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132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessanter Arbeitgeber mit guter Work-Life-Balance und Arbeitsatmosphäre

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexible Arbeitszeiten, offene Atmosphäre und gutes Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kantine ist leider schlecht, kaum Benefits, keine klaren Karrieremöglichkeiten, starre Hierarchien

Arbeitsbedingungen

Teilweise alte, baufällige Gebäude


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Verwaltung Universität Stuttgart Fakultät 1 Architektur und Stadtplanung

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work/Life-Balance, respektvolles Arbeitsumfeld und tolle Kollegen. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Zusammenarbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

/

Verbesserungsvorschläge

Gehaltserhöhungen die Leistung mit einbeziehen, mehr Fortbildungen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial und unterstützend unter den Mitarbeitern.

Image

Gutes Image auch intern.

Work-Life-Balance

Sehr freie Arbeitszeiteinteilung.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kostenlose Weiterbildungen über die Uni, externe müssen mit Arbeitgeber abgesprochen werden. Könnte meiner Meinung nach noch deutlich ausgebaut werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt stark ausbaufähig und durch Bindung an Tarifvertrag nur schwer verhandelbar. Allerdings dafür viele Freiheiten.

Kollegenzusammenhalt

Viele sehr bemühte Kollegen, ein paar wenige machen "Dienst nach Vorschrift".

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr guter Umgang

Vorgesetztenverhalten

Fair, transparent und zuverlässig, manchmal erkennen sie nicht wenn die Workload Grenze erreicht ist.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt sehr gut, siehe oben

Kommunikation

Selten fällt etwas unter den Tisch, aber alle sin um eine gute Kommunikation bemüht.

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich aber hoher Verwaltungsaufwand.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Exzellenz-Status nur auf dem Papier. Verwaltungswahnsinn und fehlende Führung!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Forschungsthemen an sich sind spannend und bieten theoretisch viel Potenzial. Der Austausch mit den direkten Kollegen (andere WiMis) ist oft solidarisch, da alle im selben Boot sitzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Anspruch einer "Exzellenzuniversität" klafft weit mit der Realität des Arbeitsalltags auseinander. Die Strukturen sind extrem verkrustet. Prozesse, die in der freien Wirtschaft Tage dauern, ziehen sich hier über Wochen oder Monate. Man kämpft mehr mit der Bürokratie als dass man forscht. Besonders enttäuschend ist die Diskrepanz zwischen dem Außenimage und der internen Organisation.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfteschulungen für Professoren sind dringend notwendig, fachliche Exzellenz bedeutet nicht automatisch Führungskompetenz.

Digitalisierung und Beschleunigung der Verwaltungsprozesse (echte Workflows statt Papierkrieg).

Abbau des Hierarchiedenkens: Ein respektvoller Umgang sollte nicht vom Titel oder der Gehaltsgruppe abhängen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Frustration über die langsamen Mühlen der Verwaltung. Die Motivation leidet stark unter der Trägheit des Systems. Man hat das Gefühl, gegen Windmühlen zu kämpfen, um selbst kleinste Beschaffungen oder Anträge durchzubringen.

Vorgesetztenverhalten

Leider ist der zuständige Professor faktisch nicht erreichbar. Termine sind kaum zu bekommen, Feedbackschleifen dauern ewig oder finden gar nicht statt. Man wird mit seiner Forschung oft allein gelassen, während gleichzeitig Ergebnisse erwartet werden. Hier fehlt es massiv an Betreuung und modernem Leadership.

Kommunikation

Die Kommunikation ist extrem schwerfällig und intransparent. Informationen fließen, wenn überhaupt, nur sehr langsam und oft über den Flurfunk statt über offizielle Kanäle. Es gibt kaum strukturierte Meetings, in denen Probleme offen angesprochen werden können.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Bewertung Arbeitsbedingung Universität Stuttgart

3,9
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Universität Stuttgart in Waiblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortliches Abreiten und Flexibilität.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Katastrophale Zustände, hierachie gerangel, ausbeutung und Grenzüberschreitungen.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

An sich ist die Freiheit der Forschung schon sehr schön und man könnte sich darin selbst verwirklichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Fürsorge für Mitarbeitende und eine Führungskultur, die Konflikte nicht löst, sondern verschärft. Entscheidungen werden häufig intransparent und kurzfristig getroffen, Verantwortlichkeiten verschoben und Absprachen nachträglich relativiert. Statt klarer Strukturen gibt es Unsicherheit, widersprüchliche Kommunikation und wenig Verlässlichkeit. Mitarbeitende werden eher kontrolliert als unterstützt, Entwicklung wird behindert statt gefördert. Insgesamt entsteht ein Klima von Druck, Angst vor Fehlern und mangelnder Wertschätzung, das langfristig krank macht und gute Leute vertreibt.

