60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes mobbing ganz ungehämmt.
Keine offene kommunikation.
Offen probleme ansprechen nur so kann man sie lösen.
Stellt doch biete niemanden ein wenn ihr sie nach zwei Jahren wieder ausstellt. Dann lasst es mit der Anstellung gleich.
Nach aussen gut.
Klae geregelte Arbeitszeiten
Wird nicht kommuniziert.
Gut
Gut wird auch immer angesprochen..
Es wird nur nach unten getretten.
Kann ich nix zu sagen.
Unmöglich. Ich hab da echt anderes erwartet.
Mobbing
Keine wäre die bessere wahl. Ganz erlich.
Kann ich keine beurteilung abgeben da zu kurz in dem Unternehmen.
Gibts wird nur nicht weiter kommuniziert.
Die Universität Regensburg ist alles Arbeitgeber sehr beliebt und meine Interaktionen mit dem Personal und der Verwaltung waren einwandfrei. Jedoch war meine Erfahrung in der Abteilung Outreach sehr schlecht. Ich kann es leider niemanden empfehlen dort zu arbeiten.
Am Ende meiner Beschäftigung kündigte mir meine Chefin per Brief, obwohl wir die ganze Zeit im Kontakt waren. Das Gespräch zur Kündigung führten wir am Telefon nach dem ich danach gefragt habe. Mir wurde vorgeworfen, dass ich zu schnell und agil bin. Das sagt eigentlich alles über die Abteilung Outreach, die lieber Angst vor Kommunikation mit anderen Abteilungen fördern als innovative und eigenständige Arbeit.
Die Abteilung wurde in Outreach umbenannt, alles ist auf Englisch und könnte den Bezug zum innovativem Denken erwecken. Jedoch ist die Realität weit entfernt davon. Ich habe zuvor viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen kennengelernt. Ich habe noch nie so eine anti-innovative Abteilung erlebt, wie Outreach an der Universität Regensburg.
Die Bewertung gebe ich meiner Abteilung, und kann nur für diese sprechen. Die Universität ist zu groß und ich bin mir sicher andere Abteilungen sind besser im Miteinander.
Meine Arbeitsatmosphäre in der Abteilung geführt von der Chefin war geprägt von Chaos und Entscheidungsangst.
Ich habe in dem Team Outreach der Uni gearbeitet. Die allgemeine Stimmung war immer angespannt.
Ein positives Image nach Außen wurde immer mit Angeberei gleichgesetzt. Meine Abteilung Outreach hat sich nach außen lieber klein gemacht, statt stolz die eigenen Dienstleistungen zu präsentieren.
Es herrschte eine starke Stressstimmung. Die unklare und unprofessionelle Führung in der Abteilung Outreach wirkte hemmend, dadurch musste man länger vor Ort bleiben, auf Antworten und Zustimmungen warten, für Entscheidungen, die oft banal waren. Es gab keine klare Arbeitsteilung oder Verantwortungszuschreibung. Dadurch war jeder für alles zuständig und die meiste Zeit gestresst, weil alles was reinkam in der großen Teamrunde besprochen wurde.
In der Abteilung Outreach war der Kollegenzusammenhalt kaum gegeben. Alles hing von der Stimmung der Chefin ab. Die neuen Mitarbeiter, zu denen ich gehört habe, wurden oft im Unklaren gelassen und Informationen wurden zurückgehalten, damit war eigenständige Arbeit kaum möglich.
Altmodisch, ehrfürchtig, arbeitshemmend.
In der Abteilung Outreach war meine Vorgesetzte eine unprofessionelle, unerfahrene Sachbearbeiterin, die seit 20 Jahren nur die eine Arbeitsstelle kannte.
Sie äußerte immer wieder Abwertung gegenüber jeglicher Weiterbildung Richtung Führungsqualitäten. Sie verwechselte Führung mit Kontrolle. Dadurch dauerten die Entscheidungsprozesse ewig. Das Team war unfähig in ihrer Abwesenheit normal zu funktionieren. Sie gab aus dem Urlaub Anweisungen und kontrollierte jede Entscheidung aus einer angstgetriebenen Haltung. Sie äußerte mir gegenüber in den ersten Wochen meiner Beschäftigung, dass meine Einstellung nicht ihre Entscheidung ist und ihre Vorgesetzten sie dazu getrieben hatten. Diese unprofessionelle Kommunikation und fehlende Führungsstärke steigerte sich nur noch in meiner gesamten Zeit als Angestellte.
Die Kommunikation in der Outreach Abteilung war geprägt von alten Regeln und langsamen Prozessen. Wenn ich die anderen Abteilungen per E-Mail statt Hauspost angeschrieben habe, wurde das als Dienstwegfehler angeprangert.
Die Kommunikation untereinander war angespannt und kompliziert. Es ging oft darum wer, wie, über die anderen denkt und redet.
Es wird rein rechtlich Gleichberechtigung gefordert und umgesetzt. Jedoch brauchen die MA und die Vorgesetzten noch viel Verständnisarbeit, damit sie es auch in den Abteilungen leben.
Die Aufgaben und der Service, den die Abteilung Outreach bieten soll, ist eine sehr wichtige und interessante Sache. Jedoch konnte ich meine anfängliche Motivation nicht in die Arbeit einbringen, weil wir in der Abteilung mit zwischenmenschlichen Problemen und der schlechten Führung beschäftigt waren. Oft wurde die Arbeit mit den Studierenden als weniger wichtig erachtet und die Angst, Ehrfurcht vor den Professoren führte zu einer absurden Haltung gegenüber unseren direkten Kollegen aus den Fakultäten und der Verwaltung.
