22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, wobei auch das schon besser sein könnte, der Wettbewerb schläft nicht. Man kann vereinzelt mit viel Glück individuelle Absprachen treffen, muss sich aber dann vor Kollegen verteidigen.
Unmodern/altbacken, trist, nicht zukunftsorientiert, langweiliges Auftreten, man stellt sich gerne als was Besseres dar, will aber nichts dafür tun. Organisationale Vollkatastrophe. Beschriebung mittels der Metapher: der Kahn ist verrostet und voller Löcher, aber er schwimmt und das reicht.
Sich offener präsentieren, mehr für interkollegialen Austausch (Teambuilding!!!) sorgen, transparente Strukturen schaffen, ein modernes Auftreten ermöglichen. Es hat alles einen Flair von 1970.
düster, trist, kalt, meist freudlos, die generelle Stimmung ist meist im Keller
Das Image ist allgemein schlecht, die Stimmung der Kollegen schlägt sich auf die Stimmung der ganzen Institution nieder. Alle motzen, keiner fühlt sich wohl. Schade drum.
Fortbildungen sind erwünscht und gut, aber man muss sie selbst organisieren und außerhalb der Einrichtung aus eigener Tasche zahlen.
ganz ok, habe aber auch schon bessere Angebote erhalten
Müll wird getrennt
jeder arbeitet hinter verschlossenen Türen, da kommt man kaum in Kontakt, weder dienstlich noch privat
Launisch, es gibt gute und schlechte Tage
Digitalisierung geht anders
Informationen müssen mühsam einzeln organisiert werden, bei Anfragen wird man kurz abgewickelt
Ungleichbehandlung nach Qualifikation
Die Herausforderungen kommen leider immer nur von außen, interne Entwicklung fehlt
Lage, Aufgabenbereich
Dass nichts auf Anhieb funktioniert, besondere Angebote nur für unbefristete Mitarbeiter gelten und man überall für wenig Geld Überstunden machen muss
Bessere Strukturen entwickeln
Umfangreiches Klientel
Kein direkter Kontakt, Unfreundlich
Bessere Zusammenarbeit, höherer Lohn, mehr auf Augenhöhe kommunizieren
Faires Gehalt und Gute Arbeitszeiten
Erfahrungsgemäß (in meinem Fall und manche Freunden) Mann kann selber die Schichte auswählen (diese Möglichkeit nicht für alle!) das ist super option während der Klausuren
Leider keinen Urlaub. Mann sollte die Schichte, welche er nicht arbeiten kann, später als Nachholstunde arbeiten
Wenn die Mindestlöhne höher wäre, wäre es ganz super
Fällt mir gerade nichts ein
Das man kurzfristig eingelernt wird,
Überstunden machen muss um den Tag zu bewältigen
Extremer Personalmangel herrscht
Die Aufgaben besser auf mehrere Personen verteilen
Gehalt und Sozialleistungen, getriggert durch Verdi.
Absolut Beratungsresistent! Mitarbeiter werden überhaupt nicht wahr- bzw ernstgenommen. Die Führungsebene der Universitätsmedizin Mainz ist ein großes Geklüngel in dem sich seit Jahren nichts bewegt. Neue Führungskräfte ordnen sich dort ein oder sind bald wieder weg.
Neue Mitarbeiter werden nur durch Verdis Tarifverträge gekauft.
Wertschätzung der Mitarbeiter!!!
Kommt ganz auf die Abteilung an.
Nach außen Hui, innen Pfui. Wobei die schöne Fassade nach außen auch beobachtbar zunehmend bröckelt.
Es ist öffentlicher Dienst. Genug gesagt.
Nur für bestimmte Berufsgruppen wirklich vorhanden. Organisation und Zugang aber eher naja.
Unterstützung für externe Weiterbildungen/Schulungen quasi nicht vorhanden.
Vorteil öffentlicher Dienst. Gehalt zwar nicht in Spitzenregionen angesiedelt aber durchaus als gut zu bewerten. Gehalt kommt regelmäßig und zuverlässig, in der freien Wirtschaft nicht immer der Fall.
Zusatzleistungen haben jedoch massives Verbesserungspotenzial.
Massives Verbesserungspotenzial vorhanden!
Vorteil des Silodenkens: enger Zusammenhalt nach außen. Zusammenhalt intern stark Abteilungsabhängig.
Will man idR eher loswerden.
Vorgesetzte sind eher nicht auf Grund ihrer Führungsqualitäten in ihrer Position. Wer kennt wen und Nasenfaktor usw. sind relevant. Verhalten dementsprechend.
Technik veraltet, Räumlichkeiten ebenso, generell Ausstattung nicht zeitgemäß.
Informationen fließen entweder gar nicht oder über „Flurfunk“. Häufig auch nachträglich.
Als Mann in einer Frauendomäne offenbart einem völlig neue Erfahrungen. Gleichstellungsbeauftragte ist stark in der Rolle „Frauenbeauftragte“ verhaftet.
Trotz dieser allgemeinen Situation in der Führungsebene ein klarer „Würstchenverein“.
Ist ok.
Nichts
Alles vor allen der Umgangsformen der Führungskräfte
Bringt nicht, alles wird zu nichte gemacht.
Unruhe wird seitens der OP Managerin in Form von Arbeitsdruck ausgeübt
Außen uy innen pfui
Es wird unnötig vermeidbare Müll verursacht.
Fortbildung/Weiterbildung werden wg. Personalmangel durchgestrichen.
Aufgrund der ausgeübten Druck seitens der Führungskräfte (Managerin, Fachbereichleitung etc.) jede ist auf sich eingestellt.
Sehr schlecht, da das Alter der Kollegen/Ihnen wird nicht von der OP Managerin/Fachbereichleitung respektiert und die Anforderungen werden sowie bei jüngeren Kollegen aufgestellt.
Unter alle würde, bei Nichtigkeiten wird sofort mit einen fristlosen Kündigung bedroht.
Die Einrichtung ist sehr alt und mangelhaft.
Abteilungsbezogene wichtige Informationen werden nicht weitergegeben
Ungerechtigkeit beiTeilzeitkräfte, sie haben keine Corona Bonus bekommen, obwohl die Regierung hat für jede Pflegekraft der Bonus zu Verfügung gestellt.
Aufgaben werden untereinander gerecht aufgeteilt.
Keine, alles ist Routine
Betriebliche Altersvorsorge
Führungskräfte müssen unbedingt geschult werden.
Mitarbeiter*innen werden durch ungeschulte Führungskräfte krank
Hier gibt es nicht einen Stern zur Bewertung. Von mir keine Empfehlung
Sehr schlecht
So verdient kununu Geld.