3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Universität Vechta haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei Universität Vechta haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Vielseitige Aufgaben, nettes Team, wertschätzender Umgang, gute Vorbereitung für Vollzeitstellen. Wäre eine lange Liste, wenn ich alles aufzählen würde.
Nichts ist per se schlecht. Gehalt könnte besser sein und manchmal ist die Organisation etwas chaotisch.
Die Bezahlung von Hilskräften mit Abschluss ist zu niedrig, das muss angepasst werden. Auch das Urlaubsmodell (Urlaubsstunden) ist sehr unpraktisch.
Lässt sich schwer bewerten, da ich nur im Home Office arbeite. Grundsätzlich aber auch in stressigeren Phasen eine relativ entspannte Atmosphäre. Manchmal etwas chaotisch, davon kommt aber bei mir wenig an.
Gut angesehen in den Forschungsprojekten.
Es kommt vereinzelt zu Tagen, an denen viel zu tun ist, das wird aber früh genug angekündigt. Ich kann meine Zeit frei einteilen und es ist absolut okay zu sagen "ich kann gerade nicht". Es wird auch regelmäßig darauf hingewiesen, dass man es gerne sagen soll, wenn das Studium mal Vorrang hat.
Das übliche Problem der befristeten Verträge in der Wissenschaft. Das liegt aber nicht an der Uni sondern an der Branche an sich.
Weiterbildungen im klassischen Sinne werden nicht angeboten, aber man bekommt immer eine gute Einführung, wenn etwas neu ist.
Die Bezahlung für Hilfkräfte mit Abschluss ist definitiv zu niedrig - das wurde auch schon vom Ministerium kritisiert und es wurde eine Erhöhung gefordert, bislang wird aber weiter nach der alten Formel bezahlt.
Ich kriege ein festes Monatsgehalt auch bei (manchmal) Minusstunden, das hängt aber auch damit zusammen, dass mein Team das relativ entspannt sieht.
Dafür, dass die Forschungsprojekte, in denen ich eingesetzt bin, sich um Nachhaltigkeit und Soziales drehen... strahlt wenig davon ab.
Aber an sich nichts auffällig gutes oder schlechtes.
Es liegt in der Natur von Forschungsprojekten, dass nicht alle Partner immer ordentlich abliefern. Das kann man auch kritisieren, aber man muss nicht darüber lästern, was manchmal vorkommt. Grundsätzlich aber guter Zusammenhalt auf persönlicher Ebene.
Es sind einige ältere Kollegen dabei, die werden genau so behandelt wie alle anderen.
Offen, respektvoll, nett und auf Augenhöhe.
Da ich 100 % im Home Office bin (wie viele der Kollegen) schwer zu bewerten. Die Eindrücke, die ich hatte, waren aber gut.
Klar, respektvoll, schnell und üblicherweise auch gut zu erreichen.
Nichts zu beanstanden.
Eigentlich 3,5 Sterne. Als studentische Hilfskraft sind natürlich teilweise monotone Aufgaben dabei (z.B. Transkripte kontrollelesen, Quellensammlungen in Excel...). Dafür sind die Aufgaben insgesamt aber sehr vielseitig und man kann früh Verantwortung übernehmen und Entscheidungen mitgestalten, wenn man will.
Mein Arbeitgeber ist fair und ich fühle mich immer respektiert.
Ich würde mehr gesellschaftliche Veranstaltungen vorschlagen, damit sich die Mitarbeiter besser kennenlernen können.