88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe an der Universität Konstanz gearbeitet und mich zusätzlich auf mehrere Stellen beworben. Meine Erfahrungen waren durchweg enttäuschend: ein toxisches Arbeitsklima, mangelnde Transparenz und äußerst ineffiziente interne Prozesse. Konkurrenzdenken unter Kollegen, fehlende klare Strukturen und eine schlechte Arbeitsatmosphäre erschweren die Zusammenarbeit erheblich.
Besonders unprofessionell ist der Umgang mit Bewerbern: Mehrere Vorstellungsgespräche zu führen und Bewerber anschließend vollständig zu ignorieren – selbst nach wiederholten Nachfragen – ist respektlos und zeigt mangelnde Wertschätzung für die Zeit und den Aufwand anderer.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Fördermittel und Ressourcen durch ineffiziente Abläufe verschwendet werden, während es an einer gesunden Arbeitskultur und funktionierenden Prozessen fehlt. Eine enttäuschende Erfahrung sowohl als Mitarbeiter als auch als Bewerber.
Die Lage des Arbeitsortes sowie die work-Life Balance
Die Organisation und Zuverlässigkeit der Personalabteilung ist absolut unprofessionell. In meinem Fall wurden wichtige Fristen für Prüfungsanmeldungen gleich zweimal komplett verschlafen. Erst nach einer Erinnerung vom Prüfungsausschuss und somit nach offiziellem Ablauf der Frist wurde überhaupt reagiert, sodass die Anmeldung jeweils nur noch im letzten Moment per Eilantrag gerettet werden konnte. Besonders dreist waren die Begründungen der zuständigen Mitarbeiter: Es wurde vorgeschoben, man sei im Urlaub oder im Homeoffice gewesen. Dass existenzielle Fristen, die Monate im Voraus feststehen, wegen mangelnder Urlaubsvertretung oder der Arbeit von zu Hause aus ignoriert werden, gefährdet die berufliche Zukunft der Angestellten. Wenn sogar schon externe Prüfungsstellen das Unternehmen an seine Aufgaben erinnern müssen, läuft strukturell massiv etwas schief.
Was mein Verbesserungsvorschlag wäre, dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen einfach besser laufen sollte, viel organisierter, viel professioneller.
Flexible Arbeitszeiten, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Kompetenz der Führungskräfte, Befristungen, viele Personalwechsel, wenig Interesse daran, Mitarbeiter:innen zu entwickeln.
Führungskpmpetenz fördern, Mitarbeiter fördern, weniger befristete Verträge
Die Work life balance und die Aussicht
Den Umgang von Vorgesetzten, die Mensa bzw. Den Preis in der Mensa (außer die Pizza und Currywurst)
Lohngruppierungen sinnvoller verteilen
Sehr Gut
Wird meist optisch als Nicht gerade Schön, beschrieben was sehr passt und leider technisch auch so ist
Man kann einfach früher gehen muss halt dem Chef bescheid sagen. Oder bei nem Schweren Wochenende auch Montag Morgens bescheidenen das es heute nichts wird.
Wenn Bedarf besteht gehts auch
Geht könnte deutlich besser sein
Es wird versucht die Technik jetzt nach und nach auf den neusten Stand zu bringen. Zumal die meisten Sachen kaputt gespart wurden
(In der Abteilung)
Eigentlich ziemlich gut, man wird nur nie immer ernst genommen
Jaaaaaaa. Wo fang ich an. Es wird sich nicht für einen eingesetzt. Ich wurde auch schon um eine Excel gefragt jene wurde dann unter seinem Namen weiter gegeben, zudem wurde dann die vom Empfänger ein mini Fehler (, vergessen) gefunden und dann wurde ich verkauft "mit den Worten war nur der Azubi" (war damals noch in der Ausbildung)
Gut.
Lässt stark zu wünschen Übrig. Vorallem wenns Abteilungsübergreifend ist.
Es wird sehr viel dafür getan
Man hat schon jeden tag neues, vorallem auch sachen die man sonst nie sieht
Ein Arbeitgeber, bei dem ich mich wohlfühle
Kann bei Stoßzeiten manchmal aus dem Gleichgewicht kommen. Durch die moderate Gleitzeitregelung können die Überstunden aber auch wieder abgebaut werden, wenn weniger los ist.
