47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungswürdig
Keine Ahnung
Verbesserungswürdig
Gegeben aber verbesserungswürdig
Verbesserungswürdig
Nicht gegeben
Gibt's nicht
Geht grad so
Vernachlässigend
Verbesserungswürdig
Schwach
Gleich null
Muss man suchen
Kollegial und zukunftsorientiert
Top
Fördert die kommunikative Kompetenz auch durch fortbildungsmaßnahmen
Wird ebenfalls bewusst behandelt
Tolle Vorgesetzte! Heterarchisch wird betont, bei wichtigen Entscheidungen kann sie aber auch hierarchisch sein
Sehr aktive und vielschichtige gestaltubg
Offen
Wird gefördert und bewusst reflektiert
Immer weiterbildungspotential und eigene Ideen sind willkommen
Das er uns forschen lässt ohne Käfig. Maximale Kreativität
Der Kaffee ist echt panne.
Ehrlich gesagt, versucht die Uni schon alles. Wissenschaft ist hart und der Wissenschaftshunger frisst das Leben auf. Die Uni versucht alles und zu schützen aber wir arbeiten uns ja freiwillig tot. Aber dafür könnten wir ja einen Menschen helfen der an einer seltenen Krankheit leidet. Ein Gefühl das kein Geld und kein Urlaub jemals auslösen könnte.
Forschung…alle gespannt und happy:)
Wissenschaftler sind arm aber cool…wenigstens etwas
Forschung ist wichtiger als Leben…
Ne Uni hat ja die Tendenz ausbilden zu wollen….
Wissenschaftler sind arm. Ein Leben lang.
Ist ne Uni in BaWü, logo
…solange es nicht darum geht wer bei der nächsten Publikation vorne steht ist alles gut:)
Professoren vs Studenten, Demut und Bewunderung. (Wächst sich raus…lol)
Super, tatsächlich life goals.
Freizeit is nicht. Am WE wird das Paper geschrieben
Tja man muss ja über Forschung reden um sie zu. machen….
Ist ne Uni, ist halt so
Wie erforschen unbekanntes…besser geht es nicht
Die inhaltlich sehr interessanten Aufgaben.
Die Diskriminierung älterer Angestellter, die Abwertung von Arbeit, die remote geleistet wird, und die Verhinderung /Abwertung von Online-Lehre.
Es müsste mehr Homeoffice/Remote Work ermöglicht werden, die Arbeitsbedingungen und Karrieremöglichkeiten für den wissenschaftlichen Mittelbau müssten verbessert werden. Die Arbeitsbedingungen sollten sich außerdem an einer wissenschaftlichen Institution nicht vorwiegend nach den Bedürfnissen der Verwaltung richten. Trotz allem würde ich den Arbeitgeber eingeschränkt empfehlen.
Tübingen ist eine schöne Stadt und hat sowohl in der Stadt als auch in der Natur/Umgebung viel zu bieten.
Die Uni Tübingen könnte sich mehr um Gleichberechtigung und faire Verhältnisse für Forscher kümmern. Desweiteren ist das große Machtgefälle zwischen Professor und Student/Postdoc keiner Kontrolle unterzogen, was in manchen Fällen ungute Verhältnisse fördert.
Viel Druck und wenig bis gar kein konstruktives Feedback.
Ein Kollegenzusammenhalt war in meiner Arbeitsgruppe kaum vorhanden. Aber das ist bei den hohen Fluktuationen in der Wissenschaft auch etwas Glückssache.
Der direkte Vorgesetzte setzt die Mitarbeiter unter Druck ohne konstruktiv zu helfen. Auch eine direkte Ansprache führt zu keiner Änderung. Mehrere Mitarbeiter sind im Laufe der Zeit in psychotherapeutischer Behandlung gewesen.
Lehre wird generell gefordert aber nicht unterstützt. Es stehen wenig Räume zur Verfügung und Stifte für die Whiteboards sind häufig ausgetrocknet. Am Ende habe ich meine eigenen Stifte auf eigene Kosten kaufen müssen.
Wenn man die Einstufungsprobleme nicht berücksichtigt, ist das Gehalt gut. Entsprechend des Tarifvertrags.
Der Tarifvertrag wird generell zu Ungunsten der Arbeitnehmer ausgelegt. Ein prominentes Beispiel sind Stipendienzeiten im Ausland, die standardmäßig bei der Einstufung nicht berücksichtigt werden. Eine Berücksichtigung kann nur mit Intervention des Vorgesetzten erreicht werden. Das ist unfair insbesondere gegenüber ausländischen Forschern, die vom Tarifvertrag nicht wissen oder ob nicht lesen können. Auch mir als deutscher fällt diese Lektüre schwer.
Als Forscher bin ich mit den Aufgaben sehr zufrieden. Die sind vielfältig und die Arbeit macht mir naturgemäß Spaß.
Das beste Team, top Zusammenhalt
Das Wissenschafts Arbeitsschutzgesetz verhindert unbefristung. Daher keine Perspektive außer man erreicht eine Professir.
Die krampfhafte Gleichberechtigung von Frauen führt zu einem umgekehrten Sexismus und Benachteiligung von Männer und unverheirateten
Viel Ellenbogen unter den Kollegen, der Chef ist nie da und wenn doch, dann schaut er weg.
Sehr viel Stress und Druck auf der Arbeit Ergebnisse zu produzieren. Da bleiben Hobbies schon mal auf der Strecke.
Da darf man sich selber drum kümmern.
Auch an der Universität muss man sich kümmern, dass das Gehalt stimmt; Sozialleistungen sind gut. Im Gegenzug ist man nach wenigen Jahren wieder arbeitslos dank befristeter Verträge.
Die Universität hat kürzlich Papierhandtücher aus den Toiletten verbannt.
Hier kämpft jeder für sich alleine.
Der Vorgesetzte macht sich rar, antwortet auf ehrliche Fragen herablassend und in E-Mails antwortet er nur auf das, was ihm gefällt.
Die Bueros sind geraeumig und mit nur wenigen Kollegen besetzt. Alles ist etwas älter, aber das liegt an der Natur des Gebäudes und kann nicht direkt kritisiert werden.
E-Mails werden spät oder gar nicht beantwortet.
Der Chef behandelt verschiedene Kollegen anders und spielt sie gegenseitig aus.
Die Arbeit an sich (Wissenschaft) ist höchstinteressant. Allerdings ist Wissenschaft Teamwork, das scheinen nicht alle zu verstehen.
Die Pandemie spielt keine Rolle mehr, Angehörige von Risikogruppen werden zu Außenseitern
Arbeitszeit
Nichts
Alles gut
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