Verbesserungsvorschläge

Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur und Hierachie an den Instituten ist dringend notwendig. Führungskräfte sollten verbindlich in Mitarbeiterführung, Konfliktlösung und wertschätzender Kommunikation geschult werden. Transparente Entscheidungen, klare Zuständigkeiten und verlässliche Absprachen müssen Standard werden.

Was in anderen Unternehmen Grundvoraussetzung für Führungsverantwortung ist, scheint hier keine Rolle zu spielen: Man wird Professorin und erhält automatisch Personalverantwortung – ohne ausreichende Vorbereitung auf den Umgang mit Menschen. Diese strukturelle Schwäche führt zu Machtmissbrauch, Konflikten und psychischer Belastung bei Mitarbeitenden. Die nahezu unkontrollierte Allmachtsfunktion von Professorinnen ist problematisch und sollte dringend durch klare Leitplanken, Feedbackmechanismen und wirksame Kontrollinstanzen begrenzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Es wird wie selbstverständlich erwartet, dass man mehr als die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus arbeitet, Urlaub ist immer eine große Diskussion bis man in den "Zwangsurlaub" geschickt wird, einige Kolleg*innen werden mit Arbeit überladen die anderen eher ausgespart und wenig mit einbezogen, Aufgabenverteilung ist reine Willkür, in Gesprächen mit der Professorin wird man regelmäßig persönlich angegriffen und fertig gemacht.

Image

Nach außen hat die Uni als Mitglied der TU9 und der größten Luft- und Raumfahrtfakultät einen guten Ruf, diesem wird sie nur leider absolut nicht gerecht.

Work-Life-Balance

Könnte gut sein, es gibt eine universitätsweite Regelung zu Remotearbeit und Home-Office, diese scheinen aber nur halt zu haben wenn man im Wohlwollen des Proffessors ist. Ansonsten stark die Tendenz zur Ausbeutung: Überstunden werden wie selbstverständlich erwartet. Man wird immer weiter zugeladen bis es dann zu viel wird und man unter der Last zusammenbricht. Im Insitutsmeeting wird vom Geschäftsführenden Professor gesagt, dass man nicht erwarten kann, dass eine Promotion mit der normalen Arbeitszeit erreichbar wäre und man dafür mehr als 9-5 arbeiten müsse.

Karriere/Weiterbildung

Karriere über den akademischen Weg hinaus schwer möglich bis unmöglich. Dafür gibt es aber intern immer wieder Kurse und Fortbildungen. Bildungsurlaub musste ich auch erstmal erklären bevor es dann abgelehnt wurde.

Gehalt/Benefits

Bezahung nach TV-L ist nicht großartig aber auch nicht schlecht. Es gibt ein paar Coorporate Benefits aber alles nichts großartiges.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Statt auf nachhaltige und erneuerbare Energien umzusteigen macht man lieber im Januar die ganze Uni dicht - oder versucht es zumindest. Im Sommer ist es extrem heiß auf dem Campus, wenig grün obwohl der Campus Vaihingen direkt am/im Wald liegt.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise gute und nette Kollegen, teilweise aber auch hinterhältig, intregant und verräterrisch.

Umgang mit älteren Kollegen

Unbefristete Verträge sind so gut wie ausgeschlossen daher gibt es auch kaum "ältere" Kolleg*innen.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell und extrem problematisch. Führung war geprägt von Machtspielen, Intransparenz und persönlicher Willkür. Entscheidungen wurden ohne sachliche Grundlage getroffen und im Nachhinein uminterpretiert. Kritik erfolgte teils laut, herabwürdigend und auf persönlicher Ebene. Statt Unterstützung oder Entwicklung gab es Kontrolle, Misstrauen und systematischen Aufgabenentzug. Kommunikation war widersprüchlich, manipulativ und konfliktverschärfend. Insgesamt ein toxisches Führungsverhalten, das Mitarbeitende verunsichert, isoliert und gezielt demotiviert.

Arbeitsbedingungen

Gebäude sind in die Jahre und heruntergekommen, immer wieder heißt es, es gibt kein Geld. Es gibt einen Maker Space der auch Mitarbeiter*innen zur Verfügung steht, das ist aber schon fast das Highlight.

Kommunikation

Mit der Verwaltung dauert Kommunikation ewig, am Institut selber ist es durchwachsen, teilweise sind E-Mails so verwirrt geschrieben, dass man raten muss was gemeint ist. In Feedback Gesprächen werden wünsche auf Weiterentwicklung nicht ernstgenommen und gesagt man solle sich das Fachwissen "eben anlesen" man sei ja schließlich Ingenieur. Instituts Meetings sind meistens so schlecht vorbereitet, dass sie die Zeit nicht wert sind die man in diesen verschwendet.