Es gäbe jede Menge interessante Aufgaben aber man kann sie nicht vernünftig umsetzen, da man im klein-klein gefangen ist (Verwaltung!!)
Hierarchie
man müsste all die Führungspersonen (Leitung, Professoren) mal auf den Boden der Tatsachen herunterholen; Sie sind nicht das Optimum! Nicht jeder ist der Wichtigste! Prozesse vernünftig aufsetzen, die Menschen selber Entscheidungen treffen lassen
Strengst hierarchisch; keine eigene Entscheidungsmöglichkeiten; alles muss und soll von der obersten Stelle genehmigt werden. Klima der Angst
Gleitzeit, Home-Office, alles ist möglich! Vergünstigtes Essen in Mensa (wenn man nicht zu viel erwartet kann man es auch gut essen!)
die Regelungen des öffentlichen Dienstes gelten hier; die sind eindeutig und werden nach wortlaut eingehalten; wer das nicht weiß oder akzeptiert ist leider falsch; wenig bis kein Verhandlungsspielraum
mehr Schein als Sein
Ohne die Truppe wären wir aufgeschmissen! Ist aber nicht in allen Teams so
Direkter Vorgesetzter absolut i.O.! Hält zu einem. Aber der Druck aus den obersten Ebenen ist schier nicht zu ertragen, daher wird immer duckmäuserig nur nach oben geschielt um ja nichts falsch zu machen
Computer- und Büroausstattung absolut i.O.; Gebäude alt (mir gefällt der Campus, daher für mich absolut i.O.); öfter Probleme mit zu wenig oder zu viel Wärme in den Büros (schlecht zu heizen)
Es wird nur das von oben kommuniert, was man möchte, das raus geht. Abteilungsintern schon besser geregelt, hier gibt es guten Austausch
Ja, aber viel zu viel! Mit der vorhandenen Manpower nicht zu stemmen. Man ist für das ganze Haus zuständig und jeder meint er ist wichtiger als der andere. Führungskräfte müssen Sachbearbeitung machen, da nicht genügend Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
Sehr herzlicher Umgang
Überstundenausgleich, Gleitzeit, Flexitage
Mülltrennung, wiederverndbare Kuverts
Fast freundschaflich
Immer ordentlich
Höhenverstellbarer Schreibtisch, ergonomische Stühöe
Direkte Ansprechpartner
Wird sich noch steigern
Flexibilität, Möglichkeit, ...
Weniger Bürokratie
Nette Kollegen und gutes Miteinander. Möglichkeit für Homeoffice.
Bessere IT Einrichtung. Im Moment ist Kommunikation sehr aufwendig und veraltet.
Kurzfristige und befristete Verträge
Sehr freundliche Chefs, flexible Arbeitszeiten, homeoffice möglich
Mindestlohn und sich teilweise wiederholende Aufgaben
Aufgrund des sehr großen Teams kommt es manchmal zu doppelt gestellten Arbeitsaufträgen oder Missverständnissen.
Akademischen Mittelbau stärken; Vorgesetzte zu Schulungen zum Thema Mitarbeiterführung verpflichten
60er Jahre Bau, teils uralte dreckige Toiletten, Vorgesetzte häufig nicht zu erreichen, Aufgaben/Erwartungen oft unklar
Außen hui, innen pfui
Da es als wiss. Mitarbeiter keine Zeiterfassung gibt, hängt es sehr vom Vorgesetzten ab, was er von einem verlangt. Meistens (vor allem bei Teilzeitverträgen, die an der Tagesordnung sind) opfert man viel, viel, viel seiner Freizeit, was als selbstverständlich angesehen wird. Wochenendarbeit oder mehrtägige Dienstreisen ohne Freizeitausgleich sind normal.
Aufgrund der befristeten Verträge, über deren Verlängerung ich immer erst kurz vor knapp informiert wurde, ist es schwer, von "Karriere" zu sprechen.
Oberflächlich gut; wenn es aber um die Benutzung von Forschungsdaten geht, herrscht schnell ein Hauen und Stechen. Künstliche Hierarchien werden aufgebaut, wo keine sein sollten.
Sehr schlecht erreichbar; die meisten Vorgesetzten sind nicht auf ihrer Stelle gelandet, weil sie so eine gute Mitarbeiterführung hätten... Mir wurden auch oft widersprüchliche Signale in Bezug auf Erwartungen, Zufriedenheit mit meiner Arbeit und Zukunftsperspektiven gesendet.
Ich habe noch nie eine so schlechte Kommunikation sowohl von Seiten der Vorgesetzten als auch der Personalabteilung erlebt. Aufgaben und Erwartungen werden nicht klar formuliert oder ändern sich immer wieder. Das Schlimmste ist aber, dass ich gezielte Desinformation in Bezug auf die Möglichkeit der Verlängerung meines Arbeitsvertrags erhalten habe; Sekretärinnen, Lehrstuhlinhaber und Personalabteilung scheinen nicht miteinander zu kommunizieren oder sogar Informationen vorzuenthalten.
Auf dem Papier und was die Bezahlung angeht, ja. Ist man allerdings als wiss. Mitarbeiterin schwanger, sind die eigenen Forschungsthemen schneller vergeben als man schauen kann (zweimal so erlebt).
Flexible Arbeitszeiten, sicherer Job
Zu links-ideologisches Umfeld
Kommunikation ohne Gendersprache, da diskriminierend
Sinnlose, kontrapoduktive, nervtötende und für Männer beleidigende Gendersprache
Leider Bevorzugung von Frauen (per Gesetz)
So verdient kununu Geld.