Es gibt ein tolles internes Fortbildungsprogramm für den wissenschaftsunterstützenden Bereich mit vielen Angeboten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Bei größeren Fortbildungen gibt es die Möglichkeit, dass die Universität unterstützt.
Durch den Tarifvertrag TV-L geregelt und damit recht starr. Könnte mehr sein.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Sehr gut. In meiner Abteilung unterstützen sich die Kollegen untereinander. Es herrscht eine Kultur der offenen Tür. Auch zu anderen Abteilungen meist sehr gut. Es herrscht ein Gefühl "wir sitzen alle im gleichen Boot" und haben das gleiche Ziel.
Es wird auf die Bedürfnisse von älteren Kollegen eingegangen.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner direkten Führungskraft. Es wird auf Augenhöhe und sehr wertschätzend komuniziert. Probleme werden offen angesprochen. Es herrscht eine hohe Transparenz. Einmal im Jahr wird sich Zeit für ein Mitarbeitergespräch genommen.
Ganz in Ordnung. Leider können einzelne Gebäude im Winter sehr kalt und im Sommer sehr warm sein. Derzeit sehr laut durch die direkte temporäre Baustelle.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Uniweit teilweise noch ausbaufähig hinsichtlich großer Entscheidungen und Prozesse. Es wird schon versucht durch größere Veranstaltungen, alle Beschäftigten zu informieren. Aber es besteht noch Luft nach oben.
Es wird sehr viel zum Thema Gleichberechtigung an der Universität unternommen. Alle Kollegen egal welches Geschlecht, verdienen bei gleichen Aufgaben und persönlichen Voraussetzungen das gleiche Gehalt.
Mein Arbeitsgebiet ist sehr abwechselungsreich und fordert mich geistig.
Arbeitszeit, Ausgleich, Tierhaltung.
Führungsstil, Ungleichbehandlung, Ton, Kommunikation, Fürsorge.
Sich mal wirklich ernsthaft selbst reflektieren und darüber nachdenken, ob der Weg den sie beschreiten der richtige ist (Mitarbeiter gehen freiwillig, weil sie es nicht mehr aushalten dort zu arbeiten) Auch mehr auf das Personal eingehen und nicht immer den eigenen Kopf durchsetzen wollen.
Gut:
überwiegend nettes Team, und auch mal Zeit zum quatschen.
Schlecht:
Oftmals schlecht gelaunte Führung, die einen nicht grüßt und Launen an einem herauslässt.
Die TFA hat in der Branche einen schlechten Ruf
Gleitzeit, flexibler Überstundenabbau
Fortbildungen werden ermöglicht
Funktioniert sehr gut.
Gleich wie mit den Jüngeren, schlecht.
Schlecht!
Unkommunikativ, Position und Macht werden ausgenutzt, andere Mitarbeiter haben Schutz und dürfen sich mehr erlauben als andere. Es wird gelogen zum eigenen Vorteil, hören teilweise nicht richtig zu, muss nach dem Kopf der Führung gehen.
Arbeitsmaterial ist gut und erleichtert die Arbeit
Gut:
Unter Mitarbeitern funktioniert diese Größenteils
Schlecht:
Führung kann nicht kommunizieren. Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt, vieles wird nur unter der Führung besprochen, Endresultate bekommt man weniger mitgeteilt.
Ausreichend und für den Beruf eine gute Vergütung
Nicht vorhanden!
Arbeit macht Spaß, sehr nette Nutzer und gute Zusammenarbeit.
Fortbildungsmöglichkeiten, Gehalt, spannende Forschungsbereiche - insbesondere Exzellenzcluster, Mensa, kurze Wege
Gebäude modernisieren, Internetseite übersichtlicher gestalten, insbesondere die Suchfunktion funktionsfähiger machen, WLAN ausbauen.
Zusammenarbeit zwischen Abteilungen funktioniert sehr gut. Das tägliche Miteinander ist freundlich und wertschätzend.
Durch Homeoffice Möglichkeit und digitale Zeiterfassung ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Immer wieder Aktionen zur Nachhaltigkeit. Mülltrennung ist öfter ein Thema.
Unterstützung bei strukturierten Weiterbildungsvorhaben; Universität übernimmt Kosten für Fortbildung in der Arbeitszeit und bietet einige interessante interne Fortbildungen an.
Im engeren und weiteren Umfeld ist der Kollegenzusammenhalt gut.
soweit ich das erlebe, ist der Umgang bis zum Renteneintritt und darüber hinaus wertschätzend.