Gleichberechtigung

Schreibt man sich zwar groß auf die Flagge aber in der Realtität werden oft sexistische und diskriminierende Sprüche, auch von Vorgesetzten und Professoren, geäußert. Personalrat und Verwaltug verschließen davor aber die Augen und können nichts machen weil man ja nichts "belastbares" hätte. Man läuft zwar beim CSD mit aber kümmert sich sonst kaum um gelebte Gleichberechtigung und Inklusion

Interessante Aufgaben

Sehr abhänging von eigenen Interessen und Veteilung durch die Proffessoren, wenn man Glück hat überschneiden sich eigene Interessen mit den Aufgaben die einem zugeteilt werden. Aber viel Mitsprache hat man hier nicht - das Wort des Professors gilt.

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Mehrfachbewertung

Diese "Ausbildung zum Einzelkäpfer" macht sich hoffentlich irgendwann bezahlt

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich und zuverlässig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese unsägliche akademische Hierarchie, der man alles und jeden unterordnet bzw. opfert. Leute, die Steinzeit ist vorbei! Willkommen im 21. Jahrhundert so langsam, echt!

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die sich wenigstens entweder im Geldbeutel oder durch unbefriste Arbeitsverträge benmerkbar macht, wenn das verbeamtete Personal dazu schon nicht in der Lage ist

Arbeitsatmosphäre

Misstrauen, Feindseligkeit, unnötige Hektik und Ignoranz nenne ich nicht gerade "Arbeitsatmosphäre"

Image

Kann ich nicht beurteilen

Work-Life-Balance

was meinen Sie...? Homeoffice z.B.? Die man vom Prof. verboten kriegt, weil der da keinen Bock drauf hat? Und dann niemanden findet, der einen da unterstützt?

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist mit dem TV-L festzementiert, Fortbildungen sind aber reichlich und gut vorhanden

Gehalt/Benefits

Der einzige Grund, warum mans hier irgendwie aushalten kann und eben nicht geht... vorausgesetzt, man ist unbefristet beschäftigt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine technische Uni mit Maschinenbauern, Elektroingenieuren und überhaupt MINTlern ohne Ende kriegt es nicht hin, wenigstens mal PV-Anlagen zu installieren oder anderweitig in der Umwelt vorhandene Energien auszunutzen? Wat sollma daderzu noch sagen??

Kollegenzusammenhalt

Wäre möglich, wenn es Kollegen gäbe, die den ganzen Zirkus hier nicht so furchtbar ernst nehmen würden

Umgang mit älteren Kollegen

Wer hier schon viele Jahre ist, weiß wie der Laden läuft und hat Informationen und Materialsammlungen. Drum sollte man es sich mit denen nicht verscherzen

Vorgesetztenverhalten

"Verhalten" im Sinne von rudimentären Umgangs- oder
Höflichkeitsformen, Respekt oder gar Wertschätzung ist nicht erkennbar, solange man nicht durch entsprechende akademische Titel eine gewisse Augenhöhe erreicht hat, die einen wahrnehmabr werden lässt

Arbeitsbedingungen

Gebäude und Infrastruktur und einfach alles ist Stand 1970. Überall sind Risse, es zieht im Winter und wird zum Brutkasten im Sommer. Sanierungswille ist nicht erkannbar, stattdessen schickt man die MA über Weihnachten lieber heim, sodass man Heizkosten spart. Ventilatoren im Sommer sind die einzige Abkühlungseinrichtung, noch nicht mal Sprudel wird einem gegönnt und etwaige Vlüssigkeitsferluste auzugleichen

Kommunikation

Angelehnt an die nicht vorhandene Arbeitsatmosphäre findet auch keine Kommunikation statt. Nur von oben herab, unpersönlich und so knapp wie möglich, nie auf Augenhöhe. Obwohl TA ja Fachangestellte sind die evt. auch mal was wissen oder beitragen könnten. Es wird nur rumorakelt und aus allem ein Geheimnis gemacht und nur das nötigste kommuniziert

Gleichberechtigung

Unsichere Menschen werden systematisch schikaniert, egal welcher Couleur

Interessante Aufgaben

Es gibt Aufgaben, ja, diese sind notwendigerweise zu erledigen, ja, aber sonst?

