49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Freiheit bei der Urlaubsplanung, flache Hierarchien, gute Kommunikation mit Kollegen, interessantes Arbeitsumfeld, schön gestaltete äussere Umgebung. Hilfsbereites und flexibles facility management.
Es wird zwar viel über Arbeitssicherheit geredet, Tische und Stühle, Leitern werden geprüft, es gibt sogar Schulung für den Umgang mit Leitern, was überflüssig ist - jeder Normaldenkende kann mit Leitern umgehen! Extreme Temperaturen in den Büros im Sommer werden komplett ignoriert! Man muss für Park Plätze zahlen, Mitarbeiter sollten unbedingt kostenlos parken können.
Bessere Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten für Wissenschaftler mit Zeitverträgen! Mehr Förderung für wissenschaftsunterstützendes Personal.
Angenehm, Respektvoll, rücksichtsvoll, gutes Betriebsklima
Die Universität hat ein gutes Image.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, die flexiblen Arbeitszeiten sind arbeitnehmerfreundlich.
Es gibt durchaus gute Möglichkeiten zur Weiterbildung. Es werden hauptsächlich Wissenschaftler gefördert. Nicht-wissenschaftluches Personal hat wenig Chancen auf karrierefördernde Maßnahmen.
Gehälter werden von Land gezahlt. Es gelten Tarifverträge
Umwelt- und Klimaschutz werden gerne diskutiert. In der Praxis sind die Gebäude jedoch durch mangelnde Isolierung nicht klimafreundlich. Dringende Reparaturen an einem Gebäude liegen seit mehreren Jahren brach. Dadurch sind Fluchtwege gesperrt.
Innerhalb der Abteilung besteht im Allgemeinen guter Zusammenhalt, wenn auch manche Kollegen bzw. Kolleginnen anderen die Zusammenarbeit durch unkollegiales Verhalten erschweren.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen
Innerhalb der Abteilung vorbildlich. Entscheidungen werden regrlmässig kommuniziert, die Mitarbeiter werden in den Prozess mit einbezogen, es gibt keinerlei Konfrontationen.
Moderne Technik in den Büros, sehr bequemes Mobiliar. Allerdings keine Möglichkeit bei heissen Temperaturen die Räume zu kühlen und kein Interesse der zentralen Verwaltung bei Temperaturen von 30 Grad C in den Büros den Arbeitnehmern entgegen zu kommen.
Die Betriebsleitung informiert regelmässig über neue Richtlinien, Regeln, etc., aber die Kommunikation zwischen Verwaltung und Wissenschaft könnte besser sein. Die Perspektiven für manche Wissenschaftler mit zeitbeschränkten Verträgen sind schlecht, die Personalabteilung berücksichtigt nicht die Situation dieser Wissenschaftler.
Frauen werden gefördert und haben die gleichen Chancen wie Männer.
Die Aufgaben sind vielseitig, man kann sein Aufgabengebiet selbst gestalt, es gibt keinen Zwang in der Vorgehensweise.
Gute Arbeitsatmosphäre
Wenig kritikfähig
Besseres gehalt
Unfähige Kollegen bleiben 8 Jahre zur Promotion. Fähige werden 6-7 Jahre ausgenutzt. Keine Honorierung von Leistung
Mittlerweile dringt das Verhalten der Leitung auch spürbar nach außen durch
130% Arbeit auch am Wochenende bei 50% Gehalt. Für Homeoffice Anfragen wird man mies von der Seite angemacht. Urlaub soll man am besten verfallen lassen oder nur nehmen wenn man ihn benötigt
Weiterbildung wird nicht gefördert. Konferenzteilnahmen werden systematisch untersagt um Geld zu sparen
Man kann nicht klagen
Respektloser Umgang der Leitung mit älteren wissenschaftlichen Angestellten
Micromanagement, keine größeren Ziele im Blick unter dem Vorwand Leuten Freiheit zu gewähren
Alte Stühle, Arbeitslaptops und Monitore. Die schlechtesten 15 Jahre alten Bürostühle werden zum Schweißen in die Uni Werkstatt gebracht um sie bis zum bitteren Ende verwenden zu können
Kommunikation für die Anzahl ab Mitarbeitern dürftig
50% Anstellung bei 130% Arbeit
Mäßig
Ich hatte auch einen Chef gehabt, dessen soziale Einstellung gesund und gerecht war, sowie gab es auch schon mal eine gerechte Personalleitung.
Hier bekommt nur der Vorgesetzter Recht, auch wenn er ungerecht ist.
Alles andere ist nur eine Show fürs Image.
Menschlich eine schön verpackte Schokolade, deren Kern bitter und sauer ist.
Man erzählt und lästert zu viel übereinander, aber gar nichts sagt über die/den Erzählte/n, sondern offenbart nur den Charakter der/des Erzählerin/Erzählers.
Die Verwaltung soll sich weniger anlügen lassen und nicht nur die Vorgesetzten, sondern genauso die Mitarbeiter persönlich kennenlernen um ein gerechtes Urteil zu bilden.
