53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr angespannt, v.a. gegenüber der Geschäftsführung
nicht empfehlenswert
passt, je nach Abteilung und Arbeitsgebiet häufig außerhalb der 9to5-Zone
kaum vorhanden
nicht adäquat
sehr nette Kollegen, aber jeder versucht seinen eigenen Schäflein im Trockenen zu haben
dito
leider gar keine Führungskompetenz und abhängig von individuellen Sympathien und Launen
katastrophal, z.T. hat mein keinen eigenen Arbeitsplatz bzw. Arbeitsendgeräte, die auch funktionieren
findet nicht statt
nein, Umgang mit Mitarbeitern ist sympathieabhängig und alles andere als gleichberechtigt
sehr vielfältig, aber durchaus ausbaufähig
Die Arbeitsatmosphäre
Das die Programme mit denen wir arbeiten müssen öfters Probleme haben
Mehr Marketing machen
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gur
Sehr gut
Sehr gur
Sehr gut
Interessante Aufgaben und eine sinnvolle und sichere Tätigkeit.
Fürchterliche Führungskultur, da auch Führungskräfte nicht geschult oder geführt werden: Mikromanagement, Druck, respektlose Umgangsformen, Willkür.
Viel Mikromanagement, Druck von oben und Kultur des gegenseitigen Fehlerfindens. Hohe Hierarchien, auf die auch viel Wert gelegt wird. Einige Führungskräfte wollen bspw. bei allem involviert sein und lesen gewöhnliche E-Mails Korrektur, beschweren sich dann aber über zu viele Mails und unselbständige Mitarbeitende. Selbst die Unileitung pfuscht bei kleinteiligen Themen immer wieder dazwischen.
Gutes Image in Rankings usw. aber nicht unbedingt als Arbeitgeber.
Telearbeit ist möglich, außerdem Gleitzeit.
Weiterbildungsprogramm ist im Grunde nicht existent. Ein paar Excelkurse gibt es.
Tarifvertrag.
Teils sehr guter Zusammenhalt, teils sehr manipulativ. Gerade diejenigen, die schon lange dabei sind, versuchen ihre eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen. Bei Problemen ist man auf sich alleine gestellt. Der Personalvertretung vertrauen viele nicht.
Wer einen unbefristeten Vertrag hat, braucht nichts zu fürchten.
Problematisch, zumindest in meiner Abteilung. Mitarbeitende werden unter bei Krankheit unter Druck gesetzt. Es wird erwartet, auch trotz Krankheit erreichbar zu sein.
Für den öffentlichen Dienst vergleichsweise gut.
Es gibt regelmäßige Newsletter und Rundmails and Beschäftige. Andere Austauschformate mit der Leitung der Hochschule dienen eher der Selbstdarstellung.
In der Verwaltung sehr gut, im wissenschaftlichen Bereich großer Nachholbedarf.
Eigentlich ja, aber wenig Spielraum.
Das es keinen Druck zur Leistung gibt.
Das man von niemanden Leistung erwarten darf.
Die Quote der „Krankheitsfälle“ ist hoch
Ich denke trifft sich wer in der Wirtschaft nichts werden kann.
Wenn man sich mit Inkompetenz arrangieren kann lebt man ruhig.
Eher nicht
Regelmäßige Weiterbildungen auch extern anbieten
Die Arbeit mit den Studierenden macht Spaß, man kann Sportangebote, Mensen und Sprachkurse der Uni buchen, der Umgang miteinander ist gut.
Die teils sehr starken Hierarchien, der Unwille, Dinge anzupacken und neu zu gestalten, das fehlende Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter:innen. Es ist schade zu sehen, wie gute und allseits geschätzte Kolleg:innen gehen, weil ihnen überhaupt nicht entgegen gekommen wird. Dies ist leider in meiner Zeit an der Uni Mannheim mehrfach vorgekommen.