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Meine Ansicht: Im Dezernat 6 hat man keinen Respekt gegenüber Mitarbeitern

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Dezernat 6 herrscht meiner Ansicht nach absolut kein Respekt gegenüber Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Die gesamte Leitung im Dezernat 6 kritisch überprüfen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Erschreckende Zustände geprägt von Grenzüberschreitungen

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Abschluss von dort wird in der Wirtschaft gut vergütet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Machtmissbrauch, uneinheitliche Regeln, Arbeitnehmerrechte existieren nur auf dem Papier.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kontrollstrukturen, um Machtmissbrauch endlich zu unterbinden. Regeln müssen einheitlich überall gelten. Von Modernisierung muss man gar nicht erst anfangen…

Arbeitsatmosphäre

Unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern ist die Stimmung oft gut. Mit den Professoren meist auch, aber nur solange man zu allem „Ja“ sagt. Sobald man auf Arbeitslast, unfaire Aufgabenverteilung, o.ä. zu sprechen kommt, wird direkt gedroht und die Macht der Professur ausgespielt.

Image

Sehr gut nach außen.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist zwar offiziell vorhanden, Professoren entscheiden aber häufig über die vom Betriebsrat festgelegten Regeln hinweg. Dienstreisen am Wochenende oder an Feiertagen ohne Zustimmung des Arbeitnehmers stehen an der Tagesordnung. Urlaub darf nur nach Ermessen des Professors genommen werden. Viele Mitarbeiter haben unzählige Urlaubstage übrig, die nicht genommen werden sollen.

Karriere/Weiterbildung

Abschlüsse werden hoch angesehen in Wirtschaft und Industrie. Dort sollte man auch zügig hin.

Gehalt/Benefits

Viele Mitarbeiter haben befristete Teilzeitverträge und arbeiten mindestens Vollzeit. Aber TVL ist ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man arbeitet auf einen „autofreien“ Campus zu. Ansonsten nicht wirklich vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Am Ende schaut jeder nach sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter, umso mehr Macht.

Vorgesetztenverhalten

Vorne herum wird oft Nettigkeit vorgetäuscht. Sobald man aber mal anderer Meinung ist, wird sofort aggressiv gedroht. Dank befristeter Verträge und starker Abhängigkeiten sind die Professoren sehr „mächtig“ und spielen diese Macht gerne auch schikanös aus. Deutsches Arbeitsrecht ist für viele ein Fremdwort.

Arbeitsbedingungen

Gebäude veraltet, Technik muss oft privat gekauft werden. Es gibt Leute, die selbst Laborausstattung selbst kaufen.

Kommunikation

Unterirdisch. Quasi nicht vorhanden. Jede Arbeitsgruppe hat ihre eigenen Regeln, usw.

Gleichberechtigung

Scheint ok zu sein.

Interessante Aufgaben

Die Forschungsaufgaben sind interessant. Allerdings werden viele Mitarbeiter für universitäre Themen wie Lehre eingespannt obwohl ihr Vertrag das verbietet. Gängige Praxis, die Forschung behindert.

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PWR9 IMA - Guter Kollegenzusammenhalt - Konflikte der Professoren

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut. Unzufriedenheiten gegenüber Professoren wirken sich oft auf das Arbeitsklima aus. Teilweise kommt es zu Unstimmigkeiten, da Arbeitspakete auf andere Mitarbeiter abgeschoben werden sollen.

Work-Life-Balance

Lange Arbeitstage auf Basis von "Vertrauensarbeitszeit"

Karriere/Weiterbildung

Promotionsthema zu erhalten teilweise sehr schwer zu vereinbaren.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise kommt es zu Unstimmigkeiten, da Arbeitspakete auf andere Mitarbeiter abgeschoben werden sollen.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdifferenz zwischen jungen akad. Mitarbeitern und langjährig Angestellten ist spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Kaum anwesend. Falsche Nettigkeit. Schlecht greifbar.

Arbeitsbedingungen

Alte Gebäude. Alte Büroausstattung

Kommunikation

Von Professoren wird an akad. Mitarbeiter nur mangelhaft kommuniziert. Es heißt oft "jeder ist bestens informiert", was sich als falsch herausstellt. Arbeitspakete werden nicht klar benannt, bis der Punkt erreicht ist wo man sich nicht mehr dagegen "wehren" kann.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vorgesetzte knien vor Angestellten nieder

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nähe zur Haltestelle

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten auch mal vor Ort sein und sich für die Arbeit interessieren

Arbeitsatmosphäre

steif mit sieben "f"

Work-Life-Balance

bleib lieber zuhause

Kollegenzusammenhalt

verpfeifen, anschwärzen

Vorgesetztenverhalten

Angst vor Angestellten

Arbeitsbedingungen

im Winter keine Heizung

Kommunikation

keine Mail unter 3 DIN A4 Seiten

Interessante Aufgaben

ein Hoch auf Bürokratie


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 132 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Universität Stuttgart durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 54% der Bewertenden würden Universität Stuttgart als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 132 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 132 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Universität Stuttgart als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.