48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark mit Ellbogenmentalität geprägt. Jeder ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Gerade in der Verwaltung. Hier werden Mitarbeiter tatsächlich seit vielen Jahren gemobbt. Es wird im Haus nicht gegrüßt, wenn man sich begegnet. Besonders kritisch sehe ich die Eingruppierungen und die damit fehlende Wertschätzung und der zum Teil nicht anerkannten Berufsjahre. Leistung und Verantwortung und Qualifikation werden hier nicht berücksichtigt. Der Personalrat übrigens ist weder erreichbar noch setzt er sich ein. Im Winter muss man bei 19 Grad Raumtemperatur aushalten, weil man nicht heizen darf. Der Kanzler lässt sich mit einer Limousine währenddessen chauffieren.
Ellbogenmentalität
Wenn wieder mal nichts funktioniert....viel Freizeit
keinesfalls, jeder ist sich selbst am nächsten
Vitamin B
Unfreundliches Kommunikation im Haus
Gut
Top Atmosphäre - Jederzeit wieder!
Top-Kolllegen auch im Alltag
Sehr angenehmes Klima auf Augenhöhe
Offene Kommunikation
Inhaltliche Freiheiten
Große Unsicherheit und mangelnde Perspektiven aufgrund der Sparmaßnahmen, kein Klima des Zusammenhalts
Bessere Kommunikation mit der Universitätsleitung, bessere Abläufe in der Verwaltung.
Unter den Kolleg:innen weitgehend gut.
braucht man sich nur umhören, oder restlichen Kommentare auf kununu lesen. Trifft definitiv alles zu.
Studierende und Kolleg:innen, Arbeitsaufgaben
niedriges Gehalt für viel Arbeit, offene Gehälter, Kommunikation mit Verwaltung intransparent, falsche Gehaltsstufen trotz anrechenbarer Vordienstzeiten, katastrophales Verhalten auf Fachvorgesetztenebene
Mobbing-/Bossingprävention, Sanktionieren von Fehlverhalten auf Professor:innenebene, Überprüfen sozialer Kompetenzen von Professor:inen im Berufungsverfahren, Gestaltung von verantwortungsvollen/planbaren Arbeitsverhältnissen, Wahrnehmen von Fürsorgepflichten, Einhaltung von Fair-Play-Regeln
hierarchisch, nach unten treten
Universität Passau hatte einen guten Ruf, der aber mehr und mehr auf dem Spiel steht.
man wird als wissenschaftlicher Nachwuchs behindert statt gefördert
sehr gut
unterirdisch: Bossing, Mobbing, keine sozialen Kompetenzen, achtsamer Umgang/verantwortungsvolles Miteinander nicht gegeben
toxisch, man wird ausgenutzt, keine Wertschätzung, Klima der Angst
nicht gegeben, Intransparenz und Widersprüchlichkeit ist das Motto
offene Gehaltsforderungen, nicht bezahlte Lehrtätigkeit
keine Gleichstellung von externen Qualifikand:innen
interesante Aufgabenfelder vorhanden
Nette Mitarbeitende. Guter Umgang miteinander.
Im Juli als studentische Hilfskraft tätig gewesen. Bis heute nicht bezahlt worden.
Gehälter zahlen.
Dies ist abhängig wo man am Ende landet. Ich habe das Glück dass auf der menschlichen Ebene alles perfekt ist. Ich kenn aber auch andere Abteilungen wo dies nicht der Fall ist.
Flexible Arbeitszeiten, gute Parkmöglichkeiten
Wenig Personalentwicklung, Langwierige Prozesse und Entscheidungen
Eingruppierungungen der Mitarbeiter nicht Starr nach Abschluss gliedern, der TVL gibt mehr Freiheiten als die Universität wahrhaben möchte.