Die Institutsleitung ist oft alkoholisiert, hortet Weine in seinem Büro, und er redet leider immer schlecht und gelogen über seine eigenen Mitarbeiter, aber er lobt sich selbst bei jeder Gelegenheit, als ob er ein gott wäre. Er findet auch immer Leute in der Verwaltung, die gerne angelogen werden wollen, und wer an dieser Uni die Wahrheit und die Meinung äußert, wird sofort angemahnt.
Professoren sind eben auch nur ganz normale Menschen, die selbstherrlich sind und nicht unbedingt gerecht sein können, sonst nichts.
Es sind auch nur normale Menschen drin. Lügen ist hier Alltag um die Leute zufriedenzustellen.
Manche haben zu viel Arbeit und andere haben nichts zu tun.
Ist eine Uni, die sich bilden soll.
Öffentlicher Dienst
Mal so, mal so.
Man bildet hier entweder Freundschaften oder Feindschaften - wie überall auch der Fall wäre. Die Chemie muss einfach stimmen.
Sobald man nicht mehr so funktioniert wie in jungen Jahren, wird man gemobbt und rausgeekelt.
Die Personalabteilung will angelogen werden und gibt den verlogenen Vorgesetzt:innen immer Recht und den Mitarbeiter:innen eine Abmahnung, wenn sie die Wahrheit sagen... und sind wir doch in Deutschland?
Meine Bitte um die eigene Gestaltung meines Arbeitsplatzes, die zu meiner Behinderung passen soll, wurde einfach ignoriert. Im Gegenteil, Elektrokabeln wurden sogar unter meinem Bürostuhl gelegt.
Seit Bestehen der Home Office, wird der Umgang immer mehr unpersönlich, ich sehe meine Vorgesetzten nur noch auf dem Bildschirm / im Zoom und nur digitale Kommunikation ist eine reine Katastrophe und sie ist die Brutstätte von Missverständnissen, die online nicht richtig behoben werden kann.
Die Home-Office-Regelung wird nicht eingehalten oder wird oft missbraucht, oft gibt's einen Grund parat, warum man wochenlang nicht präsent sein kann (z.B., kranker Hund oder Kind muss betreut werden, usw)... vor der Pandemie hat aber auch alles - OHNE Home Office -besser funktioniert.
(°~°)
Ich habe gelernt, meine Aufgaben zu lieben, nicht nur hier, sondern auch dort und da.
Den kollegialen Zusammenhalt.
Den teilweise unangebrachten und aggressiven Umgang der Institutsleitung mit Mitarbeitern.
Da Professoren durch die Leitung von Instituten ebenfalls Verantwortung für Personal tragen, sollten diese besser auf die Stellen vorbereitet werden. Regelmäßige Führungstrainings sollten daher verpflichten sein und die Umsetzung sollte kontrolliert werden. Außerdem sollte eine Kontrollinstanz eingeführt werden, die das Handeln von Professoren überwacht, um so auch die Mitarbeiter eines Instituts zu schützen. Denn in der Stelle des Doktoranden ist man vollständig von seinem Doktorvater/mutter abhängig. Ein Fehlverhalten der Professoren kann daher nicht einfach gemeldet werden, da die Universität ihre Professoren schützt.
Die Arbeitsatmosphäre wurde immer wieder getrübt von Wutausbrüchen der Institutsleitung. Themen wurden schnell emotionalisiert und konstruktive Kritik häufig nicht beachtet. Mitarbeiter wurden aggressiv behandelt und regelrecht systematisch vergrault.
Das Image meines Instituts ist leider in den vergangenen Monaten immer schlechter geworden, was mir so auch intern von einigen Kollegen anderer Institute widergespiegelt wurde. Ich würde daher niemandem empfehlen in diesem Institut zu arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Es wird jedoch von der Institutsleitung nicht gerne gesehen, da so "wertvolle Arbeitszeit verloren geht".
Das Gehalt fällt im Vergleich zur Industrie etwas geringer aus, ist jedoch dennoch ausreichend bei einer 100%-Stelle.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut, da die Institutsleitung nur wenig im Tagesgeschäft aktiv ist und Institute daher hauptsächlich von Doktoranden und Post-Docs organisiert werden.
Die Institutsleitung zeigt ein teilweise bipolares Verhalten. Mitarbeiter werden im einen Moment als Psychopathen beschimpft und wenige Tage später wieder ganz normal behandelt, wie wenn nichts wäre. Zudem wurden von der Institutsleitung aufgrund von Nichtigkeiten, wie dem Fehlen von Kaffeebohnen, regelrechte Hassnachrichten per Mail an das gesamte Institut verschickt.
Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund einiger Zwischenfälle der Institutsleitung seit etwa einem Jahr nicht mehr zumutbar, was wiederum die Kündigung einiger Kollegen zur Folge hatte.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Teilweise wurden wichtige Termine erst am Vorabend kommuniziert. Trotz mehrfacher Gespräche weist die Institutsleitung darauf hin, dass diese Gespräche nie oder nicht wie beschrieben stattgefunden hätten. Zuständigkeiten der Mitarbeiter werden von der Institutsleitung nicht kommuniziert, wodurch nie klar ist wo der eigenen Tätigkeitsbereich genau endet.
