9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mehr Zeit einplanen: Es waren lediglich 30 Minuten für das Interview angesetzt, welche komplett für den Fragebogen der Interviewer verbraucht wurden, es war anschließend kaum Zeit für eigene Fragen.
- Struktur ändern: Das strikte Abarbeiten wirkte eher wie eine Prüfung als ein gegenseitiges Kennenlernen. Eine Einführung in Stelle oder Hochschule fehlte, auch Starttermin oder Kündigungsfrist wurden nicht thematisiert.
- Hierarchie: Es wurde überhaupt nicht vermittelt, was die Stelle bzw. der Arbeitgeber bietet. Da dies nie erwähnt wurde, habe ich entsprechend nach Rahmenbedingungen (Home Office, Arbeitszeiten) gefragt. Man merkte direkt, dass die Frage nicht gut ankam und es wurde sehr schwammig und unklar darauf geantwortet. Die Website der Hochschule spricht klar von 50% Home Office und Gleitzeitregelungen, davon wurde mit keiner Silbe etwas erwähnt. Stattdessen hieß es ein Arbeitstag wäre von 9-17 Uhr und Home Office müsste man "individuell" und "flexibel" klären.
- Veraltete Ansichten: Im Interview zu erzählen, dass es in diesem Job nur "Hoch- und Höchstphasen" gibt und man eine Pause oder Zeit zum Durchatmen nur dann hat, wenn man Urlaub nimmt, ist keine Auszeichnung und sicher nicht attraktiv für Bewerber.
- Respekt: Wenn man im Gespräch betont, dass man als Hochschule und besonders als Fakultät eine hohe Servicekultur und seinen Stand als Elite Universität sehr pflegt, dann würde ich auch erwarten, dass man seine zukünftigen Mitarbeitenden so behandelt und ein entsprechend angebrachtes Interview durchführt. In jedem Fall sollte man sich an seine eigenen Aussagen halten und sich innerhalb der genannten 2 Wochen zurückmelden anstatt sich einfach gar nicht mehr zu melden.
Das ist doch ein Witz dieser ganze Bewerbungsprozess. Am Tag vom Vorstellungsgespräch sitzen alle Beteiligte mit verschränkten Armen und wie ein Schluck Wasser in der Kurve im Raum. Keine Begrüßung, nichts. Das spricht für sich.
Nach Eingangsbestätigung die Bewerber*innen auf dem Laufenden halten
Die Bewerber*innen sollten ordentlich behandelt werden. Wenn man einen Zeitraum für die Rückmeldung nennt, sollte man diesen auch einhalten und kein Job-Ghosting betreiben.
Sehr hohe Ansprüche an die Bewerber*innen, aber selbst mit den einfachsten Höflichkeitsfloskeln scheint die feine Universität überfordert.
Aber Hauptsache, man ist nach eigener Aussage Deutschlands beste Uni. Peinlich.
Es wird nicht informiert, dass es noch 2 Personen zusätzlich zum Gespräch kommen. Zwei dazu eingeladene Gesprächspartnerinnen hatten kein Interesse und haben keine Fragen gestellt.
Falsche Freundlichkeit während des Gespräches. Am Ende eine überraschende Absage, obwohl meine Qualifikationen super zu dem Job gepasst haben.
Daher kann ich die Entscheidung nicht nachvollziehen. Da es um einen Tarifvertrag handelt, gehe ich davon aus, dass man jemanden mit weniger Erfahrung und Qualifikationen eingestellt hat, damit man weniger bezahlen und einsparen kann. Sehr typisch im öffentlichen Dienst!