3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Keine nachhaltige Unternehmenskultur, keine Gleichberechtigung fuer Frauen
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Das Unternehmen sollte das Thema Gleichberechtigung am Arbeitsplatz endlich ernst nehmen und nicht plakative Aktionen durchführen, wie: eine Frauenbeauftragte haben, die in meinem Fall nichts unternommen hat, sowie nur Frauen foerdern, die kindlich, ängstlich, schwach sind und nur mit einem Mann an der Seite erfolgreich sein koennen, oder wie ich auch gehört und selbst erlebt habe, nur erfolgreich sein koennen, indem sie durch starke Machtkämpfe bestehen müssen oder sich schlecht behandeln lassen müssen, ausgenutzt werden, etc. Zudem sollten Hierarchien klar sein, mit gleichberechtigten Aufstiegschancen, oder abgeschafft werden. Das Unternehmen sollte nicht auf befristete Stellen setzen.
Arbeitsatmosphäre
Man wird bei akquirierten Projekten aus Foerdermitteln alleine gelassen, Hauptsache die Stelle ist besetzt. Das ist Geldverschwendung. Wenn man sich dann engagiert, eigenständig aquiriert, sich informiert und durch viele Ueberstunden auf das Ziel hin arbeitet und schließlich erfolgreich ist, da man ein Projekt mit Foerdermitteln von mehreren Millionen Euro an Land zieht, so wird man ignoriert und gemobbt. Informationen werden zurück gehalten, man darf nicht mit zur Informationsveranstaltung, bekommt anstatt einer Excel Tabelle des Foerdermittelgebers einen Papierausdruck ins Fach gelegt, etc. Und warum?! Weil ein Mann erfolgreich sein soll und somit wird man tot geschwiegen und nicht gefördert. Man bekommt offiziell gesagt man soll ein Team sein, sei auf gleicher Hierarchie Ebene, aber man bekommt nicht gesagt, dass bereits vor Arbeitsbeginn klar ist, wer bleiben soll, wenn es Kapazitäten gibt. Man stellt fest, dass es nicht die gleiche Hierarchieebene ist und der männliche Kollege viel mehr gefoerdert und vernetzt wird, er fährt zur Informationsveranstaltung für mein Projekt, obwohl er damit nichts zu tun hat, etc. Das erzeugt Frust und Konkurrenz.
Image
Mehr Schein, als Sein.
Work-Life-Balance
Man ist in einer Spirale von: man muss mehr leisten, um gesehen zu werden und eine Zukunftschancen zu haben und die negativen Gefühle in der Freizeit abzubauen. Am Ende ist man ausgepowert und fertig, man geht freiwillig.
Karriere/Weiterbildung
Auf Wunsch konnte ich nicht zu kostspielige und zu lange Fortbildungen besuchen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist, da öffentlicher Dienst, geregelt und in Ordnung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Null.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen wollen nicht anecken und halten sich raus.
Umgang mit älteren Kollegen
Wichtig ist, dass man nicht aneckt, dann kann man dort alt werden.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten haben die Situation geschaffen und ignorieren, daß es ein Problem gibt, bzw. projizieren das Problem auf mich.
Arbeitsbedingungen
Schönes Ambiente, theoretisch...
Kommunikation
Es fanden auf Eigeninitiative Gespräche mit Vorgesetzten statt, die eigentlichen Probleme aber wurden geleugnet oder umgangen.
Gleichberechtigung
Keine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau am Arbeitsplatz vorhanden, wie zuvor beschrieben.
Interessante Aufgaben
Mit Eigeninitiative kann man viel erreichen, da es niemanden interessiert, was man macht. Dadurch hat man Freiheiten und wenn ein übergeordneter Vorgesetzer davon erfährt, auf einer anderen Hierarchieebene angeschrieben wird und die Idee gut findet, kann so ein Projekt gelingen. Meist wird jedoch der Name des Mitarbeiters, bzw. dessen Verdienst nicht mit dem Projekt assoziiert.
Befristungen wo man hinschaut
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Kontakt zu Studierenden ist immer erfrischend, die Kollegen sind alle sehr nett.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die meisten Kollegen kämpfen mit befristeten Verträgen, wie kann man da ein gutes Arbeitsklima schaffen, jeder hofft auf eine Entfristung oder bewirbt sich vor Ende der Befristung an einen anderen Arbeisplatz. Projekte werden ohne Sinn und Verstand angenommen, nur um das Nötigste irgendwie zu finanzieren
Verbesserungsvorschläge
Schafft endlich feste Stellen mit klaren Aufgaben und Zielen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
nicht zu empfehlen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Universität Kassel durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Universität Kassel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 3 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Universität Kassel als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.