Im Sommer z.T. sehr heiss. Im Winter: Energiesparen vs. Komfort der Mitarbeiter. Hardware am Arbeitsplatz passt.
Es wird viel gemacht - Newsletter, regelmäßige Besprechungen etc., es bleibt trotzdem noch Luft nach oben .
Gezahlt wird gemäß Tarifvertrag.
wird gelebt
Viel Gestaltungsmöglichkeiten, zum Teil hohe Arbeitslast durch parallel geführte Projekte, aber der Spaß an der Arbeit ist da.
Es herrscht eine sehr angenehmes Arbeitsklima. Man kann jederzeit seine Meinung äußern und diese wird auch gehört und respektiert
Die Arbeitszeiten sind sehr gut. Im Sommer gibt es an die Hitze angepasste Arbeitszeiten
Man kann sicher anderswo mehr verdienen, aber im Hinblick auf die Work-Life-Balance passt das im Großen und Ganzen
Sehr fair und umsichtig. Hier und da könnte besser kommuniziert werden
Entscheidungen werden in der Regel gut kommuniziert und auch ggf. erklärt, wenn dies gewünscht ist. Teilweise herrscht hier noch Verbesserungsbedarf
- Vergütung
- Arbeitszeiten
- Gleitzeit
Drei Mitarbeiter kündigen in kurzer Zeit.
Gespräche, Coachings, Personalrat - nichts verbessert sich. Wann erkennt hier endlich jemand, dass dort einiges schiefläuft und handelt entsprechend?
- Fehler einsehen
- Auf Gleichberechtigung achten
- Besprechungen effektiv nutzen
- Mitarbeiter fördern, nicht ständig blockieren
- Coachings/Fortbildungen zum Thema
Wertschätzung und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern
Im Bewerbungsgespräch wird z.B. mit der internen Tierpfleger-Prüfungen für Ungelernte geworben. Klingt super - bis es ernst wird dann gibt es nur Ausreden.
Du gehörst zum Lieblingskreis? Dann läuft's: Urlaub nach Wunsch, Abfeiern jederzeit, Fehler verziehen, Extra-Pausen geschenkt.
Du gehörst nicht dazu? Dann viel Glück!
Tierpfleger werden hier deutlich besser bezahlt als z.B. im Tierheim.
Hier wird nach Sympathie entschieden - Leistung ist nebensächlich!
Im Haus gibt es viele verschiedene Tierarten - theoretisch spannend! Doch Woche für Woche läuft es aufs Gleiche hinaus: die gleichen Aufgaben, die gleichen Abläufe, kein Neuland, kein frischer Wind.
- Die Ausbildungsvergütung ist angemessen für den Beruf, vor allem im Vergleich zu den Heimtierpflegern.
- Das Reisekosten zum Blockunterricht usw. übernommen werden.
- Das man auch eine Aquaristikabteilung hat
TFA:
- Die fehlende Organisation einer Ausbildung. Es wird immer wieder versucht Pläne zu machen, aber diese werden nicht umgesetzt.
- Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und zwischen Ausbildern/Azubis. Wenn man sich in bestimmten Situationen erklären will, wird alles als Ausrede bezeichnet.
- Vorgesetzte nehmen sich keine Zeit für die Azubis und sind absolut Überfordert mit ihren Aufgaben.
- Hier ist es üblich das schlecht über Ex-Mitarbeitern gesprochen wird.
- Die Ausbildungsmaterialien sind einfach ein Witz.
Es wurde schon viel durch Mitarbeitern versucht an die Uni/Vorgesetzten zu bringen, es hat allerdings nie etwas gebracht. Man sollte sich mehr Zeit nehmen und Gedanken machen.
Absolute Katastrophe untereinander und mit dem Ausbildern/Vorgesetzten.
Übernahmechancen gibt es generell sehr selten, wenn überhaupt.
Feiertags- und Wochenenddienst wird den Azubis hier auch eingeteilt, was generell nicht so tragisch ist. Allerdings gibt es sehr oft Fälle wo unnötig zu viele Leute eingeteilt werden, die überhaupt nicht gebraucht sind.
Die Arbeit mit den Tieren an sich kann spaß machen und es gibt einzelne Kollegen, mit denen man eine gute Zeit hat. Allerdings wird einem der Alltag durch Ausbildern und Vorgesetzten unnötig schwer gemacht.
So verdient kununu Geld.