Mehr auf die einzelnen Mitarbeitenden eingehen, egal, wie lange sie schon dabei sind. Gerade für Berufseinsteiger:innen ist die Universität Mannheim leider meiner Meinung nach kein attraktiver Arbeitgeber, wenn man denn langfristig interessiert ist, sie zu halten.
Man sollte sich nicht vor dem Wandel verschließen und festgefahrene Strukturen und Prozesse genauer anschauen.
Die Situation mit den befristeten Verträgen ist natürlich auch ein großes Problem, um gute und motivierte Mitarbeiter:innen anzuziehen und langfristig an sich binden zu können.
Es kommt natürlich auf die Abteilung an aber grundsätzlich habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr freundlich, wenn auch recht distanziert wahrgenommen.
Sehr gut, wenn auch manchmal in der Außendarstellung besser als in der Realität.
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens (leider wenig Flexibilität in der Umsetzung) definitiv gewährleistet . Auch die Belastung am Arbeitsplatz hält sich bis auf diverse Hochphasen sehr in Grenzen.
Leider so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten, außer man arbeitet schon sehr lange dort. Auch die Möglichkeiten für Fort- und Weiterbildungen sind eher gering. Das Thema Persönlichkeitsentwicklung und Wachstum spielt keine Rolle.
Hier sollte definitiv mehr getan werden und es sollte derzeit nicht damit geworben werden, dass es zahlreiche Weiterbildungsangebote gäbe.
Leider stark verbesserungswürdig.
Es wird auf jeden Fall viel darüber gesprochen und es gibt auch immer mehr konkrete Projekte.
Die Zusammenarbeit war sehr angenehm und man hilft sich gegenseitig wo man kann.
Stets einwandfrei meiner Erfahrung nach.
Hier gibt es große Unterschiede zwischen den Vorgesetzten. Ich habe gemischte Erfahrungen gemacht und hätte mir an manchen Stellen mehr Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit gewünscht. Leider wird Leistung zu wenig anerkannt oder wertgeschätzt, was zur Folge hat, dass die Motivation der Mitarbeitenden oft recht gering ist und eher Dienst nach Vorschrift gemacht wird. Insgesamt gab es aber meiner Erfahrung nach kein Fehlverhalten von Vorgesetzten.
Schlichte Einrichtung der Büros. In Ordnung und sicherlich mit anderen Universitäten vergleichbar. Für meinen Geschmack könnten die Küchen besser ausgestattet sein und es wäre schön, wenn es gemeinschaftliche Aufenthaltsräume für Mitarbeitende geben würde. Insgesamt könnte man die Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse mehr in den Mittelpunkt stellen.
Leider stark verbesserungswürdig, ich hätte mir mehr Transparenz und Offenheit gewünscht.
Wird absolut groß geschrieben und auch gelebt.
Variiert sehr stark von Bereich zu Bereich. In meinem Job gab es definitiv gelegentlich interessante Aufgaben, das meiste waren aber wiederkehrende Routineaufgaben, die mit der Zeit ihren Reiz verloren haben. Wenn man sich mit Routine wohl fühlt und einen strukturierten Arbeitsalltag bevorzugt, wird es einem sehr gefallen.
Recht hohe Flexibilität und Familienfreundlichkeit. Sehr nettes Umfeld mit sehr gutem Sport/Gesundheitsangebot.
In Sachen Digitalisierung ist man in seiner Arbeit noch sehr rückschrittlich. Es gibt noch keine elektronische Aktenführung und Anträge an die Personalabteilung sind analog oder per Mail. Eine globalere digitale Einbettung der eigenen Arbeitsprozesse sowie der HR-Serviceleistungen wäre ein Zugewinn. Es mangelt an Expert:innen für Digitalisierung, die das Umsatteln aus Experten-Perspektive in die Hand nehmen. Viele haben unterschiedliche teilzeitstellen, die in Summe eine Vollzeitstelle ergeben. Das ist idR suboptimal und führt zu Zusatzbelastung. Befristete Verträge können oft erst in letzter Minute verlängert, was schade ist, weil viele dann schon eine neue Stelle haben. Daher ist die Fluktuation auf den befristeten Stellen auch sehr hoch.
