132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexible Arbeitszeiten, offene Atmosphäre und gutes Gehalt
Kantine ist leider schlecht, kaum Benefits, keine klaren Karrieremöglichkeiten, starre Hierarchien
Teilweise alte, baufällige Gebäude
Work/Life-Balance, respektvolles Arbeitsumfeld und tolle Kollegen. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Zusammenarbeit.
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Gehaltserhöhungen die Leistung mit einbeziehen, mehr Fortbildungen.
Sehr kollegial und unterstützend unter den Mitarbeitern.
Gutes Image auch intern.
Sehr freie Arbeitszeiteinteilung.
Es gibt kostenlose Weiterbildungen über die Uni, externe müssen mit Arbeitgeber abgesprochen werden. Könnte meiner Meinung nach noch deutlich ausgebaut werden.
Gehalt stark ausbaufähig und durch Bindung an Tarifvertrag nur schwer verhandelbar. Allerdings dafür viele Freiheiten.
Viele sehr bemühte Kollegen, ein paar wenige machen "Dienst nach Vorschrift".
Sehr guter Umgang
Fair, transparent und zuverlässig, manchmal erkennen sie nicht wenn die Workload Grenze erreicht ist.
Insgesamt sehr gut, siehe oben
Selten fällt etwas unter den Tisch, aber alle sin um eine gute Kommunikation bemüht.
Nichts zu bemängeln
Sehr abwechslungsreich aber hoher Verwaltungsaufwand.
Die Forschungsthemen an sich sind spannend und bieten theoretisch viel Potenzial. Der Austausch mit den direkten Kollegen (andere WiMis) ist oft solidarisch, da alle im selben Boot sitzen.
Der Anspruch einer "Exzellenzuniversität" klafft weit mit der Realität des Arbeitsalltags auseinander. Die Strukturen sind extrem verkrustet. Prozesse, die in der freien Wirtschaft Tage dauern, ziehen sich hier über Wochen oder Monate. Man kämpft mehr mit der Bürokratie als dass man forscht. Besonders enttäuschend ist die Diskrepanz zwischen dem Außenimage und der internen Organisation.
Führungskräfteschulungen für Professoren sind dringend notwendig, fachliche Exzellenz bedeutet nicht automatisch Führungskompetenz.
Digitalisierung und Beschleunigung der Verwaltungsprozesse (echte Workflows statt Papierkrieg).
Abbau des Hierarchiedenkens: Ein respektvoller Umgang sollte nicht vom Titel oder der Gehaltsgruppe abhängen.
Geprägt von Frustration über die langsamen Mühlen der Verwaltung. Die Motivation leidet stark unter der Trägheit des Systems. Man hat das Gefühl, gegen Windmühlen zu kämpfen, um selbst kleinste Beschaffungen oder Anträge durchzubringen.
Leider ist der zuständige Professor faktisch nicht erreichbar. Termine sind kaum zu bekommen, Feedbackschleifen dauern ewig oder finden gar nicht statt. Man wird mit seiner Forschung oft allein gelassen, während gleichzeitig Ergebnisse erwartet werden. Hier fehlt es massiv an Betreuung und modernem Leadership.
Die Kommunikation ist extrem schwerfällig und intransparent. Informationen fließen, wenn überhaupt, nur sehr langsam und oft über den Flurfunk statt über offizielle Kanäle. Es gibt kaum strukturierte Meetings, in denen Probleme offen angesprochen werden können.
Eigenverantwortliches Abreiten und Flexibilität.
An sich ist die Freiheit der Forschung schon sehr schön und man könnte sich darin selbst verwirklichen.
Fehlende Fürsorge für Mitarbeitende und eine Führungskultur, die Konflikte nicht löst, sondern verschärft. Entscheidungen werden häufig intransparent und kurzfristig getroffen, Verantwortlichkeiten verschoben und Absprachen nachträglich relativiert. Statt klarer Strukturen gibt es Unsicherheit, widersprüchliche Kommunikation und wenig Verlässlichkeit. Mitarbeitende werden eher kontrolliert als unterstützt, Entwicklung wird behindert statt gefördert. Insgesamt entsteht ein Klima von Druck, Angst vor Fehlern und mangelnder Wertschätzung, das langfristig krank macht und gute Leute vertreibt.
Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur und Hierachie an den Instituten ist dringend notwendig. Führungskräfte sollten verbindlich in Mitarbeiterführung, Konfliktlösung und wertschätzender Kommunikation geschult werden. Transparente Entscheidungen, klare Zuständigkeiten und verlässliche Absprachen müssen Standard werden.
Was in anderen Unternehmen Grundvoraussetzung für Führungsverantwortung ist, scheint hier keine Rolle zu spielen: Man wird Professorin und erhält automatisch Personalverantwortung – ohne ausreichende Vorbereitung auf den Umgang mit Menschen. Diese strukturelle Schwäche führt zu Machtmissbrauch, Konflikten und psychischer Belastung bei Mitarbeitenden. Die nahezu unkontrollierte Allmachtsfunktion von Professorinnen ist problematisch und sollte dringend durch klare Leitplanken, Feedbackmechanismen und wirksame Kontrollinstanzen begrenzt werden.
Es wird wie selbstverständlich erwartet, dass man mehr als die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus arbeitet, Urlaub ist immer eine große Diskussion bis man in den "Zwangsurlaub" geschickt wird, einige Kolleg*innen werden mit Arbeit überladen die anderen eher ausgespart und wenig mit einbezogen, Aufgabenverteilung ist reine Willkür, in Gesprächen mit der Professorin wird man regelmäßig persönlich angegriffen und fertig gemacht.
Nach außen hat die Uni als Mitglied der TU9 und der größten Luft- und Raumfahrtfakultät einen guten Ruf, diesem wird sie nur leider absolut nicht gerecht.
Könnte gut sein, es gibt eine universitätsweite Regelung zu Remotearbeit und Home-Office, diese scheinen aber nur halt zu haben wenn man im Wohlwollen des Proffessors ist. Ansonsten stark die Tendenz zur Ausbeutung: Überstunden werden wie selbstverständlich erwartet. Man wird immer weiter zugeladen bis es dann zu viel wird und man unter der Last zusammenbricht. Im Insitutsmeeting wird vom Geschäftsführenden Professor gesagt, dass man nicht erwarten kann, dass eine Promotion mit der normalen Arbeitszeit erreichbar wäre und man dafür mehr als 9-5 arbeiten müsse.
Karriere über den akademischen Weg hinaus schwer möglich bis unmöglich. Dafür gibt es aber intern immer wieder Kurse und Fortbildungen. Bildungsurlaub musste ich auch erstmal erklären bevor es dann abgelehnt wurde.
Bezahung nach TV-L ist nicht großartig aber auch nicht schlecht. Es gibt ein paar Coorporate Benefits aber alles nichts großartiges.
Statt auf nachhaltige und erneuerbare Energien umzusteigen macht man lieber im Januar die ganze Uni dicht - oder versucht es zumindest. Im Sommer ist es extrem heiß auf dem Campus, wenig grün obwohl der Campus Vaihingen direkt am/im Wald liegt.
Teilweise gute und nette Kollegen, teilweise aber auch hinterhältig, intregant und verräterrisch.
Unbefristete Verträge sind so gut wie ausgeschlossen daher gibt es auch kaum "ältere" Kolleg*innen.
Unprofessionell und extrem problematisch. Führung war geprägt von Machtspielen, Intransparenz und persönlicher Willkür. Entscheidungen wurden ohne sachliche Grundlage getroffen und im Nachhinein uminterpretiert. Kritik erfolgte teils laut, herabwürdigend und auf persönlicher Ebene. Statt Unterstützung oder Entwicklung gab es Kontrolle, Misstrauen und systematischen Aufgabenentzug. Kommunikation war widersprüchlich, manipulativ und konfliktverschärfend. Insgesamt ein toxisches Führungsverhalten, das Mitarbeitende verunsichert, isoliert und gezielt demotiviert.
Gebäude sind in die Jahre und heruntergekommen, immer wieder heißt es, es gibt kein Geld. Es gibt einen Maker Space der auch Mitarbeiter*innen zur Verfügung steht, das ist aber schon fast das Highlight.
