14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bewohner aus der ganzen Welt. Das Essen, die Verkehrsanbindung und das Geld.
Wie bereits erwähnt. Ist halt typisch katholische Kirche. Ich kann es nicht guten Gewissens empfehlen und würde abraten dort zu arbeiten. Mir tun die hilfsbedürftigen Jugendlichen, welche dort untergebracht sind wirklich leid. Nach dem erlebten dort, bin ich aus der Kirche ausgetreten.
Der Chef sowie manche Teamleiter sollten gekündigt werden. Manche Arbeiter dort sollten Strafanzeigen bekommen. Die Schutzstelle dort sollte geschlossen werden.
Viel Lästereien, soziale Inkompetenz der Arbeiter und Vorgesetzten, Geltungsbedürfnisse, Arroganz, fachliche Inkompetenz, Desinteresse an Bewohnern und Mitarbeitern, Mobbing, Drohungen, Ungeziefer, Vernachlässigung der Klienten und Bewohnern auf der Schutzstelle und in den Wohngruppen. Viele Kollegen kündigen. Hohe Fluktuation. Viele Kollegen wurden rausgeworfen. Bewohnern haben Angst vor dem Chef und der Teamleitung. Das Essen war immer hervorragend.
Typisch kirchlich. Nach außen hin Menschenfreundlich und Offen, in Wirklichkeit jedoch das Gegenteil. Extreme Intoleranz etc..
Man muss oft einspringen. Wenn Fachkräfte keine Zeit oder Lust zum arbeiten haben. Wenn man sich weigert, gibt's Gespräche mit den Kollegen, der Teamleitung und dem Chef.
Nicht vorhanden. Es wird nichts gemacht. Teamsitzungen und Supervisionen werden zum lästern und Mobbing benutzt.
Gehalt war pünktlich, das Essen war hervorragend, eine hauseigene Kirche ist vorhanden.
Nicht beurteilbar.
Extremes Mobbing unter Kollegen und Vorgesetzten. Gespräche werden vor der Türe belauscht und mit dem Handy aufgezeichnet. Viele menschlich inkompetente Vorgesetzte welche zu Regeltreu und wenig flexibel sind. Mitarbeiter und Bewohner werden systematisch gegängelt. Scheinheiligkeit von Pseudo christlichen Kollegen mit wenig dahinter. Viele Vorgesetzte leben ein Geltungsbedürfnis und ein Machtgefühl gegenüber den Bewohnern und Mitarbeitern aus. Unglaubliche Arroganz bei gleichzeitiger Inkompetenz. Viele Mitarbeiter des Personalrats sind extrem parteiisch und unterstützen das Mobbing gegenüber Kollegen teils aktiv.
Wird stets mehr geglaubt als neuen Kollegen.
Unausstehlich, Überheblich, der Chef ist ein ungerechter, überheblicher und unausstehlicher Mensch. Viel Arroganz und Machtspiele. Hier wird allgemein mit Sanktionen gearbeitet. Viele Teamleiter haben keinen festen Charakter. Der Chef ist parteiisch. Schwierige Klienten, Bewohner und Mitarbeiter werden aus der Einrichtung geworfen. Viele Teamleiter leben ihr Ego aus. Viel Kompensationsverhalten von Minderwertigkeitsgefühlen.
Das Haus ist in schlechtem Zustand. Ameisen und Küchenschaben überall. Straftaten gegenüber Klienten werden unter de Tisch gekehrt und als unwahr dargestellt. Das komplette Verhalten der Jugendlichen wird teils selbst interpretiert und in internen Programmen dokumentiert. Teils ohne das Wissen der Bewohner. Regelrecht Strukturen wie in der organisierten Kriminalität. Es wird mit Angst, Druck, Sanktionen und dem Vorenthalten von Informationen gearbeitet. Mitarbeiter bekommen keine Rückendeckung.
Lästereien unter Kollegen und Vorgesetzten. Es werden Aufzeichnungen über neue Arbeitnehmer gemacht und hinter deren Rücken geredet. Der Chef und die Teamleiter benehmen sich wie allmächtig.