Die Arbeitsatmosphäre an der Universität ist grundsätzlich positiv. Allerdings gibt es einige Bereiche, die Verbesserungspotenzial aufweisen. Besonders problematisch ist die Intransparenz bei der Stellenbesetzung. Regelmäßig entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen, wie beispielsweise Partnerschaften zu Professoren, bei der Stellenvergabe eine größere Rolle spielen als die fachliche Qualifikation. In einigen Fällen wurden sogar neue Stellen geschaffen, um bestimmte Personen zu bevorzugen. Diese Praxis demotiviert erfahrene Mitarbeiterinnen erheblich, da ihre umfangreiche Berufserfahrung oft nicht ausreichend gewürdigt wird. Der übermäßige Fokus auf akademische Titel, insbesondere den Masterabschluss, schränkt die Karrierechancen von vielen ein.
Regional natürlich bekannt. Durch die sehr häufig (in der Vergangenheit) als befristet ausgeschrieben Stellen, als AG nicht beliebt. Ebenso sucht die IT ständig Personal, vermutlich weil die Eingruppierung im Vergleich zur Wirtschaft zu niedrig ist.
Die Möglichkeit, flexibel zwischen Büro und Homeoffice zu wechseln, ist ein großer Vorteil. Besonders die festen Homeoffice-Tage ermöglichen eine gute Planung und reduzieren den Pendelstress erheblich. Auch die Möglichkeit, kurzfristig Arzttermine wahrzunehmen, wird sehr geschätzt
An der Universität scheinen persönliche Beziehungen und ein formaler Abschluss, unabhängig vom Fachbereich, oft wichtiger für den beruflichen Aufstieg zu sein als echtes Engagement, innovative Ideen und fachliche Qualifikationen.
Die Gehaltsstruktur in unserer Verwaltung erscheint im Vergleich zu anderen Universitäten eher unterdurchschnittlich. Obwohl die Hoffnung besteht, dass ein externer Dienstleister für mehr Gerechtigkeit bei Stellenbewertungen und Eingruppierungen sorgen wird, sind die bisherigen Erfahrungen enttäuschend. Die Prozesse dauern in der Regel über ein halbes Jahr, von der Erstellung der Stellenbeschreibung mit dem Stelleninhaber bis zur Bewertung dieser. Der Prozess ist zudem eher intransparent.
Als Mitarbeiter nicht Wahrnehmbar.
Der Kolleg*innenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen ist erfreulich gut. Bei universitätsübergreifenden Projekten zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild. Insbesondere bei der Zuordnung von Projektverantwortlichkeiten und -ressourcen kommt es zu Unstimmigkeiten und Verzögerungen. Unterschiedliche Arbeitsweisen, Wettbewerb um Ressourcen und fehlende gemeinsame Ziele scheinen die Zusammenarbeit zu erschweren. Diese Konflikte wirken sich negativ auf den Projektfortschritt und die Qualität der Ergebnisse aus.
Die erfahrenen Mitarbeiter*innen unseres Unternehmens stellen einen unschätzbaren Wert dar. Ihre langjährige Expertise und ihr tiefgreifendes Wissen über die Unternehmensabläufe sind von großem Nutzen für die gesamte Organisation.
Grundsätzlich gut, man würde sich aber manchmal klarer formulierte Ziele wünschen.
Büroräume eher alt, keine höhenverstellbaren Schreibtische, auch bei Neuanschaffungen. Hier ist ein Gang zu vielen Doktoren notwendig.
IT Ausstattung gut, nur der Beschafftungsprozess durch die Aufgliederungen der ganzen Abteilungen eher langwierig.
Die UL ist bemüht, dass im Rahmen Ihrer Möglichkeiten die Informationskanäle offen gehalten werden. Abteilungsintern sind manche Entscheidungen eher intransparent.
Es wir einem die Zeit gegeben sich in neue Technologien einzuarbeiten, aber durch die teilweise schwammig formulierten Ziele, kann es sein, dass 2/3 der investierten Arbeitszeit für die neue Technologie gar nicht benötigt wird.
Gleitzeit, Homeoffice
Gehalt, Unterbesetzung, wenig Aufstiegsmöglichkeiten
unterbesetzt, aber tolles Team
Gleitzeit, aber Zeiten, in denen Anwesenheit erwartet wird
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Wenig Gehalt (TV-L)
Wöchentliche E-Mail mit Informationen für Mitarbeitende
So verdient kununu Geld.