Mit der Verwaltung dauert Kommunikation ewig, am Institut selber ist es durchwachsen, teilweise sind E-Mails so verwirrt geschrieben, dass man raten muss was gemeint ist. In Feedback Gesprächen werden wünsche auf Weiterentwicklung nicht ernstgenommen und gesagt man solle sich das Fachwissen "eben anlesen" man sei ja schließlich Ingenieur. Instituts Meetings sind meistens so schlecht vorbereitet, dass sie die Zeit nicht wert sind die man in diesen verschwendet.
Schreibt man sich zwar groß auf die Flagge aber in der Realtität werden oft sexistische und diskriminierende Sprüche, auch von Vorgesetzten und Professoren, geäußert. Personalrat und Verwaltug verschließen davor aber die Augen und können nichts machen weil man ja nichts "belastbares" hätte. Man läuft zwar beim CSD mit aber kümmert sich sonst kaum um gelebte Gleichberechtigung und Inklusion
Sehr abhänging von eigenen Interessen und Veteilung durch die Proffessoren, wenn man Glück hat überschneiden sich eigene Interessen mit den Aufgaben die einem zugeteilt werden. Aber viel Mitsprache hat man hier nicht - das Wort des Professors gilt.
Gehalt kommt pünktlich und zuverlässig
Diese unsägliche akademische Hierarchie, der man alles und jeden unterordnet bzw. opfert. Leute, die Steinzeit ist vorbei! Willkommen im 21. Jahrhundert so langsam, echt!
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die sich wenigstens entweder im Geldbeutel oder durch unbefriste Arbeitsverträge benmerkbar macht, wenn das verbeamtete Personal dazu schon nicht in der Lage ist
Misstrauen, Feindseligkeit, unnötige Hektik und Ignoranz nenne ich nicht gerade "Arbeitsatmosphäre"
Kann ich nicht beurteilen
was meinen Sie...? Homeoffice z.B.? Die man vom Prof. verboten kriegt, weil der da keinen Bock drauf hat? Und dann niemanden findet, der einen da unterstützt?
Karriere ist mit dem TV-L festzementiert, Fortbildungen sind aber reichlich und gut vorhanden
Der einzige Grund, warum mans hier irgendwie aushalten kann und eben nicht geht... vorausgesetzt, man ist unbefristet beschäftigt
Eine technische Uni mit Maschinenbauern, Elektroingenieuren und überhaupt MINTlern ohne Ende kriegt es nicht hin, wenigstens mal PV-Anlagen zu installieren oder anderweitig in der Umwelt vorhandene Energien auszunutzen? Wat sollma daderzu noch sagen??
Wäre möglich, wenn es Kollegen gäbe, die den ganzen Zirkus hier nicht so furchtbar ernst nehmen würden
Wer hier schon viele Jahre ist, weiß wie der Laden läuft und hat Informationen und Materialsammlungen. Drum sollte man es sich mit denen nicht verscherzen
"Verhalten" im Sinne von rudimentären Umgangs- oder
Höflichkeitsformen, Respekt oder gar Wertschätzung ist nicht erkennbar, solange man nicht durch entsprechende akademische Titel eine gewisse Augenhöhe erreicht hat, die einen wahrnehmabr werden lässt
Gebäude und Infrastruktur und einfach alles ist Stand 1970. Überall sind Risse, es zieht im Winter und wird zum Brutkasten im Sommer. Sanierungswille ist nicht erkannbar, stattdessen schickt man die MA über Weihnachten lieber heim, sodass man Heizkosten spart. Ventilatoren im Sommer sind die einzige Abkühlungseinrichtung, noch nicht mal Sprudel wird einem gegönnt und etwaige Vlüssigkeitsferluste auzugleichen
Angelehnt an die nicht vorhandene Arbeitsatmosphäre findet auch keine Kommunikation statt. Nur von oben herab, unpersönlich und so knapp wie möglich, nie auf Augenhöhe. Obwohl TA ja Fachangestellte sind die evt. auch mal was wissen oder beitragen könnten. Es wird nur rumorakelt und aus allem ein Geheimnis gemacht und nur das nötigste kommuniziert
Unsichere Menschen werden systematisch schikaniert, egal welcher Couleur
Es gibt Aufgaben, ja, diese sind notwendigerweise zu erledigen, ja, aber sonst?
