Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 132 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 132 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Betriebsarzt
Essenszulage
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Events
Coaching
Rabatte
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Work/Life-Balance, respektvolles Arbeitsumfeld und tolle Kollegen. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Zusammenarbeit.
Eigenverantwortliches Abreiten und Flexibilität.
Sehr flexible Arbeitszeiten, offene Atmosphäre und gutes Gehalt
Die Forschungsthemen an sich sind spannend und bieten theoretisch viel Potenzial. Der Austausch mit den direkten Kollegen (andere WiMis) ist oft solidarisch, da alle im selben Boot sitzen.
An sich ist die Freiheit der Forschung schon sehr schön und man könnte sich darin selbst verwirklichen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Anspruch einer "Exzellenzuniversität" klafft weit mit der Realität des Arbeitsalltags auseinander. Die Strukturen sind extrem verkrustet. Prozesse, die in der freien Wirtschaft Tage dauern, ziehen sich hier über Wochen oder Monate. Man kämpft mehr mit der Bürokratie als dass man forscht. Besonders enttäuschend ist die Diskrepanz zwischen dem Außenimage und der internen Organisation.
Kantine ist leider schlecht, kaum Benefits, keine klaren Karrieremöglichkeiten, starre Hierarchien
Fehlende Fürsorge für Mitarbeitende und eine Führungskultur, die Konflikte nicht löst, sondern verschärft. Entscheidungen werden häufig intransparent und kurzfristig getroffen, Verantwortlichkeiten verschoben und Absprachen nachträglich relativiert. Statt klarer Strukturen gibt es Unsicherheit, widersprüchliche Kommunikation und wenig Verlässlichkeit. Mitarbeitende werden eher kontrolliert als unterstützt, Entwicklung wird behindert statt gefördert. Insgesamt entsteht ein Klima von Druck, Angst vor Fehlern und mangelnder Wertschätzung, das langfristig krank macht und gute Leute vertreibt.
Diese unsägliche akademische Hierarchie, der man alles und jeden unterordnet bzw. opfert. Leute, die Steinzeit ist vorbei! Willkommen im 21. Jahrhundert so langsam, echt!
"Vetterleswirtschaft" - die Leute die zum "erlesenen Kreis" dazu gehören, bekommen unbefristete Verträge, obwohl sie nur relativ wenige Jahre beschäftigt waren. Langjährige Beschäftige müssen kommentarlos gehen, sobald die Befristung endet.
Verbesserungsvorschläge
Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur und Hierachie an den Instituten ist dringend notwendig. Führungskräfte sollten verbindlich in Mitarbeiterführung, Konfliktlösung und wertschätzender Kommunikation geschult werden. Transparente Entscheidungen, klare Zuständigkeiten und verlässliche Absprachen müssen Standard werden.
Was in anderen Unternehmen Grundvoraussetzung für Führungsverantwortung ist, scheint hier keine Rolle zu spielen: Man wird Professorin und erhält automatisch Personalverantwortung – ohne ausreichende Vorbereitung auf den Umgang mit Menschen. Diese strukturelle Schwäche führt zu Machtmissbrauch, Konflikten und psychischer Belastung bei Mitarbeitenden. Die nahezu unkontrollierte Allmachtsfunktion ...
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die sich wenigstens entweder im Geldbeutel oder durch unbefriste Arbeitsverträge benmerkbar macht, wenn das verbeamtete Personal dazu schon nicht in der Lage ist
Führungskräfteschulungen für Professoren sind dringend notwendig, fachliche Exzellenz bedeutet nicht automatisch Führungskompetenz.
Digitalisierung und Beschleunigung der Verwaltungsprozesse (echte Workflows statt Papierkrieg).
Abbau des Hierarchiedenkens: Ein respektvoller Umgang sollte nicht vom Titel oder der Gehaltsgruppe abhängen.
Gehaltserhöhungen die Leistung mit einbeziehen, mehr Fortbildungen.
keine Cooffices
Arbeitsverteilung, Arbeit fuer alle
niemand ausschliessen
niemals Luegen anwenden
keinen Zwang anwenden
mehr Eigenverantwortung an jeden einzelnen, sofern gewuenscht wird
es gaebe noch viel mehr
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Universität Stuttgart ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Wer hier schon viele Jahre ist, weiß wie der Laden läuft und hat Informationen und Materialsammlungen. Drum sollte man es sich mit denen nicht verscherzen
Sehr guter Umgang
Abhängig von der Hierarchie und dem Nutzen füreinander
Altersdifferenz zwischen jungen akad. Mitarbeitern und langjährig Angestellten ist spürbar.
Je älter, umso mehr Macht.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Universität Stuttgart ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Mit der Verwaltung dauert Kommunikation ewig, am Institut selber ist es durchwachsen, teilweise sind E-Mails so verwirrt geschrieben, dass man raten muss was gemeint ist. In Feedback Gesprächen werden wünsche auf Weiterentwicklung nicht ernstgenommen und gesagt man solle sich das Fachwissen "eben anlesen" man sei ja schließlich Ingenieur. Instituts Meetings sind meistens so schlecht vorbereitet, dass sie die Zeit nicht wert sind die man in diesen verschwendet.
Angelehnt an die nicht vorhandene Arbeitsatmosphäre findet auch keine Kommunikation statt. Nur von oben herab, unpersönlich und so knapp wie möglich, nie auf Augenhöhe. Obwohl TA ja Fachangestellte sind die evt. auch mal was wissen oder beitragen könnten. Es wird nur rumorakelt und aus allem ein Geheimnis gemacht und nur das nötigste kommuniziert
Die Kommunikation ist extrem schwerfällig und intransparent. Informationen fließen, wenn überhaupt, nur sehr langsam und oft über den Flurfunk statt über offizielle Kanäle. Es gibt kaum strukturierte Meetings, in denen Probleme offen angesprochen werden können.
Von Professoren wird an akad. Mitarbeiter nur mangelhaft kommuniziert. Es heißt oft "jeder ist bestens informiert", was sich als falsch herausstellt. Arbeitspakete werden nicht klar benannt, bis der Punkt erreicht ist wo man sich nicht mehr dagegen "wehren" kann.
keine Mail unter 3 DIN A4 Seiten
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Es gibt kostenlose Weiterbildungen über die Uni, externe müssen mit Arbeitgeber abgesprochen werden. Könnte meiner Meinung nach noch deutlich ausgebaut werden.
Karriere über den akademischen Weg hinaus schwer möglich bis unmöglich. Dafür gibt es aber intern immer wieder Kurse und Fortbildungen. Bildungsurlaub musste ich auch erstmal erklären bevor es dann abgelehnt wurde.
keine Chance, nach 11 Jahren mit 5 befristeten Verträgen kann man seine Sachen packen und gehen
Abschlüsse werden hoch angesehen in Wirtschaft und Industrie. Dort sollte man auch zügig hin.
Karriere ist mit dem TV-L festzementiert, Fortbildungen sind aber reichlich und gut vorhanden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Universität Stuttgart wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet Universität Stuttgart schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 54% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Universität Stuttgart als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 128 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 64 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Universität Stuttgart als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.






