Nicht vorhanden. Viel Arroganz gegenüber Kollegen. Starke Ungerechtigkeit.
Die Arbeit mit Jugendlichen aus der ganzen Welt war Top. Viel erlebt, viel Freude gehabt und echte menschliche Wärme gespürt. Dort habe ich zusammenhalt und echte Freundschaft erlebt. Meine Jugendlichen waren wie eine Familie. Ich bin dankbar, diese Menschen kennen gelernt zu haben.
Guter Job, sehr nette und verständnisvolle Arbeitgeber.
Manchmal stagnierende Umsetzung von nötigen Sachen.
Ideen der Mitarbeitenden ernster nehmen und auch mal umsetzen.
Die Atmosphäre war meistens gut aber Ideen zur Arbeitsgestaltung werden nur sehr ungern umgesetzt.
Feste Arbeitszeiten und Überstunden wurden ausbezahlt oder als Urlaub zurückgegeben.
Es wurden immer wieder Fortbildungen angeboten, Aufstieg aber aus unserer Position heraus nur möglich, wenn neue Bewerbung auf neue Stelle.
Die alten Kollegen haben neue Kollegen bei Fehlern in Schutz genommen.
Mit jedem per „Du“. Keine Ausnahmen und immer freundlicher Umgang, auch wenn es sehr stressig war.
Ehrlich und transparente Vorgesetzten.
Manche Arbeitsutensilien könnten durch neuere ausgetauscht werden.
Zwischen Mitarbeitenden und den Vorgesetzten wurde immer wieder alles mögliche kommuniziert. Auf Firmenfeiern wurde sogar über persönliche Situationen geredet. Auf die Familie und das mentale Befinden wurde immer Rücksicht genommen.
Gehalt war für meine Stelle angemessen könnte aber besser ausfallen.
Männliche und Weibliche Mitarbeitenden wurden nie unfair behandelt oder bevorzugt behandelt.
Die Aufgabe war zwar immer dieselbe aber es kamen von Zeit zu Zeit sehr interessante Fälle vor.
sehr schlecht
Undurchsichtige Vergaben, Verteilung von Geldern. Unklare, Unverhältnismäßige Leistungsvergaben.
Die Wahrheit in Reinform auf eigener Betrachtung basierend.
Keine Gleichberechtigung.
Keine Gleichbehandlung.
So tun als ob. Der Schein trügt.
Das Image stimmt mit der Realität nicht überein.
flexible Arbeitszeiten
Es heißt, die LMU zählt zu eine der Eliteuniversitäten Europas, aber die internen Strukturen sind eine Katastrophe! Einem werden leere Versprechen gemacht, es wird alles dafür getan, dass der Mitarbeiter NICHT an das Unternehmen gebunden wird. Führungsstil ist ein absolutes Fremdwort und es sind leider die falschen Leute an den entsprechenden Positionen. Die LMU kann nur existieren, weil es eine öffentliche Einrichtung des Staates ist und nicht umsatzorientiert ausgerichtet ist. In der freien Wirtschaft könnte das Unternehmen keinen Tag mit dieser 'Führung' und gleichgültigen Arbeitsweise überleben. High Potentials werden nicht erkannt und gefördert, ganz im Gegenteil, man versucht eher diese zu eliminieren. Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten gehen also gegen 0!. Ich kann von Bewerbungen an der Verwaltung der LMU nur abraten, die hohe Fluktuation hier spricht für sich! Darüber hinaus ist der Verdienst auch unterirdisch, um in München alleine sein Leben zu unterhalten.
Gerechte Eingruppierungen den Tätigkeiten entsprechend und keine zwei Klassengesellschaft, um Unmut und schlechtes Betriebsklima zu vermeiden! Das kann allerdings nur unter Führung kompetenter Führungskräfte funktionieren.
toll aufbereitete Vorlesungen und Nähe zu den Professoren
So verdient kununu Geld.