Weibliche Doktoranden wurden teilweise mit etwa 50% der Publikationsleistung im Vergleich zu männlichen Doktoranden promoviert. Zudem zeigt sich ganz klar, dass bei der Korrektur von Publikationen externe und weibliche Doktoranden klar bevorzugt werden. Insbesondere zeigt die Institutsleitung auch ein eindeutiges nachtragendes Verhalten und sorgt so für eine systematische Ungleichbehandlung.
Die Aufgaben sind inhaltlich interessant. Es gibt zudem auch die Möglichkeit in interdisziplinären Projekten tätig zu werden, was die Aufgaben sehr abwechslungsreich gestaltet.
prekäre Situatioen für die wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen.
angenehmes und vertrauensvolles Arbeitsklima, das einem viel Freiheiten lässt.
Verliert bei den Studierenden immer mehr an Ansehen, was sich in den sinkenden Zahlen widerspiegelt. Insgesamt aber ein positives Bild.
Viel zu tun, viel Überstunden.
Weiterbildung duch Promotion/Habililation natürlich möglich, aber einen Aufstieg danach innerhalb der Uni sieht das System nicht vor. Unbefristete Stellen sind extrem selten.
Ist geregelt nach TVL. Könnt etwas mehr sein, aber ist in Ordnung.
fair
Moderne Geräte und angenehme Arbeitsumgebung.
Die Führungsebene berichtet regelmäßig über Entscheidungen, jedoch sind die Begründungen nicht immer angegeben oder nachvollziehbar.
angemessen, aber ausbaufähig. Es gibt Beauftragte, die in allen wichtigen Prozessen involviert werden.
Es gibt nette Kollegen und Vorgesetzte. Leider kein Zusammenhalt mehr da. Genau Kontrolle wird immer stärker und dadurch ankreiden der Kollegen gegenüber Vorgesetzten.
Öffentlicher Dienst, leider im Vergleich zu Privatwirtschaft viel zu gering. Ist auch kein sicherer Job mehr wie früher mal.
Keine Mülltrennung , Gelber Sack gibt es nicht. Sehr viel Händetrockenpapier Verbrauch.
Wird auch zum abtrocknen von Geschirr verwendet. Geschirrtücher nicht anzutreffen.
Hat sehr nachgelassen.
Anstatt Ältere Kollegen zu entlasten wird denen noch mehr Aufgaben übertragen.
Gut
Sehr veraltete Technik. Festhalten an alten Geräten und Abläufen.
Es wird leider gegeneinander gearbeitet. Viele reden sich raus nicht zuständig zu sein.
Eine Arbeit, die an sich Spaß machen und wertvoll ist. Die direkten Vorgesetzten sind (sehr) gut.
Die obere Führung arbeitet völlig abgehoben von den Gegebenheiten und erschwert die Arbeit. Der Fürsorgepflicht wird leider nicht in einem notwednigen Maß nachgekommen.
Das Betriebsklima ist trotz einer sinnvollen und guten Arbeit leider von einer Führung geprägt, die intransparente Entscheidungen trifft, die mangelhaft begründet werden. Als anderes Extrem werden wichtige Entscheidungen für die weitere Abeit ständig vor sich hergeschoben.
Gelder für Weiterbildung sind kaum vorhanden. Tlw. muss um entsprechende Mittel regelrecht gebettelt werden. Du fährst dieses und ich nächstes Jahr, sind oft Kompromisse wegen der mangelnden Mittel.
Teilweise werden höherwertige Tätigkeiten schlecht bezahlt und ein Aufstieg wird ständig verhindert mit fadenscheinigen Begründungen und dem Hinauszögern von Höhergruppierungen.
Tolle Teams und nette Kollegen
Entscheidungen direkter Vorgesetzter werden klar begründet und werden teilweise diskutiert und die Mitarbeiter werden einbezogen (4 Sterne). Auf der oberen Führungsebene heißt es Durchregieren und ist von Instrasparenz geprägt. (-3 Sterne)
Der Arbeitsplatz ist gut und die Ausstattung weitgehend auf dem neusten Stand. IT kommt manchmal nicht nach.
In den Abteilungen ist die Kommunikation untereinander und mit den direkten Vorgesetzten (sehr) gut (5 Sterne) darüber hinaus ist Kommunikation katastrophal. (-2 Sterne)
Es gibt weitgehende Freiheiten sein Arbeitsgebiet selbst zu gestalten. Hier zählt das Ergebnis.
Soziales engagement, gute klima und bessere arbeit atmosphere
Meine aktueller Arbeitgeber macht nicht Schlecht. alles gut.
Mehr kollegen haben, soziale events haben, neue technik lernen.
Sehr Gut
Sehr gut
Prima
Gut
Sehr gut
Gut
weder noch
Innovativ
Bildung und Forschung und Fortbildungen
Keine angemessenes Gehalt in den unteren Gehaltsstufen
Gerechte Bezahlung und für jeden die Gelegenheit sich zu verbessern
So verdient kununu Geld.