinander, jedoch wird von der Vorgesetzten ein negatives Klima geschaffen.
Öffentlicher Dienst, also ein gutes Mittelfeld, wenn man Angestellter ist. Als Doktorand hingegen ist der Workload regelmäßig über 40 Stunden.
Öffentlicher Dienst, also gut, aber in anderen Bereichen mehr möglich.
Unter den Kollegen alles super, Problem liegt an der Spitze.
Eine absolute Vollkatastrophe. Von der Vorgesetzten bekommt man keine Impulse, man verfolgt kein konstruktives Miteinander, sondern wird lediglich mit Beschwerden konfrontiert, ohne die eigene Sicht oder die Situation erläutern zu können und Probleme zu lösen. Man verfolgt lieber eine Hire-and-Fire Mentalität, statt sich mit seinen Angestellten auseinander zu setzen. Die Sozialkompetenz der Vorgesetzten ist quasi nicht vorhanden.
Man wagt sich an schwiergie Aufgaben
Wissenschaftliche Mitarbeiter*Innen werden in der Geochemie durch nichtwissenschaftliche ersetzt. Das unter stillschweigender Zustimmung des Personalrats. Nichtwissenschaftliche übernehmen die Aufgaben (wegen billiger). Das wird gemacht weil die Profs nicht die nötige Fachkompetenz für bestimmte Projekte haben und so etablierten Personen stärker glauben.
Das was kritisiert wird verändern (siehe unten)
Man wird hinterhältig abgesägt
jeder für sich
Übel siehe unten
Es werden nur bestimmten Leuten geglaubt
Haltet Euch an Gesetze!
Ellbogenmentalität
Hält sich nicht an Gesetze, macht, was er will
Nette Kollegen und flexible Arbeitseinteilung, wenn das Pensum dies erlaubt.
Die Uni verheizt ihre Mitarbeiter. Überstunden werden nicht bezahlt, ein Ausgleich ist eher theoretisch möglich. Zusammenarbeit mit der Verwaltung ist oft schwierig, da die eine Hand nicht weiß, was die andere tut.
Nicht an den Mitarbeitern sparen oder Aufgaben reduzieren.
Nette Kollegen, viel Freiheit.
Familienfreundlichkeit wird immer wieder betont. Überlastung der Mitarbeiter durch gewollten Personalmangel. Wichtige Stellen werden nicht besetzt, vorhandenes Personal muss Zusatzaufgaben erledigen.
Karriere ist nur für eine kleine Minderheit möglich.
Ein Soziabewusstsein ist nicht wirklich erkennbar, s.o. Umweltbewusstsein vielleicht. Finanzielle Fehlentscheidungen der letzten Jahre werden auf dem Rücken der Angestellten ausgetragen, den Verantwortlichen drohen keine Konsequenzen.
An sich gut, von oben nach unten nicht vorhanden.
Es gibt solche und solche. Professoren sind heilig, manchmal fragt man sich, wie sie an ihren Posten gekommen sind. Bossing bleibt ohne Konsequenzen.
Personalmangel, irrational befristete Verträge, schlecht besetzte IT-Abteilung erschweren die Arbeit.
Es wird viel kommuniziert und viel verschwiegen.
Wird zwar immer wieder betont, für Frauen und Mütter nicht der richtige Arbeitgeber.
Zum Teil.
So ziemlich alles, keine Kritikpunkte
Ich wüsste nichts konkretes, was schlecht wäre
Ich habe keine akuten Verbesserungsvorschläge
Das Prestige. Und ja, ich habe meinen Doktorgrad bekommen :)
Das Arbeitsklima, die Vorgesetzten, das Gehalt. Es herrscht ein allgemeines Klima der Unsicherheit. Wer als Physiker in die freie Wirtschaft möchte, dem bringt der Doktor nicht viel. Falls Sie Forscher werden wollen, informieren Sie Sich gut über die Arbeitsgruppen und sprechen Sie mit den Institutsangestellten.
Doktoranden sollte man ausschließlich mit 100%-Stellen anstellen. Den Doktoranden sollten unabhängige Ansprechpartner zur Seite gestellt werden, um auf Missstände aufmerksam machen zu können. Professoren sollten nur dann einen Institutsleiterposten bekommen, wenn sie sich als verantwortungsvolle und kompetente Führungskräfte eignen. Mehr Macht für Doktoranden und den akademischen Mittelbau.
Viel Druck, keine Wertschätzung. Aber die Gebäude sind für Uni-Verhältnisse ganz gut.
War für Physik mal eine der tollsten Unis der Welt und der Ruf haftet Ihr auch heute noch an. Mein Forschungszweig gilt unter interessierten Laien als "cool" und man erhält dadurch tatsächlich ein recht hohes gesellschaftliches Ansehen. In nicht-akademischen Kreisen oder unter Ökos treffe ich oft auf Unverständnis.
