MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 128 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Work/Life-Balance, respektvolles Arbeitsumfeld und tolle Kollegen. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Zusammenarbeit.
Eigenverantwortliches Abreiten und Flexibilität.
Guter Kollegenzusammenhalt
Die Forschungsthemen an sich sind spannend und bieten theoretisch viel Potenzial. Der Austausch mit den direkten Kollegen (andere WiMis) ist oft solidarisch, da alle im selben Boot sitzen.
Nähe zur Haltestelle
Der Anspruch einer "Exzellenzuniversität" klafft weit mit der Realität des Arbeitsalltags auseinander. Die Strukturen sind extrem verkrustet. Prozesse, die in der freien Wirtschaft Tage dauern, ziehen sich hier über Wochen oder Monate. Man kämpft mehr mit der Bürokratie als dass man forscht. Besonders enttäuschend ist die Diskrepanz zwischen dem Außenimage und der internen Organisation.
Im Dezernat 6 herrscht meiner Ansicht nach absolut kein Respekt gegenüber Mitarbeitern
Fehlende Fürsorge für Mitarbeitende und eine Führungskultur, die Konflikte nicht löst, sondern verschärft. Entscheidungen werden häufig intransparent und kurzfristig getroffen, Verantwortlichkeiten verschoben und Absprachen nachträglich relativiert. Statt klarer Strukturen gibt es Unsicherheit, widersprüchliche Kommunikation und wenig Verlässlichkeit. Mitarbeitende werden eher kontrolliert als unterstützt, Entwicklung wird behindert statt gefördert. Insgesamt entsteht ein Klima von Druck, Angst vor Fehlern und mangelnder Wertschätzung, das langfristig krank macht und gute Leute vertreibt.
Diese unsägliche akademische Hierarchie, der man alles und jeden unterordnet bzw. opfert. Leute, die Steinzeit ist vorbei! Willkommen im 21. Jahrhundert so langsam, echt!
Machtmissbrauch, uneinheitliche Regeln, Arbeitnehmerrechte existieren nur auf dem Papier.
Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur und Hierachie an den Instituten ist dringend notwendig. Führungskräfte sollten verbindlich in Mitarbeiterführung, Konfliktlösung und wertschätzender Kommunikation geschult werden. Transparente Entscheidungen, klare Zuständigkeiten und verlässliche Absprachen müssen Standard werden.
Was in anderen Unternehmen Grundvoraussetzung für Führungsverantwortung ist, scheint hier keine Rolle zu spielen: Man wird Professorin und erhält automatisch Personalverantwortung – ohne ausreichende Vorbereitung auf den Umgang mit Menschen. Diese strukturelle Schwäche führt zu Machtmissbrauch, Konflikten und psychischer Belastung bei Mitarbeitenden. Die nahezu unkontrollierte Allmachtsfunktion ...
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die sich wenigstens entweder im Geldbeutel oder durch unbefriste Arbeitsverträge benmerkbar macht, wenn das verbeamtete Personal dazu schon nicht in der Lage ist
Mehr Kontrollstrukturen, um Machtmissbrauch endlich zu unterbinden. Regeln müssen einheitlich überall gelten. Von Modernisierung muss man gar nicht erst anfangen…
Vorgesetzte sollten auch mal vor Ort sein und sich für die Arbeit interessieren
Führungskräfteschulungen für Professoren sind dringend notwendig, fachliche Exzellenz bedeutet nicht automatisch Führungskompetenz.
Digitalisierung und Beschleunigung der Verwaltungsprozesse (echte Workflows statt Papierkrieg).
Abbau des Hierarchiedenkens: Ein respektvoller Umgang sollte nicht vom Titel oder der Gehaltsgruppe abhängen.
Der am besten bewertete Faktor von Universität Stuttgart ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Wer hier schon viele Jahre ist, weiß wie der Laden läuft und hat Informationen und Materialsammlungen. Drum sollte man es sich mit denen nicht verscherzen
Altersdifferenz zwischen jungen akad. Mitarbeitern und langjährig Angestellten ist spürbar.
Sehr guter Umgang
Abhängig von der Hierarchie und dem Nutzen füreinander
Je älter, umso mehr Macht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Universität Stuttgart ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Viele Mitarbeiter haben befristete Teilzeitverträge und arbeiten mindestens Vollzeit. Aber TVL ist ok.
Bezahung nach TV-L ist nicht großartig aber auch nicht schlecht. Es gibt ein paar Coorporate Benefits aber alles nichts großartiges.
Das Gehalt lässt leider zu wünschen übrig, das hat sich imnerhin nach den letzten Tarifverhandlungen verbessert. Kein Spielraum motivierte Mitarbeiter mit Zulagen zu belohnen.
normal, eben nach TV-L
Die Gehälter richten sich nach dem TVL, was zu stark begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten abgesehen von Arbeitsjahren führt. Gehalt kommt dafür sicher und pünktlich. Der jüngste Tarifvertrag mit einer Nullrunde trotz Inflation spricht für sich. Die Einstellung der Mitarbeiter erfolgt im Bereich von 50% bis 100%, ohne dass dabei sichtbare Unterschiede in der Arbeitslast erkennbar sind.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Karriere über den akademischen Weg hinaus schwer möglich bis unmöglich. Dafür gibt es aber intern immer wieder Kurse und Fortbildungen. Bildungsurlaub musste ich auch erstmal erklären bevor es dann abgelehnt wurde.
Es gibt kostenlose Weiterbildungen über die Uni, externe müssen mit Arbeitgeber abgesprochen werden. Könnte meiner Meinung nach noch deutlich ausgebaut werden.
Abschlüsse werden hoch angesehen in Wirtschaft und Industrie. Dort sollte man auch zügig hin.
Karriere ist mit dem TV-L festzementiert, Fortbildungen sind aber reichlich und gut vorhanden
Promotionsthema zu erhalten teilweise sehr schwer zu vereinbaren.