Es gibt leider viele Teilzeitstellen wie meine, die viel zu knapp bemessen sind und eigentlich vom Arbeitsaufkommen einer Vollzeitstelle gleichen. Man braucht viel Geduld, bis an der Lage etwas geändert wird. Das kompensiert jedoch meist die einzigartige Atmosphäre und die netten Kolleg:innen.
Hier gibt es noch Punkte bei der Nachhaltigkeit zu verbessern, aber im Vergleich sicherlich schon sehr gut.
Flache Hierarchien. Viel Engagement und Einsatz, trotz der Tatsache dass zB die Finanzierung vom Land abhängt und nicht in deren Hand liegt.
Regelmäßige Meetings & Schulungen.
Nicht mehr ganz aktuell.
Leider keine Mülltrennung
Manchmal nicht erreichbar.
Der kollegiale Umgang über jede Hierarchieebebe hinweg (ich spreche wie gesagt für die Verwaltung; in den Lehrstühlen kann das anders sein).
Es gibt noch viel zu viel Papierformulare und die bürokratischen Wege sind oft viel zu lang.
Digitalisierung schneller vorantreiben, Homeoffice gänzlich öffnen, Technik auf Vordermann bringen.
Wenn es Spaß macht, zur Arbeit zu kommen, läuft irgendwas richtig.
Wir schneiden nicht grundlos bei vielen Studenten- und Mitarbeiterpreisen super ab. Die Uni ist in Lehre und Arbeit wortwörtlich renommiert.
Die Arbeitszeiten sind fair, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gefördert, es gibt Sportangebote etc. Mehr Freiheiten in Sachen Homeoffice wären klasse.
Ist definitiv möglich. Bei der Weiterbildung unterstützt die Personalentwicklung sehr.
Der Tarifvertrag der Länder (TV-L) ist ziemlich fair und sicher, allerdings weniger gut bezahlt als andere Tarifverträge. Das Deutschlandticket ist für mich persönlich eine gute Benefit-Leistung.
Gefühlt macht die Uni hier sehr viel. Es gibt viele Kampagnen dazu, Photovoltaik, Energieberatung, Nachhaltigkeitsreferenten, Schwerpunkte in der Lehre, Insektenhotels, ...
Die Staff Days sind eine große Bereicherung für den Zusammenhalt!
Bei uns wurden auch schon Mitarbeiter jenseits der 50 Jahre eingestellt - das ist selten, war aber immer eine Bereicherung.
Das ist sicher individuell. Mit meinen Vorgesetzten bin ich zufrieden. Ich habe mir auch sagen lassen, dass die Kanzlerin selbst für Mitarbeiter, die keine Führungskräfte sind, erreichbar ist.
Es hängt immer davon ab, wo man arbeitet. In den neuen Gebäuden ist alles top, in den alten oder auch im Schloss hängen die Kollegen oft hinterher. Aber die Digitalisierungsleute sind dran.
Ich fühle mich gut über das Intranet und die Rundmails informiert. Einen Newsletter für Interne Themen oder eine Kanzlerin/einen Rektor, die auf Linkedin kommunizieren, würde ich mir noch wünschen.
Dass wir beim Diversity Audit erfolgreich sind, zeigt sich auch in der beruflichen Praxis. Insbesondere die Verwaltung ist sehr vielfältig. In den Lehrstühlen und insbesondere bei den Professuren gibt es noch Nachholbedarf.
Auch das ist an meiner Position eine individuelle Sache. Ich bin zufrieden.
Sehr flexible Arbeitazeiten
Geringes Gehalt
Ohne Bachelor oder Master erhält man Mindestlohn
So verdient kununu Geld.