Ganz ehrlich: Wer eine W-L-Balance möchte, geht nicht in die Forschung. Trotz 50%-Stelle wird unter der Woche mindestens 50 Stunden geackert und man wird zu längeren Forschungsaufenthalten im Ausland genötigt. Wochenenden, an denen nicht gearbeitet wird, sind die Seltenheit. Um Nachtschichten im Kontrollraum des Experiments kommt man nicht herum.
Kaum jemand wird Professor oder landet auf einer festen Stelle dank Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Der Rest eiert mit befristeten Verträgen durch die Gegend. Wissen kann man sich jedoch eine Menge anhäufen, wir sind ja schließlich an einer Uni. Die Menge an erworbenen Wissen korreliert jedoch kaum mit dem beruflichen Vorankommen. Berufungsverfahren auf Lehrstühle sind für die Doktoranden nicht transparent und es entsteht so der Eindruck, als seien Netzwerke wichtiger als tatsächliche wissenschaftliche Exzellenz.
Wie gesagt: 50%-Stellen bei über 100% erwarteter Leistung. Hier dient das Gehalt nicht der Wertschätzung, sondern dem puren Überleben. Wer nicht nach 3 Jahren mit der Promotion fertig wird, muss von Arbeitslosengeld leben und trotzdem weiterforschen. Man wird dazu angehalten, bei Auslandsaufenthalten auf Per Diems oberhalb einer bestimmten Grenze "freiwillig" zu verzichten.
In der Uni wird viel darüber geredet und einiges wird auch umgesetzt. Allerdings merkt man im Arbeitsalltag nicht viel davon.
Die meisten Doktoranden unterstützen sich gegenseitig, allerdings gibt es auch hier Einzelkämpfer.
Wenn man ab 40 keine der wenigen unbefristeten Stellen oder der sehr raren Professuren ergattert, hat man das Spiel des Lebens verloren. Dann ist es auch zu spät, in die Wirtschaft zu wechseln. Hier verweise ich auf das Wissenschaftszeitvertragsgesetz.
Professoren besitzen einen gottgleichen Status. Bossing ist Teil der Institutskultur. Einige sozial inkompetente, narzisstische Professoren und Post-docs (nicht alle!) vergiften das Klima. Pech hat man, wenn einer dieser Personen die Doktorarbeit betreut, denn dann wird man auch mal persönlich unter der Gürtellinie beleidigt und systematisch unter Druck gesetzt. Dabei sind sich diese Personen keiner Schuld bewusst und der Wunsch auf Wechsel der Ansprechpartner für die Promotion wird nicht stattgegeben. Einige Vorgesetze lassen die Doktoranden für sich forschen und drücken sich somit an ihnen hoch, ohne die Leistung in irgendeiner Form zu wertschätzen.
Die IT wird von den Doktoranden gestellt und ist entsprechend mau. Das Sekretariat ist zu dünn und für die anfallenden Aufgaben falsch besetzt. Dementsprechend bleiben Reisekostenabrechnungen über hunderte Euro gerne mal über Monate liegen. Dienstlaptops gibt es natürlich nicht. Die Freiheit der Forscher ist ein Mythos von Anfang des 20ten Jahrhunderts. Das persönliche Fortkommen ist in hohem Maße fremdbestimmt. Immerhin funktionieren die Naturgesetze immer, weshalb man zumindest hier nicht ausgebremst wird.
Keine. Entscheidungen fallen quasi unbegründet vom Himmel. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen mit eingebunden. Vorgesetzte haben quasi nie Zeit für richtige Absprachen. Einen Großteil der Zeit verbringt man stattdessen in unnötigen Meetings und Videokonferenzen, in denen die Anwesenheit erwartet wird, man aber nur seine Zeit absitzt.
Frauenstipendien sollen theoretisch für einen höheren Anteil an Frauen in der Physik sorgen. Allerdings führt dies dazu, dass man als Mann eher die vorteilhaftere Doktorandenstelle bekommt, da die Frauen ja besser auf die (etwas unvorteilhafteren) Stipendien zugreifen können. Ansonsten sehe ich keinerlei Diskriminierung. Gleichstellungsbeauftragte existieren.
Man arbeitet tatsächlich an der Speerspitze der Forschung. Allerdings muss man auch viel repetitive und stupide Arbeiten zur Aufrechterhaltung der Experimente durchführen. Dazu kommt, dass der Prof seine privaten Hobbys nicht von der Institutsarbeit auseinanderhalten kann und seine Angestellten unentgeltlich dafür einspannt. Außerdem muss man viel Zeit für Lehre verwenden, was aber - je nach Studenten - Spaß macht. Insgesamt kommt man vielleicht in 20% der Zeit zum Forschen.
Flexible Arbeitszeiten
geringe Aufstiegschancen wenig Leistungsbezug des Gehalts
Bonuszahlungen für besondere Leistungen
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