Guter Kollegenzusammenhalt
Im Dezernat 6 herrscht meiner Ansicht nach absolut kein Respekt gegenüber Mitarbeitern
Die gesamte Leitung im Dezernat 6 kritisch überprüfen
Der Abschluss von dort wird in der Wirtschaft gut vergütet.
Machtmissbrauch, uneinheitliche Regeln, Arbeitnehmerrechte existieren nur auf dem Papier.
Mehr Kontrollstrukturen, um Machtmissbrauch endlich zu unterbinden. Regeln müssen einheitlich überall gelten. Von Modernisierung muss man gar nicht erst anfangen…
Unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern ist die Stimmung oft gut. Mit den Professoren meist auch, aber nur solange man zu allem „Ja“ sagt. Sobald man auf Arbeitslast, unfaire Aufgabenverteilung, o.ä. zu sprechen kommt, wird direkt gedroht und die Macht der Professur ausgespielt.
Sehr gut nach außen.
Homeoffice ist zwar offiziell vorhanden, Professoren entscheiden aber häufig über die vom Betriebsrat festgelegten Regeln hinweg. Dienstreisen am Wochenende oder an Feiertagen ohne Zustimmung des Arbeitnehmers stehen an der Tagesordnung. Urlaub darf nur nach Ermessen des Professors genommen werden. Viele Mitarbeiter haben unzählige Urlaubstage übrig, die nicht genommen werden sollen.
Abschlüsse werden hoch angesehen in Wirtschaft und Industrie. Dort sollte man auch zügig hin.
Viele Mitarbeiter haben befristete Teilzeitverträge und arbeiten mindestens Vollzeit. Aber TVL ist ok.
Man arbeitet auf einen „autofreien“ Campus zu. Ansonsten nicht wirklich vorhanden.
Am Ende schaut jeder nach sich selbst.
Je älter, umso mehr Macht.
Vorne herum wird oft Nettigkeit vorgetäuscht. Sobald man aber mal anderer Meinung ist, wird sofort aggressiv gedroht. Dank befristeter Verträge und starker Abhängigkeiten sind die Professoren sehr „mächtig“ und spielen diese Macht gerne auch schikanös aus. Deutsches Arbeitsrecht ist für viele ein Fremdwort.
Gebäude veraltet, Technik muss oft privat gekauft werden. Es gibt Leute, die selbst Laborausstattung selbst kaufen.
Unterirdisch. Quasi nicht vorhanden. Jede Arbeitsgruppe hat ihre eigenen Regeln, usw.
Scheint ok zu sein.
Die Forschungsaufgaben sind interessant. Allerdings werden viele Mitarbeiter für universitäre Themen wie Lehre eingespannt obwohl ihr Vertrag das verbietet. Gängige Praxis, die Forschung behindert.
Grundsätzlich gut. Unzufriedenheiten gegenüber Professoren wirken sich oft auf das Arbeitsklima aus. Teilweise kommt es zu Unstimmigkeiten, da Arbeitspakete auf andere Mitarbeiter abgeschoben werden sollen.
Lange Arbeitstage auf Basis von "Vertrauensarbeitszeit"
Promotionsthema zu erhalten teilweise sehr schwer zu vereinbaren.
Teilweise kommt es zu Unstimmigkeiten, da Arbeitspakete auf andere Mitarbeiter abgeschoben werden sollen.
Altersdifferenz zwischen jungen akad. Mitarbeitern und langjährig Angestellten ist spürbar.
Kaum anwesend. Falsche Nettigkeit. Schlecht greifbar.
Alte Gebäude. Alte Büroausstattung
Von Professoren wird an akad. Mitarbeiter nur mangelhaft kommuniziert. Es heißt oft "jeder ist bestens informiert", was sich als falsch herausstellt. Arbeitspakete werden nicht klar benannt, bis der Punkt erreicht ist wo man sich nicht mehr dagegen "wehren" kann.
Nähe zur Haltestelle
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sollten auch mal vor Ort sein und sich für die Arbeit interessieren
steif mit sieben "f"
bleib lieber zuhause
verpfeifen, anschwärzen
Angst vor Angestellten
im Winter keine Heizung
keine Mail unter 3 DIN A4 Seiten
ein Hoch auf Bürokratie
So verdient kununu Geld.